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Jamie Murray

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Jamie Murray Tennisspieler
Jamie Murray
Jamie Murray
Jamie Murray (2018)
Nation: Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich
Geburtstag: 13. Februar 1986
(40 Jahre)
Größe: 191 cm
Gewicht: 84 kg
1. Profisaison: 2004
Rücktritt: 2026
Spielhand: Links, beidhändige Rückhand
Trainer: Louis Cayer
Alan MacDonald
Preisgeld: 7.108.049 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 0:1
Höchste Platzierung: 834 (22. Mai 2006)
Doppel
Karrierebilanz: 589:430
Karrieretitel: 34
Höchste Platzierung: 1 (4. April 2016)
Wochen als Nr. 1: 9
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 2
Australian Open S (2016)
French Open VF (2017, 2020)
Wimbledon F (2015)
US Open S (2016)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 5
Australian Open F (2020)
French Open HF (2011)
Wimbledon S (2007, 2017)
US Open S (2017–2019)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

James „Jamie“ Robert Murray, OBE (* 13. Februar 1986 in Dunblane) ist ein ehemaliger britischer Tennisspieler aus Schottland. Er ist der ältere Bruder des ehemaligen Tennisprofis Andy Murray. Ab dem 4. April 2016 war er, mit einer Unterbrechung, neun Wochen lang Weltranglistenerster im Doppel. Im Doppel und im Mixed gewann er sieben Grand-Slam-Titel.

Karriere

Bis 2007: Erste Jahre und Top 50 im Doppel

2006 erreichte Murray zweimal ein Doppelfinale auf der ATP Tour. Ende Juli kamen er und sein US-amerikanischer Doppelpartner Eric Butorac bis ins Finale des Turniers in Los Angeles, das sie gegen die topgesetzten Brüder Bob und Mike Bryan glatt verloren. Im September gab es in Bangkok eine erneute Finalniederlage, diesmal im Match-Tie-Break an der Seite seines Bruders Andy Murray gegen Andy Ram und Jonathan Erlich.

Im Februar 2007 holten Murray und Butorac ihren ersten Turniersieg, noch auf Challenger-Ebene. Es folgten Erfolge auf der ATP Tour bei den SAP Open in San José und den Regions Morgan Keegan Championships in Memphis. Durch die Turniersiege erreichte Murray erstmals die Top 50 der Doppelweltrangliste. Am 20. März wurde Murray erstmals in die britische Davis-Cup-Mannschaft berufen. Er besiegte dort zusammen mit Greg Rusedski, Robin Haase und Rogier Wassen in vier Sätzen. Nach dem Gewinn des Mixed-Titels mit Jelena Janković bei den Wimbledon Championships stieß er auch bei den US Open an der Seite von Liezel Huber bis ins Halbfinale vor, verpasste jedoch sein zweites Grand-Slam-Finale innerhalb eines Jahres.

2008: Kurze Zusammenarbeit mit Maks Mirny und neues Karrierehoch

Murray begann das Jahr 2008 mit einem neuen Doppelpartner, dem Weißrussen Maks Mirny. Auf den Sieg beim Turnier in Delray Beach im Februar folgte eine Reihe von Niederlagen. Sie scheiterten bei elf Turnieren in den ersten beiden Runden, so auch bei den Australian Open. Nach nur vier gewonnenen Partien beendeten Murray und Mirny ihre gemeinsame Doppelkarriere. Der Brite hatte mit anderen Partnern mehr Erfolg; er erreichte mit Nicolás Lapentti das Halbfinale der Movistar Open und mit Kevin Ullyett das Finale der Estoril Open. Jamie Murray zeigte auch vermehrt Interesse für das Einzel. Mit einem Match gegen Marcel Granollers nahm er im Januar an einer Einzel-Qualifikation teil und bewarb sich um eine Wildcard in Wimbledon. Nach der Niederlage in der Qualifikation bei den Artois Championships gegen den Polen Łukasz Kubot wurde Murray der Auftritt beim traditionellen Rasenturnier im Einzel verweigert. Gemeinsam mit Jeff Coetzee erreichte er das Finale der Slazenger Open sowie mit Maks Mirny das Halbfinale der Artois Championships und das Achtelfinale in Wimbledon. Mit Liezel Huber stand er zudem im Mixed-Finale der US Open. Bei den Olympischen Spielen in Peking erreichte er im Doppel mit seinem Bruder Andy das Achtelfinale. Er schloss das Jahr auf Platz 28 der Welt ab.

