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Nordmedia

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nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | nordmedia-Logo.svg
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Gründung 23. November 2000<ref>HRB59051: Unternehmensträgerdaten nordmedia. Abgerufen am 18. Juni 2016.</ref>
Sitz Osterstraße 60
30159 Hannover
Leitung Meike Götz, (Geschäftsführerin)
Frank Doods
(Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl 15
Website www.nordmedia.de
Datei:Expo-Plaza 1, Hannover.JPG
Ehemaliger Sitz der Gesellschaft im deutschen Expo-Pavillon in Hannover bis Frühjahr 2025

Die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH arbeitet seit 2001 als gemeinsame Medienförderungsgesellschaft der Bundesländer Niedersachsen und Bremen. Als Dachgesellschaft hatte die nordmedia ursprünglich zwei operativ getrennte Tochterunternehmen: die nordmedia Agentur GmbH für Agentur- und Consulting-Dienstleistungen sowie die nordmedia Fonds GmbH für Förderaufgaben.<ref>Insa Siurts (Hrsg.): Gabler Lexikon Medienwirtschaft. Wiesbaden 2004, S. 431.</ref> Die Unternehmen fusionierten zum 30. August 2013 und bilden seitdem die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft mbH in ihrer jetzigen Form.<ref>Niedersächsischer Landtag: Drucksache 16-5558. (PDF) 17. Dezember 2012, abgerufen am 28. April 2016.</ref><ref>Bremische Bürgerschaft: Bericht des Senats über die Aktivitäten der nordmedia, Drucksache 18-1228. (PDF) 14. Januar 2014, abgerufen am 28. April 2016.</ref>

Geschichte, Ziele und Aufgaben

Im November 1999 wurde im Niedersächsischen Landtag die grundsätzliche Ausrichtung einer Film- und Medienförderung auch als Instrument der aktiven Standortpolitik eingestuft. Durch sie sollten vor dem Hintergrund der Weltausstellung Expo 2000 in Hannover Medienunternehmen und Firmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik in Niedersachsen und Bremen angesiedelt werden. Betont wurde die kulturwirtschaftliche Bedeutung der gesamten Branche, der Beitrag des Norddeutschen Rundfunks sowie zahlreiche Maßnahmen, etwa der Kinoförderung, die insgesamt gebündelt und finanziell deutlich aufgestockt und damit stärker gefördert werden sollten.<ref>Niedersächsischer Landtag: Neue Akzente bei der Förderung der Medienwirtschaft in Niedersachsen, Drucksache 14-1112. (PDF) 1. November 1999, abgerufen am 28. April 2016.</ref>

Ende Februar 2000 wurde deutlich, dass eine mit 20 Millionen DM ausgestattete privat-öffentliche Mediengesellschaft<ref>Niedersachsen gründet Mediengesellschaft. In: Handelsblatt. Februar 2000, S. 4.</ref> die Stärkung und Fortentwicklung der Medienstandorte Niedersachsen und Bremen betreiben sollte.<ref>Marc von Osthoff: Das Dual-kooperative Organisationsmodell im PPP. Bremen, S. 25.</ref> Die Zuständigkeit für die Gesellschaft liegt in Niedersachsen bei der Staatskanzlei<ref>Niedersächsische Staatskanzlei: Medienpolitik in Niedersachsen. Abgerufen am 28. April 2016.</ref> und in Bremen seit dem 1. Januar 2015 beim Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen.<ref>Bremische Bürgerschaft: Bericht des Senats über die Aktivitäten der nordmedia – Drucksache 18-1840. (PDF) 28. April 2015, abgerufen am 28. April 2016.</ref> Die Ziele und Aufgaben der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft mbH sowie ihre Förderarbeit wurden in den vergangenen Jahren dem sich verändernden Marktumfeld – zum Beispiel der zunehmenden Digitalisierung – angepasst, was sich unter anderem in der Fortschreibung der Richtlinien dokumentiert. Generell zielt die Förderung und Vergabe der Mittel demnach auf die „Erhöhung und Weiterentwicklung der Qualität, Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Film-, Fernseh- und Multimedia-Produktionen sowie deren Verbreitung und die nachhaltige Entwicklung des audiovisuellen Medienbereichs in Niedersachsen und Bremen auch im Hinblick auf Weiterbildung, Qualifizierung und Beschäftigung.“<ref>nordmedia: Richtlinie zur kulturwirtschaftlichen Film- und Medienförderung der nordmedia. (PDF) 27. Februar 2013, S. 1, abgerufen am 28. April 2016.</ref> Neben der traditionellen Film- und Medienförderung für Kino und Fernsehen werden verstärkt auch crossmediale Vorhaben sowie Games und Apps gefördert.<ref>Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen (Bremen): Änderung der Zuständigkeit für die kulturwirtschaftliche Film- und Medienförderung Bremens. (PDF) 18. November 2014, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. April 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.wirtschaft.bremen.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Umstrukturierung zu einer rein öffentlich-rechtlichen Unternehmung

