HolidayCheck Group
| HolidayCheck Group AG
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | HolidayCheckGroup AG LOGO.jpg | |
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | DE0005495329 |
| Gründung | 2001 |
| Sitz | München, Deutschland |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | 271<ref name="Konzernabschluss HolidayCheck Group AG">HolidayCheck Group AG, Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12 2023, veröffentlicht im Unternehmensregister am 13. März 2025, abgerufen am 17. März 2025.</ref> |
| Umsatz | 147,3 Mio. Euro<ref name="Konzernabschluss HolidayCheck Group AG"/> |
| Branche | Online-Reisevermittler |
| Website | www.holidaycheckgroup.com |
| Stand: 31. Dezember 2023 | |
Die HolidayCheck Group AG (ehemals Tomorrow Focus AG) hat ihren Sitz in München und ist ein Online-Reiseunternehmen. Sie fungiert als Muttergesellschaft des HolidayCheck Group-Konzerns, zu dem die HolidayCheck AG, die Driveboo AG (beide mit Sitz im schweizerischen Bottighofen) und die HC Touristik GmbH in München gehören.<ref name="Konzernabschluss HolidayCheck Group AG"/>
Das Unternehmen entstand Ende 2001 aus der Fusion der Focus Digital AG und der Tomorrow Internet AG.<ref>Focus und Tomorrow wollen fusionieren. In: Der Spiegel. 8. August 2001, abgerufen am 17. März 2025.</ref>
Im Geschäftsjahr 2023 beschäftigte HolidayCheck 271 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 147,3 Millionen Euro.<ref name="Konzernabschluss HolidayCheck Group AG"/> Vorlage:Hinweisbaustein
Geschichte
Gründung und Anfänge
Die Focus Digital AG wurde im Mai 2000 gegründet und ging wenige Wochen später an die Börse.<ref>Rochade in der Führungsetage. In: Manager Magazin. 8. Februar 2005, abgerufen am 17. März 2025.</ref> Die Erstnotiz am Neuen Markt fand am 13. Juli 2000 statt.<ref>Focus Digital rutscht ins Minus. In: New Business. 19. Juli 2000, abgerufen am 17. März 2025.</ref> Nach der Verschmelzung der Focus Digital AG und der Tomorrow Internet AG zur Tomorrow Focus AG im Jahr 2001 übernahm das Unternehmen 2002 die Lizenz zur Herausgabe des deutschen Playboy Magazins.<ref>Tomorrow Focus AG und Focus Magazin Verlag übernehmen „Playboy“. In: New Business. 5. Februar 2022, abgerufen am 17. März 2025.</ref>
In den ersten Jahren ihrer Geschäftstätigkeit konzentrierte sich die Tomorrow Focus AG auf werbefinanzierte Onlineportale, zu denen neben dem Nachrichtenportal Focus Online auch verschiedene Marken der ehemaligen Verlagsgruppe Milchstraße gehörten, die später im Burda Medienkonzern aufging.<ref>Merger mit Focus Digital. In: Manager Magazin. 8. August 2001, abgerufen am 17. März 2025.</ref><ref>Tomorrow Focus bringt die HuffPo nach Deutschland. In: Focus Online. 9. September 2015, abgerufen am 17. März 2025.</ref>
Börsengang und Expansion
Im Jahr 2003 wurde die Aktiengesellschaft erstmals im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet.<ref>Tomorrow Focus im Prime Standard Segment. In: New Business. 22. Januar 2003, abgerufen am 18. März 2025.</ref> Ab 2006 übernahm das Unternehmen mehrheitlich Anteile an der HolidayCheck AG und der EliteMedianet GmbH.<ref>Tomorrow Focus stockt bei HolidayCheck auf. In: Deutsche Startups. 20. August 2007, abgerufen am 18. März 2025.</ref><ref>Tomorrow Focus übernimmt Mehrheit an ElitePartner.de. In: IT Times. 6. Juli 2007, abgerufen am 18. März 2025.</ref> 2008 beteiligte sich Tomorrow Focus an Adjug, einem Marktplatz für Internet-Werbeinventar,<ref>Holger Schmidt: Tomorrow Focus plant Online-Werbemarktplatz. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. März 2008, abgerufen am 18. März 2025.</ref> und übernahm jeweils die Mehrheit des Ärzte-Bewertungsportals Jameda und des Finanzportals Finanzen100, die 2011 vollständig in den Besitz von HolidayCheck übergingen.<ref>Kaufrausch: Tomorrow Focus schluckt auch jameda komplett. In: Deutsche Startups. 10. Februar 2011, abgerufen am 18. März 2025.</ref><ref>Übernahme: Tomorrow Focus schluckt Finanzen100 komplett. In: Deutsche Startups. 9. Februar 2011, abgerufen am 18. März 2025.</ref> Im dritten Quartal 2008 führte HolidayCheck das Mietwagen-Portal MietwagenCheck als eigenständige Marke ein.<ref>Eckhard Müller: Tomorrow Focus startet neue Portale für Mietwagen, Ärzte-Bewertungen und Finanzinfos. In: Kress. 18. Mai 2008, abgerufen am 18. Oktober 2024.</ref><ref name=":32">HolidayCheck Group. In: Der Aktionär. 2024, abgerufen am 19. Oktober 2024.</ref>
2012 erwarb das Unternehmen mehrheitliche Anteile am niederländischen Online-Reisebüro Tjingo sowie an Webassets B.V., dem Betreiber der Portale Zoover und MeteoVista.<ref name=":2">Tomorrow Focus kauft Mehrheit an Portalbetreiber Webassets. In: Horizont. 11. Juli 2012, abgerufen am 18. März 2025.</ref><ref>Tomorrow Focus übernimmt Online-Reisebüro Tjingo und expandiert mit Holidaycheck. In: Horizont. 30. März 2012, abgerufen am 18. März 2025.</ref> Kurz darauf übernahm Tomorrow Focus die Mehrheit am französischen Online-Reisebüro Ecotour.com (RPC Voyages SAS)<ref name=":1">Yvonne Wodzak: Tomorrow Focus schnappt sich französisches Online-Reisebüro Ecotour.com. In: New Business. 16. August 2012, abgerufen am 18. März 2025.</ref> sowie das Elternportal NetMoms GmbH.<ref>Magdalena Räth: Tomorrow Focus AG übernimmt Netmoms. In: Business Insider. 27. Dezember 2012, abgerufen am 18. März 2025.</ref> Im Oktober 2013 startete die deutschsprachige Ausgabe der Huffington Post unter dem Dach der Tomorrow Focus AG.<ref>Klaudia Prevezanos: Das Prinzip „Huffington Post“. In: Deutsche Welle. 11. Oktober 2013, abgerufen am 18. März 2025.</ref> Mit Wirkung zum 2. Dezember 2013 verkaufte die Internetgruppe die digitale Technikagentur Tomorrow Focus Technologies GmbH an die niederländische Tie Kinetix N.V.<ref>Franziska Mozart: Tomorrow Focus trennt sich vom Technologie-Geschäft. In: Werben & Verkaufen. 11. Oktober 2013, abgerufen am 18. März 2025.</ref> Im Frühjahr 2014 wurde die erste Version eines App-basierten Organisations- und Erinnerungssystems für Dokumente des Start-ups Organize.me eingeführt,<ref>Nikolaus Röttger: Warum Tomorrow Focus seine Mitarbeiter zu Gründern macht. In: Business Insider. 26. Februar 2014, abgerufen am 18. März 2025.</ref> das jedoch zum 29. Februar 2016 aufgrund mangelnder Nutzerzahlen wieder eingestellt wurde.<ref>Niklas Wirminghaus: Tomorrow Focus macht Dokumenten-App Organize.me dicht. In: Business Insider. 28. Januar 2016, abgerufen am 18. März 2025.</ref>
Umstrukturierung
