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Abinsk

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Stadt
Abinsk
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Flagge Wappen
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Datei:Coat of Arms of Abinsk rayon (1998).png
Wappen
Föderationskreis Südrussland
Region Krasnodar
Rajon Abinsk
Bürgermeister Jewgeni Iwanowitsch Schpakowski (kommissarisch)
Gegründet 1836
Stadt seit 1963
Fläche 22 km²
Bevölkerung 34.928 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Bevölkerungsdichte 1588 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums 45 m
Zeitzone UTC+3
Telefonvorwahl (+7) 86150
Postleitzahl 353320, 353322
Kfz-Kennzeichen 23, 93, 123
OKATO 03 201 501
Website abinskcity.ru
Geographische Lage
Koordinaten 44° 52′ N, 38° 10′ OKoordinaten: 44° 52′ 0″ N, 38° 10′ 0″ O
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Abinsk (Europäisches Russland)
Abinsk (Europäisches Russland)
Lage im Westteil Russlands
Lage in der Region Krasnodar
Liste der Städte in Russland

Abinsk ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine russische Kreisstadt mit 34.928 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010)<ref name="einwohner_aktuell" /> in der Region Krasnodar im Föderationskreis Südrussland. Sie liegt am Kuban-Nebenfluss Abin, 75 km südwestlich der Regionshauptstadt Krasnodar. Die nächstgelegene Stadt (15 km nordwestlich) ist Krymsk; die Schwarzmeer-Hafenstadt Noworossijsk liegt rund 35 km südwestlich von Abinsk.

Geschichte

Abinsk wurde 1836 an Stelle einer ehemaligen Tscherkessen-Ansiedlung gegründet. Anfangs war der Ort eine Kosaken-Staniza, die dem Russischen Kaiserreich als eine der Festungen nördlich des Kaukasus diente. Zugleich diente die Siedlung als Verbannungsort, so lebten hier unter anderem die Dekabristen Bestuschew, Odojewski und Katenin.

Während der Sowjetzeit wurde Abinsk 1935 Hauptort des neu gebildeten Landkreises (Rajons) Abinsk. Bis 1963, als die Siedlung Stadtrechte erhielt, trug sie den Namen Abinski (russisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Historische Erwähnung findet Abinsk auch in Verbindung mit der Deportation der ansässigen Griechen aus den Kreisen Abinsk und Sewersk im Jahr 1942.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1939 14.378
1959 14.750
1970 21.222
1979 25.251
1989 29.182
2002 33.734
2010 34.928

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Wirtschaft und Infrastruktur

Abinsk ist Zentrum eines Landwirtschaftsgebietes, dementsprechend stützt sich die Wirtschaft der Stadt hauptsächlich auf die Lebensmittelindustrie (Wein, Konserven). Daneben gibt es unter anderem Baustoffproduktion und Holzverarbeitung. In der näheren Umgebung von Abinsk befindet sich ein Erdöl-Förderungsgebiet.

Die wichtigste Verkehrsverbindung der Stadt ist die Straße A146, die nach Noworossijsk und Krasnodar führt. Es besteht ein Eisenbahnanschluss mit dem Personenbahnhof Abinskaja. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Namensgebend

Das unter russischer Fahne fahrende Massengut-Frachtschiff Abinsk wurde publik, weil es am 12.–14. April 2026 Getreide in Haifa entlud, das laut Ukraine aus im Ukrainekrieg von Russland besetztem Gebiet der Ukraine stammt.<ref>Tamsin Paternoster, Noa Schumann: Mutmaßlich geraubtes Getreide? Russischer Frachter legt in Israel an. In: de.euronews.com. 21. April 2026, abgerufen am 21. April 2026.</ref><ref>Ministry of Foreign Affairs of Ukraine: Comment of the MFA on the entry of the vessel "ABINSK" with stolen Ukrainian grain into the Israeli port of Haifa. In: www.kmu.gov.ua. 16. April 2026, abgerufen am 21. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Verwaltungszentrum: Krasnodar
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Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons

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