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Marie-Louise Eta

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Marie-Louise Eta
Datei:Marie-Louise Eta 04.jpg
Marie-Louise Eta (2026)
Personalia
Geburtsname Marie-Louise Bagehorn
Geburtstag 7. Juli 1991
Geburtsort DresdenDeutschland
Größe 163 cm
Position defensives Mittelfeld
Juniorinnen
Jahre Station
1997–2002 FV Dresden 06
2002–2005 1. FFC Fortuna Dresden-Rähnitz
2005–2008 1. FFC Turbine Potsdam
Frauen
Jahre Station Spiele (Tore)1
2007–2011 1. FFC Turbine Potsdam II 20 0(4)
2008–2011 1. FFC Turbine Potsdam 29 0(4)
2011–2012 Hamburger SV 22 0(2)
2012–2014 BV Cloppenburg 41 0(5)
2014–2018 Werder Bremen 84 (19)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2006 Deutschland U15 5 0(2)
2006 Deutschland U16 1 0(0)
2007–2008 Deutschland U17 17 0(1)
2009–2010 Deutschland U19 22 0(4)
2010 Deutschland U20 3 0(0)
2010–2012 Deutschland U23 2 0(0)
Stationen als Trainerin
Jahre Station
2018–2019 Werder Bremen U13
2019–2021 Werder Bremen U14
2019–2020 Deutschland U19-Juniorinnen (Co-Trainerin)
2020–2022 Deutschland U15-Juniorinnen (Co-Trainerin)
2021–2022 Werder Bremen U15 (Co-Trainerin)
2022–2023 Deutschland U17-Juniorinnen (Co-Trainerin)
2023–2025 1. FC Union Berlin U19 (Co-Trainerin)
2023–2024 1. FC Union Berlin (Co-Trainerin; interim)
2025–2026 1. FC Union Berlin U19
2026– 1. FC Union Berlin (interim)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Marie-Louise Eta (geborene Bagehorn; * 7. Juli 1991 in Dresden) ist eine ehemalige deutsche Fußballspielerin und heutige ‑trainerin.

Während ihrer Laufbahn als Fußballerin wurde Eta u. a. dreimal Deutsche Meisterin sowie U20-Weltmeisterin und Champions-League-Siegerin.

2023 wurde sie beim 1. FC Union Berlin die erste Co-Trainerin einer Männermannschaft in der Bundesliga und der Champions League. Seit April 2026 ist sie Interimstrainerin der Profimannschaft von Union Berlin, womit sie zur ersten Cheftrainerin in der Bundesligageschichte der Männer wurde.

Karriere als Spielerin

Vereine

Datei:Marie Louise Eta.jpg
Marie-Louise Eta (2017)
Datei:Marie Louise Bagehorn.jpg
Marie-Louise Eta (2009)

Marie-Louise Eta begann ihre fußballerische Laufbahn mit sechs Jahren beim FV Dresden 06. Im Alter von elf Jahren wechselte sie zum 1. FFC Fortuna Dresden-Rähnitz, mit dem sie unter anderem Bezirksmeisterin und Bezirkspokalsiegerin der D-Juniorinnen wurde sowie den dritten Platz im Weltfinale des „Fox Kids Cups“ 2003 in Rotterdam belegte. Seit der fünften Klasse besuchte sie das Sportgymnasium Dresden.

Wegen ihres herausragenden Talents wechselte sie im Januar 2005 mit 13 Jahren zum 1. FFC Turbine Potsdam und besuchte die Sportschule in Potsdam. Im Juni 2005 wurde sie, obwohl selbst noch C-Juniorin, mit den B-Juniorinnen von Turbine Deutscher Meister. In den Jahren 2006 (das 2:0 erzielt) und 2008 (das 2:0 vorbereitet) wurde sie wiederum Deutsche Meisterin mit den B-Juniorinnen von Potsdam.

