Zum Inhalt springen

Kettering-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. November 2025 um 07:03 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Kettering-Preis (englisch offiziell {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) wurde zwischen 1979 und 2005 einmal jährlich für herausragende Beiträge zur Diagnose und Behandlung von Krebs verliehen. Es ist einer von drei Preisen, die von der General Motors Cancer Research Foundation vergeben wurden. Die anderen Preise waren der Charles S. Mott Prize für herausragende Beiträge zur Erforschung der Ursachen und Vorbeugung gegen Krebs sowie der Alfred P. Sloan, Jr. Prize für herausragende Grundlagenforschung im Gebiet der Krebsmedizin. Der Kettering-Preis war mit 250.000 USD dotiert (Stand 2000).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Health and Human Services, GM Cancer Research Foundation (Memento vom 25. September 2007 im Internet Archive)</ref>

Die Stiftung wurde in den späten 1970er Jahren gegründet, nachdem mehrere Zeitungen in Detroit über eine überdurchschnittlich hohe Zahl an Krebserkrankungen unter den Mitarbeitern von General Motors berichtet hatten.<ref>The General Motors Cancer Research Foundation. In: smokershistory.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2021; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Preis wurde im Gedenken an Charles F. Kettering, Erfinder und langjähriger Präsident des General Motors Institute, verliehen. Im Jahre 2006 wurde die Vergabe der Preise wegen der schlechten Wirtschaftslage von General Motors eingestellt.

Preisträger

Einzelnachweise

<references />