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Right To Play

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. Dezember 2025 um 07:33 Uhr durch ~2025-41799-52 (Diskussion) (Ich arbeite bei Right To Play Deutschland und habe die neue CEO Jessie Thomson aktualisiert. Auch die Anzahl der Länder, in denen wir tätig sind, habe ich von 15 auf 14 korrigiert. Zu den im Artikel genannten 13 Ländern kommt dann Canada dazu wo es spezielle Programme für die indigene Bevölkerung gibt.).
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Logo der Organisation

Right To Play (ursprünglich: Olympic Aid, seit 2000 Right To Play) ist ein internationales Kinderhilfswerk,<ref>Unsere Arbeit. Abgerufen am 25. August 2025.</ref> das Spiel und Sport nutzt, um Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln.<ref>Unsere Wirkung. Abgerufen am 25. August 2025.</ref> Hierzu zählen z. B. Aufklärung zum Schutz vor Malaria, HIV-Prävention, Geschlechtergerechtigkeit und Friedensförderung. Lokal gesteuerte Programme sollen Kindern dabei helfen, ihr eigenes Potential durch spielbasierte Lernmethoden zu entdecken und zu entfalten.<ref>Right To Play: Wenn Sport und Spiel Leben retten. Abgerufen am 6. Mai 2021.</ref>

Right To Play hat seinen Hauptsitz in Toronto, Kanada und unterhält weitere Niederlassungen in, Deutschland, Norwegen, den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien und den USA.<ref>Right To Play | The Canadian Encyclopedia. Abgerufen am 6. Mai 2021.</ref>

Right To Play ist in 14 Ländern in Afrika, Asien und dem Nahen Osten aktiv. Über 300 Botschafter unterstützen die Organisation weltweit, darunter Spitzenathleten aus rund 40 Ländern, zahlreiche Olympiasieger und Weltmeister.<ref>Botschafter. Abgerufen am 25. August 2025.</ref>

Geschichte

Right To Play wurde 1992 durch das Organisationskomitee der Olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer gegründet, damals noch unter dem Namen Olympic Aid, um das Leben von Kindern aus benachteiligten Regionen durch Sport und Spiel zu verbessern. Der norwegische Olympiasieger Johann Olav Koss rief andere Athleten zu Spenden auf und trug zu der Internationalisierung der Organisation bei. Im Jahr 2000 gründete er, basierend auf Olympic Aid, die Organisation Right To Play und war bis 2015 der Präsident. Im August 2015 zog sich Johann Olav Koss aus der operativen Leitung der Organisation zurück und übergab an Kevin Frey als neuen CEO.<ref>Über Uns. Abgerufen am 25. August 2025.</ref> 2021 folgte ihm Susan McIsaac als neue CEO der Organisation.<ref>Right To Play International welcomes Susan McIsaac as new CEO. Right to Play International, 13. Januar 2021, abgerufen am 6. Mai 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Oktober 2025 wurde Jessie Thomson als neue CEO berufen.

Programmländer

Die Organisation ist derzeit in 14 Ländern weltweit mit seinen Programmen aktiv. Dazu zählen Äthiopien, Burundi, Ghana, Mali, Mosambik, Ruanda, Tansania, Uganda, Senegal, Pakistan, Jordanien, Libanon und die Palästinensischen Gebiete. In diesen Ländern ist die Organisation durch sogenannte Country und Regional Offices vertreten.<ref>Jahresbericht 2024. Abgerufen im Jahr 2024.</ref><ref>Ghana News Agency: Right to Play holds mentoring sessions for girls. In: News Ghana. 25. März 2021, abgerufen am 6. Mai 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Government of Canada announces new collaboration with Right To Play to empower girls in Senegal. Right to Play International, 14. Februar 2020, abgerufen am 6. Mai 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Tätigkeiten

Right To Play arbeitet mit lokalen Partnerorganisationen und den Bildungsministerien der Länder zusammen, um die einzelnen Projekte in diesen Bereichen umzusetzen.<ref>Annual Report 2019. (PDF) Abgerufen am 6. Mai 2021.</ref><ref>Right To Play | The Canadian Encyclopedia. Abgerufen am 6. Mai 2021.</ref> Dabei werden über ein Train-the-Trainer Konzept und Ausbildungskonzept Lehrer, Mitarbeiter und Freiwillige von lokalen Partnerorganisationen, Coaches und Junior Leader in spielbasierten Methoden und kindgerechter Bildungsarbeit ausgebildet. 2024 nahmen 4,7 Millionen Kinder weltweit an den Programmen von Right To Play teil.<ref>Annual Report 2019. (PDF) Abgerufen am 5. Juni 2021.</ref>

Right To Play Deutschland

Das deutsche Länderbüro wurde 2014 gegründet und 2015 als gemeinnützige GmbH (gGmbH) eingetragen. Die Aufgaben der deutschen Niederlassung bestehen in der Fördermittelbeschaffung, Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung in Deutschland. Right To Play ist Mitglied der BMZ Themengruppe „Sport für Entwicklung“, Partner des EU geförderten Projektes EDU:PACT (Intercultural Education through Physical Activity, Coaching and Training) und Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.<ref>Our Partners. Abgerufen am 6. Mai 2021.</ref>

Partner & Botschafter

Right to Play wird weltweit durch 300 olympische und paralympische Sportler unterstützt. Diese Athleten unterstützen Right To Play als Botschafter und machen sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Organisation.

Aktuelle Botschafter sind für Right to Play Deutschland u. a. Anna Schaffelhuber, Maximilian Schachmann, Severin Freund, Uschi Disl, Lauritz Schoof, Moritz Fürste, Marco Hagemann, Amelie Stiefvatter sowie international Allyson Felix, Sadio Mané und Pascal Siakam.<ref>Ambassadors. Abgerufen am 6. Mai 2021.</ref> Seit 2020 arbeitet Right To Play zudem mit der „LFC Foundation“ des Fußball Clubs FC Liverpool zusammen.<ref>LFC Foundation and Right To Play are working Side by Side to transform the lives of children at home and away. Abgerufen am 6. Mai 2021.</ref>

Finanzierung

Right To Play Deutschland ist eine gemeinnützige GmbH und wird hauptsächlich durch Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen finanziert. Die Ausgaben 2024 sind zu 84 % in Programmausgaben und -entwicklung geflossen. Der restliche Anteil verteilte sich auf administrative Ausgaben und den Aufwand für Mittelbeschaffung.<ref>Deloitte: Consolidated financial Statements of Right To Play International. (PDF) Abgerufen am 6. Mai 2021.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />