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Altenzaun

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Altenzaun
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(64)&title=Altenzaun 52° 44′ N, 12° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(64) 52° 44′ 26″ N, 12° 1′ 32″ O
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Höhe: 39 m
Fläche: 11,2 km²
Einwohner: 64 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 6 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2009
Postleitzahl: 39596
Vorwahl: 039394
Lage von Altenzaun in Sachsen-Anhalt

Altenzaun ist ein Ortsteil der Gemeinde Hohenberg-Krusemark im Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt.<ref name="OT-LSA-2013" />

Geographie

Lage

Altenzaun, ein Straßendorf<ref name="HOB-12" /> mit Gut und Kirche, liegt am eingedeichten (und hochwassergefährdeten) Westufer der Elbe, etwa 20 km nordöstlich von Stendal in der Altmark.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> Östlich und nördlich des Dorfes beginnen das Biosphärenreservat Mittelelbe und das EU-Vogelschutzgebiet Elbaue Jerichow.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte von Altenzaun sind Schwarzholz, Tannhäuser und die Wüstung Welborn im Westen, Kirch-Polkritz im Nordwesten und Osterholz im Norden.

Gemarkung Altenzaun

Die Gemarkung umfasst die Ortsteile und Wohnplätze der ehemaligen Gemeinde Altenzaun.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nördlich der Gemarkung beginnt das Feuchtgebiet der Wische. Im Norden der Gemarkung Altenzaun quert die Gierseilfähre Sandau die Elbe beim Stromkilometer 416,2 und stellt die Verbindung zum rechten Elbufer nach Sandau und Havelberg her.

Südlich der Gemarkung liegt der Industrie- und Gewerbepark Altmark Arneburg, entstanden auf dem Gelände des nicht fertiggestellten Kernkraftwerkes Stendal mit einem der modernsten Zellstoffwerke Europas.

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Datei:Altenzaun Yorck-Stein.jpg
Yorck-Stein nördlich von Altenzaun

Im Jahr 1238 wird Altenzaun als Odentunnen juxta Polkertz erstmals urkundlich erwähnt, als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschreibt.<ref name="Behrens 1841" /> Im Jahre 1420 wird die Fähre zu Altenzaun erwähnt, als vff de vere zcu aldentzune.<ref name="Riedel-2-3" /> Weitere Namensnennungen sind 1436 olden Thun, 1499 zum Thun, 1687 Altenzaun<ref name="HOB-12" /> und 1804 Altenzaun, Dorf mit zwei Gütern mit Der Rüdow, zwei Hirtenhäusern auf der östlichen Elbseite.<ref name="Bratring" />

Am 26. Oktober 1806 fand hier das Gefecht von Altenzaun zwischen Oberst Yorck von Wartenburg und Truppen Napoleons statt, das Yorck für sich entscheiden konnte. Im Rahmen des Dorffestes wurde 2006 der 200 Jahre zurückliegenden Ereignisse gedacht.

Herkunft des Ortsnamens

Ernst Haetge deutete den Ortsnamen im Jahre 1938 nach der ältesten Namensform Odentunnen als Burg des Odo und Tun als Zaun.<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörten Dorf und Gut zum Arneburgischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lagen beide im Kanton Arneburg auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörten Gut und Gemeinde ab 1816 zum Kreis Osterburg, dem späteren Landkreis Osterburg.<ref name="HOB-12" />

Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Altenzaun mit der Landgemeinde Altenzaun vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg 1928, S. 213" />

Die Gemeinde Altenzaun wurde am 25. Juli 1952 vom Landkreis Osterburg in den Kreis Osterburg umgegliedert. Am 1. Januar 1969 wurden die Gemeinden Osterholz (mit dem Ortsteil Rosenhof) und Dalchau nach Altenzaun eingemeindet. Bereits fünf Jahre später, am 17. April 1974, wurde der Ortsteil Dalchau der Stadt Arneburg zugeordnet.<ref name="Metzler-Poeschel" /> Schon am 17. Oktober 1928 waren der Gutsbezirk Osterholz mit einem Teil des Gutsbezirkes Rosenhof mit seinem Wohnplatz Käcklitz zu einer Landgemeinde Osterholz zusammengelegt worden.<ref name="AB-RB-Magdeburg 1928, S. 232" />

Nach der Auflösung des Landkreises Osterburg kam Altenzaun am 1. Juli 1994 zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Am 1. Januar 2009 erfolgte der Zusammenschluss der Gemeinden Altenzaun und Hohenberg-Krusemark den Ortsteilen Hindenburg, Gethlingen, Klein Hindenburg, Klein Ellingen und Groß Ellingen zur neuen Verbandsgemeinde Hohenberg-Krusemark.<ref name="AB-LK-SDL" /> Die Ortsteile Osterholz und Rosenhof der früheren Gemeinde Altenzaun wurden im Vertrag nicht aufgeführt, jedoch die zugehörigen Flurnummern aus dem Kataster, so dass Osterholz und Rosenhof ebenfalls Ortsteile von Hohenberg-Krusemark wurden. Käcklitz wurde zuletzt 2006 in Verzeichnissen genannt.<ref>Ortsteilverzeichnis Land Sachsen-Anhalt (Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile), Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2006</ref>

