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Kassel-Marathon

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Vorlage:Infobox Laufveranstaltung2 Der Kassel-Marathon ist ein Marathon, der seit 2007 in Kassel stattfindet. Er wird von der AS-Event GmbH aus Ahnatal veranstaltet, vertreten durch Michael Aufenanger, dem Sohn des langjährigen Marathon-Bundestrainers und Mitbegründer des Kasseler Citylaufs Winfried Aufenanger. Zum Programm gehören auch ein Halbmarathon, ein Mini-Marathon über 4,2195 km für Kinder und Jugendliche, Walking-Wettbewerbe sowie eine Marathon-Staffel, bei denen vier Läufer je einen Teil der Marathonstrecke bewältigen.

Überblick

Sensenstein-Marathon (1972–1979)

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Sportbildungsstätte Burg Sensenstein

Der Kassel-Marathon hat seinen Ursprung im Jahr 1972, als von der Gruppe Sport für Jedermann des KSV Hessen erstmals ein Volksmarathonlauf am Sensenstein bei Nieste ausgetragen wurde. Der Lauf wurde nach den Bedingungen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) durchgeführt, sodass die Leistungen in die Bestenliste aufgenommen werden konnten. Zielschluss war nach sieben Stunden.<ref>Volksmarathonlauf am Sensenstein. In: HNA. 7. März 1972.</ref> Bei der Erstaustragung des Sensenstein-Marathons starteten 179 Teilnehmer,<ref>179 beim Sensenstein-Marathon. In: HNA. 27. März 1972.</ref> darunter der siebenmalige Gewinner der 100 km von Biel Helmut Urbach vom TV Refrath und der Teilnehmer der Leichtathletik-Europameisterschaften 1974 über 3000 Meter Hindernis Herbert Leyens aus Belgien.<ref>Volksmarathonlauf am Sonntag am Sensenstein. In: HNA. 24. März 1972.</ref>

War in den ersten beiden Austragungsjahren die Marathonstrecke noch als eine große Schleife angelegt mit Start an der Jugendburg Sensenstein und Ziel am großen Parkplatz unterhalb der Jugendburg, blieben die Läufer ab der dritten Austragung im unteren Niestetal und durchliefen dreimal einen etwa 13,5 km langen Pendelkurs durch den Kaufunger Wald, zuzüglich Anlauf- und Ablaufstrecke ab dem Sensenstein.<ref>Der dritte Volksmarathon. In: HNA. 22. März 1974.</ref> Diese neue Streckenführung über 30 km Schotterwege und zwölf Kilometer asphaltierte Wege wies geringere Steigungen als der alte Rundkurs auf, dennoch war sie mit insgesamt 180 Höhenmetern anspruchsvoll.<ref>Rekorde am Sensenstein. In: HNA. 5. April 1976.</ref>

Kassel-Marathon (1980–1997)

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Auestadion, im Hintergrund die Karlsaue

Zur neunten Austragung 1980 wählte die Gruppe Sport für Jedermann des KSV Hessens eine neue Streckenführung im Kasseler Fuldatal mit Start und Ziel auf der Fuldatalstraße in Höhe der Schule Wolfsanger. Der neue ebene und durchgehend asphaltierte 7.032,5 m lange Pendelkurs über die Fuldatalstraße wurde für den Marathon sechsmal durchlaufen. Im Rahmenprogramm wurde die bisherige 28,5 km lange Probierstrecke ab Sensenstein durch einen 25 km langen Straßenlauf ersetzt, hinzu kamen Gehwettbewerbe. Während der Premierenveranstaltung mit Zielschluss nach vier Stunden wurde die Fuldatalstraße halbseitig gesperrt und die Geschwindigkeit des stadteinwärtigen Verkehrs auf 30 km/h beschränkt.<ref>Marathonlauf im Fuldatal. In: HNA. 21. März 1980.</ref> Der Auto- und Motorradverkehr konnte wegen einer Straßensperrung im Schocketal nicht von der Fuldatalstraße umgeleitet werden und wirkte sich störend auf die insgesamt 230 teilnehmenden Läufer und Geher, davon 90 Starter über die Marathondistanz, aus.<ref>Kappe lief am schnellsten. In: HNA. 24. März 1980.</ref> Beim 10. Kasseler Marathon des KSV Hessen 1981 ersetzte ein Jedermannlauf über 10 km den letztjährig und damit einmalig durchgeführten 25-km-Straßenlauf,<ref>PSV Phönix holte zwei Pokale. In: HNA. 23. März 1981.</ref> dessen einzige Sieger somit Elke Ötermann vom TV 05 Wetter und der Teilnehmer der Crosslauf-Weltmeisterschaften 1987 und des IAAF-Weltcup-Marathons 1987 Reiner Gutschank vom KSV Hessen Kassel blieben.

Im Jahr 1982 zog der Kassel-Marathon erneut um, diesmal ans Auestadion, wo sich Start und Ziel auch noch heute von der seit 2007 durchgeführten Veranstaltung unter Winfried Aufenanger befinden. Der damalige für Läufer viermal zu durchlaufende 10-km-Rundkurs führte vom Auestadion-Vorplatz über Damaschkestraße und -brücke, die Straße Fuldaaue, Waldauer Fußweg, Kaufunger Straße, Jahnstraße, Blücherstraße, Arndtstraße, Schwimmbadbrücke, Auedamm, An der Karlsaue, Landaustraße und Menzelstraße ins Auestadion.<ref>Marathonlauf für jedermann. In: HNA. 12. März 1982.</ref> Für die erforderliche Streckenlänge der Marathondistanz befand sich auf dem Auedamm in Nähe der Gärtnerplatzbrücke ein Wendepunkt, der von der Schwimmbadbrücke aus angelaufen wurde. Um den Anforderungen der Deutschen Leichtathletikordnung (DLO) gerecht zu werden, wurden die Gehwettbewerbe auf einer 2,5 km langen Pendelstrecke ausgetragen.<ref>Zum 14. Mal Kasseler Marathon. In: HNA. 29. März 1985.</ref><ref>Wieder Kasseler Marathon. In: HNA. 7. April 1989.</ref> Bei der 11. Austragung des Kassel-Marathons über diesen neuen Rundkurs hatte Nachtfrost die Strecke in eine Rutschbahn verwandelt, sodass sämtliche Startzeiten um eine halbe Stunde verschoben werden mussten. Es nahmen 130 Marathonläufer, 50 Jedermannläufer und 30 Geher in den einzelnen Disziplinen teil.<ref>KSVer Höhle mit 300 m Vorsprung. In: HNA. 15. März 1982.</ref>

Mehrere Überraschungen gab es bei der 19. Austragung im Jahr 1990. Der damals 21-jährige Chemiestudent Matthias Körner aus Leipzig verbesserte seine im vorherigen Jahr erzielte persönliche Bestzeit um fast fünfzehn Minuten und stellte mit einer Zeit von 2:29:27 h einen neuen Streckenrekord auf. Im internationalen Teilnehmerfeld mit Läufern aus der DDR, der CSSR, Polen, Dänemark, Belgien, Frankreich und Großbritannien<ref>Überraschungssieger Matthias Körner. In: HNA. 2. April 1990.</ref> war auch der Australier Bob Brett, damaliger Konditionstrainer von Boris Becker, der auf Empfehlung eines Freundes vom Deutschen Tennis Bund (DTB) in Kassel über die Marathondistanz an den Start ging.<ref>Bob Brett und Peter aus der DDR. In: HNA. 2. April 1990.</ref> Im darauffolgenden Jahr 1991 konnte Matthias Körner Streckenrekord und persönliche Bestzeit mit 2:23:48 h nochmals verbessern und erhielt dafür die für eine Siegerzeit von unter 2:25 Stunden ausgesetzte Geldprämie in Höhe von 500 Mark. Auch bei den Frauen wurde in jenem Jahr der Streckenrekord aufgestellt; Ursula Starke vom VfL Wolfsburg lief eine Zeit von 2:56:18 h.<ref>Körner lief neuen Streckenrekord. In: HNA. 8. April 1991.</ref>

Nachdem der den Kassel-Marathon austragende Verein KSV Hessen Kassel im Juli 1993 mit einer Schuldenlast von 2,5 Millionen Mark in Konkurs ging<ref>Konkurs eröffnet. In: HNA. 2. Juli 1993.</ref> übernahm der neu gegründete Leichtathletik Verein Kassel (LAV) die Laufveranstaltung, in welchen die ehemalige KSV-Abteilung Sport für jedermann aufging.<ref>Leichtathletik Verein will Jugendarbeit intensivieren. In: HNA. 6. November 1993.</ref> Der LAV Kassel sollte den Marathon noch vier Jahre lang bis 1997 durchführen, bevor die Veranstaltung mit der 26. Austragung eingestellt wurde. Neben finanziellen Gründen sowie fehlendem Nachwuchs und Müdigkeit in der Organisation war der Hauptgrund die in den letzten Austragungsjahren wiederkehrende Kollision von Läufern mit dem Straßenverkehr zwischen Damaschkestraße und Seglergaststätte in der Fuldaaue, Parallelveranstaltungen der Messe Kassel ließen keine Straßensperrungen zu.<ref>Schlußstrich zum Nachdenken. In: HNA. 8. April 1997.</ref><ref>Marathon durch die „Begegnungsstätte Fuldaaue“. In: HNA. 8. April 1997.</ref><ref>Fehr und Wöhleke als erste im Ziel. In: HNA. 7. April 1997.</ref>

Kassel-Marathon (ab 2007)

Datei:Kassel-Marathon Ziel Auestadion.jpg
Zielbereich im Auestadion (2016)
Datei:Kassel-Marathon Staffelwechselpunkt Mombachstraße.jpg
Staffelwechselpunkt in der Mombachstraße (2016)
Datei:Medaille Kassel-Marathon 2013.jpeg
Finisher-Medaille (2013)