Zur Saison 2008/09 schaffte sie den Aufstieg in die erste Mannschaft,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kader des 1. FFC Turbine Potsdam in der Saison 2008/09 (Memento vom 13. September 2008 im Internet Archive)</ref> nachdem sie in der Spielzeit 2007/08 bereits zum Kader der zweiten Mannschaft gehört hatte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kader des 1. FFC Turbine Potsdam II in der Saison 2007/08 (Memento vom 27. September 2008 im Internet Archive)</ref> Am zweiten Spieltag (14. September 2008) spielte sie erstmals in der Startelf<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ffc-turbine.de: Turbine zittert sich in Unterzahl zum Sieg. (Memento vom 27. Juli 2014 im Internet Archive)</ref><ref>2. Spieltag/Tabelle :: Frauen-Bundesliga 2008/2009 :: DFB. Abgerufen am 16. November 2023 (vergleiche 1. Spieltag).</ref> über 90 Minuten und war auch in den folgenden fünf Begegnungen in der Stammformation. Am 24. Januar 2009 gewann sie mit ihrer Mannschaft den DFB-Hallenpokal. Am 15. März 2009 (15. Spieltag) erzielte sie vor 744 Zuschauern im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion beim 3:1-Sieg gegen den Hamburger SV mit dem zwischenzeitlichen 1:0 in der 58. Minute ihr erstes Bundesligator. Eta verzeichnete mit Potsdam viele Erfolge: Sie gewann unter anderem die Champions League 2010, die deutsche Meisterschaft 2009, 2010 und 2011 sowie den DFB-Hallenpokal 2009 und 2010.<ref name="WK20140731">Werder-Neuzugang Marie-Louise Bagehorn im Interview. In: weser-kurier.de, 31. Juli 2014.</ref>

Zum 1. Juli 2011 wechselte sie zum Hamburger SV, wo sie zunächst für zwei Jahre in der ersten Mannschaft spielen sollte. Nach dem Rückzug des HSV aus der Frauen-Bundesliga schloss sich Eta am 12. Juni 2012 dem Zweitligisten BV Cloppenburg an.<ref>BVC angelt sich Marie-Louise Bagehorn. In: nwzonline.de, 12. Juni 2012.</ref> Dieser stieg als Staffelsieger Nord 2013 in die Bundesliga auf. In dieser debütierte Eta auch für den BV Cloppenburg am 8. September 2013 (1. Spieltag) beim 3:3-Unentschieden im Auswärtsspiel gegen die SGS Essen.<ref>1. Spieltag/Tabelle :: Frauen-Bundesliga 2013/2014:: DFB. Abgerufen am 16. November 2023.</ref> Als Tabellenvorletzter stieg Cloppenburg nach nur einer Saison aus der Bundesliga ab, woraufhin Eta den Verein verließ und im Juli 2014 ihren Wechsel zu Zweitligist Werder Bremen bekannt gab.<ref>Marie-Louise Bagehorn wechselt zu Werder Bremen. In: werder.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2014; abgerufen am 25. Juli 2014.</ref><ref name="WK20140731" /> Zum Ende der Saison 2017/18 beendete sie im Alter von 26 Jahren ihre aktive Karriere.<ref>Stefan Freye: Marie-Louise Eta macht Schluss. In: weser-kurier.de. 31. Mai 2018, abgerufen am 2. Juni 2018.</ref>

Nationalmannschaft

Im September und November 2005 nahm Eta an Sichtungslehrgängen des DFB teil, aus denen sowohl der Kader der U-15 wurde als auch Teile des Kaders der U-17 noch berufen werden. Auf internationaler Ebene gewann sie mit der U-17-Nationalmannschaft die Europameisterschaft 2008. Mit der Begründung von der UEFA, „Sie arbeitete unermüdlich vor der Abwehr, doch nebenbei fand sie noch Zeit, sich ins Angriffsspiel einzuschalten“, wurde sie nach dem Turnier in das „UEFA All-Star Team“ berufen.

Von Auswahltrainer Ralf Peter wurde sie auch in das Aufgebot für die U-17-Weltmeisterschaft 2008 in Neuseeland berufen. Am 16. November 2008 gewann sie mit der U-17-Nationalmannschaft mit dem 3:0 gegen England bei der erstmals ausgetragenen U-17-Weltmeisterschaft in Neuseeland die Bronzemedaille. Mit der deutschen U-19-Nationalmannschaft nahm sie im Mai 2010 an der Europameisterschaft teil und erreichte das Halbfinale. Kurz darauf gehörte sie zum deutschen Kader für die U-20-Weltmeisterschaft im eigenen Land, wo sie in der Vorrunde zu einem Einsatz kam und mit der Mannschaft den Weltmeistertitel errang. Von 2010 bis 2012 bestritt sie zwei Partien für die U-23-Nationalmannschaft.