Zum 1. Januar 2014 wurde der Konzern im Rahmen einer neuen Unternehmensstrategie in die Segmente Travel, Publishing und Subscription neu strukturiert. Im Jahr 2014 erzielte das Segment Travel einen Umsatz von 95,8 Millionen Euro und ein EBIT von 16,7 Millionen Euro, was etwa 60 % des Gesamtumsatzes ausmachte.<ref name=":3">Tomorrow Focus: Vor Neubewertung? In: Aktien-Global.de. 6. Oktober 2015, abgerufen am 19. März 2025.</ref>
Am 1. Mai 2015 verkaufte Tomorrow Focus alle publizistischen Marken, darunter Focus Online, die Huffington Post, NetMoms und Finanzen100, für 30 Millionen Euro an Burda.<ref>Timo Niemeier: Burda Digital kauft "Focus Online", "HuffPo" & Co. In: DWDL.de. 20. März 2015, abgerufen am 18. März 2025.</ref><ref name=":5">Thomas Gebert: Nach Xing und Zooplus: Startet bald die HolidayCheck-Aktie? In: Der Aktionär. 8. Februar 2024, abgerufen am 19. März 2025.</ref> Auch der Digitalvermarkter Tomorrow Focus Media ging an Burda über und wurde in ForwardAdGroup umbenannt.<ref>Ingo Rentz: Aus Tomorrow Focus Publishing wird BurdaForward. In: Horizont. 15. Juli 2015, abgerufen am 18. März 2025.</ref> Im Juni 2015 veräußerte die Tomorrow Focus AG die EliteMedianet GmbH, die das Partnervermittlungsportal ElitePartner betreibt<ref>Tomorrow Focus AG verkauft ElitePartner an Oakley Capital. In: Focus Online. 8. Juni 2015, abgerufen am 19. März 2025.</ref> und im November desselben Jahres die Jameda GmbH, Betreiberin des gleichnamigen Arztempfehlungsportals.<ref>Linda Hofmann: Burda Digital kauft Tomorrow Focus das Arztportal Jameda ab. In: Werben & Verkaufen. 6. November 2015, abgerufen am 19. März 2025.</ref> Damit ist das Unternehmen seit 2016 ein reiner Online-Reisekonzern.<ref name=":3" />
Im Juni 2016 stimmten die Aktionäre auf der Hauptversammlung in München einer Umbenennung in HolidayCheck Group AG zu.<ref name=":4">Klaus Hildebrandt: Konzern heißt jetzt Holidaycheck Group. In: FVW Medien. 17. Juni 2016, abgerufen am 19. März 2025.</ref>
Im Jahr 2018 startete HolidayCheck eine eigene Kreuzfahrt-Plattform für paketierte Rundreisen<ref>Martin Hock, Antonia Mannweiler: Aktien für den mutigen Anleger. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 19. Mai 2018.</ref> und begann im Dezember desselben Jahres mit dem Vertrieb von Hotelübernachtungen und Pauschalreisen über den eigenen Reiseveranstalter HolidayCheck Reisen.<ref>Klaus Hildebrandt: HC Reisen: Eigener Veranstalter von Holidaycheck legt los. In: FVW Medien. 9. Juli 2019, abgerufen am 30. April 2021.</ref>
Jüngere Entwicklungen
Im November 2019 erwirkte die HolidayCheck Group beim Landgericht München ein bedeutendes Urteil im Kampf gegen Bewertungsbetrug.<ref>Gericht erklärt gekaufte Fake-Bewertungen für rechtswidrig. In: Zeit Online. 14. November 2019, abgerufen am 19. März 2025.</ref> Im Juli 2020 wurde das Portal Zoover an Vakanties.nl verkauft, wobei der Kaufpreis nicht bekannt gegeben wurde.<ref>Vakanties.nl, ‘the Netflix of travel’, acquires Zoover to become leader in online travel. In: 10 Silicon Canals. 2. Juli 2020, abgerufen am 19. März 2025.</ref> Im August desselben Jahres folgte der Verkauf von MeteoVista BV.<ref>Holidaycheck verkauft niederländische Portale. In: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. 11. August 2020, abgerufen am 19. März 2025.</ref> Die Muttergesellschaft WebAssets BV blieb im Besitz der HolidayCheck Group.
