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Baekje

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Datei:History of Korea-375.png
Größte Ausdehnung Baekjes
um 375 n. Chr.
Koreanisches Alphabet: 백제
Hanja: 百濟
Revidierte Romanisierung: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
McCune-Reischauer: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Geschichte Koreas
bis 10. Jahrhundert
Prähistorisches Korea
Antike
Proto-Drei-Reiche
Zeit der Drei Reiche
  • Goguryeo (37 v. Chr. – 668 n. Chr.)
  • Baekje (18 v. Chr. – 660 n. Chr.)
  • Silla (57 v. Chr. – 935 n. Chr.)
  • Gaya (42/370 – 562 n. Chr.)
Nord- und Südstaaten
Spätere Drei Reiche

Baekje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war ein Königreich im Südwesten der koreanischen Halbinsel, das einer Legende nach 18 v. Chr. gegründet wurde, nachweislich spätestens ab 234 n. Chr. unter König Goi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (234–286) als Königreich existierte und 660 n. Chr. durch das Königreich Silla ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), in einer Allianz mit der chinesischen Tang-Dynastie, zerstört wurde.

Das Königreich Baekje beherrschte, zusammen mit dem im 4. Jahrhundert n. Chr. im Osten gegründeten Königreich Silla und Goguryeo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. im Norden entstanden war, über sechs Jahrhunderte lang die koreanische Halbinsel.<ref name="Hiyoul_Kim_S25" /> Die Zeit, in denen die drei Reiche bestanden, wird geschichtlich auch als die Zeit der drei Königreiche (Samguk-sidae ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))) bezeichnet, wobei eine zeitliche Einordnung des Beginns eher fiktiv ist, da die Königreiche zu unterschiedlichen Zeitpunkten entstanden sind.<ref name="Hiyoul_Kim_S25" /> Auf dem Höhepunkt seiner Macht kontrollierte das Königreich Baekje im 4. und 5. Jahrhundert einen Großteil der westlichen koreanischen Halbinsel und reichte im Norden bis in die Region um Pjöngjang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) hinauf.<ref name="Hiyoul_Kim_S25f" />

Gründung

Nach der von dem chinesischen Historiker Chen Shou im Jahre 297 verfassten Schrift, dem Sanguozhi (Chroniken der Drei Reiche), war Baekje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ursprünglich ein Mitglied von Mahan, einem losen „Staatenbund“, der die späteren Joseon-Provinzen Gyeonggi-do, Chungcheong-do und Jeolla-do im Südwesten der koreanischen Halbinsel umfasste<ref name="Lee_Park_Yoon_S136" /> und zu dem sich 54 Han-Stämme der Region verbündet hatten.<ref name="Seth_S22" />

Legende

Im Samguk Sagi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), einer im Jahr 1145 verfassten koreanischen Schrift, wird beschrieben, dass das Baekje im Jahr 18 v. Chr. durch König Onjo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) gegründet wurde.<ref name="BHACaM_Foundation_1" /> Onjo war der Anführer einer Gruppe von Siedlern aus Goguryeo, die sich in der Gegend um das heutige Seoul ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) niederließ.<ref name="Hiyoul_Kim_S31" /> Baekje sah sich als Nachfolgestaat von Buyeo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), der nach dem Untergang Go-Joseons ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in der Mandschurei entstanden war.

Das Samguk Yusa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) stellt König Onjo als Sohn des Gründers von Goguryeo, König Dongmyeong von Goguryeo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), auch Jumong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder Chumo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt, dar. Als Yuri ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Dongmyeongs Sohn aus erster Ehe, in Goguryeo ankam und zum Kronprinzen erklärt wurde, beschlossen Biryu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Onjo, Söhne von Dongmyeong und seiner neuen Frau, mit zehn Vasallen Richtung Süden auszuwandern. Die Gruppe teilte sich und ein Teil unter dem Anführer Onjo siedelte in Wiryeseong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref name="Hanam_City_1" /> im heutigen Hanam ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Sie nannte ihr Land Sipje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (dt. Zehn Vasallen). Biryu führte die restlichen Siedler gegen den Rat der Vasallen in das Gebiet um das heutige Incheon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), dessen Landschaft durch salziges Meerwasser und Sümpfe geprägt war. Die unwirtliche Gegend verschlimmerte die Lage Biryus und seiner Anhänger drastisch, und die Scham über seine falsche Entscheidung trieb Biryu schließlich in den Selbstmord. Die verbliebenen Siedler verließen den Ort und gingen nach Wiryeseong, wo König Onjo sie willkommen hieß und sein Reich in Baekje (Hundert Vasallen) umbenannte.