2009–2012: Auf und Ab in den Top 100

In den Saisons 2009 und 2010 gewann Murray auf der Challenger Tour jeweils vier Titel. Mit Jamie Delgado gewann er 2009 in Trani und Ljubljana und mit Jonathan Marray in Alphen aan den Rijn und Astana. Im Jahr darauf sicherte sich zunächst mit Jonathan Marray die Titel in Salinas und Bergamo, ehe Titelgewinne mit Ross Hutchins in Taschkent und mit Colin Fleming in Bratislava. Auf der World Tour blieb er 2009 ohne Finalteilnahme, gewann aber 2010 mit seinem Bruder Andy das Turnier in Valencia, womit er seinen zweiten Titel bei einem Turnier der World-Tour-500-Kategorie gewann.<ref>Andy and Jamie Murray win first ATP Tour doubles title in Valencia. In: theguardian.com. The Guardian, 7. November 2010, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie besiegten im Endspiel Mahesh Bhupathi und Maks Mirny mit 10:7 im Match-Tie-Break. Auch 2011 gelang den Murray-Brüdern ein gemeinsamer Turniersieg.<ref>Andy Murray secures Japan Open singles and doubles titles. In: theguardian.com. The Guardian, 9. Oktober 2011, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Tokio bezwangen sie im Oktober im Finale František Čermák und Filip Polášek in zwei Sätzen. Einen Monat zuvor hatte Murray mit André Sá seinen sechsten World-Tour-Titel in Metz gewonnen. In der Saison 2012 gelang Murray auf der World Tour nur eine Finalteilnahme in Montpellier, während er auf der Challenger Tour ohne Titelgewinn blieb. Die Olympischen Spiele in London verliefen ebenfalls erfolglos: an der Seite seines Bruders Andy scheiterte er im Doppel in der Auftaktpartie an Jürgen Melzer und Alexander Peya.<ref>Simon Briggs: London 2012 Olympics: Andy Murray and brother Jamie's doubles dream over after first round defeat. In: telegraph.co.uk. The Daily Telegraph, 28. Juli 2012, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2013–2014: Mit John Peers zur erweiterten Weltspitze

Zum Start der Saison 2013 begann Murray eine feste Doppel-Partnerschaft mit John Peers.<ref name="peers">Paul Newman: Jamie Murray leaves doubles partner John Peers despite best year. In: independent.co.uk. The Independent, 12. November 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In ihrer ersten gemeinsam Spielzeit gelangen ihnen vier Finalteilnahmen, darunter drei Titelgewinne. In Houston bezwangen sie im April Bob und Mike Bryan, im Juli setzten sie sich in Gstaad gegen Pablo Andújar und Guillermo García López durch.<ref>Jamie Murray & John Peers beat Bryans to Houston doubles title. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 14. April 2013, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Erik Gudris: Youzhny Wins Ninth Career ATP Title in Gstaad. In: tennisnow.com. 28. Juli 2013, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im September folgte der Titelgewinn in Bangkok, während sie einen Monat später in Tokio gegen Rohan Bopanna und Édouard Roger-Vasselin das Nachsehen hatten.<ref>Talal Dar: Jamie Murray and John Peers win Bangkok doubles title. In: tennisworldusa.org. 29. September 2013, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Bopanna-Edouard pair lifts Japan Open. In: hindustantimes.com. Hindustan Times, 6. Oktober 2013, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den US Open erreichten sie das Viertelfinale, Murrays bis dato bestes Abschneiden bei einem Grand-Slam-Turnier. Murray und Peers gewannen zudem das Challenger-Turnier in Nottingham. In der Saison 2014 gelang ihnen lediglich beim World-Tour-Turnier in München ein Titelgewinn. Mit 6:4 und 6:2 siegten sie im Finale gegen Colin Fleming und Ross Hutchins.<ref>Sean Fey: Jamie Murray victorious in Brit-dominated Munich doubles final. In: eurosport.com. Eurosport, 4. Mai 2014, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im September standen sie nochmals in Kuala Lumpur im Endspiel, verloren jedoch gegen Marcin Matkowski und Leander Paes mit 5:10 im Match-Tie-Break.<ref>Matkowski/Paes Triumph In Kuala Lumpur. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 28. September 2014, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei Grand-Slam-Turnieren gelang ihnen sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon der Einzug ins Achtelfinale.

