Zum Inhalt springen

Karl Hischier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. September 2025 um 09:43 Uhr durch imported>Frank63 (Schreibweise).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Karl Hischier (* 21. Januar 1925 in Oberwald; † 21. August 2016 in Fiesch)<ref>Traueranzeige, abgerufen am 26. August 2018.</ref> war ein Schweizer Skisportler.

Leben

Hischier, Sohn von August Hischier und Olivia Kreuzer, gewann 1949 in Oslo im Team mit Robert Zurbriggen, Arnold Andenmatten und Karl Bricker den Militär-Skipatrouillenlauf der Olympia-Revanche von St. Moritz.<ref name="Olso1949"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Touristische Entwicklung des Gletscherdorfes: 8. Skiasse im Spiegel der internationalen Sportpresse (Memento vom 21. Juli 2011 im Internet Archive; PDF; 97 kB). In: ferienart.ch.</ref> Bei den Olympischen Winterspielen 1952 in Oslo belegte er im 18-km-Skilanglauf Platz 17. 1956 wurde er in Oslo bei den CISM-Militär-Weltmeisterschaften Militär-Einzel-Weltmeister. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1962 in Zakopane<ref name="CISM"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Teilnahme an Weltmeisterschaften: CISM-Militär-Weltmeisterschaften (Memento vom 6. Oktober 2013 im Internet Archive; PDF; 92 kB). Palmarès Skiclub Obergoms.</ref> sowie bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck<ref name="Innsbruck 1964"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Walliser Jahrbuch 2002 (Memento vom 6. Oktober 2013 im Internet Archive; PDF; 5,5 MB)</ref> war er Skilanglauf-Trainer der Schweizer Mannschaft.

Karl Hischier lebte in seinem Geburtsort Oberwald, zuletzt zur Gemeinde Obergoms gehörig. Er starb 2016 im Altersheim St. Theodul in Fiesch.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />