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Staasdorf

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Staasdorf (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Staasdorf
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Tulln (TU), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Tulln
Pol. Gemeinde Tulln an der Donau
Koordinaten 48° 17′ 59″ N, 16° 3′ 41″ OKoordinaten: 48° 17′ 59″ N, 16° 3′ 41″ O
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Höhe 182 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06352
Katastralgemeindenummer 20182
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Staasdorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Tulln an der Donau im Bezirk Tulln in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1969 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>

Geografie

Das südlich von Tulln gelegene Dorf befindet sich an der Tullnerfeld Straße, von der hier die Landesstraßen L2137 und L2138 abzweigen. Zur Ortschaft zählt weiters das Dorf Klein-Staasdorf weiter südlich an der Tullnerfeld Straße, die auch von der L118 durchquert wird. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft insgesamt Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 44 Häusern genannt, das nach Tulln eingepfarrt war, die Kinder zur Einschulung aber nach Frauenhofen kamen. Die Herrschaft Königstetten besaß die Ortsobrigkeit, das Magistrat Tulln besorgte die Konskription und die Hft. Königstetten und das Magistrat Tulln übten gemeinsam die Landgerichtsbarkeit aus. Die Untertanen und Grundholde gehörten den Herrschaften Königstetten, Tulln, Judenau und Herzogenburg sowie den Pfarren Tulln und Freundorf.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Staasdorf ein Binder, ein Gärtner, zwei Gastwirte, ein Sattler, ein Schmied, eine Schneiderin, zwei Schuster, eine Sparkasse, ein Tischler, ein Wagner und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 458</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1970 die damaligen Gemeinden Nitzing, Staasdorf und Tulln.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Staasdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Katastralgemeinden: Frauenhofen | Langenlebarn-Oberaigen | Langenlebarn-Unteraigen | Mollersdorf | Neuaigen | Nitzing | Staasdorf | Trübensee | Tulln

Stadt: Tulln an der Donau
Dörfer: Frauenhofen • Klein-Staasdorf • Langenlebarn-Oberaigen • Langenlebarn-Unteraigen • Mollersdorf • Neuaigen • Nitzing • Staasdorf • Trübensee | Siedlungen: Mühl- und Weidenhaufen • Badhaussiedlung | Sonstige Ortslagen: Badesee • Bildereiche • Fliegerhorst • Schloss Frauenhofen • Gemeinde-Au • In der Au • Schloss Neuaigen • Rafelswörth • Sandfeld • Technopol • Waldsee • Umspannwerk • Tullner Zuckerfabrik

Abgekommene Orte: Fischerzeil

Zählbezirke und -sprengel: Tulln-Teil 1: Tulln-Altstadt-West • Tulln-Altstadt-Ost • Tulln-Innen-Ost • Tulln-Südost-Nordteil • Tulln-Süd • Tulln-West • Nitzing • Staasdorf • Tulln-Außen-Ost | Langenlebarn: Langenlebarn-Oberaigen • Langenlebarn-Unteraigen | Neuaigen | Tulln-Teil 2: Tulln-Südost-Südteil

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