2015–2018: Davis-Cup-Sieg, Grand-Slam-Siege mit Bruno Soares und Nummer 1 der Welt

2015 starteten Murray und Peers erfolgreich in die Saison, als sie in Brisbane direkt den ersten Turniersieg des Jahres schafften. Sie setzten sich im Finale in zwei Sätzen gegen Oleksandr Dolhopolow und Kei Nishikori durch.<ref>Jamie Murray & John Peers win Brisbane International title. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 11. Januar 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Es folgten in der ersten Saisonhälfte Finalniederlagen bei den World-Tour-500-Turnieren in Rotterdam (gegen Jean-Julien Rojer und Horia Tecău) und Barcelona (gegen Marin Draganja und Henri Kontinen).<ref>Jamie Murray and doubles partner John Peers beaten in Rotterdam final. In: theguardian.com. The Guardian, 15. Februar 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Draganja/Kontinen Capture Third Team Crown. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 26. April 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juli erreichten sie in Wimbledon ihr erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier. Ihren Kontrahenten Jean-Julien Rojer und Horia Tecău waren sie glatt in drei Sätzen unterlegen.<ref>Murrays Bruder Jamie verpasst Wimbledon-Titel im Doppel. In: augsburger-allgemeine.de. Augsburger Allgemeine, 11. Juli 2015, abgerufen am 24. Mai 2020.</ref> Einen Monat darauf gewannen sie in Hamburg nach einem Finalerfolg gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah ihren zweiten gemeinsamen Saisontitel und den sechsten insgesamt. Sie gewannen die Partie knapp mit 10:8 im Match-Tie-Break.<ref>Rafael Nadal triumphiert am Hamburger Rothenbaum. In: dtb-tennis.de. Deutscher Tennis Bund, 5. August 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Oktober 2020; abgerufen am 24. Mai 2020.</ref> Bei den kurz darauffolgenden US Open zogen Murray und Peers ebenfalls ins Endspiel ein, hatten aber erneut das Nachsehen. Dieses Mal unterlagen sie Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut mit 4:6 und 4:6.<ref>Richard Finn: Herbert-Mahut vs. Murray-Peers. In: usopen.org. United States Tennis Association, 12. September 2015, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Anschluss erreichte sie auch die Finals in Wien und Basel, ebenfalls ohne letztlich den Titel gewinnen zu können.<ref>Marcelo Melo mit Lukasz Kubot zum Wien-Titel und zur Nummer 1 der Welt. In: tennisnet.com. 25. Oktober 2015, abgerufen am 24. Mai 2020.</ref><ref>Peya/Soares holen zum "Abschied" Titel in Basel. In: kurier.at. Kurier, 1. November 2015, abgerufen am 24. Mai 2020.</ref> Bei den ATP World Tour Finals schieden sie in der Gruppenphase aus, nachdem sie die entscheidende Partie um den Halbfinaleinzug gegen Bob und Mike Bryan mit 14:16 im Match-Tie-Break verloren hatten. Die Saison endete mit einem großen Erfolg für Murray im Davis Cup. Mit der britischen Mannschaft gewann er dank eines 3:1-Finalsiegs gegen Belgien den Wettbewerb. In der Finalbegegnung bestritt Murray mit seinem Bruder Andy die Doppelpartie, die sie in vier Sätzen gegen Steve Darcis und David Goffin für sich entschieden.<ref>Matthias Schmid: Murrays Marsmission beschert den Briten den Davis-Cup. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 30. November 2015, abgerufen am 24. Mai 2020.</ref> Zum Saisonende lösten Murray und Peers ihre Partnerschaft auf und Murray, der zum Jahresende eine neue Karrierehöchstmarke mit Rang sieben in der Weltrangliste erreichte, gab bekannt, ab 2016 mit Bruno Soares als festem Doppelpartner zu spielen.<ref name="peers" />