Karriere als Trainerin

Datei:Marie-Louise Eta 06.jpg
Marie-Louise Eta (2026)

Nach dem Ende ihrer aktiven Zeit als Spielerin blieb Eta beim SV Werder Bremen und wurde zur Saison 2018/19 im Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) Cheftrainerin der D1-Junioren (U13).<ref>Fila und Eta übernehmen Trainerposten, werder.de, 1. Juni 2018, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Zur Saison 2019/20 behielt sie ihre Mannschaft, die fortan die C2-Junioren (U14) waren.<ref>Dreyer neuer Co-Trainer der U23, werder.de, 18. Juni 2019, abgerufen am 15. November 2023.</ref> In der Saison 2020/21 blieb sie U14-Trainerin und betreute somit einen neuen Jahrgang.<ref>Leistungszentrum: Veränderungen auf den Trainerposten, werder.de, 1. Juli 2020, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Seit November 2019 war Eta zudem nebenamtlich für den DFB tätig, zunächst als Co-Trainerin von Michael Urbansky bei den U19-Juniorinnen, anschließend als Co-Trainerin von Bettina Wiegmann bei den U15-Juniorinnen.<ref>Urbansky übernimmt U-19-Juniorinnen, kicker.de, 2. November 2019, abgerufen am 15. November 2023.</ref><ref>Eta: „Ich hatte nur Fußball im Kopf“, dfb.de, 7. November 2020, abgerufen am 15. November 2020.</ref> Ab der Saison 2021/22 wurde sie hauptamtliche Assistentin von Wiegmann der U15, einigte sich aber mit Werder Bremen auf eine nebenamtliche Tätigkeit als Co-Trainerin von Markus Fila bei den C1-Junioren (U15).<ref>Eta wechselt zum DFB, werder.de, 27. Mai 2023, abgerufen am 15. November 2023.</ref><ref>Werder hält Eta als nebenamtliche Co-Trainerin, werder.de, 16. Juni 2021, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Im Sommer 2022 verließ Eta, die am Jahresbeginn die Ausbildung zur Pro Lizenz begonnen hatte, den Verein endgültig.<ref>Grundlagen- und Aufbaubereich stellt sich neu auf, werder.de, 19. Juli 2022, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Zudem wurde sie beim DFB Co-Trainerin von Sabine Loderer bei den U17-Juniorinnen.<ref>Wechsel in Trainer*innenteams der DFB-Juniorinnen, dfb.de, 9. August 2022, abgerufen am 15. November 2023.</ref>

Im Frühjahr 2023 erhielt Eta die Pro-Lizenz.<ref>DFB ehrt 16 neue Pro Lizenz-Inhaber*innen, dfb.de, 6. April 2023, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Daraufhin wechselte sie zur Saison 2023/24 in das NLZ des 1. FC Union Berlin und wurde Co-Trainerin von Marco Grote bei den A-Junioren (U19), die in der A-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost spielten.<ref>Marie-Louise Eta wechselt zum 1. FC Union Berlin, fc-union-berlin.de, 22. Juni 2023, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Während der Länderspielpause im November 2023 übernahmen sie gemeinsam interimsweise die Profimannschaft, da sich der Verein vom Cheftrainer Urs Fischer und dessen langjährigem Assistenten Markus Hoffmann getrennt hatte.<ref>Urs Fischer und Union beenden die Zusammenarbeit, fc-union-berlin.de, 15. November 2023, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Zudem nahm sich der weitere Co-Trainer Sebastian Bönig aus persönlichen Gründen eine Auszeit.<ref>Sebastian Bönig nimmt Auszeit, fc-union-berlin.de, 20. November 2023, abgerufen am 22. November 2023.</ref> Damit wurde Eta zur ersten Co-Trainerin der Bundesligageschichte.<ref>Plötzlich Co-Trainerin bei Union: Viel los bei den Eheleuten Eta, kicker.de, 15. November 2023, abgerufen am 15. November 2023.</ref> Nach einem Spiel wurde Nenad Bjelica als neuer Cheftrainer verpflichtet, der seinen Assistenten Danijel Jumić mitbrachte. Eta sollte bis zur Rückkehr von Bönig weiterhin im Trainerstab verbleiben.<ref>Nenad Bjelica ist neuer Cheftrainer des 1. FC Union Berlin, fc-union-berlin.de, 26. November 2023, abgerufen am 26. November 2023.</ref> In der Folge wurde sie auch zur ersten Co-Trainerin in der Champions League.<ref>Eta schreibt auch Champions-League-Geschichte. In: kicker.de. 29. November 2023, abgerufen am 30. November 2023.</ref> Im Januar 2024 wurde mit Nino Bule ein weiterer Co-Trainer eingestellt.<ref>Nino Bule komplettiert das Trainerteam, fc-union-berlin.de, 16. Januar 2024, abgerufen am 6. Mai 2024.</ref> Da die Unioner in akute Abstiegsgefahr gerieten, trennte sich der Verein Anfang Mai 2024 zwei Spieltage vor dem Saisonende wieder von Bjelica, Jumić und Bule. Marco Grote wurde erneut Interimstrainer, zudem kehrte Sebastian Bönig neben Eta als Co-Trainer in den Stab zurück.<ref>Marco Grote führt Unions Bundesliga-Mannschaft in den Saisonendspurt, fc-union-berlin.de, 6. Mai 2024, abgerufen am 6. Mai 2024.</ref> Das Trainerteam erreichte letztendlich den Klassenerhalt.

In der Sommerpause wurde Bo Svensson als neuer Cheftrainer verpflichtet. Eta kehrte daher gemeinsam mit Grote vor der Saison 2024/25 in alter Konstellation zur U19 zurück, die fortan in der neuen U19-DFB-Nachwuchsliga spielte.<ref>Trainerteams NLZ 2024/25, fc-union-berlin.de, 25. Juni 2024, abgerufen am 27. Juni 2024.</ref> Zur Saison 2025/26 wurde sie nach dem Abgang von Grote Cheftrainerin der U19.<ref>Union verlängert mit Marie-Louise Eta, fc-union-berlin.de, 12. März 2025, abgerufen am 12. April 2026.</ref>

Im April 2026 wurde Eta nach der Trennung von Steffen Baumgart fünf Spieltage vor dem Ende der Saison 2025/26 interimsweise Cheftrainerin der Männer-Profimannschaft und damit zur ersten Cheftrainerin der Bundesligageschichte sowie nach Sabrina Wittmann zur zweiten Cheftrainerin im deutschen Männer-Profifußball.<ref>Union trennt sich von Steffen Baumgart, Marie-Louise Eta übernimmt, fc-union-berlin.de, 11. April 2026, abgerufen am 12. April 2026.</ref> Die Unioner hatten nach nur neun Punkten in zwölf Rückrundenspielen sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und elf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Die Verpflichtung Etas erregte großes mediales Interesse, führte in den sozialen Medien jedoch auch zu persönlichen und frauenfeindlichen Beleidigungen.<ref>Social-Media-Hetze gegen Eta: Unions scharfe Antwort. zdfheute.de, 13. April 2026, abgerufen am 17. April 2026.</ref><ref>Thomas Klein: Sexismus im Fußball - Freiraum für Beleidigungen? dw.com, 17. April 2026, abgerufen am 17. April 2026.</ref> Das erste Spiel mit ihr als Trainerin verlor ihre Mannschaft gegen den Tabellenvorletzten VfL Wolfsburg.

Zur Saison 2026/27 soll Eta Cheftrainerin des Frauenteams des 1. FC Union Berlin werden, das in der Bundesliga spielt. Die Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach August 2026 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2026|08}} an. <ref>Marie-Louise Eta wird Cheftrainerin der Profimannschaft der Frauen. 3. April 2026, abgerufen am 3. April 2026.</ref>

Titel

Im Verein
In der Nationalmannschaft
Individuell
  • Berufung ins UEFA-Allstar-Team bei der U-17-Europameisterschaft 2008

Privates

2014 heiratete sie Benjamin Eta,<ref>Benjamin Eta - Trainerprofil. Abgerufen am 12. April 2026.</ref> der als Spieler und Trainer im hohen Amateurbereich aktiv war bzw. ist.<ref>Marie-Louise Eta: Rückkehr ins „Karli“. In: Sportbuzzer.de. 22. August 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. August 2018; abgerufen am 28. Juni 2021.</ref> Er hatte sie ab 2012 als Spielerberater vertreten.<ref>mopo.de, 21. Mai 2012: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rettung war so nah. Gründen die HSV-Frauen jetzt einen eigenen Verein? (Memento vom 10. März 2016 im Internet Archive)</ref>

Weblinks

Commons: Marie-Louise Eta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Manuel Baum (FC Augsburg; interim) | Alexander Blessin (FC St. Pauli) | Marie-Louise Eta (1. FC Union Berlin; interim) | Urs Fischer (1. FSV Mainz 05) | Dieter Hecking (VfL Wolfsburg) | Kasper Hjulmand (Bayer 04 Leverkusen) | Sebastian Hoeneß (VfB Stuttgart) | Christian Ilzer (TSG 1899 Hoffenheim) | Vincent Kompany (FC Bayern München) | Niko Kovač (Borussia Dortmund) | Eugen Polanski (Borussia Mönchengladbach) | Merlin Polzin (Hamburger SV) | Albert Riera (Eintracht Frankfurt) | Frank Schmidt (1. FC Heidenheim) | Julian Schuster (SC Freiburg) | Daniel Thioune (Werder Bremen) | René Wagner (1. FC Köln; interim) | Ole Werner (RB Leipzig) Vorlage:Klappleiste/Ende

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