Einwohnerentwicklung

Datei:Altenzaun Preussischer Ganzmeilenobelisk-01.jpg
Ganzmeilenstein

Dorf/Gemeinde/Ortsteil

Jahr Einwohner
1734 101
1772 067
1790 140
1798 145
1801 [00]156<ref name="Hermes-Weigelt" />
1818 [00]140<ref name="Hermes-Weigelt" />
1840 [00]199<ref name="Hermes-Weigelt" />
1864 242
Jahr Einwohner
1871 205
1885 129
1895 131
1900 [00]189<ref name="Zahn-1928" />
1905 134
1910 [00]191<ref name="Zahn-1928" />
1925 225
1939 189
Jahr Einwohner
1946 310
1964 610
1971 544
1981 208
1993 160
2006 127
2014 [00]066<ref name="EW-2015" />
2015 [00]062<ref name="EW-2015" />
Jahr Einwohner
2017 [00]57<ref name="EW-2018" />
2018 [00]64<ref name="EW-2018" />
2020 [00]62<ref name="EW-2021" />
2021 [00]63<ref name="EW-2021" />
2022 [0]63<ref name="EW-2023" />
2023 [0]64<ref name="EW-2023" />

Gutsbezirk

Jahr Einwohner<ref name="HOB-12" />
1885 62
1895 53
1905 38

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />

Religion

Die evangelischen Christen aus Altenzaun sind in die Kirchengemeinde Schwarzholz eingepfarrt. Vorher gehörten sie zur Kirchengemeinde Polkritz in der Pfarrei Polkritz bei Hohenberg.<ref name="Almanach1903" /> Sie gehören seit dem 1. Januar 2005 mit der Kirchengemeinde Schwarzholz zum Kirchspiel Walsleben<ref name="AB-KirchenProvinz-Sachsen 2004-10" /> und werden seitdem vom Pfarrbereich Königsmark im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland betreut.<ref name="Pfarrbereich" />

Politik

Der letzte Bürgermeister der Gemeinde war Heinz Trost, der das Amt ehrenamtlich ausübte.<ref name="Wahl-2001" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Altenzaun Preussischer Rundsockelstein-02.jpg
Rundsockelstein
  • Die evangelische Dorfkirche Altenzaun ist eine spätromanische Kapelle. Der Findlingsbau ist mit Biberschwänzen gedeckt. Der Glockengiebel wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem Dachreiter mit Zeltdach umgebaut.<ref name="Altmarkkirchen" />
  • Das Gutshaus und der Gutshof Altenzaun stehen unter Denkmalschutz. Das Gutshaus ist ein um 1890 errichteter villenartiger Neubau in vielgliedrigen historischen Bauformen.<ref name="Dehio_I" />
  • Yorckstein nahe Osterholz und Spottwegweiser bei Kirch-Polkritz (zum Ortsteil Schwarzholz zählend)
  • Kirchenruine Käcklitz
  • In Altenzaun gibt es ein Dorfgemeinschaftshaus.<ref name="KEK-2025" />
  • Der Ganzmeilenstein, ein Viertelmeilenstein und ein Rundsockelstein in Altenzaun lagen an der Poststraße von Lenzen über Havelberg nach Tangermünde und Magdeburg.
  • Im Dorf gibt es einen Ortsfriedhof.<ref name="AB-LK-SDL" />

Wirtschaft und Infrastruktur

Datei:Altenzaun Preussischer Viertelmeilenwuerfel-02.jpg
Viertelmeilenstein
  • Wichtigster Arbeitgeber der Region ist das Zellstoffwerk südlich von Altenzaun.
  • Im Ort steht eine Biogasanlage.<ref name="KEK-2025" />

Verkehrsanbindung

Altenzaun ist über Landstraßen mit den umliegenden Städten Osterburg (Altmark) und Arneburg sowie über eine direkte Straße in die Kreisstadt Stendal verbunden (sie wurde seinerzeit als Zubringer für das sich im Bau befindende Kernkraftwerk errichtet). Die zur Straße parallel verlaufende Bahnstrecke Borstel–Niedergörne befördert ausschließlich Güter, der nächste Bahnhof befindet sich im 15 Kilometer entfernten Goldbeck an der Strecke Magdeburg–Wittenberge.

Sage – Das Verlorene Wasser bei Altenzaun

Mehrere Autoren<ref name="Sagenschatz" /><ref name="Pohlmann-Sagen" /><ref name="Sichart" /> berichten über ein verlorenes Wasser an einem Fußsteig im Tannenwald zwischen Altenzaun und Schwarzholz, das an der Stelle früher Dorf Polkritz hieß. Ein Graben an der Grenze zwischen den beiden Orten mündet in einen Grund, eine große kesselartige Vertiefung mit zehn Meter Durchmesser. Auch wenn der Graben gefüllt ist, versickert das Wasser an der Stelle und tritt später am sogenannten Geestgraben,<ref name="MTB-1685" /> auch Hufergraben genannt, dem heutigen Seegraben Iden,<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref> wieder zu Tage. Im Grund soll ein goldenes Schlösschen gestanden haben, welches eines Tages samt seiner Bewohnerin, einer schönen Prinzessin, versank. Alljährlich zur Sonnenwendnacht zur Mitternachtsstunde steigt das goldene Schlösschen aus der Tiefe empor, der Söller schaut oben heraus und darauf lehnt die Prinzessin. Sie kann nur durch einen Wanderer erlöst werden, der sie nach oben zieht.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="AB-LK-SDL">II. Gebietsänderungsvertrag, Bildung einer neuen Mitgliedsgemeinde einer Verbandsgemeinde aus den Gemeinden Altenzaun und Hohenberg-Krusemark zum 01.01.2009. In: Landkreis Stendal (Hrsg.): Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 27. Jahrgang, Nr. 18. Stendal 31. Dezember 2008, S. 170–175 (Online [PDF; 340 kB; abgerufen am 31. Januar 2020]).</ref>

<ref name="AB-KirchenProvinz-Sachsen 2004-10">Urkunde über die Erweiterung des Kirchspiels Walsleben, Kirchenkreis Stendal. In: Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen (Hrsg.): Amtsblatt der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen. Heft 10, 15. Oktober 2004, ZDB-ID 2637006-2, S. 136.</ref>

<ref name="AB-RB-Magdeburg 1928, S. 232">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 232.</ref>

<ref name="AB-RB-Magdeburg 1928, S. 213">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 213.</ref>

<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>

<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="Behrens 1841">Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 51 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10013289~SZ%3D00051~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref>

<ref name="Bratring">Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Hrsg.: Berlin. 1804, S. 291 ([Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000737~SZ%3D00319~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D Online]).</ref>

<ref name="Dehio_I">Mario Titze in: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 14.</ref>

<ref name="EW-2015">Doreen Schulze: Erstmals Zuwachs in Arneburg-Goldbeck. In: Volksstimme Stendal. 15. Januar 2016.</ref>

<ref name="EW-2018">Karina Hoppe: Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck verlor 2018 insgesamt 93 Einwohner. In: Volksstimme Stendal. 14. Februar 2019.</ref>

<ref name="EW-2021">Karina Hoppe: In die Einwohnerstatistik geschaut. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 22. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 21.</ref>

<ref name="EW-2023">Karina Hoppe: Erneut mehr Zuzüge als Wegzüge. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 1. Februar 2024, DNB 1047269554, S. 18.</ref>

<ref name="Hermes-Weigelt">Vorlage:BibOCLC</ref>

<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="KEK-2025">Landkreis Stendal – Der Landrat: Kreisentwicklungskonzept Landkreis Stendal 2025. (PDF) 30. Oktober 2015, S. 278, 293, abgerufen am 3. August 2019.</ref>

<ref name="Kunstdenkmale-Osterburg">Ernst Haetge: Der Kreis Osterburg (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 4). Hopfer, Burg bei Magdeburg 1938, DNB 361451652, S. 25–26.</ref>

<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

<ref name="MTB-1685">Messtischblatt 1685: Sandau. Reichsamt für Landesaufnahme, 1882, abgerufen am 1. Februar 2020.</ref>

<ref name="Pohlmann-Sagen">Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 169–170, 4. Das verlorene Wasser bei Altenzaun (archive.org).</ref>

<ref name="OT-LSA-2013">Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile. Gebietsstand: 1. April 2013 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Verzeichnisse / 003. Nr. 2013). Halle (Saale) Mai 2013, S. 113 (destatis.de [PDF; 1,6 MB; abgerufen am 24. August 2019]).</ref>

<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Königsmark. Abgerufen am 12. Februar 2022.</ref>

<ref name="Riedel-2-3">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilB</ref>

<ref name="Sichart">Sophie von Sichart: Mären und Sagen aus dem östlichen Winkel des Kreises Osterburg in der Altmark. 2. Auflage. Berlin 1898.</ref>

<ref name="Sagenschatz">Lehrer Schmidt: Altmärkischer Sagenschatz. Das Bannbuch zu Wendemark (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 76–77, 27. Das verlorene Wasser.</ref>

<ref name="Wahl-2001">Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2001, Bürgermeisterwahlen - Gemeinde Altenzaun - Landkreis Stendal. 13. Februar 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2020; abgerufen am 27. Januar 2020.</ref>

<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> </references>

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