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Olena Pidhruschna

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Olena Pidhruschna Vorlage:SportPicto
Pidhruschna 2023 in Oberhof
Voller Name Olena Mychajliwna Pidhruschna
Verband UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
Geburtstag 9. Januar 1987 (39 Jahre)
Geburtsort LegnicaPolenDatei:Flag of Poland.svg Polen
Größe 175 cm
Gewicht 68 kg
Karriere
Verein Kolos Ternopil
Trainer Ihor Potschynok
Debüt im Europacup 2005
Debüt im Weltcup 2007
Weltcupsiege 6 (2 Einzelsiege)
Status nicht aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
EM-Medaillen 5 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JEM-Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
SWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JSWM-Medaillen 1 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 2014 Sotschi Staffel
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Gold 2013 Nové Město na Moravě Sprint
Silber 2013 Nové Město na Moravě Staffel
Bronze 2013 Nové Město na Moravě Verfolgung
Silber 2017 Hochfilzen Staffel
Bronze 2020 Antholz Staffel
Bronze 2021 Pokljuka Staffel
 Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
Bronze 2006 Presque Isle Einzel
 Biathlon-Europameisterschaften
Gold 2009 Ufa Staffel
Silber 2010 Otepää Staffel
Gold 2011 Ridnaun Staffel
Silber 2011 Ridnaun Einzel
Gold 2012 Osrblie Sprint
Gold 2012 Osrblie Verfolgung
Gold 2012 Osrblie Staffel
Silber 2020 Minsk-Raubitschy Supersprint
 Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
Silber 2007 Bansko Staffel
 Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften
Silber 2011 Nové Město Mixedstaffel
Bronze 2012 Ufa Verfolgung
Gold 2016 Otepää Sprint
Silber 2016 Otepää Verfolgung
Silber 2016 Otepää Mixedstaffel
 Sommerbiathlon-Junioren-WM
Gold 2005 Munio Staffel
Silber 2006 Ufa Verfolgung
Silber 2007 Otepää Sprint
Bronze 2007 Otepää Verfolgung
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 7. (2015/16)
Einzelweltcup 5. (2016/17)
Sprintweltcup 5. (2015/16)
Verfolgungsweltcup 4. (2012/13)
Massenstartweltcup 7. (2015/16)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 0 0 1
Sprint 2 1 2
Verfolgung 0 1 1
Staffel 5 10 5
letzte Änderung: 20. Februar 2021

Olena Mychajliwna Pidhruschna ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)); von 2021 bis 2024 verheiratete Bilossjuk ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) (* 9. Januar 1987 in Legnica, Polen) ist eine ukrainische Biathletin und ehemalige Politikerin.

Werdegang

Olena Pidhruschna war bereits eine erfolgreiche Juniorensportlerin. Ihr erstes internationales Großereignis waren die Juniorenweltmeisterschaften 2004 im Sommerbiathlon in Osrblie. Dort war Platz zwölf im Sprint bestes Ergebnis. Im folgenden Winter trat sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Kontiolahti an, wo ein zwölfter Platz im Einzel bestes Ergebnis war. 2005 trat sie zudem erneut bei den Sommer-Weltmeisterschaften der Junioren, dieses Mal in Muonio, an und gewann dort Gold mit der Staffel. Hinzu kam Platz elf im Sprint, acht in der Verfolgung und vier im Massenstart. Ein Jahr später gewann sie in Presque Isle Bronze im Einzel der Winter-WM der Junioren. Bei den Junioreneuropameisterschaften 2006 in Langdorf verpasste Pidhruschna als Vierte mit der Staffel einen weiteren Medaillengewinn. Auch die Sommer-Weltmeisterschaften verlief mit dem Gewinn der Silbermedaille in der Verfolgung nach einem fünften Platz im Sprint erneut positiv. Keine Medaille, aber gute Ergebnisse brachten auch die Juniorenweltmeisterschaften 2007 in Martell. Bestes Ergebnis war der sechste Rang im Sprint. Silber gewann die Ukrainerin mit ihrer Staffel bei den Junioreneuropameisterschaften 2007 in Bansko. Als Vierte im Sprint verpasste sie eine weitere Medaille und wurde Fünfte in Verfolgung und im Einzel. Auch bei der Sommer-Weltmeisterschaften der Junioren in Otepää gewann sie Silber im Sprint und Bronze in der Verfolgung. Ihre letzten Juniorenweltmeisterschaften in Ruhpolding verlief weniger erfolgreich als die vorherigen. Besser verliefen die letzten Junioreneuropameisterschaften in Nové Město na Moravě, wo Pidhruschna Vierte mit der Staffel und im Sprint wurde sowie Siebte im Einzel und Elfte in der Verfolgung.