Andere Annahmen

Abweichend von der Annahme, dass Onjo Baekje gründete, gehen andere Historiker davon aus, dass sein Stiefbruder Biryu der eigentliche Gründer von Baekje war, aber durch seinen Tod fünf Monate später den Thron nicht mehr besteigen konnte.<ref name="Lee_Park_Yoon_S143" /> Demnach wurden beiden Stiefbrüder von König Dongmyeong von Goguryeo nach Süden geschickt, mit der Verteidigung der Ebene des Imjin-Fluss ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) beauftragt. Dort gründeten sie Baekje und wenig später die Hauptstadt Michuhol ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref name="Lee_Park_Yoon_S143" />

5 v. Chr. (14. Regierungsjahr von Onjo) verlegte König Onjo die Hauptstadt nach Wiryeseong in Hanam,<ref name="Hanam_City_1" /> das im heutigen Stadtteil Gyosan-dong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) von Hanam-si ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), in der Provinz Gyeonggi-do ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) liegt.<ref name="Lee_Park_Yoon_S144" />

Die Archäologische Forschung unterstützen heute die Annahme, dass Baekje als zentralisiert organisiertes Königreich nicht vor dem späten 3. Jahrhundert n. Chr. existiert haben kann.<ref name="Byington_S9" />

Hanseong-Periode (18 v. Chr. bis 475 n. Chr.)

Onjo verstand es seinen Machtbereich auszudehnen und so reichten die Grenzen von Baekje 9. n. Chr. bis zum Yeseong-Fluss im Norden (70 km nordwestlich von Seoul in Nordkorea), der Stadt Chuncheon im Osten und Jiksan im Süden (90 km südlich von Seoul entfernt). Damit deckte Baekje schon zu dieser Zeit bereits die Hälfte des Gebietes von Mahan ab.<ref name="Lee_Park_Yoon_S144" />

Datei:History of Korea-300.png
Baekje um 300 n. Chr.

Es ist nicht sicher, ab wann Baekje als ein Königreich angesehen werden kann. Sicher ist aber, dass im Jahr 246 die unter chinesischer Herrschaft stehenden Kommandanturen Lelang und Daifang umfangreiche Angriffe gegen Baekje gestartet hatte, um Baekjes wachsenden Einfluss in der Region um den Han-Fluss einzudämmen. Zu dieser Zeit regierte König Goi (reg. 234–286) das Land.<ref name="Eckert_Lee_ua_S25" /> Man geht davon aus, dass er, auch als König Gui bekannt, der Gründer des Königreichs Baekje war.<ref name="Ki-baik_Lee_S37" />

Goi jedenfalls organisierte und strukturierte den Staat neu, berief sechs Minister (jwapyeong ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))) um den Staat zu regieren, definierte 16 verschiedene Grade offizieller Ränge mit einer strikten Hierarchie und Schichtenbildung<ref name="Lee_Park_Yoon_S145" /> und verfügte harte Strafen für korrupte Beamte. Es selbst hielt aber seine Audienzen in prachtvoller Weise ab.<ref name="Eckert_Lee_ua_S25" /> Die Minister seines Staates waren für die Bereiche, Sekretär des Königs, Staatsfinanzen, Zeremonien, Rituale und Bildung, Sicherheit des Palastes und der Hauptstadt, Strafmaßnahmen und der Führung des Militärs, zuständig.<ref name="Lee_Park_Yoon_S145" />

König Geunchogo (346–375) baute auf dem von Goi strukturierten Staat auf und veränderte Baekje zu einem äußerst zentralisierten und aristokratischen Staat. Unter seiner Regentschaft eroberte Baekje 369 n. Chr. das restliche Territorium der Stammesstaaten von Mahan,<ref name="Hiyoul_Kim_S31" /> schlug einen Angriff Goguryeo, die 369 n. Chr. mit 20.000 Soldaten anrückten, zurück<ref name="Lee_Park_Yoon_S150" /> und eroberte 371 n. Chr. Pjöngjang.<ref name="Hiyoul_Kim_S25" /> Dabei wurde König Gugukwon von Goguryeo getötet.<ref name="Lee_Park_Yoon_S146" /> Zu dieser Zeit galt Baekje als das mächtigste Königreich auf der koreanischen Halbinsel<ref name="Hiyoul_Kim_S25" /> und Hanseong, etwas südöstlich von dem heutigen Stadtzentrum von Seoul am Han-Fluss gelegen, bis 475 n. Chr. als Baekjes erste Hauptstadt.<ref name="BHACaM_Foundation_1" /> Angesichts des aufstrebenden Silla kam es in den 360ern und 370ern erstmals zum intensiven Austausch von Gesandtschaften zwischen dem Yamato-Hof (Wa/Japan) und Baekje (japanisch: Kudara).<ref name="Hall_1988_S121_123" />

Baekje übernahm kulturelle und technologische Errungenschaften aus China, so auch die buddhistische Religion. Als der indische Mönch Marananda vom chinesischen südlichen Jin-Staat zum königlichen Hof von Baekje geschickt wurde, übernahm dieser den Glauben und führte 384 n. Chr. den Buddhismus als Staatsreligion ein.<ref name="Seth_S33" />

Zum Ende des 4. Jahrhunderts sah sich Baekje vermehrt den Angriffen aus dem Norden vom Königreich Goguryeo konfrontiert. Beginnend mit König Gwanggaeto ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und fortgeführt durch König Jangsu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) verschoben sie die Grenzen zuungunsten Baekjes weiter nach Süden, eroberten Pjöngjang zurück und 475 n. Chr. schließlich Baekjes Hauptstadt Hanseong. Dabei wurde Baekjes König Gaero (reg. 454–475) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) gefangen genommen und zahlreiche Mitglieder der königlichen Familie getötet.<ref name="BHACaM_Foundation_1" /> Auch ein Bündnis mit dem Königreich Silla, das Baekje bereits 433 n. Chr. geschlossen hatte, konnte die Expansion von Goguryeo nach Süden nicht verhindern.<ref name="Seth_S33f" />

Ungjin-Periode (475 bis 538 n. Chr.)

Nach dem Tod Königs Gaero und dem Fall der Hauptstadt Hanseong, übernahm König Munju (reg. 475–477) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) die Macht und verlegte den Regierungssitz nach Ungjin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), dem heutigen Gongju ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Die bergige Gegend versprach zwar mehr Schutz vor den Angreifern aus dem Norden, doch für die Entwicklung einer Hauptstadt war Ungjin ungeeignet, da unzugänglich.<ref name="Hiyoul_Kim_S32" /> Deshalb währte die Ungjin-Periode auch nur kurz.

Sabi-Periode (538 bis 660 n. Chr.)

Im Jahr 538 n. Chr. verlegte König Seong die Hauptstadt nach Sabi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), dem heutigen Buyeo. Sabi entwickelte sich schnell zu einem Zentrum für Kunst und Kultur, von dem Impulse über die Reichsgrenzen hinausgingen. Bedeutsam war zu jener Zeit u. a. Sabis Töpferkunst und der Tempelbau.<ref name="Dietsch_S274-277" /> Man geht heute davon aus, dass Sabis religiöser und kultureller Einfluss bis nach Japan reichte.<ref name="Visit_Korea_1" />

König Seong reformierte die Verwaltung und verstärkte die Beziehung und den Handel seines Landes zu den südlichen Dynastien Chinas.<ref name="Hiyoul_Kim_S32" /> Dazu war Sabis Lage am schiffbaren Fluss Geumgang ideal. König Seong führte sein Land zu alter Stärke und griff, noch mit Silla verbündet, 551 n. Chr. Goguryeo an, um alte Gebiete zurückzuerobern. Doch Silla brach das Bündnis und machte sich Baekje damit zum Feind. Nach einem missglückten Feldzug gegen Silla wurde König Seong getötet. Daraufhin verbündete sich Baekje 562 n. Chr. mit dem Königreich Goguryeo gegen Silla. Silla schloss als Antwort einen Pakt mit der Tang-Dynastie und griff 641 n. Chr. Baekje an. Nach 19 Jahren Krieg und erfolgloser Führung durch König Uija (regierte von 641 bis 660), war Baekje besiegt und brach im Jahr 660 n. Chr. zusammen.<ref name="Hiyoul_Kim_S32f" />