Auch die Saison 2016 begann für Murray, diesmal mit Soares, sehr erfolgreich. Ihnen gelang bei ihrem zweiten gemeinsamen Wettbewerb direkt ein Auftakterfolg mit dem Turniersieg in Sydney, wo sie im Finale Rohan Bopanna und Florin Mergea in zwei Sätzen besiegten.<ref>Sydney: Murray/Soares Triumph. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 16. Januar 2016, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach fünf Siegen in Folge zogen sie auch bei den Australian Open in die letzte Runde ein und gewannen diese gegen Daniel Nestor und Radek Štěpánek mit 2:6, 6:4 und 7:5 ebenfalls. Für beide war es der erste Grand-Slam-Titel im Doppel.<ref>Murray/Soares Claim Aussie Open Title In 1am Finish. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 30. Januar 2016, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 4. April 2016 übernahm Murray die Spitzenposition in der Doppel-Weltrangliste. Er war damit der erste Brite, der im Tennis Weltranglistenführender wurde.<ref>Jamie Murray: My Rise To Number One. In: atpworldtour.com. ATP, abgerufen am 31. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 7. November 2016 gelang dies seinem Bruder Andy Murray als erstem Briten auch im Einzel. Im selben Monat stand Murray in Monte Carlo das erste Mal in seiner Karriere in einem Masters-Finale. Er und Soares unterlagen in diesem Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut.<ref>Monte Carlo Masters: Jamie Murray & Soares lose doubles final. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 17. April 2016, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juni 2016 wurde Murray wegen seiner Verdienste um den Tennissport zum Officer (OBE) des Order of the British Empire ernannt.<ref>Tennis star Jamie Murray included in Queen's Honours - BBC News. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 11. Juni 2016, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während sie bei den French Open im Achtelfinale und in Wimbledon im Viertelfinale ausschieden, gelang ihnen im Juli beim Masters in Toronto erneut der Finaleinzug, hatten aber erneut das Nachsehen.<ref>Jamie Murray and Bruno Soares fall short in Rogers Cup doubles final. In: theguardian.com. The Guardian, 31. Juli 2016, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ging Murray in zwei Konkurrenzen an den Start. Im Doppel blieb er an der Seite seines Bruders Andy erfolglos, die beiden schieden gegen Thomaz Bellucci und André Sá in der ersten Runde aus. Auch im Mixed kam er mit Johanna Konta nicht über die Auftaktpartie hinaus.<ref>Dan Quarrell: Murray brothers suffer shock first-round defeat to Brazil duo. In: eurosport.com. Eurosport, 8. August 2016, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit Bruno Soares schaffte Murray in der zweiten Saisonhälfte bei den US Open einen weiteren großen Erfolg. Nach dem gelungenen Finaleinzug besiegten sie im Endspiel Pablo Carreño Busta und Guillermo García López mit 6:2 und 6:3.<ref>Jamie Murray and Bruno Soares win 2016 US Open doubles title. In: smh.com.au. The Sydney Morning Herald, 11. September 2016, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie qualifizierten sich aufgrund ihrer Erfolge für die World Tour Finals, bei denen sie das Halbfinale erreichten. Murray beendete die Saison auf Rang vier der Weltrangliste.