Ihr Debüt im Erwachsenenbereich gab Pidhruschna 2005 im Biathlon-Europacup. Bei ihrem ersten Rennen, einem Sprint in Windischgarsten, wurde sie 18. Zum ersten Mal im Biathlon-Weltcup trat die Ukrainerin 2007 in Lahti an, wo sie Platz 44 im Sprint und 45 in der Verfolgung belegte. Erste Weltcuppunkte gewann sie als 29. im Einzel zum Auftakt der Saison 2008/09 in Östersund. Ihren ersten Weltcupsieg konnte sie 2009 in Oberhof mit der ukrainischen Staffel erringen. Die erste Top-Ten-Platzierung schaffte Olena Pidhruschna mit Platz zehn im Einzel beim Weltcup 2009 in Östersund. Ihre bislang beste Weltcup-Platzierung ist Rang sieben im Sprintrennen, ebenfalls in Östersund erreicht. 2009 gewann sie mit der ukrainischen Staffel die Europameisterschaft, 2010 wurde sie wieder mit der Staffel Vizeeuropameisterin.

Olena Pidhruschna nahm an den Olympischen Winterspielen 2010 teil. Ihr bestes Einzelresultat war der zwölfte Platz im Massenstart. Mit der Staffel belegte sie Rang sechs. Zum Auftakt des Weltcups 2012/13 in Östersund erreichte Olena Pidhruschna im Sprint den zweiten Platz. Diesen Erfolg wiederholte sie im weiteren Verlauf der Saison bei einem Verfolgungsrennen hinter Tora Berger in Antholz. Mit sechs Top-Ten-Resultaten in 14 Rennen, Rang 33 als schlechtestem Ergebnis und Rang acht in der Gesamtwertung war sie zu der Zeit beste Biathletin ihres Landes. In Oberhof gewann sie an der Seite von Julija Dschyma, Valj und Vita Semerenko zudem erneut ein Rennen mit der Staffel, in Hochfilzen mussten sie sich nur Norwegen geschlagen geben. Ihr erster Einzelsieg gelang ihr bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2013, als sie vor Tora Berger die Goldmedaille im Sprint gewann und anschließend noch Bronze im Verfolgungsrennen und Silber mit der ukrainischen Staffel holte.

Bei den Olympischen Spielen 2014 gewann sie mit der ukrainischen Staffel die Goldmedaille.

Im Zuge der Umbrüche in der Ukraine wurde Pidhruschna im Frühjahr 2014 zur stellvertretenden Ministerin für Kultur und Sport der Ukraine berufen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Olena Pidhrushna appointed Deputy Minister of youth and Sports in Ukraine! (Memento des Vorlage:IconExternal vom 4. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biathlonews.com</ref>