Ende 2020 beschäftigte das Unternehmen 300 Mitarbeiter an den Standorten Bottighofen, München (HolidayCheck Solutions GmbH), Posen und Warschau.<ref name=":12">Claudia Wagner: Die Tourismus-Branche leidet unter der Corona-Krise. Entlassungen bei Holidaycheck in Kreuzlingen, Reisebüros kämpfen ums Überleben. In: Südkurier. 26. August 2020, abgerufen am 17. Oktober 2024.</ref><ref>HolidayCheck Solutions GmbH, München. In: North Data. Abgerufen am 17. Oktober 2024.</ref>
Corona-Krise
Wie viele Unternehmen in der Reise- und Touristikbranche wurde auch HolidayCheck stark von den Auswirkungen der Corona-Krise getroffen. Der Umsatz fiel in den ersten drei Quartalen 2020 um 89 %, was zu einem drastischen Rückgang des Geschäftsergebnisses und des Aktienkurses führte.<ref>Kapitalerhöhung soll Holidaycheck retten. In: Finance. 21. Januar 2021, abgerufen am 19. März 2025.</ref> Zur Konsolidierung wurden insgesamt 100 Mitarbeiter entlassen, darunter 50 am Standort der HolidayCheck AG in Bottighofen.<ref>Claudia Wagner: Die Tourismus-Branche leidet unter der Corona-Krise. Entlassungen bei Holidaycheck in Kreuzlingen, Reisebüros kämpfen ums Überleben. In: Südkurier. 26. August 2020, abgerufen am 19. März 2025.</ref> Zusätzlich wurde der Geschäftsbereich Kreuzfahrten eingestellt und mehrere Beteiligungen im Ausland verkauft.<ref>Geschäftsbericht 2020 der HolidayCheck Group AG. In: HolidayCheck Group AG. 2021, abgerufen am 19. März 2025.</ref> Aus Kostengründen wurde auch die Partnerschaft mit Lufthansa Miles & More vorübergehend ausgesetzt; diese Partnerschaft konnte jedoch im September 2022 wieder aufgenommen werden. Mit dieser Kooperation können Teilnehmer des Programms durch Hotelbewertungen Bonusmeilen sammeln.
Im Jahr 2021 konnte HolidayCheck eine leichte Erholung bei der Geschäftstätigkeit sowie ein verbessertes Geschäftsergebnis verzeichnen.<ref>Holidaycheck Group weiterhin von Coronakrise betroffen. In: Tophotel. 10. Mai 2021, abgerufen am 19. März 2025.</ref>
Unternehmensstruktur
Geschäftstätigkeit und Leistungsangebot
Die Gesellschaft vereint mehrere Unternehmen unter ihrem Dach, darunter die HolidayCheck AG (Betreiberin der gleichnamigen Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportale), die Driveboo AG (Betreiberin des Mietwagenportals MietwagenCheck) sowie die HC Touristik GmbH.<ref name="Konzernabschluss HolidayCheck Group AG"/>
Einnahmen generieren die Unternehmen der HolidayCheck Group hauptsächlich durch transaktionsbasierte Online-Geschäftsmodelle im Reisebereich sowie durch die Organisation von Reisen. Hauptmärkte sind Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Mit Sitz im schweizerischen Bottighofen betreibt die HolidayCheck AG für jedes dieser Länder ein Hotelbewertungs- und Reisebuchungsportal. Sie erzielt Umsätze durch Vermittlungsprovisionen für Pauschalreisen, Hotels und Mietwagen. Zudem generiert sie Werbeeinnahmen durch die Vermarktung ihrer Webseiten und die Weiterleitung von Nutzern an andere Buchungsportale sowie durch ein Clubmodell.<ref name="Konzernabschluss HolidayCheck Group AG" />