General Gwisil Boksin stellte sich an die Spitze der Bewegung, Baekje als Staat zu restaurieren und ließ Uijas Sohn Buyeo Pung, der seit 643 am Yamato-Hof (Japan) lebte, als neuen König Pungjang ausrufen. Von der Festung Juryu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) aus kämpfte Boksin mit den Resten der Armee Baekjes und japanischen Expeditionstruppen ab 661 gegen die Truppen Sillas und Tangs, wobei es jedoch 663 zum Zerwürfnis zwischen Boksin und Pungjang kam. Die Schlacht von Baekgang endete in einer verheerenden Niederlage und das Königreich Baekje war damit endgültig Geschichte.<ref name="Miyata_2012_S90f" /><ref name="Lee_Miller_Park_Yi_S37" /> Das Königshaus Baekjes wurde Teil der japanischen Oberschicht. So begründete Pungs Bruder Seon’gwang (japanisch: Zenkō) in Japan den Klan der Kudara no Konikishi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).<ref name="Kotobank" /> Auch das japanische Kaiserhaus führt sich mütterlicherseits über den Tennō Kammu auf König Muryeong von Baekje zurück.<ref name="Guardian_2001_12_28" />

Siehe auch

Literatur

  • Hiyoul Kim: Koreanische Geschichte. Einführung in die koreanische Geschichte von der Vorgeschichte bis zur Moderne. Hrsg.: Heinrich P. Kelz (= Sprachen und Sprachenlernen. Band 204). Asgard-verlag, St. Augustin 2004, ISBN 3-537-82040-2 (Sprachlernzentrum der Universität Bonn).
  • Marion Eggert, Jörg Plassen: Kleine Geschichte Koreas. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52841-4.

Weblinks

Commons: Baekje – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="Hiyoul_Kim_S25"> Hiyoul Kim: Koreanische Geschichte. 2004, S. 25. </ref> <ref name="Hiyoul_Kim_S25f"> Hiyoul Kim: Koreanische Geschichte. 2004, S. 25 f. </ref>

<ref name="Lee_Park_Yoon_S136"> Lee, Park, Yoon: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2005, S. 136. </ref> <ref name="Seth_S22"> Seth: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2006, S. 22. </ref>

<ref name="BHACaM_Foundation_1"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. November 2015; abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="Hiyoul_Kim_S31"> Hiyoul Kim: Koreanische Geschichte. 2004, S. 31. </ref> <ref name="Hanam_City_1"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref>

<ref name="Lee_Park_Yoon_S143"> Lee, Park, Yoon: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2005, S. 143. </ref> <ref name="Lee_Park_Yoon_S144"> Lee, Park, Yoon: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2005, S. 144. </ref> <ref name="Byington_S9"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Band 2, 2009, S. 9. </ref>

<ref name="Eckert_Lee_ua_S25"> Eckert, Lee, …: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 1990, S. 25. </ref> <ref name="Ki-baik_Lee_S37"> Ki-baik Lee: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 1984, S. 37. </ref> <ref name="Lee_Park_Yoon_S145"> Lee, Park, Yoon: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2005, S. 145. </ref> <ref name="Lee_Park_Yoon_S150"> Lee, Park, Yoon: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2005, S. 150. </ref> <ref name="Lee_Park_Yoon_S146"> Lee, Park, Yoon: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2005, S. 146. </ref> <ref name="Hall_1988_S121_123"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {Modul:Vorlage:lang} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 1988, ISBN 0-521-22352-0, S. 121–123 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). Japanische Quellen wie das Nihonshoki, Faszikel 26, setzen diese Ereignisse irrtümlich zwei 60-Jahre-Zyklen früher an. </ref> <ref name="Seth_S33"> Seth: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2006, S. 33. </ref> <ref name="Seth_S33f"> Seth: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 2006, S. 33 f. </ref>

<ref name="Hiyoul_Kim_S32"> Hiyoul Kim: Koreanische Geschichte. 2004, S. 32. </ref>

<ref name="Dietsch_S274-277"> Klaus A. Dietsch: Buyeo. In: Südkorea. 1. Auflage. Trescher Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-89794-244-8, Zentralkorea, S. 274–277. </ref> <ref name="Visit_Korea_1">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2015; abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> <ref name="Hiyoul_Kim_S32f"> Hiyoul Kim: Koreanische Geschichte. 2004, S. 32 f. </ref> <ref name="Miyata_2012_S90f"> Nana Miyata: Die Übernahme der chinesischen Kultur in Japans Altertum. Kultureller Wandel im innen- und außenpolitischen Kontext (= Tübinger Ostasiatische Forschungen. Band 22). LIT Verlag, Münster 2012, ISBN 978-3-643-11329-0, S. 90 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Lee_Miller_Park_Yi_S37"> </ref> <ref name="Kotobank"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Asahi Shimbun-sha, 13. März 2015, abgerufen am 18. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Guardian_2001_12_28"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 28. Dezember 2001, abgerufen am 18. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>

Koordinaten: 36° N, 127° O

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