Die Pläne für die Neuauflage eines Marathonlaufs in Kassel unter Winfried Aufenanger begannen 2005.<ref>Schnelle Strecke in der Stadt. In: HNA. 17. September 2005.</ref> Als Strecke wurde ein für Marathonläufer bis 2009 zweimal zu durchlaufender und 2006 offiziell vermessener Rundkurs<ref>Unterwegs zum Marathon. In: HNA. 7. Oktober 2006.</ref> festgelegt, der mit Start und Ziel an den Messehallen über Zehntscheune, Waldau, Lilienthalstraße, Söhrestraße, Königinhofstraße, Hafenbrücke, Holländischer Platz, Halitplatz, Rothenditmold, Zentgrafenstraße, Berliner Brücke, Friedrich-Ebert-Straße, Friedrichsplatz und Auedamm führte. Diese weitestgehend flache Streckenführung wies eine größere Steigung auf, die etwa beginnend am Halitplatz über Mombachstraße und Wolfhager Straße in Rothenditmold bis zur Berliner Brücke auf einer Länge von circa vier Kilometern fünfzig Höhenmeter beinhaltete. Für viele Läufer ist diese Steigung einer der Hauptkritikpunkte des Kassel-Marathons; der Kasseler Sportwissenschaftler Kuno Hottenrott dagegen bezeichnete den Anstieg als kein Problem für den Durchschnittsläufer, die muskuläre Umstellung wäre durchaus vorteilhaft.<ref>„Anstieg ist kein Problem“. In: HNA. 6. Juni 2007.</ref> Die Inliner wählten zur Vermeidung von Straßenbahnschienen in der Fußgängerzone Obere Königsstraße und Kopfsteinpflaster hinunter zur Orangerie an zwei Stellen eine alternative Strecke: einmal über Ufa-Palast und einmal über Altmarkt, Fuldabrücke, Unterneustädter Kirchplatz, Maulbeerplantage, Blücherstraße, Arndtstraße und Schwimmbadbrücke. Später fuhren die Inline-Skater vom Unterneustädter Kirchplatz über Waldauer Fußweg, Lore-Klitsch-Weg und Arndtstraße zur Schwimmbadbrücke.

Teilnehmerstärke<ref>Deutsche Marathonszene. In: laufreport.de. Abgerufen am 27. April 2019.</ref>
Jahr DEU HE
2007 23 2
2008 32 4
2009 34 3
2010 22 2
2011 29 3
2012 29 2
2013 31 2
2014 35 2
2015 30 2
2016 31 2
2017 35 2
2018 33 2
2019 34 2
2020
2021
2022 33 2
2023 n. a. n. a.
2024 38 2
2025 32 2

Von 2010 bis 2019 liefen die Marathonläufer über einen 90 Höhenmeter flacheren<ref>Die lange Runde. In: HNA. 17. Mai 2010.</ref> Ein-Runden-Kurs, der auf der Halbmarathonstrecke basierte, jedoch insgesamt fünfmal von dieser abzweigt. Nach Crumbach und Forstfeld führte eine Schleife über Görlitzer Straße, Liegnitzer Straße, Glogauer Straße, Waldauer Weg, Justus-Liebig-Straße, Otto-Hahn-Straße, Forstbachweg, Erlenfeldanger, Heinrich-Steul-Schule, Leipziger Straße, Forstfeldstraße und Ochshäuser Straße, in Bettenhausen zweigte eine Schleife an der ehemaligen Salzmannfabrik ab und verlief über Stadtteilzentrum Agathof, Losseschule, Heiligenröder Straße, Hagen-Park und Philips-Park. Eine weitere Schleife mit Wendepunkt begann hinter der Hafenbrücke und führte über Martinstraße, Schützenstraße, Ostring, Wilhelm-Speck-Straße sowie die Fuldatalstraße entlang bis auf Höhe der Straßenbahnendhaltestelle Wolfsanger und wieder zurück, diesmal jedoch auf direktem Wege über die Weserspitze. Ähnlich vom Profil her die nächste Schleife entlang der Ahna durch den Stadtteil Nord (Holland) bis zur Zionskirche (ab 2014 Gahrenbergstraße) über das ehemalige Gottschalk-Gelände, Nordstadtpark, Fiedlerstraße und Bunsenstraße bis Halitplatz. Die letzte Schleife zweigte an der Komödie ab und führt über Königstor und Wilhelmshöher Allee bis zum Wehlheider Platz, von dort über Wittrockstraße und Kohlenstraße zum Georg-Stock-Platz und weiter der Drusel folgend über Tischbeinstraße, Philosophenweg und An der Karlsaue zum Marmorbad.<ref>Stimmung soll noch steigen. In: HNA. 13. Mai 2010.</ref> 2012 und 2014 wurden Marathonstrecke und Halbmarathonstrecke im Zuge der Start/Ziel Verlegung von der Messe Kassel zum Auestadion überarbeitet und direkter geführt, bei der Marathonstrecke entfielen Abschnitte über Görlitzer Straße und Glogauer Straße in Waldau, Erlenfeldanger in Forstfeld, Wehlheider Platz und Georg-Stock-Platz in Wehlheiden sowie Innenstadt und Auedamm, wofür Streckenführungen rund um die Messehallen, über den Bergweg in Wolfsanger, Philippistraße und Angersbachstraße in Rothenditmold, Schönfelder Straße und Gräfestraße in Wehlheiden sowie die Kunsthochschule zum Auestadion hinzukamen.

2022 folgte für die Marathon-Läufer die Rückkehr zum Zwei-Runden-Kurs. Dieser basiert in weiten Teilen auf dem vorherigen Halbmarathon-Kurs, mit Rückkehr zur innerstädtischen Streckenführung über Friedrich-Ebert-Straße, Ständeplatz, Fünffensterstraße, Obere Königsstraße, Friedrichsplatz, Steinweg, Du-Ry-Straße und Marmorbad. In den Folgejahren erlebte die Streckenführung einige leichte Variationen in den Stadtteilen Waldau und Forstfeld.

Bei der Erstaustragung erreichten 1152 Marathonläufer das Ziel. Damit lag der Kassel-Marathon im deutschlandweiten Vergleich auf dem 23. Platz bezogen auf die Teilnehmerstärke und in Hessen nur hinter dem Frankfurt-Marathon. Die Finisherzahl im Marathon sank jedoch in den nächsten Jahren immer weiter und konnte erst 2015 stabilisiert werden. Seitdem beenden jährlich zwischen 300 und 400 Läufer den Marathonlauf. Zwischenzeitlich konnten der Darmstadt-Marathon (ausgetragen 2008–2012) und der Weiltalweg-Landschaftsmarathon mehr Finisher vorweisen. Seit 2012 behauptet der Kassel-Marathon jedoch seine Stellung als zweitgrößter hessischer Marathon hinter dem Frankfurt-Marathon. Die der jährlichen Marathon-Analyse des Internet-Journals laufreport.de entnommenen Platzierungen können in der Tabelle rechts eingesehen werden.

2007

Datei:Beatrice Omwanza in Berlin 2008.jpg
Beatrice Omwanza, Siegerin 2007/2008

Lange sah alles nah einem Start-Ziel-Sieg des Kenianers Samson Loywapet aus, der vom Leichtathletikmanager Volker Wagner betreut als klarer Favorit galt, letztlich aber auf den vierten Platz (2:20:20 h) zurückfiel. So gewann Francis Kiprop (2:16:48 h) aus Eldoret, der sich vier Kilometer vor dem Ziel von Ernest Kipyego (2:17:38 h) und Vincent Kipchirchir (2:17:50 h), alle Kenia, absetzen konnte.<ref>Taktiker wird belohnt. In: HNA. 11. Juni 2007.</ref> Gleich zur ersten Austragung vergab der Hessische Leichtathletik-Verband (HLV) die Hessischen Marathonmeisterschaften nach Kassel. Es gewann nur zwei Wochen<ref>Austin-Kerl vorn. In: HNA. 11. Juni 2007.</ref> nach einer Herzoperation Jürgen Austin-Kerl (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:35:48 h)<ref>Probleme mit der Wertung bei Austin-Kerl. In: HNA. 12. Juni 2007.</ref> vor Hakim Ouahioune (SF Blau-Gelb Marburg, 2:36:06 h) und Holger Aselmeyer (LGV Marathon Gießen, 2:42:41 h), bei den Frauen Christiane Wilken (LG Stadt Hattersheim, 3:07:27 h) vor Simone Rößling (TSV Cappel, 3:10:32 h) und Claudia Rudolff (MT Melsungen, 3:21:20 h). Die Mannschaftswertungen gewannen die Männer der SV Blau-Weiß Dodenhausen und die Frauen der LG Stadt Hattersheim.