Bereits ein Jahr später, zur Saison 2015/16, kehrte sie in den Biathlon-Weltcup zurück. Mit zwei dritten Plätzen im Einzelrennen über 15 km und im Sprint erreichte sie bereits beim ersten Weltcup des Winters im schwedischen Östersund die Podiumsplatzierungen. Es folgten viele weitere Top-10-Platzierungen sowie beim Sprint im kanadischen Canmore ihr zweiter Einzelsieg. In Staffelrennen erreichte sie mit der ukrainischen Mannschaft im Saisonverlauf einen ersten, einen zweiten, einen dritten und einen neunten Platz. Die Mannschaft ging als Führende im Staffelweltcup bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2016 in Oslo ins Rennen, nach einer Strafrunde durch Pidhruschna fehlte über eine Minute auf die siegreiche Mannschaft aus Norwegen, die Ukraine belegte den fünften Rang und verlor die Weltcupwertung knapp um einen Punkt an Deutschland. Bei den Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 2016 in Otepää gewann Pidhruschna Gold im Sprint und mit der Mixedstaffel und im Verfolgungsrennen Silber.

Datei:2018-01-04 IBU Biathlon World Cup Oberhof 2018 - Sprint Women 109.jpg
Pidhruschna im Januar 2018 beim Weltcup in Oberhof

Im Winter 2016/17 erreichte Pidhruschna nur noch in zwei Rennen eine Top-10-Platzierung. Bei den Weltmeisterschaften 2017 in Hochfilzen gewann sie mit der ukrainischen Damenmannschaft Silber im Staffelrennen. An den letzten Weltcups der Saison in Pyeongchang, Kontiolahti und Oslo nahm sie nicht teil. In der folgenden Saison erreichte sie mit einem neunten Platz im Verfolgungsrennen in Östersund ihre beste Saisonplatzierung und ihr einziges Ergebnis in den Top 10. Das Einzelrennen in Ruhpolding im Januar 2018 beendete sie in der letzten Runde vorzeitig. Sie bestritt den Rest des Winters keine Weltcuprennen mehr und nahm auch nicht an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang teil, wo sie zum Aufgebot gehörte, aber nicht zum Einsatz kam. Bei den Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften 2017 in Nové Město na Moravě konnte sie ihren Titel des Vorjahres nicht verteidigen, sie wurde fünfte im Sprint und sechste in der Verfolgung.

Im Februar 2020 belegte sie im Sprint bei der Biathlon-WM den 4. Platz. Sie qualifizierte sich als einzige Ukrainerin für den Massenstart bei dieser WM.<ref>Підгрушна єдина з українок відібралася у мас-старт ЧС з біатлону. 18. Februar 2020, abgerufen am 25. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mehr als 200 Weltcup-Starts hat sie in der International Biathlon Union absolviert.<ref>International Biathlon Union - Athlete profile for Olena BILOSIUK. Abgerufen am 25. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Persönliches

Pidhruschna heiratete 2013 den ukrainischen Politiker Oleksij Kajda. Die Ehe wurde 2016 geschieden.<ref name="Ehe">Bericht auf champion.com.ua (ukrainisch) vom 6. Januar 2025, abgerufen am 2. März 2025</ref> 2021 heiratete sie den ehemaligen ukrainischen Skilangläufer Iwan Bilossjuk und startete in der Folge als Olena Bilossjuk. Die Ehe wurde 2024 geschieden<ref name="Ehe" /> und Pidhruschna nahm wieder ihren Mädchennamen an. Im Mai 2025 heiratete Pidhruschna zum dritten Mal, sie und ihr neuer Mann Rostyslaw wurden im August 2025 zum ersten Mal Eltern.<ref name="com-046013">Олімпійська чемпіонка Олена &#. In: champion.com.ua. 8. August 2025, abgerufen am 3. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Trivia

Pidhruschna trug bei Olympischen Spielen zwei Mal die Fahne der Ukraine. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 bei der Eröffnungsfeier und 2022 bei der Abschlussfeier.

Olena Pidhruschna ist Linkshänderin, aber keine Linksschützin.

