Karl Hischier
Karl Hischier (* 21. Januar 1925 in Oberwald; † 21. August 2016 in Fiesch)<ref>Traueranzeige, abgerufen am 26. August 2018.</ref> war ein Schweizer Skisportler.
Leben
Hischier, Sohn von August Hischier und Olivia Kreuzer, gewann 1949 in Oslo im Team mit Robert Zurbriggen, Arnold Andenmatten und Karl Bricker den Militär-Skipatrouillenlauf der Olympia-Revanche von St. Moritz.<ref name="Olso1949"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Touristische Entwicklung des Gletscherdorfes: 8. Skiasse im Spiegel der internationalen Sportpresse ( vom 21. Juli 2011 im Internet Archive; PDF; 97 kB). In: ferienart.ch.</ref> Bei den Olympischen Winterspielen 1952 in Oslo belegte er im 18-km-Skilanglauf Platz 17. 1956 wurde er in Oslo bei den CISM-Militär-Weltmeisterschaften Militär-Einzel-Weltmeister. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1962 in Zakopane<ref name="CISM"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Teilnahme an Weltmeisterschaften: CISM-Militär-Weltmeisterschaften ( vom 6. Oktober 2013 im Internet Archive; PDF; 92 kB). Palmarès Skiclub Obergoms.</ref> sowie bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck<ref name="Innsbruck 1964"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Walliser Jahrbuch 2002 ( vom 6. Oktober 2013 im Internet Archive; PDF; 5,5 MB)</ref> war er Skilanglauf-Trainer der Schweizer Mannschaft.
Karl Hischier lebte in seinem Geburtsort Oberwald, zuletzt zur Gemeinde Obergoms gehörig. Er starb 2016 im Altersheim St. Theodul in Fiesch.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hischier, Karl |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Skisportler |
| GEBURTSDATUM | 21. Januar 1925 |
| GEBURTSORT | Oberwald VS |
| STERBEDATUM | 21. August 2016 |
| STERBEORT | Fiesch |