2008

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Laura Hottenrott, Siegerin Mini-Marathon 2007/2008/2009/2010

Der kenianische Marathon-Debütant Pharis Kimani (2:15:34 h) aus Nairobi gewann die zweite Auflage des Kassel-Marathons, nachdem er sich fünf Kilometer vor dem Ziel, das sich einmalig in der Rothenbach-Halle befand, von Mariko Kiplagat Kipchumba (2:16:46 h) hatte lösen können. Für den Sieg erhielt Pharis Kimani ebenso wie die erneut siegreiche kenianische Titelverteidigerin Beatrice Omwanza (2:40:24 h) eine Siegprämie von 5.000 Euro, welche die Athletin von Manager Volker Wagner für die Ausbildung von Tochter Sharlon verwenden wollte.<ref>Kenianer kamen und siegten. In: HNA. 2. Juni 2008.</ref> Als schnellster Deutscher beerbte Michael Leck (Laufteam Wolfhagen, 2:43:41 h) auf Platz neun den hessischen Marathonmeister Jürgen Austin-Kerl aus dem Vorjahr,<ref>Michael Leck bester Deutscher. In: HNA. 3. Juni 2008.</ref> der den zehnten Platz in 2:48:07 h belegte. Schnellste deutsche Frau wurde die viertplatzierte Claudia Rudolff (MT Melsungen, 3:23:07 h). Währenddessen ging die Anzahl der Finisher im Marathon um 45 % zurück. Dies entfachte erstmals die Diskussion um eine zukünftige Ein-Runden-Strecke des Marathons mit dem Ziel, den Anstieg durch Rothenditmold und Kirchditmold nur noch einmal passieren zu müssen und so die Höhenmeteranzahl für die Marathonläufer zu senken.<ref>Jetzt geht’s an die Strecke. In: HNA. 12. Juni 2008.</ref>

2009

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Cecilia Baena, Siegerin Inline-Halbmarathon 2009

Aus einer dreiköpfigen kenianischen Spitzengruppe heraus gewann Josef Biwott (2:13:10 h) aus Eldoret vor Patrick Muriuki (2:13:43 h) und Samson Loywapet (2:17:49 h) und damit die Siegprämie von 5.000 Euro, die in diesem Jahr für eine Zeit schneller als 2:14 h ausgesetzt war. Samson Loywapet gelang es dabei erst auf den letzten Kilometern auf dem Auedamm den bis zu diesem Zeitpunkt an dritter Position laufenden Joel Maina Mwangi zu überholen, welcher noch bis zum Ziel auf den siebten Platz (2:22:34 h) zurückfallen sollte. Erstmals im Rahmen des Kassel-Marathons wurden die Deutschen Polizeimeisterschaften (DPM)<ref>Die ersten Läufer sind da. In: HNA. 9. Mai 2009.</ref> und die Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) ausgetragen. Es gewannen bei der DPM Thomas Langer (Bayern/TSV Mindelheim, 2:33:08 h) und Rike Westermann (Nordrhein-Westfalen, 2:57:51 h); beide wurden auch schnellste Deutsche im Gesamtfeld des Marathons, Rike Westermann überraschend Dritte.<ref>Rekorde auf und an der Strecke. In: HNA. 11. Mai 2009.</ref> Die Mannschaftswertungen gingen an die Polizisten aus Bayern und die Polizistinnen aus Nordrhein-Westfalen. Christian Flegel (TU Dresden, 2:33:28 h) und Antje Krause (Uni Marburg, 3:18:35 h) siegten bei der DHM, in der Mannschaftswertung der Männer gewann die TU Dresden. Beim Halbmarathon sah alles nach einem Sieg von Holger Aselmeyer (Sambah-Team Tennis-Service) aus, der nahezu uneinholbar dem Ziel entgegenlief. Offenbar irritiert von einem Streckenposten passierte er jedoch nicht den Zielstrich, sondern bog auf die Startgerade ein, wie auch zunächst Verfolger Thomas Thyssen (PSV Grün-Weiß Kassel). Letzterer, der an der Universität Kassel Wirtschaftswissenschaften studiert, bemerkte den Irrtum allerdings schneller und konnte so mit 1:11:53 h und zwei Sekunden Vorsprung gewinnen.<ref>Sieg und Gruß an die Mama. In: HNA. 11. Mai 2009.</ref>

2010

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Silke Optekamp, 4. Platz 2010, Marathon-Hessenmeisterin 2012

Zur vierten Auflage des Kassel-Marathons wurde für die Marathonläufer ein Ein-Runden-Kurs eingeführt. Dazu wurden an die bisher zu belaufende Zwei-Runden-Strecke bzw. Halbmarathonstrecke insgesamt fünf Schleifen angehängt; durch den Lohfeldener Ortsteil Crumbach und die Kasseler Stadtteile Forstfeld, Bettenhausen, Wolfsanger, Nord (Holland) und Wehlheiden. Nachdem Vorjahressieger Josef Biwott und der Sieger von 2008 Pharis Kimani auf der zweiten Streckenhälfte den Anschluss an eine fünfköpfige Spitzengruppe verloren hatten, konnte sich der Kenianer Joel Chepkopol absetzen und gewann in 2:12:54 h mit neuem Streckenrekord, der erst 2018 eingestellt werden sollte. Zum zweiten Mal gab es bei den Frauen eine Titelverteidigung; Ecler Chelimo Loywapet aus Kenia siegte in 2:38:52 h. Schnellster Deutscher wurde auf Platz elf Marco Schwab (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:27:34 h).<ref>Kassel Marathon: Chepkopol mit Streckenrekord - Loywapet erneut vorn. In: hna.de. 16. Mai 2010, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> Silke Optekamp (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:45:09 h) aus Mönchengladbach als schnellste deutsche Frau verpasste mit dem vierten Platz knapp das Podium, verbesserte jedoch den 29 Jahre alten nordhessischen Rekord von Angelika Stephan (Berlin-Marathon 1981, 2:47:24 h) um zwei Minuten.<ref>„Marathon meines Lebens“. In: HNA. 17. Mai 2010.</ref>

2011

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Elias Sansar, 10. Platz 2012/2013/2014, 8. Platz 2015, 5. Platz 2019, 7. Platz 2025

Letztmals befanden sich Start und Ziel an der Messe Kassel, die wegen zu vielen anderen Anfragen für die Monate Mai und Juni dem Kassel-Marathon zukünftig keinen Termin mehr zusichern konnte.<ref>Energiekonzern Eon möchte auch nach 2012 Titelsponsor beim Marathon bleiben. In: hna.de. 23. Mai 2011, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> Im Rennverlauf konnte sich nach Streckenhälfte ein kenianisches Trio mit Julius Muriuki, Pharis Irungu Kimani und Elisha Kipchirchir Rotich absetzen, die in dieser Reihenfolge auch das Ziel erreichten. Muriuki erhielt für seinen Gewinn mit einer Zeit von 2:13:00 h eine Siegprämie in Höhe von 5.000 Euro, für eine Siegerzeit von unter 2:10:00 h hätte er zusätzlich einen Rekordbonus von 10.000 Euro erhalten.<ref>Jahrmarkt der Läufer. In: HNA. 23. Mai 2011.</ref> Vorjahressieger Joel Chepkopol erreichte das Ziel abgeschlagen in 2:29:46 h als elfter nur einen Platz vor dem schnellsten Deutschen Marco Schwab (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:29:59 h) aus Schrecksbach. Bei den Frauen gewann die Kenianerin Jacqueline Nytepi Kiplimo in 2:40:01 h,<ref>„2012 komme ich wieder“. In: HNA. 23. Mai 2011.</ref> Sabine Mönch aus Krauschwitz in der Oberlausitz wurde als fünfte schnellste Deutsche in 3:28:15 h. Einsprüchen der Athletenbetreuer Volker Wagner und Wieland Pokorny, der spätere Sieger Julius Muriuki wäre entgegen den Regeln während des Hitzerennens von seinem niederländischen Betreuer Chris Sinnige außerhalb der offiziellen Verpflegungspunkte mit Wasser und Energieriegel versorgt worden, wurden wegen fehlender schlüssiger Videobeweise nicht stattgegeben.<ref>Verband will genau hinschauen. In: HNA. 23. Mai 2011.</ref> Bei den nach 2009 zum zweiten Mal in Kassel durchgeführten Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) im Marathonlauf siegten Bernd Gillet (Uni Hamburg, 3:08:56 h) und wie bereits zwei Jahre zuvor erneut Antje Krause (Uni Marburg, 3:36:59 h), in der Mannschaftswertung der Männer die Universität Kassel. Die erstmals in den Kassel-Marathon integrierten Deutschen Meisterschaften im Inline-Speedskating über die Halbmarathon-Distanz gewannen Pascal Ramali (TGS Walldorf) und Katja Ulbrich (Bayreuther TS).

2012

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Sabine Berg, Dritter Platz DM Inline-Halbmarathon 2012

Als Erster lief der Tansanier Joseph Lwabi Daudi nach 2:14:47 h in das sich nun im Auestadion befindliche Ziel ein und durchbrach damit die zuvor fünf Jahre anhaltende Siegesserie kenianischer Athleten. Bei den Frauen gewann die damals 30-jährige Kenianerin Salome Jerono Biwott aus der Region um Eldoret mit neuem Streckenrekord von 2:35:23 h, die sich und ihrer Familie von der Siegprämie ein kleines Stück Land kaufen wollte.<ref>Daudi und Biwott gewinnen Kassel-Marathon - Party an der Strecke. In: hna.de. 21. Mai 2012, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> Schnellster Deutscher wurde Elias Sansar (LG Bielefeld, 2:28:17 h) auf dem zehnten Platz, eine Position hinter dem für den PSV Grün-Weiß Kassel startenden Äthiopier Ybekal Daniel Berye (2:26:22 h), schnellste Deutsche auf dem fünften Platz Silke Optekamp (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:46:32 h). Sie gewann damit auch die nach 2007 zum zweiten Mal in den Kassel-Marathon integrierten Hessischen Meisterschaften vor Sandra Holly (LC Mengerskirchen, 3:04:26 h) und Antje Krause (Ultra Sport Club Marburg, 3:26:06 h). Bei den Männern ging der Hessentitel an den US-Amerikaner Fred Schmalz (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:42:28 h), einem Dichter aus Wyoming und Dozenten für Geschäfts-Englisch an der Georg-August-Universität Göttingen,<ref>Ein Dichter mit recht viel Ausdauer. In: hna.de. 25. Mai 2012, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> vor Frank Zimmer (Skills 04 Frankfurt, 2:44:29 h) und Michael Leck (Laufteam Wolfhagen, 2:46:20 h), bei den Mannschaften sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen an den PSV Grün-Weiß Kassel. Bei den zum zweiten Mal in Folge in Kassel durchgeführten Deutschen Meisterschaften im Inline-Speedskating über die Halbmarathon-Distanz gewannen Stefan Rumpus (SSF Heilbronn) und Katja Ulbrich (Bayreuther TS).

2013

Datei:Berlin-Marathon 2015 Runners 19.jpg
Ybekal Daniel Berye, 9. Platz 2012 und 2014, 5. Platz 2015, 4. Platz 2016, Hessenmeister Halbmarathon 2018

Als die beiden Tempomacher Patrick Lusato (TZA) und James Kemboi (KEN) bei Kilometer 30 an der Mombachstraße aussteigen besteht noch eine neunköpfige Spitzengruppe, aus der sich bei Kilometer 39 ein kenianisches Trio absetzen kann. Bei seinem ersten Marathon in Europa gewinnt der 25-jährige Hosea Kiplagat Tuei aus dem kenianischen Rift Valley nach 2:15:21 h vor Felix Kipkorir Kangogo und dem Sieger von 2008 Pharis Kimani. Bei den Frauen siegt Zerfe Worku Boku aus Äthiopien als erste Nicht-Kenianerin überhaupt in 2:38:40 h.<ref>Unterwegs durch die Stadt: Der Wettlauf gegen die Zeit. In: hna.de. 12. Mai 2013, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> Der beste Deutsche Elias Sansar (LG Lage/Detmold, 2:23:19 h) verbesserte sich zum Vorjahr um fünf Minuten, konnte sich jedoch platzierungsmäßig nicht verbessern (10. Platz). Beste deutsche Frau wurde Christl Viebahn (LAZ Puma Rhein-Sieg, 2:45:42 h) auf dem vierten Platz. Im Halbmarathon konnte sich Silke Optekamp (PSV Grün-Weiß Kassel, 1:17:59 h) im Vergleich zu den einen Monat zuvor stattgefundenen Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften in Bergisch Gladbach um fast eine Minute verbessern und lief bei ihrem zweiten Start über diese Distanz in Kassel zum zweiten Sieg und erneuten Streckenrekord.<ref>Triumph über 21-Kilometer-Strecke: Halbdistanz in grün-weißer Hand. In: hna.de. 12. Mai 2013, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref>

2014

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Marcel Bräutigam, 6. Platz 2014, 4. Platz 2015, 3. Platz 2019 und 2024, 6. Platz 2025

Bei Kilometer 35 konnte sich der damals 31-jährige Kenianer Kiprotich Kirui unter anderem vom Vorjahressieger Hosea Kiplagat Tuei, der Vierter in 2:14:47 h werden sollte, absetzen und gewann in 2:14:09 h. Bei den Frauen lag kurz vor dem Ziel im Auestadion noch die Kenianerin Eunice Jelagat Lelei in Führung, bog dann statt ins Stadion aber versehentlich in eine Nothaltebucht für Begleitfahrzeuge ab. Bevor sie ihren Fehler bemerkte, war bereits ihre Landsfrau Caroline Kwambai vorbeigezogen und siegte in 2:43:59 h vor Lelei in 2:44:03 h.<ref>42,195 Kilometer durch die Stadt: Kenianer gewinnen Klassiker. In: hna.de. 5. Mai 2014, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> Schnellster Deutscher wurde Marcel Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:17:53 h) auf dem sechsten Platz knapp und einen Platz vor Christian König (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:18:17 h). Beide bekamen für jede Sekunde, die sie unter 2:35 Stunden blieben, einen Euro.<ref>Topläufer wollen den Rekord. In: HNA. 3. Mai 2014.</ref> Beste deutsche Frau wurde Christl Dörschel, geb. Viebahn (SG Wenden, 2:46:49 h) auf Platz vier. Wegen des stetigen Teilnehmerrückgangs der Läufer im Marathon diskutierte die lokale Zeitung Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) erstmals über eine Zukunft der Marathondistanz sowie der Ein-Runden-Strecke.<ref>Kassel Marathon: Haben die 42 Kilometer eine Zukunft? Ein Pro und Kontra. In: hna.de. 6. Mai 2014, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> Die achte Auflage des Kassel-Marathons war einer der Drehorte des deutschen Dokumentarfilms The Long Distance mit Eunice Jelagat Lelei in einer der Hauptrollen.<ref>Nachwuchspreis First Steps für Läuferfilm aus Kassel. In: hna.de. 15. September 2015, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref>

2015

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Simret Restle-Apel, Siegerin 2015

Im Stadtteil Vorderer Westen konnte sich Kiprotich Kirui nach etwa 35 Kilometern absetzen und sorgte mit seinem Sieg in 2:14:13 h für die erste Titelverteidigung bei den Männern. Der beste Deutsche Marcel Bräutigam vom GutsMuths-Rennsteiglaufverein (4. Platz, 2:17:22 h) musste zuvor noch vor der Halbmarathon-Marke von Organisator Winfried Aufenanger aus dem Begleitfahrzeug heraus beruhigt werden; sein Tempomacher lief nicht nach seinen Vorstellungen, zudem zwangen Magenkrämpfe den 27-jährigen ins Gebüsch.<ref>Im Begleitfahrzeug durch die Stadt: Auch der Herkules sieht zu. In: hna.de. 18. Mai 2015, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> Ebenfalls etwa bei der 35-Kilometer-Marke überholte die in Wiesbaden lebende Deutsche Simret Restle-Apel (PSV Grün-Weiß Kassel, 2:37:49 h) die bis zu diesem Zeitpunkt Führende, mit einer persönlichen Bestzeit von 2:29:35 h (Ljubljana-Marathon 2013) als klare Favoritin angereiste Kenianerin Edinah Kwambai (2. Platz, 2:39:55 h) und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab.<ref>Simret Restle-Apel: Der Lauf meines Lebens. In: hna.de. 18. Mai 2015, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> Beide Läuferinnen wurden während ihrer Karrieren in Dopingkontrollen positiv getestet; Simret Restle-Apel im Rahmen einer Trainingskontrolle im Mai 2012 auf Erythropoetin (EPO) (zweijährige Sperre),<ref>NADA-Schiedsspruch gegen Simret Restle-Apel. In: leichtathletik.de. 14. Januar 2013, abgerufen am 2. November 2019.</ref> Edinah Kwambai im April 2016 nach ihrem Sieg beim Hannover-Marathon (aberkannt) auf das Asthmamittel Salbutamol (dreimonatige Sperre).<ref>IAAF verhängt Schutzsperre gegen Marathon-Siegerin. In: marathon-hannover.de. 18. August 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. November 2019; abgerufen am 2. November 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.marathon-hannover.de</ref> Die HNA forderte nach dem Marathon die Rückkehr auf die zweimal zu durchlaufende Doppelrunde und erinnerte an die ihrer Meinung nach stimmungsvolleren Anfangszeiten des Kassel-Marathons.<ref>Kommentar zum Marathon: Zurück auf zwei Runden. In: hna.de. 19. Mai 2015, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref>

2016

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Eva Dieterich, Siegerin Mini-Marathon 2015/2016/2017

Zur Jubiläumsausgabe wurde der Kassel-Marathon in den Herbst verlegt, womit sich mehr Teilnehmer insbesondere auf der Marathon-Distanz versprochen wurden. Der 28-jährige Kenianer Edwin Kosgei Yator gewann in 2:15:46 h mit knapp drei Minuten Vorsprung und sicherte sich somit die Siegprämie in Höhe von 5.000 Euro, nachdem der Äthiopier und Lokalmatador Ybekal Daniel Berye vom PSV Grün-Weiß Kassel (4. Platz, 2:23:18 h) zur Hälfte zurückgefallen war und in der Nordstadt auch das übrig gebliebene kenianische Trio mit Hosea Kiplagat Tuei (2. Platz, 2:18:41 h) und Antony Wairuri (3. Platz, 2:21:23 h) auseinandergefallen war. Bei den Frauen entschied sich erst auf der Stadionrunde das Duell zwischen der Äthiopierin Sintayehu Kibebo und der Kenianerin Gladys Kiprotich, das Kibebo in 2:42:14 h mit sechs Sekunden Vorsprung gewinnen konnte.<ref>Unterwegs durchs Herz der Stadt. In: HNA. 19. September 2016.</ref> Schnellster Deutscher wurde Adrian Panse (USV Erfurt, 2:51:36 h) auf dem zehnten Platz (sechster Platz Männer), schnellste deutsche Frau auf dem fünften Platz wurde Christl Dörschel, geborene Viebahn (SG Wenden, 2:58:40 h), die sich bei ihrer vierten Teilnahme beim Kassel-Marathon verlief und so knapp 44 Kilometer zurücklegte.<ref>„Irrläuferin“ Dörschel trotzt völligem Chaos. In: ep.de. 22. September 2016, abgerufen am 2. November 2019.</ref> Beim Mini-Marathon wurden insgesamt 39 Kinder von Wespen teils mehrfach gestochen, nachdem sie vermutlich vor der Karlswiese abgekürzt hatten und in ein Gebüsch mit Wespennest gelaufen waren. Sie wurden nach Zieleinlauf im Auestadion medizinisch versorgt.<ref>Mini-Marathon: 39 Kinder von Wespen gestochen. In: hna.de. 18. September 2016, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref>

2017

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Maciek Miereczko, Sieger 2017
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Melat Yisak Kejeta, Siegerin Halbmarathon 2017 (Streckenrekord)

