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Rebecca Soni

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Rebecca Soni Vorlage:SportPicto
Datei:Rebecca soni cropped.jpg
Persönliche Informationen
Name: Rebecca Soni
Spitzname(n): Reb
Nation: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Schwimmstil(e): Brust
Verein: USC
Geburtstag: 18. März 1987
Geburtsort: Freehold, New Jersey
Größe: 1,73 m
Gewicht: 64 kg
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 3 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 4 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Kurzbahnweltmeisterschaften 3 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Medaillen
 Olympische Spiele
Gold 2008 Peking 200 m Brust
Silber 2008 Peking 100 m Brust
Silber 2008 Peking 4 × 100 m Lagen
Gold 2012 London 200 m Brust
Gold 2012 London 4 × 100 m Lagen
Silber 2012 London 100 m Brust
 Weltmeisterschaften
Gold 2009 Rom 100 m Brust
Silber 2009 Rom 50 m Brust
Gold 2011 Shanghai 100 m Brust
Gold 2011 Shanghai 200 m Brust
Gold 2011 Shanghai 4 × 100 m Lagen
Bronze 2011 Shanghai 50 m Brust
 Kurzbahnweltmeisterschaften
Gold 2010 Dubai 50 m Brust
Gold 2010 Dubai 100 m Brust
Gold 2010 Dubai 200 m Brust
Silber 2010 Dubai 4 × 100 m Lagen
 Universiade
Gold 2005 Izmir 4 × 100 m Lagen
Silber 2005 Izmir 100 m Brust
Silber 2005 Izmir 200 m Brust
Panpazifische Meisterschaften
Gold 2010 Irvine 100 m Brust
Gold 2010 Irvine 200 m Brust
Gold 2010 Irvine 4 × 100 m Lagen

Rebecca Soni (* 18. März 1987 in Freehold, New Jersey) ist eine ehemalige US-amerikanische Brustschwimmerin und mehrfache ehemalige Weltrekordhalterin. Sie erreichte allein sowie mit der Lagenstaffel 2008 und 2012 drei Olympiasiege und 2009 und 2011 vier Weltmeisterschaftstitel.

Werdegang

Rebecca Soni studiert Kommunikationswissenschaften an der University of Southern California und startete für den Trojan Swim Club. Soni betrieb vor dem Schwimmen zunächst Turnen. Sie hatte ihren nationalen und internationalen Durchbruch 2005, seitdem gehört sie auch zum US-Nationalkader. In den USA gewann sie den Titel über 200 m Brust, bei der Sommer-Universiade 2005 gewann sie über 200 und 100 m Brust die Silbermedaillen. Bei den Kurzbahnweltmeisterschaften 2006 in Shanghai verpasste Soni als Vierte knapp eine Medaille über ihre Paradestrecke 200 m Brust. Dort gewann sie wie auch über die halb so lange Strecke im Jahr darauf die Titel bei den US-Titelkämpfen.

Bei den US-Trials 2008 qualifizierte sich Soni als Viertplatzierte über 100 m Brust und als Siegerin über die doppelte Distanz für die Olympischen Spiele in Peking. Dort trat sie in den beiden Rennen an. Über 100 m gewann sie Silber hinter der in Weltrekordzeit siegenden Leisel Jones aus Australien. Über 200 m Brust konnte sie die Australierin hinter sich lassen und gewann in der Weltrekordzeit von 2:20,22 Minuten die Goldmedaille.

Bei den Olympischen Spielen in London schwamm sie die 200 m Brust im Halbfinale in 2:20,00 Minuten und unterbot damit den alten Weltrekord von Annamay Pierse um 12 Hundertstelsekunden. Bereits einen Tag später verbesserte sie diesen im Finale auf 2:19:59 Minuten.

Im Januar 2014 gab sie ihren Rücktritt bekannt.<ref>https://www.swimmingworldmagazine.com/news/rebecca-soni-officially-retires-from-swimming/</ref> 2021 wurde sie in die International Swimming Hall of Fame aufgenommen.<ref>Eintrag in der International Swimming Hall of Fame</ref>

Weblinks

Commons: Rebecca Soni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Olympiasiegerinnen in der 4 × 100 m Lagen-StaffelVorlage:Klappleiste/Anfang 1973: Renate Vogel | 1975: Hannelore Anke | 1978: Julija Bogdanowa | 1982: Ute Geweniger | 1986: Sylvia Gerasch | 1991: Linley Frame | 1994: Samantha Riley | 1998: Kristy Kowal | 2001: Luo Xuejuan | 2003: Luo Xuejuan | 2005: Leisel Jones | 2007: Leisel Jones | 2009: Rebecca Soni | 2011: Rebecca Soni | 2013: Rūta Meilutytė | 2015: Julija Jefimowa | 2017: Lilly King | 2019: Lilly King | 2022: Benedetta Pilato | 2023: Rūta Meilutytė | 2024: Tang Qianting | 2025: Anna Elendt Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1973: Renate Vogel | 1975: Hannelore Anke | 1978: Lina Kačiušytė | 1982: Swetlana Warganowa | 1986: Silke Hörner | 1991: Jelena Wolkowa | 1994: Samantha Riley | 1998: Ágnes Kovács | 2001: Ágnes Kovács | 2003: Amanda Beard | 2005: Leisel Jones | 2007: Leisel Jones | 2009: Nađa Higl | 2011: Rebecca Soni | 2013: Julija Jefimowa | 2015: Kanako Watanabe | 2017: Julija Jefimowa | 2019: Julija Jefimowa | 2022: Lilly King | 2023: Tatjana Schoenmaker | 2024: Tes Schouten | 2025: Kate Douglass Vorlage:Klappleiste/Ende