Die HC Touristik GmbH mit Sitz in München fungiert als Reiseveranstalter unter dem Namen HC Reisen und erwirtschaftet ihre Umsätze durch die Organisation von Hotel- und Pauschalreiseangeboten über die Buchungsportale von HolidayCheck.<ref>Eigener Veranstalter von Holidaycheck legt los. In: FVW Medien. 19. Juli 2019, abgerufen am 19. März 2025.</ref><ref>HC Touristik GmbH, München. In: North Data. Abgerufen am 19. März 2025.</ref>
In Bottighofen ansässig, betreibt die Driveboo AG die Mietwagenvermittlungsportale MietwagenCheck und Driveboo und erhält Provisionen für die Vermittlung von Mietwagen.<ref name="Konzernabschluss HolidayCheck Group AG"/>
Zusätzlich umfasst die HolidayCheck Group auch die nicht operative HolidayCheck Group AG mit Sitz in München sowie die internen Dienstleister HolidayCheck Polska Sp. z o.o. und HolidayCheck Solutions GmbH, die ausschließlich interne Umsätze erwirtschaften.<ref name="Konzernabschluss HolidayCheck Group AG" />
Aktionärsstruktur
Am 29. September 2021 gab die HolidayCheck Group die Absicht eines Delisting bekannt. Dieser Schritt wurde am 26. November 2021 vollzogen.<ref name=":0">Christoph Schlautmann: Touristik: Burda nimmt Holidaycheck von der Börse. In: Handelsblatt. 29. September 2021, abgerufen am 17. März 2025.</ref><ref>HolidayCheck Aktie: Delisting der Reisebewertungs-Plattform erfolgt am 26. November 2021. In: IT-Zoom. 23. November 2021, abgerufen am 17. März 2025.</ref> Mehrheitsgesellschafterin ist die Burda Digital SE, einer Tochtergesellschaft von Hubert Burda Media.<ref>HolidayCheck Group. In: Der Aktionär. 19. März 2025, abgerufen am 19. März 2025.</ref>
Kennzahlen
| Kennzahlen IFRS bis 2021 | |||
|---|---|---|---|
| Geschäftsjahr | Umsatz in Mio € |
EBIT in Mio € |
Mitarbeiter zum 31. Dezember |
| 2004 | 48,8 | −2,9 | 228 |
| 2005 | 53,3 | 3,3 | 217 |
| 2006 | 65,6 | 4,8 | 334 |
| 2007 | 74,9 | 7,4 | 412 |
| 2008 | 77,1 | 5,7 | 457 |
| 2009 | 92,2 | 8,9 | 590 |
| 2010 | 128,2 | 15,9 | 562 |
| 2011 | 128,3 | 16,8 | 590 |
| 2012 | 149,1 | 16,8 | 678 |
| 2013 | 188,6 | 20,9 | 725 |
| 2014 | 161,5 | 17,4 | 698 |
| 2015 | 104,4 | −0,3 | 387 |
| 2016 | 107,3 | 2,7 | 386 |
| 2017 | 121,6 | −5,7 | 439 |
| 2018 | 138,9 | 3,0 | 471 |
| 2019 | 143,7 | −3,7 | 490 |
| 2020 | 14,5 | −45,5 | 343 |
| 2021 | 67,0 | 3,7 | 240 |
| 2022 | 118,3 | – * | 243 |
| Kennzahlen HGB ab 2022* | ||
|---|---|---|
| Geschäftsjahr | Umsatz in Mio € |
Mitarbeiter zum 31. Dezember |
| 2022 | 118,3 | 243 |
| 2023 | 147,3 | 271 |
* das EBIT wird seit dem Geschäftsjahr 2022 nicht mehr erhoben.
Weblinks
Einzelnachweise
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