Die elfte Ausgabe des Kassel-Marathons geriet unerwartet bundesweit<ref>Spitzengruppe falsch abgebogen. In: faz.net. 1. Oktober 2017, abgerufen am 3. November 2019.</ref><ref>Spitzengruppe biegt falsch ab – disqualifiziert! In: bild.de. 1. Oktober 2017, abgerufen am 3. November 2019.</ref><ref>Marathon-Spitzengruppe biegt falsch ab - Rennen vorbei. In: spiegel.de. 1. Oktober 2017, abgerufen am 3. November 2019.</ref><ref>Marathon-Spitzengruppe biegt falsch ab. In: t-online.de. 1. Oktober 2017, abgerufen am 3. November 2019.</ref><ref>Top-Kenianer rennen in Kassel aus Versehen in die Irre. In: welt.de. 1. Oktober 2017, abgerufen am 3. November 2019.</ref> in die Schlagzeilen, nachdem eine fünfköpfige Spitzengruppe bestehend aus den Kenianern David Kipkorir Rutoh, Hosea Kiplagat Tuei (Sieger 2013), Dickson Kurui und Edwin Kosgei Yator (Sieger 2016) sowie dem Äthiopier Ybekal Daniel Berye (PSV Grün-Weiß Kassel) nach 19 Kilometern auf der Ysenburgstraße nicht wie vorgesehen nach Osten in die Josephstraße abbogen, sondern der Ysenburgstraße weiter Richtung Weserspitze folgten. Das Quintett lief dabei dem falsch fahrenden Zeitfahrzeug hinterher, während die mit einem Auto und einem Motorrad voraus fahrende Polizei korrekt abgebogen war. Weil die fünf Athleten so einen kilometerlangen Abschnitt durch Wolfsanger nicht gelaufen waren, wurden sie zwanzig Minuten später auf der Wolfhager Straße disqualifiziert und aus dem Rennen genommen. Die vier Kenianer erhielten als Entschädigung eine Prämie von 1500 Euro, was einer Endzeit zwischen 2:15 h und 2:17 h entsprochen hätte, Ybekal Daniel Berye eine im Vorfeld vereinbarte Prämie für eine Zeit von unter 2:25 h.<ref>Prämie auch für Ybekal Daniel Berye. In: HNA. 3. Oktober 2017.</ref> Überraschender Sieger wurde der 35-jährige Deutsch-Pole Maciek Miereczko (VfB Erftstadt, 2:27:39 h), der sich ebenfalls verlaufen hatte, zweieinhalb Minuten in die falsche Richtung lief und so 700 Meter zusätzlich zurücklegte.<ref>Am Start war noch alles gut. In: HNA. 2. Oktober 2017.</ref> Vollständig ohne Zwischenfälle verliefen dagegen das Rennen der Frauen, wo die Kenianerin Daisy Langat mit einer Zeit von 2:39:31 h gewann und Silke Altmann (LC Marathon Rotenburg, 3:23:18 h) als beste Deutsche auf den dritten Platz lief, sowie der Halbmarathon mit neuen Streckenrekorden der Äthiopier Chalachew Tiruneh (1:06:43 h) und Melat Yisak Kejeta (PSV Grün-Weiß Kassel, 1:11:38 h).<ref>Halbmarathon: Jens Nerkamp war für viele der heimliche Sieger. In: hna.de. 1. Oktober 2017, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref>

2018

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Tobias Schreindl,
4. Platz 2018
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Karl Junghannß, Sieger 21,1 km 2018

Als Reaktion auf den letztjährigen Marathon wurde erstmals eine grüne Linie auf den Straßen des Marathonkurses aufgebracht, jeweils im Abstand von zwei Metern ein 50 Zentimeter langes Stück Linie. Verwendet wurde eine stark verdünnte High-solid-Farbe, die mit einer eigentlich für Markierungen an Flughäfen ausgerichteten Maschine aufgetragen wurde.<ref>Schon gewusst? In: HNA. 12. September 2018.</ref> Nachdem bei Kilometer sieben der Kenianer Zebedee Kiprono Chewepkwony (5. Platz, 2:25:16 h) zurückgefallen war, lief ein Trio bis zum Anstieg in Rothenditmold zusammen, bevor erst Dickson Kurui (3. Platz, 2:16:36 h) aus Kenia und auf der Zentgrafenstraße wenig später auch der Äthiopier Sisay Azew Tola (2. Platz, 2:15:00 h) abreißen lassen mussten. Es gewann der Sieger von 2016 Edwin Kosgei Yator mit einer Verbesserung des Streckenrekordes um drei Sekunden auf 2:12:52 h. Bei den Frauen siegte die mit ihrem deutschen Mann in Forchheim lebende Kenianerin Brendah Kebeya (LG Bamberg, 2:36:44 h). Schnellste Deutsche wurden auf dem vierten Platz Tobias Schreindl (LG Passau, 2:24:20 h)<ref>Streckenrekord beim Kassel Marathon: Was der Gewinner mit der Prämie macht. In: hna.de. 17. September 2018, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref> und als Dritte die 22-jährige Jessika Ehlers (SG Athletico Büdelsdorf, 2:42:41 h). In den Halbmarathon integriert waren erstmals die Hessischen Meisterschaften über diese Distanz. Alle vier vergebenen Titel in Einzel- und Mannschaftswertung gingen an den PSV Grün-Weiß Kassel, bei den Männern sorgten Ybekal Daniel Berye (1:08:05 h), Jens Nerkamp (1:08:47 h) und Philipp Stuckhardt (1:08:47 h) für einen Dreifacherfolg, bei den Frauen Sandra Morchner (1:17:12 h) mit Deutschem Rekord in der Altersklasse W45 und Anna Starostzik (1:18:12 h) für einen Doppelerfolg des Polizeisportvereins vor Franziska Baist (SGK Bad Homburg, 1:22.19 h). Schneller als Hessenmeister Berye waren der Geher Karl Junghannß (Erfurter LAC, 1:05:29 h) bei seinem Halbmarathon-Debüt mit Streckenrekord und Christian Schreiner (LAZ Puma Rhein-Sieg, 1:06:10 h).<ref>Historisches beim Halbmarathon: Die Älteste hängt alle ab. In: hna.de. 17. September 2018, abgerufen am 22. Dezember 2019.</ref>

2019

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Jens Nerkamp,
2. Platz 2017 & 4. Platz 2018 im Halbmarathon
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Nikki Johnstone (li.), 6. Platz 2019

Wie im Vorjahr gewann der Kenianer Edwin Kosgei Yator (2:12:37 h) den Kassel-Marathon mit Streckenrekord und sicherte sich somit die 5000 Euro Siegprämie zusätzlich Rekordprämie. Kosgei hatte seinen letzten Verfolger Dickson Kurui aus Kenia zehn Kilometer vor dem Ziel abschütteln können, der in 2:16:46 h als Zweiter das Ziel erreichte vor dem schnellsten Deutschen Marcel Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:21:58 h) auf dem dritten Platz. Bei seiner dritten Teilnahme in Kassel über die Marathon-Distanz verlief sich Bräutigam trotz grüner Linie im Stadtteil Wesertor an der Straße Franzgraben und legte 600 Meter zusätzlich zurück, was jedoch keine Auswirkungen auf Platzierungen und 2000-Euro-Prämie<ref>Das Kräftemessen der Läufer. In: HNA. 14. September 2019.</ref> des schnellsten Deutschen hatte, jedoch eine Zielzeit unter 2:20 h verhinderte.<ref>Schon wieder: Top-Läufer wird beim Kassel Marathon fehlgeleitet. In: lokalo24.de. 16. September 2019, abgerufen am 3. November 2019.</ref> Ebenfalls eine Titelverteidigung gab es bei den Frauen mit der Kenianerin Brendah Kebeya (LG Bamberg, 2:38:21 h), hinter der sich die schnellste Deutsche Jessika Ehlers (SG Athletico Büdelsdorf, 2:44:29 h) aus Kiel im Vergleich zum Vorjahr, obwohl zwei Minuten langsamer um eine Platzierung auf den zweiten Platz verbessern konnte. Die später drittplatzierte Kenianerin Prisca Jemeli Kiprono (2:48:08 h) hatte bereits nach sechs Kilometern von Kebeya und Ehlers abreißen lassen müssen.<ref>Es läuft auch ohne den Chef. In: HNA. 16. September 2019.</ref>

2020 und 2021

Wegen der COVID-19-Pandemie wurde der Kassel-Marathon nicht ausgetragen.