Die Erfolgsbilanzen der Saisons 2017 und 2018 ähneln sich sehr. Auf der World Tour erreichten Murray und Soares beide Male sechs Finals und gewannen drei davon. Auch erreichten sie bei je zwei Grand-Slam-Turnieren das Viertelfinale. 2017 sicherten sie sich in Acapulco, Stuttgart und im Queen’s Club den Titel, während sie in Sydney, beim Cincinnati Masters und in Tokio Finalniederlagen hinnehmen mussten.<ref>Soares/Murray Race To Acapulco Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 5. März 2017, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Piers Newbery: Queen's 2017: Jamie Murray & Bruno Soares win doubles title. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 25. Juni 2017, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Marach erst im Match-Tiebreak geschlagen. In: spox.com. 18. Juni 2017, abgerufen am 24. Mai 2020.</ref> Bei den French Open und den US Open schafften sie es ins Viertelfinale. Weitaus erfolgreicher war Murray 2017 bei Grand-Slam-Turnieren im Mixed: mit Martina Hingis gewann er sowohl in Wimbledon als auch bei den US Open den Titel.<ref>Hingis/Murray gewinnen Mixed-Titel. In: sport1.de. Sport1, 16. Juli 2017, abgerufen am 24. Mai 2020.</ref><ref>Hingis triumphiert mit Murray auch in New York. In: rp-online.de. Rheinische Post, 9. September 2017, abgerufen am 24. Mai 2020.</ref> Bei den ATP Finals erreichten Murray und Soares zum Saisonende 2017 erneut das Halbfinale. In der Folgesaison gewannen die beiden die Turniere in Acapulco und Washington, D.C. sowie beim Masters in Cincinnati.<ref>Soares/Murray Celebrate Milestone Victory Against Bryans. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 3. März 2018, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Jamie Murray & Bruno Soares win Washington Open doubles title. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 5. August 2018, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Piers Newbery: Cincinnati Masters: Jamie Murray and Bruno Soares win doubles final. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 19. August 2018, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Saisonverlauf erreichten sie außerdem die Finals in Doha, im Queen’s Club und beim Shanghai Masters sowie die Viertelfinals in Wimbledon und bei den US Open. Bei den ATP Finals schieden sie zum dritten Mal in Folge im Halbfinale aus. An der Seite von Bethanie Mattek-Sands gelang Murray zudem die Titelverteidigung im Mixed der US Open, als sie Nikola Mektić und Alicja Rosolska mit 11:9 im Match-Tie-Break besiegten.<ref>Jamie Murray, Bethanie Mattek-Sands win mixed doubles title at US Open. In: espn.com. ESPN, 8. September 2018, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ab 2019: Neuer Partner und leichter Rückfall in der Weltrangliste

Der Saisonbeginn 2019 verlief für Murray und Soares zum wiederholten Mal erfolgreich. In Sydney sicherten sie sich nach einem Finalsieg gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah den Titelgewinn.<ref>Read & Watch: Murray/Soares Capture Second Sydney Crown. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 12. Januar 2019, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Gegen Cabal und Farah unterlagen sie drei Monate darauf bei ihrer zweiten Finalteilnahme des Jahres in Barcelona mit 4:6 und 6:7.<ref>Cabal/Farah Win Barcelona Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 28. April 2019, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zuvor war Murray auf der Challenger Tour mit Neal Skupski in Phoenix an den Start gegangen und gewann mit diesem das Turnier auch. Nach den French Open, bei denen sie in der ersten Runde ausschieden, beendeten Murray und Soares ihre mehrjährige Partnerschaft.<ref>Eleanor Crooks: Jamie Murray to split from double grand slam partner Bruno Soares. In: scotsman.com. The Scotsman, 27. Mai 2019, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Murray setzte die Saison, mit vereinzelten Ausnahmen, mit Neal Skupski als neuem festen Doppelpartner fort. Die beiden erreichten fünf Halbfinale im weiteren Saisonverlauf, darunter bei den US Open, bei denen sie den topgesetzten Cabal und Farah unterlagen. Am 7. September 2019 gewann Murray gemeinsam mit Bethanie Mattek-Sands gegen Michael Venus und Chan Hao-ching erneut den Mixed-Titel bei den US Open, womit die beiden das erste Duo seit 1982 wurden, das seinen Titel in Flushing Meadows verteidigen konnte.<ref>Mattek-Sands and Murray on their highly lucrative doubles partnership. In: usopen.org. 7. September 2019, abgerufen am 8. September 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Murray beendete im April 2026 seine Karriere.<ref>Jamie Murray announces retirement. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 16. April 2026, abgerufen am 20. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (7)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (1)
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (9)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (22)
ATP Challenger Tour (12)
Titel nach Belag
Hartplatz (28)
Sand (6)
Rasen (5)

Doppel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 18. Februar 2007 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg San José Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Eric Butorac SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Chris Haggard
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Rainer Schüttler
7:5, 7:66
2. 25. Februar 2007 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Memphis Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle
7:5, 6:3
3. 23. Juni 2007 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham Rasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Joshua Goodall
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ross Hutchins
4:6, 6:3, [10:5]
4. 17. Februar 2008 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Delray Beach Hartplatz BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Maks Mirny Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
6:4, 3:6, [10:6]
5. 7. November 2010 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Valencia Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Andy Murray IndienDatei:Flag of India.svg Mahesh Bhupathi
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Maks Mirny
7:68, 5:7, [10:7]
6. 25. September 2011 FrankreichDatei:Flag of France.svg Metz Hartplatz (i) BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg André Sá BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lukáš Dlouhý
6:4, 7:67
7. 9. Oktober 2011 JapanJapan Tokio Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
6:1, 6:4
8. 14. April 2013 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Houston Sand AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
1:6, 7:63, [12:10]
9. 28. Juli 2013 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Gstaad Sand AustralienAustralien John Peers SpanienDatei:Flag of Spain.svg Pablo Andújar
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Guillermo García López
6:3, 6:4
10. 29. September 2013 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Bangkok Hartplatz AustralienAustralien John Peers PolenDatei:Flag of Poland.svg Tomasz Bednarek
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johan Brunström
6:3, 3:6, [10:6]
11. 4. Mai 2014 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg München Sand AustralienAustralien John Peers Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Colin Fleming
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ross Hutchins
6:4, 6:2
12. 11. Januar 2015 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Brisbane Hartplatz AustralienAustralien John Peers UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Oleksandr Dolhopolow
JapanDatei:Flag of Japan.svg Kei Nishikori
6:3, 7:64
13. 2. August 2015 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hamburg Sand AustralienAustralien John Peers KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
2:6, 6:3, [10:8]
14. 16. Januar 2016 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney (1) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea
6:3, 7:66
15. 30. Januar 2016 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australian Open Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Radek Štěpánek
2:6, 6:4, 7:5
16. 10. September 2016 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares SpanienDatei:Flag of Spain.svg Pablo Carreño Busta
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Guillermo García López
6:2, 6:3
17. 5. März 2017 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco (1) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg John Isner
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Feliciano López
6:3, 6:3
18. 18. Juni 2017 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stuttgart Rasen BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
6:74, 7:5, [10:5]
19. 25. Juni 2017 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Queen’s Club Rasen BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares FrankreichDatei:Flag of France.svg Julien Benneteau
FrankreichDatei:Flag of France.svg Édouard Roger-Vasselin
6:2, 6:3
20. 3. März 2018 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco (2) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
7:64, 7:5
21. 5. August 2018 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington, D.C. Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
FrankreichDatei:Flag of France.svg Édouard Roger-Vasselin
3:6, 6:3, [10:4]
22. 19. August 2018 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Cincinnati Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
4:6, 6:3, [10:6]
23. 12. Januar 2019 AustralienAustralien Sydney (2) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
6:4, 6:3
24. 13. November 2020 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sofia Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer
FrankreichDatei:Flag of France.svg Édouard Roger-Vasselin
kampflos
25. 7. Februar 2021 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Melbourne Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
6:3, 7:67
26. 31. Oktober 2021 RusslandDatei:Flag of Russia.svg St. Petersburg Hartplatz (i) BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Andrei Golubew
MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Hugo Nys
6:3, 6:4
27. 27. August 2022 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Winston-Salem Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Matthew Ebden MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Hugo Nys
PolenDatei:Flag of Poland.svg Jan Zieliński
6:4, 6:2
28. 12. Februar 2023 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Dallas Hartplatz (i) NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nathaniel Lammons
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jackson Withrow
1:6, 7:64, [10:7]
29. 22. April 2023 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Banja Luka Sand NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Francisco Cabral
KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Alexander Nedowessow
7:5, 6:2
30. 27. Mai 2023 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Genf Sand NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marcel Granollers
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Horacio Zeballos
7:66, 7:63
31. 26. September 2023 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhuhai Hartplatz NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nathaniel Lammons
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jackson Withrow
6:4, 6:4
32. 24. Februar 2024 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha Hartplatz NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus ItalienDatei:Flag of Italy.svg Lorenzo Musetti
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Lorenzo Sonego
7:60, 2:6, [10:8]
33. 27. Oktober 2024 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Wesley Koolhof
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić
6:3, 7:5
34. 9. November 2024 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Belgrad Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Skander Mansouri
3:6, 7:65, [11:9]
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 2. September 2006 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Como Sand Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Delgado RumänienDatei:Flag of Romania.svg Victor Crivoi
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Gabriel Moraru
6:2, 4:6, [10:7]
2. 9. Februar 2007 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Dallas Teppich (i) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Butorac Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rajeev Ram
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bobby Reynolds
6:4, 6:74, [10:7]
3. 22. August 2009 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Trani Sand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Delgado DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Simon Greul
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Alessandro Motti
3:6, 6:4, [12:10]
4. 12. September 2009 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Alphen aan den Rijn Sand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray UkraineUkraine Serhij Bubka
UkraineUkraine Serhij Stachowskyj
6:1, 6:4
5. 25. September 2009 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Ljubljana Sand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Delgado FrankreichDatei:Flag of France.svg Stéphane Robert
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Simone Vagnozzi
6:3, 6:3
6. 7. November 2009 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Astana Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Martin
NiederlandeNiederlande Rogier Wassen
4:6, 6:3, [10:5]
7. 15. Januar 2010 EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Salinas Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Sanchai Ratiwatana
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Sonchat Ratiwatana
6:3, 6:4
8. 13. Februar 2010 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Bergamo Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Karol Beck
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiří Krkoška
1:6, 7:62, [10:8]
9. 16. Oktober 2010 UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Taschkent Hartplatz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Hutchins SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Karol Beck
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
2:6, 6:4, [10:8]
10. 20. November 2010 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Bratislava Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Colin Fleming Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Travis Parrott
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
6:2, 3:6, [10:6]
11. 8. Juni 2013 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham Rasen AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ken Skupski
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski
6:2, 6:73, [10:6]
12. 17. März 2019 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Phoenix Hartplatz Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Austin Krajicek
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Artem Sitak
6:72, 7:5, [10:6]