Der ursprünglich in einer öffentlich-privaten Partnerschaft realisierte Firmenverbund der nordmedia verfügte 2001 über folgende Gesellschafter: Die Länder Bremen und Niedersachsen waren die Gesellschafter der nordmedia – Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH. In der Tochtergesellschaft nordmedia Fonds GmbH waren weitere Gesellschafter der NDR, Radio Bremen und in kleineren Anteilen der Verband Nordwestdeutscher Zeitungsverleger, die Unternehmerverbände Niedersachsen, das Film- und Medienbüro Niedersachsen sowie das Kinobüro Niedersachsen und Bremen Partner der nordmedia Fonds GmbH waren das ZDF mit einer Beteiligung am Fördermittelaufkommen sowie SAT 1 mit einer Kooperation mit den Ländern Niedersachsen und Bremen zur Produktion von Fernsehfilmen. Die Mediengesellschaft koordinierte zudem die strategischen Partnerschaften des Landes Niedersachsen mit den IT-Unternehmen Deutsche Telekom, Cisco und Microsoft. Die Deutsche Messe AG war Mitgesellschafter der nordmedia Agentur GmbH. Die Mittelausstattung von 22,18 Millionen DM teilte sich im ersten Jahr auf in 16 Millionen DM aus dem öffentlich-rechtlichen Sektor und 6,18 Millionen DM von Privatsendern.<ref>Klaus Peter Dencker: Filmförderung in der Bundesrepublik Deutschland. Hrsg.: Joachim-Felix Leonhard (= Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. Band 3). Berlin / New York 2001, S. 1837–1881, hier S. 1863.</ref> Es erfolgten Änderungen der Gesellschafterstruktur, wobei bei der Nordmedia Fonds GmbH (siehe oben) teilweise noch private Gesellschafter ihre Anteile am Stammkapital von 300.000 Euro durch den Verband Nordwestdeutscher Zeitungsverlage, die Unternehmerverbände Niedersachsen, das Film & Medienbüro Niedersachsen und das Kinobüro Niedersachsen und Bremen jeweils mit 2,3 % de facto bis 2009 hielten.<ref>nordmedia: Geschäftsbericht 2009. (PDF) 2010, abgerufen am 28. April 2016.</ref>

Um der EU-Rechtsregelung in Hinblick auf die Mittelvergabe im Zusammenhang mit sogenannten „in-house“-Geschäften zu entsprechen, mussten die privaten Gesellschafter ausscheiden. Die Landesregierung empfahl deshalb, die nordmedia Fonds GmbH in eine rein öffentlich-rechtlich strukturierte GmbH umzuwandeln.<ref>Niedersächsischer Landtag: Stenografischer Bericht – 56. Plenarsitzung. (PDF) 16. Dezember 2009, S. 7202, abgerufen am 28. April 2016.</ref> So ergab sich nach dem Ausscheiden der Privatgesellschafter sowie der späteren Verschmelzung von Mediengesellschaft und Fonds GmbH folgende Gesellschaftsstruktur (Stand April 2016): Vom Stammkapital in Höhe von 660.000 Euro hält das

  • Land Niedersachsen 401.200 Euro (60,79 %),
  • die Freie Hansestadt Bremen 100.300 Euro (15,2 %),
  • der NDR 132.300 Euro (20,04 %) und
  • Radio Bremen 26.200 Euro (3,97 %).<ref>nordmedia: Geschäftsbericht 2015. Hannover 2016, S. 1 (Umschlagseite).</ref>

Die nordmedia Agentur GmbH wurde liquidiert und 2015 aus dem Handelsregister gelöscht.<ref>Online-Handelsregister: Handelsregisterauszug. Abgerufen am 21. Juli 2016 (Löschung mit Vermerk vom 8. Oktober 2015).</ref>

Förderumfang und Förderkriterien

2015 verzeichnete die nordmedia ein Fördermittelaufkommen von 11.123.408 Euro, wobei 234 Projekte unterstützt wurden. Die Mittelgeber waren nach den testierten Zahlen für 2014:

  • das Land Niedersachsen mit seinem Medienförderfonds in Höhe von 3.324.302 Euro,
  • das Land Bremen mit 766.938 Euro,
  • der Norddeutsche Rundfunk (NDR) mit Mitteln entsprechend dem Niedersächsischen Landesmediengesetz (NMedienG) in Höhe von 6.698.561 Euro,
  • Radio Bremen mit 127.823 Euro sowie das
  • Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) mit 607.980 Euro.<ref>nordmedia: Geschäftsbericht 2015. Hannover 2016, S. U1 u. 11.</ref>

Mittelverwendung und Förderbedingungen

Nordmedia fördert unter anderem die Ausbildung, Projektentwicklung, Produktion, den Verleih und den Vertrieb audiovisueller Produktionen. Es werden nur Maßnahmen gefördert, von denen ein „kulturwirtschaftlicher Effekt“ in den Ländern Niedersachsen und/oder Bremen zu erwarten ist. So muss sichergestellt werden, dass die Fördergelder zu 100 Prozent in den Ländern Niedersachsen und/oder Bremen ausgegeben werden.<ref>nordmedia: Richtlinie zur kulturwirtschaftlichen Film- und Medienförderung der nordmedia. (PDF) 27. Februar 2013, S. 1 u. 10, abgerufen am 28. April 2016.</ref> Seit der Gründung von nordmedia wurden bei einem jährlichen Mittelaufkommen von durchschnittlich etwa zehn Millionen Euro über 200 geförderte Produktionen mit insgesamt 679 Preisen ausgezeichnet (Stand Februar 2016).<ref>Thomas Schäffer: Filmförderung und Medienentwicklung. Abgerufen am 28. April 2016.</ref> Fernsehfilme, TV-Dokumentationen und Serien erreichen regelmäßig überdurchschnittliche Einschaltquoten.<ref>Stadt Lüneburg: Lüneburg – Stadt der Roten Rosen =. Abgerufen am 28. April 2016.</ref> Der wirtschaftliche Regionaleffekt lag im Jahr 2015 bei 185 % der Fördermittel.<ref>nordmedia: Geschäftsbericht 2015. Hannover 2016, S. 11.</ref> Während regelmäßig die klassische Produktionsförderung den Großteil der Fördergelder beansprucht, wurde zum Beispiel auch die Umstellung auf die digitale Kinotechnik unterstützt, so dass 2013 etwa 80 Prozent der 430 niedersächsischen Kinos mit Digitaltechnik ausgestattet waren.<ref>Wilfried Hippen: Durchmarsch der Pixel. In: taz Nord. 29. August 2013, S. 23.</ref><ref>Oliver Castendyk (Hrsg.): Kinobetriebsstudie. Daten zur Kinowirtschaft in Deutschland. Hamburg 2014, S. 114–115.</ref>

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Quelle: nordmedia-Geschäftsberichte 2007 bis 2015

Fördervarianten: Fördergelder können in unterschiedlicher Form zuerkannt werden: Es werden Zuschüsse und bedingt rückzahlbare, zinslose Darlehen vergeben. Darlehen werden gewährt, wenn eine Rückzahlung tatsächlich anzunehmen ist.<ref>nordmedia: Richtlinie zur kulturwirtschaftlichen Film- und Medienförderung der nordmedia. (PDF) 27. Februar 2013, S. 3, abgerufen am 28. April 2016.</ref> So können auch prominente Produktionen Darlehen erhalten, die aus den Erlösen der Produktion zu tilgen und an Nordmedia zurückzuzahlen sind.<ref>Tatjana Kimmel-Fichtner: Die Ware Film. 8. Juni 2011, abgerufen am 28. April 2016.</ref> Fachleute betonen gerade in diesen Fällen den kulturwirtschaftlichen Effekt, von dem die Infrastruktur der Region profitiert.<ref>Eva Hubert: Die Kleinen nicht links liegen lassen. In: taz Nord. 17. Dezember 2015, S. 43.</ref>

Zentrale Gremien

Vergabeausschuss

Neben der Geschäftsführung, die seit Anfang 2025 von Meike Götz geleitet wird,<ref>nordmedia: Neue Geschäftsführerin der nordmedia. Februar 2025, abgerufen am 8. Dezember 2025.</ref> ist der Vergabeausschuss ein zentrales Gremium des Unternehmens, das über 15 Mitarbeiter verfügt. Unter Leitung der Geschäftsführung obliegt ihm der Beschluss über die Mittelvergabe, die bei erfolgreicher Bewerbung über eine externe Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vertraglich mit den Antragstellern in die Wege geleitet wird.<ref>nordmedia: Richtlinie zur kulturwirtschaftlichen Film- und Medienförderung der nordmedia. (PDF) 27. Februar 2013, S. 2, abgerufen am 28. April 2016.</ref> Der Vergabeausschuss besteht aus Vertretern der Landesregierungen, der Landesmedienanstalten (nicht stimmberechtigt) sowie der unterstützenden Sendeanstalten (NDR, ZDF, Radio Bremen). Das Mandat des Landes Bremen wird durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH wahrgenommen, für das Land Niedersachsen sind Vertreter der Hochschule Hannover und des Film- und Medienbüro Niedersachsen berufen worden.

Aufsichtsrat

Die Aufgaben des Aufsichtsrats der Nordmedia bestehen unter anderem in der Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan, die Vergaberichtlinien, die Ernennung des Geschäftsführers/der Geschäftsführerin und in der Auswahl der Mitglieder der Vergabegremien. Vorsitzender des achtköpfigen Aufsichtsrats ist Staatssekretär Frank Doods von der Niedersächsischen Staatskanzlei (Stand: Mai 2025).

Service, Netzwerke und Initiativen

Die Nordmedia Film Commission steht als Serviceeinrichtung für Filmschaffende in Niedersachsen und Bremen zur Verfügung und informiert über Drehorte, vermittelt Drehgenehmigungen und zum Beispiel Besuche am Set für Journalisten.<ref>German Film Commissions: Lower Saxony – nordmedia film commission. Abgerufen am 28. April 2016.</ref> Das Unternehmen bietet elektronische Kalkulationssysteme für Produktionen sowie webbasierte Schauspieler- und Drehort-Guides für Filmschaffende.<ref>Thomas Hess, Christoph Grau, Barbara Rauscher, Bernd Eggers: Industrialisierung in der Medienbranche. Erfahrungen aus zehn Unternehmen. In: Michael A. Herzog (Hrsg.): Content Engineering. Konzepte, Technologien und Anwendungen in der Medienbranche. Berlin 2007, S. 15–32, hier S. 23.</ref> Nordmedia beteiligt sich an Netzwerkveranstaltungen und Branchenevents, bietet Seminare und Fortbildungen, die Teilnahme an Festivals wie Berlinale und Filmfestival Cannes sowie länderübergreifende Initiativen für Nachwuchs-Akteure („Nordlichter“), die sowohl Medienschaffende, ihre Produktionen als auch die Standorte überregional bekannt machen sollen.<ref>Gerko Naumann: Hannover ist als Drehort interessant. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 10. Februar 2016, S. 16.</ref><ref>Harz wird zur Boom-Region. In: Thüringer Allgemeine (Ausgabe Nordhausen). 15. Februar 2016, S. 21.</ref> Innerhalb der CeBIT trat die Nordmedia als Mitveranstalter der „Serious Games Conference“ auf.<ref>Achim Fehrenbach: Spielend lernen. 7. März 2011, abgerufen am 28. April 2016.</ref><ref>Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware: Serious Games Conference mit neuem Besucherrekord. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. April 2016; abgerufen am 22. April 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.biu-online.de</ref>

Publikationen

Die nordmedia war Herausgeberin einer jährlich erscheinenden Zeitschrift mit deutsch- und englischsprachigen Texten:

  • 2003–2013: Die Filme. nordmedia-geförderte Produktionen Hrsg.: nordmedia Fonds GmbH, Hannover: nordmedia Fonds
  • 2014–2025: Die Filme. nordmedia-geförderte Produktionen, Hannover: nordmedia - Film- und Medienges. Niedersachsen/Bremen
  • seit 2026 erscheint die Zeitschrift nur noch digital

Auswahl geförderter Produktionen

Ausgesuchte Kino- und TV-Produktionen, Kurzfilme und TV-Serien nach dem Produktionsspiegel:<ref>nordmedia: Produktionsspiegel. Abgerufen am 18. Juni 2016.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 52° 19′ 14,52″ N, 9° 49′ 5,41″ O

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