2022

Die erste Austragung nach der COVID-19-Pandemie und dem Tod des langjährigen Organisators Winfried Aufenanger gewann Patrick Ereng (2:19:50 h), der sich rund fünf Kilometer vor dem Ziel von seinem Landsmann Lenkai Olenkanae (2:20:36 h) absetzen konnte. Erstmals wurde 2022 den afrikanischen Topathleten die Anreise nicht finanziert, sodass diese in Sachen Visa-Gebühren und Flugkosten in Vorleistung gehen mussten. Daraus resultierend war ein insgesamt deutlich kleineres Feld afrikanischer Athleten, nur Laufmanager Alexander Hempel reiste mit seinen Athleten aus Frankfurt am Main an.<ref name="hna2022">Martin Scholz: Kassel Marathon 2022: Kenianer Ereng und Tuitoek gewinnen den Marathon – Ring bester Deutscher. In: hna.de. 3. Oktober 2022, abgerufen am 24. September 2025.</ref> 2017 hatte der Investigativjournalist Hajo Seppelt aufgedeckt, dass Alexander Hempel mehrere kenianische Läufer in seinem Keller in Hessen unter unwürdigen Bedingungen unterbrachte und sie finanziell ausbeutete.<ref>Das Geschäft mit den Marathonläufern aus Afrika. In: spiegel.de. 25. Januar 2020, abgerufen am 24. September 2025.</ref> Bei den Frauen gewann die Kenianerin Mercy Jeptoo Tuitoek (2:37:36 h) vor der Äthiopierin Chaltu Fikadu Marame (2:39:53 h). Die Siegerin Mercy Jeptoo Tuitoek verpasste damit bei ihrem zweiten Marathon ihr selbst gesetztes Ziel von einer Zeit unter 2,5 Stunden deutlich. Profiteur des kleinen afrikanischen Topfeldes war Lokalmatador Tom Ring (Laufteam Kassel, 2:31:17 h), der bei seinem dritten Marathon überhaupt überraschend den Sprung aufs Podest schaffte, nachdem er noch rund zehn Kilometer vor dem Ziel den Äthiopier Kidus Gebremeskel Abay (später DNF) abgefangen hatte und seinen Vereinskollegen Pascal Fischer (4. Platz, 2:35:21 h) bis ins Ziel in Schach halten konnte.<ref name="hna2022" />

2023

Nach einem 31 km langen Kopf-an-Kopf-Duell konnte sich schließlich Mitte der zweiten Runde der Kenianer Joel Kipsang Kositany (2:16:35 h) von Titelverteidiger Patrick Ereng (2:17:09 h) absetzen. Dritter und bester Deutscher wurde Thorben Dietz (SSV Ulm 1846, 2:24:58 h), trainiert von Jürgen Stephan aus Kassels nördlicher Nachbarstadt Vellmar. Bei den Frauen gewann mit neuem Streckenrekord von 2:34:27 h die Vorjahressiegerin Mercy Jeptoo Tuitoek aus dem kenianischen Rift Valley. Den Halbmarathon gewannen jeweils zum zweiten Mal nach 2019 Philipp Stuckhardt (SSC Hanau-Rodenbach, 1:11:07 h) und Nina Voelckel (Laufteam Kassel, 1:16:11 h), beide Teilnehmer der Berglauf-Weltmeisterschaften 2023 für das deutsche Berglaufnationalteam.<ref>Martin Scholz: Hersfelder Stuckhardt gewinnt in Kassel den Halbmarathon. In: hna.de. 18. September 2023, abgerufen am 24. September 2025.</ref> Nina Voelckel testete hierbei erfolgreich für den eine Woche später stattfindenden Berlin-Marathon, den sie als 56. Frau in 2:41:35 h und Dritte der Deutschen Polizeimeisterschaften (DPM) beenden konnte. Unter anderem durch die damit unterbotene interne Norm wurde sie im Folgejahr in die Sportfördergruppe der hessischen Landespolizei aufgenommen.<ref>Maurice Morth: „Keinen Spaß gemacht“ - Nina Voelckel quält sich bei Berlin-Marathon zur Bestzeit. In: hna.de. 2. Oktober 2023, abgerufen am 24. September 2025.</ref><ref>Maurice Morth: Der nächste Schritt: Nina Voelckel nun in Polizei-Sportfördergruppe. In: hna.de. 14. Februar 2024, abgerufen am 24. September 2025.</ref>

2024

Erst kurz vor dem Zieleinlauf ins Auestadion gelang es Joshua Kiprono Toroitich (2:17:53 h), sich von seinem kenianischen Landsmann Dickson Kurui (2:18:09 h) abzusetzen, dem damit wie schon 2019 nur der zweite Platz blieb. Die bestplatzierten Deutschen Marcel Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:20:54 h) auf dem dritten Platz und Nina Voelckel (Laufteam Kassel, 2:47:33 h) auf dem zweiten Platz testeten erfolgreich für die im Folgejahr ausgetragenen Deutschen Polizeimeisterschaften (DPM) im Marathonlauf. Lokalmatadorin und Covergirl 2024 Nina Voelckel, die sich erst kurzfristig gegen einen Start bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften am selbigen Tag in Hamburg und für einen Start beim Kassel-Marathon entschieden hatte, erreichte das Ziel jedoch bereits mit einem deutlichen Abstand von neun Minuten auf die kenianische Siegerin Caroline Jeruto Chesir (2:38:29 h). Beim Halbmarathon verbesserte der Äthiopier Moges Dargie Mengesha (TuS Kelsterbach, 1:05:10 h) den bisherigen Streckenrekord des Gehers Karl Junghannß (Erfurter LAC) um neunzehn Sekunden.<ref>Hannah Köllen: Kassel Marathon: 10 763 Läufer gemeldet - Kasselerin Nina Voelckel wird beste Deutsche. In: hna.de. 15. September 2024, abgerufen am 23. September 2025.</ref> Ebenfalls im Feld der Halbmarathonis auf dem achtzehnten Platz Anna Maria Braun (MT Melsungen, 1:40:10 h), die Vorstandsvorsitzende des Melsunger Pharmazieunternehmens B. Braun, mit welchem sie seit 2024 als eine der Sponsoren den Kassel-Marathon unterstützt.

2025

Datei:2025-07-31 Die Finals 2025 in Dresden – Triathlon, Mixed Relay by Sandro Halank–114.jpg
Christian Mario Ache, Sieger Mini-Marathon 2025 (CR)

Der Teilnehmerrekord von insgesamt 15.269 Anmeldungen<ref>Mark Weidenfeller: Kassel Marathon: 218 Läufer gehen leer aus – Medaillen-Panne sorgt für Frust. 16. September 2025, abgerufen am 19. September 2025.</ref> sorgte dafür, dass auf der Marathon-Distanz erstmals seit 2011 wieder über 500 Finisher sowie auf der Halbmarathon-Distanz erstmals über 3.000 Finisher verzeichnet werden konnten. Unter anderem kann dies zurückgeführt werden auf die zweite Austragung der Deutschen Polizeimeisterschaften (DPM), die von Tammo Oldigs (Niedersachsen/SV Concordia Ihrhove, 2:23:57 h) und Nina Voelckel (Hessen/Laufteam Kassel, 2:36:58 h) gewonnen werden konnten. Während dies für die von Kuno Hottenrott trainierte Nina Voelckel auch den Gesamtsieg bedeutete, musste sich Tammo Oldigs als schnellster Deutscher den vier afrikanischen Läufern Hersuato Mamiyo (LAZ Gießen, 2:17:31 h), Patrick Ereng (Sieger 2022, 2:18:51 h), Philip Tarus (2:18:59 h) und Dickson Kurui (2:19:28 h) geschlagen geben, bezwang jedoch bei seiner ersten Teilnahme in Kassel nach einer entscheidenden Attacke am letzten Verpflegungspunkt die beiden deutschen Läufer Marcel Bräutigam (Thüringen/GutsMuths-Rennsteiglaufverein, 2:24:45 h) und Elias Sansar (TuS Eintracht Bielefeld, 2:24:57 h).<ref>Sebastian Reichert: Kassel Marathon 2025: Voelckel und Nuguse siegen souverän. In: hna.de. 15. September 2025, abgerufen am 22. September 2025.</ref>

Statistik

Siegerlisten Kassel-Marathon (ab 2007)

Männer Marathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Hersuato Mamiyo (ETH) 2:17:31 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Patrick Ereng (KEN) 2:18:51 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Philip Tarus (KEN) 2:18:59
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Joshua Kiprono Toroitich (KEN) 2:17:53 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Dickson Kurui (KEN) 2:18:09 DeutschlandDeutschland Marcel Bräutigam (GER) 2:20:54
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Joel Kipsang Kositany (KEN) 2:16:35 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Patrick Ereng (KEN) 2:17:09 DeutschlandDeutschland Thorben Dietz (GER) 2:24:58
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Patrick Ereng (KEN) 2:19:50 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Lenkai Olenkanae (KEN) 2:20:36 DeutschlandDeutschland Tom Ring (GER) 2:31:17
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Edwin Kosgei Yator (KEN) (3. Sieg) 2:12:37 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Dickson Kurui (KEN) 2:16:46 DeutschlandDeutschland Marcel Bräutigam (GER) 2:21:58
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Edwin Kosgei Yator (KEN) (2. Sieg) 2:12:52 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Sisay Azew Tola (ETH) 2:15:00 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Dickson Kurui (KEN) 2:16:36
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Maciek Miereczko (GER) 2:27:39 DeutschlandDeutschland Frederik Unewisse (GER) 2:31:03 DeutschlandDeutschland Oliver Hoffmann (GER) 2:33:37
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Edwin Kosgei Yator (KEN) 2:15:46 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Hosea Kiplagat Tuei (KEN) 2:18:41 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Antony Wairuri (KEN) 2:21:23
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kiprotich Kirui (KEN) (2. Sieg) 2:14:13 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Hosea Kiplagat Tuei (KEN) 2:15:27 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Wubishet Girum Zewde (ETH) 2:17:15
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kiprotich Kirui (KEN) 2:14:10 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Evans Kipkorir Taiget (KEN) 2:14:32 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg David Kiptui Tarus (KEN) 2:14:37
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Hosea Kiplagat Tuei (KEN) 2:15:21 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Felix Kipkorir Kangogo (KEN) 2:15:41 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Pharis Kimani (KEN) 2:15:51
Vorlage:DatumZelle TansaniaDatei:Flag of Tanzania.svg Joseph Lwabi Daudi (TZA) 2:14:47 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Hosea Kipkemoi Kiplagat (KEN) 2:14:59 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Daniel Kipkemei Tanui (KEN) 2:15:08
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Julius Muriuki (KEN) 2:13:00 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Pharis Irungu Kimani (KEN) 2:13:41 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Elisha Kipchirchir Rotich (KEN) 2:15:18
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Joel Chepkopol (KEN) 2:12:54 EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Samuel Goitom Hadgu (ERI) 2:13:05 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Richard Ngolepus (KEN) 2:13:24
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Josef Biwott (KEN) 2:13:10 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Patrick Muriuki (KEN) 2:13:43 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Samson Loywapet (KEN) 2:17:49
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Pharis Kimani (KEN) 2:15:34 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Mariko Kiplagat Kipchumba (KEN) 2:16:46 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Shadrack Maru (KEN) 2:18:03
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Francis Kiprop (KEN) 2:16:48 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Ernest Kipyego (KEN) 2:17:38 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Vincent Kipchirchir (KEN) 2:17:50

Frauen Marathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) 2:36:58 DeutschlandDeutschland Anna Langerwisch (GER) 2:41:48 DeutschlandDeutschland Stephanie Breitkreutz (GER) 2:47:38
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Caroline Jeruto Chesir (KEN) 2:38:29 DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) 2:47:33 DeutschlandDeutschland Inga Thelen (GER) 3:20:57
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Mercy Jeptoo Tuitoek (KEN) (2. Sieg) 2:34:27 DeutschlandDeutschland Alena Stender (GER) 3:25:40 DeutschlandDeutschland Juliane Hildebrandt (GER) 3:42:56
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Mercy Jeptoo Tuitoek (KEN) 2:37:36 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Chaltu Fikadu Marame (ETH) 2:39:53 DeutschlandDeutschland Mona Grewe (GER) 3:22:37
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Brendah Kebeya (KEN) (2. Sieg) 2:38:21 DeutschlandDeutschland Jessika Ehlers (GER) 2:44:29 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:48:08
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Brendah Kebeya (KEN) 2:36:44 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Ethaga Bontu Bekele (KEN) 2:37:51 DeutschlandDeutschland Jessika Ehlers (GER) 2:42:41
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Daisy Langat (KEN) 2:39:31 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:47:29 DeutschlandDeutschland Silke Altmann (GER) 3:23:18
Vorlage:DatumZelle AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Sintayehu Kibebo (ETH) 2:42:14 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Gladys Kiprotich (KEN) 2:42:20 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:43:39
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Simret Restle-Apel (GER) 2:37:49 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Edinah Kwambai (KEN) 2:39:55 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Wudnesh Debele (ETH) 2:51:06
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Caroline Kwambai (KEN) 2:43:59 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Eunice Jelagat Lelei (KEN) 2:44:03 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:44:27
Vorlage:DatumZelle AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Zerfe Worku Boku (ETH) 2:38:40 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:41:19 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Alice Jepkemt Kibor (KEN) 2:45:41
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Salome Jerono Biwott (KEN) 2:35:23 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Caroline Kwambai (KEN) 2:36:32 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Lucy Makena Karimi (KEN) 2:38:06
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Jacqueline Nytepi Kiplimo (KEN) 2:40:01 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:46:35 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Truphena Jepchumba Kurui (KEN) 2:51:47
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Ecler Chelimo Loywapet (KEN) (2. Sieg) 2:38:52 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Masila Ndunge (KEN) 2:41:11 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:41:28
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Ecler Chelimo Loywapet (KEN) 2:37:35 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Prisca Jemeli Kiprono (KEN) 2:41:00 DeutschlandDeutschland Rike Westermann (GER) 2:57:51
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Beatrice Omwanza (KEN) (2. Sieg) 2:40:24 UkraineUkraine Ilona Barvanova (UKR) 2:43:04 KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Peris Poywo (KEN) 3:07:37
Vorlage:DatumZelle KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Beatrice Omwanza (KEN) 2:42:21 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Valentina Delion (MDA) 2:50:02 DeutschlandDeutschland Christiane Wilken (GER) 3:07:36

Männer Halbmarathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Fabian Jenne (GER) 1:06:03 DeutschlandDeutschland Bastian Mrochen (GER) 1:07:12 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Habtamu Agumas Geleta (ETH) 1:09:39
Vorlage:DatumZelle AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Moges Dargie Mengesha (ETH) 1:05:10 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Hailu Eticha (ETH) 1:06:20 DeutschlandDeutschland Lorenz Rau (GER) 1:09:23
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Philipp Stuckhardt (GER) (2. Sieg) 1:11:07 DeutschlandDeutschland Dario Ernst (GER) 1:11:45 DeutschlandDeutschland Marius Puchta (GER) 1:12:13
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Marius Puchta (GER) 1:11:16 DeutschlandDeutschland Paul-Simon Reiß (GER) 1:13:41 DeutschlandDeutschland Manuel Werner (GER) 1:14:38
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Philipp Stuckhardt (GER) 1:08:20 DeutschlandDeutschland Patric Starosta (GER) 1:13:41 DeutschlandDeutschland Noah Löser (GER) 1:13:56
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Karl Junghannß (GER) 1:05:29 DeutschlandDeutschland Christian Schreiner (GER) 1:06:10 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Ybekal Daniel Berye (ETH) 1:08:05
Vorlage:DatumZelle AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Chalachew Tiruneh (ETH) 1:06:43 DeutschlandDeutschland Jens Nerkamp (GER) 1:07:50 SomaliaDatei:Flag of Somalia.svg Ilyas Iman (SOM) 1:09:23
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Simon Jakob (GER) 1:11:42 DeutschlandDeutschland Marvin Goericke (GER) 1:13:12 DeutschlandDeutschland Robert Kubisch (GER) 1:13:36
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Johannes Wennmacher (GER) 1:11:48 DeutschlandDeutschland Christian Wiese (GER) 1:12:13 DeutschlandDeutschland Tom Ring (GER) 1:13:29
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Markus Jahn (GER) (3. Sieg) 1:13:53 DeutschlandDeutschland Florian Beisheim (GER) 1:14:44 DeutschlandDeutschland Felix Kaiser (GER) 1:15:43
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Markus Jahn (GER) (2. Sieg) 1:12:53 DeutschlandDeutschland Holger Aselmeyer (GER) 1:13:05 DeutschlandDeutschland Michael Wagner (GER) 1:13:57
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Markus Jahn (GER) 1:11:30 RusslandRussland Mikhail Nezaberin (RUS) 1:13:13 DeutschlandDeutschland Holger Aselmeyer (GER) 1:13:34
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Thomas Thyssen (GER) (2. Sieg) 1:11:52 DeutschlandDeutschland Jürgen Austin-Kerl (GER) 1:12:45 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Beattie (GBR) 1:16:00
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Michael Wagner (GER) 1:14:25 DeutschlandDeutschland Felix Kaiser (GER) 1:15:28 DeutschlandDeutschland Paul Skalski (GER) 1:15:38
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Thomas Thyssen (GER) 1:11:53 DeutschlandDeutschland Holger Aselmeyer (GER) 1:11:55 DeutschlandDeutschland Felix Kaiser (GER) 1:14:21
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Ulrich Benz (GER) 1:13:14 DeutschlandDeutschland Andreas Opfer (GER) 1:14:27 DeutschlandDeutschland Matthias Jahnke (GER) 1:15:36
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Johannes Jungton (GER) 1:14:45 DeutschlandDeutschland Reiner Gutschank (GER) 1:15:29 DeutschlandDeutschland Ulrich Wolf (GER) 1:19:09

Frauen Halbmarathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Sanae Achahbar (MAR) 1:16:46 DeutschlandDeutschland Frederike Fiedel (GER) 1:21:10 DeutschlandDeutschland Marie Kreft (GER) 1:22:44
Vorlage:DatumZelle AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Emebet Yihune (ETH) 1:21:07 DeutschlandDeutschland Elisa Bade (GER) 1:23:42 DeutschlandDeutschland Anna Starostzik (GER) 1:27:32
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) (2. Sieg) 1:16:11 DeutschlandDeutschland Anna Starostzik (GER) 1:19:25 DeutschlandDeutschland Sabina Stübner (GER) 1:30:24
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Nina Engelhard (GER) 1:19:19 DeutschlandDeutschland Sandra Morchner (GER) 1:21:56 DeutschlandDeutschland Sabina Stübner (GER) 1:27:35
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) 1:20:46 DeutschlandDeutschland Nora Battermann (GER) 1:26:28 DeutschlandDeutschland Sabine Stübner (GER) 1:28:49
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Sandra Morchner (GER) 1:17:12 DeutschlandDeutschland Susanne Schreindl (GER) 1:17:31 DeutschlandDeutschland Anna Starostzik (GER) 1:18:12
Vorlage:DatumZelle AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Melat Yisak Kejeta (ETH) 1:11:38 DeutschlandDeutschland Anna Starostzik (GER) 1:18:40 DeutschlandDeutschland Sandra Morchner (GER) 1:19:44
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Jasmin Beer (GER) 1:23:16 DeutschlandDeutschland Ramona Wied (GER) 1:23:39 DeutschlandDeutschland Maja Korndörter (GER) 1:28:39
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Ramona Wied (GER) 1:22:44 DeutschlandDeutschland Britta Thyssen (GER) 1:25:44 DeutschlandDeutschland Lena Nitzge (GER) 1:27:08
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Rebecca Gessat (GER) 1:23:29 DeutschlandDeutschland Ramona Wied (GER) 1:26:45 DeutschlandDeutschland Daniela Paul (GER) 1:27:30
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Silke Optekamp (GER) (2. Sieg) 1:17:59 DeutschlandDeutschland Sandra Barborseck (GER) 1:26:39 DeutschlandDeutschland Petra Freudenberger-Lötz (GER) 1:30:35
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Katrin Kreil (GER) (2. Sieg) 1:24:20 DeutschlandDeutschland Irina Resch (GER) 1:31:29 DeutschlandDeutschland Swetlana Isaak (GER) 1:34:54
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Silke Optekamp (GER) 1:19:33 DeutschlandDeutschland Katrin Kreil (GER) 1:22:02 DeutschlandDeutschland Katrin Arndt (GER) 1:23:02
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Katrin Kreil (GER) 1:22:54 DeutschlandDeutschland Silvia Niemle (GER) 1:28:27 DeutschlandDeutschland Kathrin Scheuer (GER) 1:28:43
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Hannah Menne (GER) (2. Sieg) 1:25:22 DeutschlandDeutschland Katrin Arndt (GER) 1:30:14 DeutschlandDeutschland Birgit Solhdju (GER) 1:32:41
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Hannah Menne (GER) 1:28:24 DeutschlandDeutschland Katja Funck (GER) 1:29:43 DeutschlandDeutschland Sandra Barborseck (GER) 1:31:58
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Katja Funck (GER) 1:28:56 DeutschlandDeutschland Monika Wöhleke (GER) 1:32:59 DeutschlandDeutschland Astrid Bardenheuer (GER) 1:33:41

