Kleinpertenschlag
| Kleinpertenschlag (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Kleinpertenschlag | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Zwettl (ZT), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Zwettl | |||||
| Pol. Gemeinde | Altmelon | |||||
| Koordinaten | 48° 25′ 58″ N, 14° 57′ 57″ O
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dim=1000 | globe= | name=Kleinpertenschlag | region=AT-3 | type=city
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| Höhe | 920 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 06924 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 24142 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Kleinpertenschlag ist eine Ortschaft der Marktgemeinde Altmelon im Bezirk Zwettl in niederösterreichischen Waldviertel mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand )<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>.
Geografie
Das ganz im Süden der Gemeinde gelegene Dorf befindet sich in einer Rodungsinsel im Weinsberger Wald über dem im Südosten vorüberfließenden Kleinen Kamp, nahe der südlichen Grenze der gleichnamigen Katastralgemeinde entspringt und danach die Grenze zur Gemeinde Bärnkopf bildet. Der Ort wird durch die von Sarmingstein Richtung Altmelon führende Greiner Straße erschlossen, in dem hier die Landesstraße L7199 nach Schönbach abzweigt. Die Gehöfte verstreuen sich längs der Straßenzüge. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR Zur Ortschaft gehört auch der Bildstock Zum Eisernen Bild und zur Katastralgemeinde zählen weiters die Rotten Kronberg und Marchstein sowie die Einzellage Dürnberg.
Geschichte
Der Ort entstand um 1733, als der damals vorherrschenden Energieknappheit mit verstärktem Holzeinschlag entgegnet wurde. Die Holzfäller bildeten zugleich die ersten Siedler des Ortes,<ref>Geschichte auf altmelon.at</ref> der anfangs unbenannt war und später Winterberg und Steinberg genannt wurde. Der Name Kleinpertenschlag setzte sich erst in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts durch.<ref>Franziszeischer Kataster (um 1820): Winterberg und Steinberg (auf maps.arcanum.com)</ref> Seid damals wird klar zwischen Klein- und Großpertenschlag unterschieden.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 28 Häusern genannt, das nach Altmelon eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Rappottenstein besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Kleinpertenschlag ein Bäcker, ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, zwei Schneiderinnen, ein Schuster und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 313</ref>
Um 1850 konstituierte sich aus den Katastralgemeinden Großpertenschlag, Kleinpertenschlag und Fichtenbach die Gemeinde Großpertenschlag, die sich 1970 mit Melon unter dem Namen Pertenschlag-Melon zusammenschloss.
Literatur
- Vorlage:Austria Topographie Weiskern
- Vorlage:Austria Topographie Administrativkarte Niederösterreich
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Einzelnachweise
<references />