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 30. Juli 2006 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Los Angeles Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Eric Butorac Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
2:6, 4:6
2. 1. Oktober 2006 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Bangkok Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Andy Murray IsraelDatei:Flag of Israel.svg Jonathan Erlich
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Andy Ram
2:6, 6:2, [4:10]
3. 21. April 2008 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Estoril Sand SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Kevin Ullyett SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Jeff Coetzee
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Wesley Moodie
2:6, 6:4, [8:10]
4. 16. Juni 2008 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham Rasen SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Jeff Coetzee BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Kevin Ullyett
2:6, 6:75
5. 5. Februar 2012 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montpellier Hartplatz (i) AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Paul Hanley FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Édouard Roger-Vasselin
4:6, 6:74
6. 6. Oktober 2013 JapanJapan Tokio (1) Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna
FrankreichDatei:Flag of France.svg Édouard Roger-Vasselin
6:75, 4:6
7. 15. Juni 2014 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Queen’s Club (1) Rasen AustralienAustralien John Peers OsterreichÖsterreich Alexander Peya
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
6:4, 6:74, [4:10]
8. 23. August 2014 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Winston-Salem Hartplatz AustralienAustralien John Peers KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
3:6, 4:6
9. 28. September 2014 MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Kuala Lumpur Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers PolenDatei:Flag of Poland.svg Marcin Matkowski
IndienDatei:Flag of India.svg Leander Paes
6:3, 6:75, [5:10]
10. 15. Februar 2015 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rotterdam Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jean-Julien Rojer
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
6:3, 3:6, [8:10]
11. 26. April 2015 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Barcelona (1) Sand AustralienAustralien John Peers KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Marin Draganja
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Henri Kontinen
3:6, 7:66, [9:11]
12. 11. Juli 2015 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Rasen AustralienAustralien John Peers NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jean-Julien Rojer
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
6:75, 4:6, 4:6
13. 12. September 2015 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open (1) Hartplatz AustralienAustralien John Peers FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
4:6, 4:6
14. 25. Oktober 2015 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wien (1) Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
6:4, 6:73, [6:10]
15. 1. November 2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel Hartplatz (i) AustralienAustralien John Peers OsterreichÖsterreich Alexander Peya
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
5:7, 5:7
16. 17. April 2016 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
6:4, 0:6, [6:10]
17. 31. Juli 2016 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
4:6, 4:6
18. 14. Januar 2017 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Wesley Koolhof
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Matwé Middelkoop
3:6, 5:7
19. 20. August 2017 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Cincinnati (1) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
6:76, 4:6
20. 8. Oktober 2017 JapanJapan Tokio (2) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares JapanDatei:Flag of Japan.svg Ben McLachlan
JapanDatei:Flag of Japan.svg Yasutaka Uchiyama
4:6, 6:71
21. 5. Januar 2018 KatarDatei:Flag of Qatar.svg Doha Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
2:6, 6:76
22. 24. Juni 2018 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen’s Club (2) Rasen BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Henri Kontinen
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers
4:6, 3:6
23. 14. Oktober 2018 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shanghai Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
4:6, 2:6
24. 27. April 2019 SpanienSpanien Barcelona (2) Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
4:6, 6:74
25. 29. August 2020 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New York City (2) Hartplatz Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski SpanienDatei:Flag of Spain.svg Pablo Carreño Busta
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Alex de Minaur
2:6, 5:7
26. 1. November 2020 OsterreichÖsterreich Wien (2) Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Neal Skupski PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
6:75, 5:7
27. 10. September 2021 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open (2) Hartplatz BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Rajeev Ram
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Joe Salisbury
6:3, 2:6, 2:6
28. 20. Februar 2022 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rio de Janeiro Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares ItalienDatei:Flag of Italy.svg Simone Bolelli
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Fabio Fognini
5:7, 7:62, [6:10]
29. 8. Januar 2023 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Adelaide Hartplatz NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Lloyd Glasspool
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Harri Heliövaara
3:6, 6:73
30. 20. August 2023 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati (3) Hartplatz NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Máximo González
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Andrés Molteni
6:3, 1:6, [9:11]
31. 22. Oktober 2023 JapanJapan Tokio (3) Hartplatz NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Rinky Hijikata
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Max Purcell
4:6, 1:6

Mixed

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 8. Juli 2007 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon (1) Rasen SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Jelena Janković SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jonas Björkman
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Alicia Molik
6:4, 3:6, 6:1
2. 16. Juli 2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wimbledon (2) Rasen SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina Hingis FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Henri Kontinen
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Heather Watson
6:4, 6:4
3. 9. September 2017 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open (1) Hartplatz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina Hingis Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chan Hao-ching
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus
6:1, 4:6, [10:8]
4. 8. September 2018 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open (2) Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bethanie Mattek-Sands KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić
PolenDatei:Flag of Poland.svg Alicja Rosolska
2:6, 6:3, [11:9]
5. 7. September 2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open (3) Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bethanie Mattek-Sands Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chan Hao-ching
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus
6:2, 6:3

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 7. September 2008 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Liezel Huber IndienDatei:Flag of India.svg Leander Paes
SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Cara Black
6:76, 4:6
2. 15. Juli 2018 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Rasen BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Wiktoryja Asaranka OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Alexander Peya
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Nicole Melichar
6:71, 3:6

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Doppel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Herrendoppel

Mixed

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Mixed

Weblinks

Commons: Jamie Murray – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Pieter Aldrich | Marcelo Arévalo | Mahesh Bhupathi | Jonas Björkman | Byron Black | Rohan Bopanna | Mike Bryan | Bob Bryan | Juan Sebastián Cabal | Grant Connell | Matthew Ebden | Stefan Edberg | Jacco Eltingh | Robert Farah | John Fitzgerald | Ken Flach | Peter Fleming | Patrick Galbraith | Lloyd Glasspool | Andrés Gómez | Jim Grabb | Marcel Granollers | Paul Haarhuis | Bob Hewitt | Anders Järryd | Donald Johnson | Kelly Jones | Mark Knowles | Henri Kontinen | Wesley Koolhof | Austin Krajicek | Łukasz Kubot | Rick Leach | Nicolas Mahut | John McEnroe | Frew McMillan | Paul McNamee | Nikola Mektić | Marcelo Melo | Maks Mirny | Jamie Murray | Daniel Nestor | Yannick Noah | Alex O’Brien | Tom Okker | Leander Paes | Jared Palmer | David Pate | Mate Pavić | Jim Pugh | Rajeev Ram | Raúl Ramírez | Richey Reneberg | Joe Salisbury | Emilio Sánchez | Robert Seguso | Neal Skupski | Tomáš Šmíd | Stan Smith | Jonathan Stark | Danie Visser | Todd Woodbridge | Mark Woodforde | Horacio Zeballos | Nenad Zimonjić | Slobodan Živojinović Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein