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Sternalitz

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Sternalitz
Sternalice
Vorlage:Platzhalterbild
Sternalitz Sternalice (Polen)
Sternalitz
Sternalice (Polen)
Sternalitz
Sternalice
Basisdaten
Staat: PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen

Woiwodschaft: Oppeln
Powiat: Olesno
Gmina: Radlau / Radłów
Geographische Lage: 50° 58′ N, 18° 34′ OKoordinaten: 50° 58′ 0″ N, 18° 34′ 0″ O
 {{#coordinates:50,966666666667|18,566666666667|primary
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Einwohner: 838 (2007)
Postleitzahl: 46-333
Telefonvorwahl: (+48) 34
Kfz-Kennzeichen: OOL
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Katowice
Datei:Wieś Sternalice.jpg
Sternalitz

Sternalitz, polnisch Sternalice ist eine rund 840 Einwohner zählende Ortschaft mit Schulzenamt in der zweisprachigen Landgemeinde Radlau / Radłów im Powiat Oleski in der Woiwodschaft Oppeln.

Geografie

Sternalitz liegt im Nordosten der Woiwodschaft Oppeln, nordöstlich der Kreisstadt Olesno (Rosenberg O.S.) und im Norden Oberschlesiens.

Geschichte

1614 wurde die katholische Matthäuskirche errichtet.

Die Volkszählung 1910 ergab für Sternalitz 708 Einwohner, davon 54 deutscher und 654 polnischer Muttersprache, 706 katholischer Konfession. Im Gutsbezirk waren bei 242 Einwohnern 18 deutscher Muttersprache und überwiegend evangelisch, 224 polnischer Muttersprache und größtenteils katholisch.<ref>Regierungsbezirk Oppeln. In: Gemeindelexikon für die Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlich Preußischen Statistischen Landesamte. Heft VI. Verlag des Königlichen Statistischen Landesamtes, Berlin 1912, S. 78 ff. (bibliotekacyfrowa.pl [PDF]).</ref>

Am 1. September 1925 wurde die täglich verkehrende Postbuslinie zwischen Sternalitz und Rosenberg eröffnet. Sie wurde bis Januar 1945 betrieben.<ref>fototekaslaska.pl</ref> Zwischen dem 27. April 1936 und 1945 hieß der Ort Ammern O.S. Bis 1945 war es Teil des Landkreises Rosenberg O.S.

1945 kam Ammern unter polnische Verwaltung und wurde in Sternalice umbenannt und an die Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. Mit der Aufteilung der Woiwodschaft Schlesien in die Woiwodschaft Oppeln und Kattowitz kam der Ort zur Woiwodschaft Oppeln. Von 1975 bis 1998 lag Sternalitz in der Woiwodschaft Tschenstochau. 1999 kam der Ort nach der Auflösung der Woiwodschaft Tschenstochau wieder zur Woiwodschaft Oppeln und zum wiederhergestellten Powiat Oleski.

2006 wurde Sternalitz mitsamt der Gemeinde Radlau offiziell zweisprachig und im September 2008 wurden zweisprachige Ortsschilder aufgestellt.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen von Sternalitz nach dem jeweiligen Gebietsstand:<ref> Quellen der Einwohnerzahlen:

1910: Landkreis Rosenberg (Oberschlesien). Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Mai 2023;. – 1925, 1933, 1939: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 28. Mai 2008 im Internet Archive)

</ref>

Jahr Einwohner
1910 708
1925 940
1933 856
1939 2.593

Sehenswürdigkeiten

  • Die katholische Pfarrkirche St. Matthäus wurde 1614 erbaut und 1927 erweitert.<ref>diecezja.opole.pl</ref>
  • Sternalitz ist einer der wenigen Orte, in denen noch bis heute regelmäßig ein Osterreiten stattfindet.<ref>Nowa Trybuna Opolska: [1], [2]</ref>

Weblinks

Fußnoten

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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