Zum Inhalt springen

Beuren (Heubach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Juli 2023 um 07:25 Uhr durch imported>Wurgl (+Normdaten).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Beuren
Stadt Heubach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Beuren 48° 47′ N, 9° 55′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 48° 46′ 32″ N, 9° 55′ 12″ O
 {{#coordinates:48,7755|9,919928|primary
dim=10000 globe= name=Beuren region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: ca. 507 m
Postleitzahl: 73540
Lage von Beuren in Baden-Württemberg

Beuren ist ein Stadtteil von Heubach im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.

Beschreibung

Der Ort liegt etwa zwei Kilometer südwestlich des Stadtkerns von Heubach. Beuren liegt im Tal des Beurener Baches („Beurener Tal“), welcher ein Oberlauf des Klotzbaches ist.

Naturräumlich liegt das Beurener Tal in den Rosenstein-Randhöhen und gehört somit zur Schwäbischen Alb.<ref name="BfL-171" />

Geschichte

Der Ortsname deutet auf eine Gründung in der ältesten Ausbauzeit vom 7. bis 10. Jahrhundert hin.<ref name="ortsname" />

Die erste Erwähnung von Beuren findet sich im Jahre 1357, in dieser Zeit wurde der Ort Beuren bei Heubach genannt. Spätestens seit 1482 und noch bis 1815 hieß der Ort Beuren in den Bergen.

Als erste Grundherren sind die Herren von Heubach-Rosenstein bekannt. 1371 kam Besitz der Hack an das Kloster Gotteszell. Weitere Besitzer des Ortes waren Gmünder Familien, Woellwarth, Württemberg, das Kloster Königsbronn, das Gmünder Augustinerkloster, Rechberg und Gmünd selbst.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references>

   <ref name="BfL-171"><ref name="DE_BfL-171">Hansjörg Dongus: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 171 Göppingen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1961. → Online-Karte (PDF; 4,3 MB)</ref></ref>
   <ref name="ortsname">Der alemannische und fränkische Siedlungsraum, Beiwort, Hans Jänichen (PDF). (PDF) In: Historischer Atlas von Baden-Württemberg. Abgerufen am 14. Januar 2023.</ref>

</references>

Vorlage:Hinweisbaustein