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Johann Gerhard Huck

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Datei:Johann-Gerhard-Huck-1800.jpg
Johann Gerhard Huck
(Selbstbildnis von 1800)

Johann Gerhard Huck<ref>o. V.: Huck, Johann Gerhard in der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Datenbank (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. Mai 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gwlb.de Niedersächsische Personen (Neueingabe erforderlich) der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek (GWLB) [ohne Datum], abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> (auch: Huch<ref name="HAB 1801">Johann Thomas Lamminger: Hannoversches Adress-Buch auf das Jahr 1801. S. 79 (dfg-viewer.de).</ref> getauft 25. Januar 1758 in Düsseldorf; † 16. August 1811 in Hannover)<ref>Paul Clemen et al.: Karl Koetschau. Beiträge zur Kunst-, Kultur- und Literaturgeschichte. Von seinen Freunden und Verehrern zum 60. Geburtstag am 27.3.1928. Festgabe für Karl Koetschau. Verlag des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf 1928, S. 131–132; eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.</ref><ref group="Anm.">Es gibt abweichende Daten. So wurde Huck laut dem Künstlerlexikon von Georg Kaspar Nagler 1840 in Düsseldorf geboren.
Vorlage:AllgKünstLex-MüllerSinger
Huck, Johann Gerhard. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 18: Hubatsch–Ingouf. E. A. Seemann, Leipzig 1925, S. Vorlage:VonBis (Textarchiv – Internet Archive – „geboren um 1759 in Düsseldorf oder im Westfälischen“).
Das in der Festgabe für Karl Koetschau genannte Taufdatum ist jedoch dem Taufregister der evangelisch-lutherischen Kirche in Düsseldorf entnommen, während Thieme-Becker sich beim Todesdatum 16. August 1811 auf das Sterberegister der Kirche in Hannover stützte.</ref> war ein deutscher Hof-Kupferstecher,<ref>Burchard Christian von Spilcker: Historisch-topographisch-statistische Beschreibung der königlichen Residenzstadt Hannover. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1819, S. 583 (books.google.de).</ref> Grafiker und Radierer, Zeichner und Maler.

Leben

Huck, Sohn des Kunsthändlers Johann Gottfried Huck,<ref>Thomas W. Gaethgens, Louis Marchesano: Display and Art History: The Düsseldorf Gallery and Its Catalogue. Getty Publications, Los Angeles 2011, ISBN 978-1-60606-092-6, S. 78 (books.google.de).</ref> arbeitete anfangs an der Kunstakademie Düsseldorf („Galerie zu Düsseldorf“), anschließend ging er 1782 nach London, um sich vom bekannten Kupferstecher Valentine Green (1739–1813) in der Schabkunst ausbilden zu lassen.

1784 bis 1786 stellte Huck Zeichnungen und Gemälde in der Royal Academy of Arts aus.<ref name="DBE 2">Johann Gerhard Huck. In: Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Band 5: Hitz–Kozub. K. G. Saur, München 2006, ISBN 3-598-25035-5, S. Vorlage:VonBis (books.google.de – Leseprobe).</ref>

1788 kehrte Huck nach Deutschland zurück, wo er ab 1789 die Herstellung der Gemäldekopien der Düsseldorfer Hofgalerie beaufsichtigte. 1792 stach er drei Blätter anlässlich der Goldenen Hochzeit und des Regierungsantritts von Kurfürst Karl Theodor.<ref name="DBE 2" />

1796 ließ sich Huck in Hannover nieder<ref name="DBE 2" /> und gründete dort im Jahr 1800<ref name="Handbuch">Handbuch für Gemäldesammler und diejenigen, welche Bildergallerien besuchen / oder Lexicon der Maler und der Malerey. Enthaltend die Geschichte dieser Kunst und ihrer einzelnen Zweige … . Nach Sulzer, Pernety, Walpole … und andern bewährten Schriftstellern. Quedlinburg, Leipzig: Gottfried Basse, 1824, S. 8 (books.google.de).</ref> laut dem Hannöverschen Adress-Buch auf das Jahr 1801 unter dem Namen Huch im Steinweg der Calenberger Neustadt<ref name="HAB 1801" /> beziehungsweise unter dem Namen „I. G. Huck“ in der Calenberger Straße mit der Hausnummer 231<ref>Hannoversches Adreß-Buch auf das Jahr 1804. S. 59 (dfg-viewer.de).</ref> eine Kunstanstalt<ref name="Handbuch" /> beziehungsweise eine Kunstakademie.

Zudem wirkte Huck als Kurator der Gemäldesammlung des Grafen Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn (1736–1811). Nach 1796 war er Hofkupferstecher in Hannover. Außerdem arbeitete er zeitweilig für die Chalkographische Gesellschaft zu Dessau.

Zu seinen Schülern in Düsseldorf zählte Johann Joseph Freidhoff (1768–1818), in Hannover um 1805 Adelheid Braun, geb. von Cychansky (1777–1836).<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.museum-giersch.deBiografie der Adelheid Braun (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Werke

Literatur

Weblinks

Commons: Johann Gerhard Huck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

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Einzelnachweise

<references />

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