Wettkampfbilanz

Olympische Winterspiele

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Olympische Winterspiele Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel
Jahr Ort
2010 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Vancouver 32. 17. 20. 11. 6.
2014 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sotschi 8. 26. 22. 7. Gold (1.)
2022 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking 7.

Weltmeisterschaften

Ergebnisse bei Biathlon-Weltmeisterschaften:

Weltmeisterschaften Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixedstaffel Single-Mixedstaffel
Jahr Ort
2009 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang 16. DNF
2011 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Chanty-Mansijsk 24. 30. 18. 23. DSQ
2012 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ruhpolding 14. 6.
2013 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 11. 1. 3. 11. 2.
2016 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo DNF 16. 5. 18. 5. 4.
2017 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen 10. 34. DNS 2. 5.
2020 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz 4. 13. 3.
2021 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka 43. 11. 7. 12. 3. 4.
2023 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof 43. 48. 14.

Weltcupsiege

Alle Siege bei Biathlon-Weltcups, getrennt aufgelistet nach Einzel- und Staffelrennen. Durch Anklicken des Symbols im Tabellenkopf sind die Spalten sortierbar.

Einzelrennen Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město na Moravě (WM) Sprint
2. Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Canmore Sprint
Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
3. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
4. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ruhpolding Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
mit Julija Dschyma, Walentyna und Wita Semerenko
<templatestyles src="FN/styles.css" />
3 
mit Iryna Warwynez, Julija Dschyma, und Walentyna Semerenko

Statistik

Weltcupplatzierungen

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 2 5 7
2. Platz 1 1 10 12
3. Platz 1 2 1 4 8
Top 10 5 17 13 5 44 84
Punkteränge 26 55 41 25 45 192
Starts 30 76 50 25 48 229
Stand: 22. Februar 2020

Weblinks

Commons: Olena Pidhruschna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelbelege

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1992: Niogret, Claudel, Briand-Bouthiaux (FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA) | 1994: Talanowa, Snytina, Noskowa, Reszowa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 1998: Disl, Zellner, Apel, Behle (DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER) | 2002: Apel, Disl, Henkel, Wilhelm (DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER) | 2006: Bogali-Titowez, Ischmuratowa, Saizewa, Achatowa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 2010: Slepzowa, Bogali-Titowez, Medwedzewa, Saizewa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 2014: Wi. Semerenko, Dschyma, Wa. Semerenko, Pidhruschna (UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR) | 2018: Skardsina, Kryuko, Alimbekawa, Domratschawa (BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR) | 2022: Persson, Brorsson, H. Öberg, E. Öberg (SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE) | 2026: Bened, Jeanmonnot, Michelon, Simon (FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1989: Anne Elvebakk | 1990: Anne Elvebakk | 1991: Grete Ingeborg Nykkelmo | 1993: Myriam Bédard | 1995: Anne Briand | 1996: Olga Romasko | 1997: Olga Romasko | 1999: Martina Zellner | 2000: Liv Grete Skjelbreid | 2001: Kati Wilhelm | 2003: Sylvie Becaert | 2004: Liv Grete Poirée | 2005: Uschi Disl | 2007: Magdalena Neuner | 2008: Andrea Henkel | 2009: Kati Wilhelm | 2011: Magdalena Neuner | 2012: Magdalena Neuner | 2013: Olena Pidhruschna | 2015: Marie Dorin-Habert | 2016: Tiril Eckhoff | 2017: Gabriela Koukalová | 2019: Anastasiya Kuzmina | 2020: Marte Olsbu Røiseland | 2021: Tiril Eckhoff | 2023: Denise Herrmann-Wick | 2024: Julia Simon | 2025: Justine Braisaz-Bouchet Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Europameisterinnen im Biathlon über 7,5 Kilometer im SprintVorlage:Navigationsleiste Europameisterinnen im Biathlon über 10 Kilometer in der VerfolgungVorlage:Navigationsleiste Europameister im Biathlon in der Frauenstaffel