Jungen Mini-Marathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Christian Mario Ache (GER) 13:01 DeutschlandDeutschland Aaron Hermenau (GER) 13:30 DeutschlandDeutschland Bosse Niemetz (GER) 13:46
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Laurens Albers (GER) 14:05 DeutschlandDeutschland Mats Langenkamp (GER) 14:13 DeutschlandDeutschland Jan Langenkamp (GER) 14:19
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Jakob Dieterich (GER) (2. Sieg) 13:10 DeutschlandDeutschland Aaron Hermenau (GER) 14:18 DeutschlandDeutschland Mats Langenkamp (GER) 14:50
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Jakob Dieterich (GER) 13:54 DeutschlandDeutschland Maximilian Opfer (GER) 14:47 DeutschlandDeutschland Moritz Kleesiek (GER) 14:56
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Bastian Mrochen (GER) 13:56 DeutschlandDeutschland Noah Heinemann (GER) 14:40 DeutschlandDeutschland Nick Frölich (GER) 14:42
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Simon Schneider (GER) 14:25 DeutschlandDeutschland René Persch (GER) 14:44 DeutschlandDeutschland Noah Heinemann (GER) 14:53
Vorlage:DatumZelle EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Anbessajer Hagos Bisrat (ERI) (2. Sieg) 13:40 DeutschlandDeutschland Dario Ernst (GER) 13:48 DeutschlandDeutschland Bastian Mrochen (GER) 14:13
Vorlage:DatumZelle EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Anbessajer Hagos Bisrat (ERI) 13:50 DeutschlandDeutschland Yannik Gerland (GER) 13:59 DeutschlandDeutschland René Persch (GER) 14:06
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Marius Abele (GER) 14:41 DeutschlandDeutschland Jonas Rapp (GER) 14:51 DeutschlandDeutschland Lorenz Funck (GER) 14:54
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Lukas Abele (GER) 14:40 DeutschlandDeutschland Vitali Ivanov (GER) 15:14 DeutschlandDeutschland Sasha Müller (GER) 15:18
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Caspar Apel (GER) 14:53 DeutschlandDeutschland Max Fuchs (GER) 14:55 DeutschlandDeutschland Nils Wolkonski (GER) 14:56
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) (2. Sieg) 14:48 DeutschlandDeutschland Jonas Joachimmeyer (GER) 15:06 DeutschlandDeutschland Yannik Gerland (GER) 15:08
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Tobias Kisling (GER) 13:39 DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) 13:42 DeutschlandDeutschland Jonas Joachimmeyer (GER) 13:56
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) 13:38 DeutschlandDeutschland Marcel Saur (GER) 13:54 DeutschlandDeutschland Jonathan Keuchel (GER) 14:52
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Matthias Berg (GER) 14:06 DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) 14:22 DeutschlandDeutschland Haben Selemun (GER) 15:04
Vorlage:DatumZelle EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Robel Mesgena (ERI) (2. Sieg) 15:00 DeutschlandDeutschland Hendrik Franke (GER) 15:56 DeutschlandDeutschland Lukas Menke (GER) 16:08
Vorlage:DatumZelle EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Robel Mesgena (ERI) 13:37 DeutschlandDeutschland Per Heyser (GER) 14:02 DeutschlandDeutschland Manuel Langlotz (GER) 14:04

Mädchen Mini-Marathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Marja Palisaar (GER) 15:32 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 15:54 DeutschlandDeutschland Marielies Quehl (GER) 16:05
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) (3. Sieg) 16:07 DeutschlandDeutschland Verena Schomberg (GER) 16:42 DeutschlandDeutschland Marielies Quehl (GER) 16:48
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) (2. Sieg) 16:19 DeutschlandDeutschland Marielies Quehl (GER) 18:16 DeutschlandDeutschland Antonia Winning (GER) 18:33
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 16:58 DeutschlandDeutschland Louisa Martin (GER) 17:15 DeutschlandDeutschland Sophia Fröhlich (GER) 17:55
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
Vorlage:DatumZelle n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Anne Schwarz (GER) 15:53 DeutschlandDeutschland Jolina Vaupel (GER) 17:02 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 17:03
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Jolina Vaupel (GER) 17:04 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 17:16 DeutschlandDeutschland Mia Becker (GER) 17:41
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) (3. Sieg) 15:20 DeutschlandDeutschland Jolina Vaupel (GER) 16:37 DeutschlandDeutschland Pauline Kleesiek (GER) 16:57
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) (2. Sieg) 15:07 DeutschlandDeutschland Nina Voelckel (GER) 16:50 DeutschlandDeutschland Mia Becker (GER) 17:14
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:08 DeutschlandDeutschland Gina-Marielle Schürg (GER) 16:27 DeutschlandDeutschland Nina Engelhard (GER) 16:29
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Ronja Böhrer (GER) (3. Sieg) 15:59 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:02 DeutschlandDeutschland Lena Ritzel (GER) 17:44
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Lena Ritzel (GER) 16:26 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:35 DeutschlandDeutschland Laura Böe (GER) 17:31
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Ronja Böhrer (GER) (2. Sieg) 16:11 DeutschlandDeutschland Lena Ritzel (GER) 16:34 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 17:00
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Ronja Böhrer (GER) 15:50 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:30 DeutschlandDeutschland Elisa Bade (GER) 16:41
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Laura Hottenrott-Freitag (GER) (4. Sieg) 15:58 DeutschlandDeutschland Vanessa Würtz (GER) 16:22 DeutschlandDeutschland Eva Dieterich (GER) 16:29
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Laura Hottenrott-Freitag (GER) (3. Sieg) 16:00 DeutschlandDeutschland Ronja Böhrer (GER) 16:14 DeutschlandDeutschland Vanessa Würtz (GER) 16:42
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Laura Hottenrott-Freitag (GER) (2. Sieg) 18:00 DeutschlandDeutschland Vanessa Würtz (GER) 18:09 DeutschlandDeutschland Lisa Lißmann (GER) 18:31
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Laura Hottenrott-Freitag (GER) 16:19 DeutschlandDeutschland Julia Ertner (GER) 16:56 DeutschlandDeutschland Sabrina Macik (GER) 17:13

Männer Inline-Halbmarathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle PolenDatei:Flag of Poland.svg Wojciech Baran (POL) 36:44 PolenDatei:Flag of Poland.svg Bartosz Chojnacki (POL) 37:53 RusslandRussland Nikolai Iugai (RUS) 37:54
Vorlage:DatumZelle PolenDatei:Flag of Poland.svg Bartosz Chojnacki (POL) 40:47 DeutschlandDeutschland Pascal Ramali (GER) 40:47 DeutschlandDeutschland Toni Deubner (GER) 41:41
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Stefan Rumpus (GER) 39:17 DeutschlandDeutschland Philipp Forstner (GER) 39:17 DeutschlandDeutschland Michael Seibel (GER) 39:43
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Pascal Ramali (GER) 34:52 DeutschlandDeutschland Stefan Rumpus (GER) 34:53 DeutschlandDeutschland Toni Deubner (GER) 36:26
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Patrick Närger (GER) 40:38 DeutschlandDeutschland Stefan Hoffmann (GER) 40:57 DeutschlandDeutschland Christopher Schneider (GER) 41:36
Vorlage:DatumZelle KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Christian Diaz Granados (COL) 35:36 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Scott Arlidge (NZL) 35:36 VenezuelaDatei:Flag of Venezuela.svg Alexander Bastidas (VEN) 35:36
Vorlage:DatumZelle BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Bart Swings (BEL) 34:28 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Wannes van Praet (BEL) 34:28 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Ferre Spruyt (BEL) 34:28
Vorlage:DatumZelle ItalienItalien Elio Cuncu (ITA) 33:39 ItalienItalien Giacomo Cuncu (ITA) 33:39 DeutschlandDeutschland Nico Wieduwilt (GER) 33:39

Frauen Inline-Halbmarathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit 3. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Yvonne Wankerl (GER) 44:36 RusslandRussland Julia Barakova (RUS) 44:45 DeutschlandDeutschland Sonja Hoffmann (GER) 45:33
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Sonja Kupczyk (GER) 46:50 DeutschlandDeutschland Sonja Stefanie Krüger (GER) 49:41 DeutschlandDeutschland Lydia Kaufmann (GER) 53:47
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich (GER) (2. Sieg) 43:38 DeutschlandDeutschland Tina Strüver (GER) 43:38 DeutschlandDeutschland Sabine Berg (GER) 43:38
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich (GER) 41:47 DeutschlandDeutschland Sabrina Rossow (GER) 41:48 DeutschlandDeutschland Claudia-Maria Henneken (GER) 41:48
Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arimboh Achu (USA) 49:48 DeutschlandDeutschland Carolin Hildebrand (GER) 50:19 DeutschlandDeutschland Marie-Christin Siedenhans (GER) 50:41
Vorlage:DatumZelle KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Cecilia Baena (COL) 42:33 DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich (GER) 42:33 DeutschlandDeutschland Sabrina Rossow (GER) 42:33
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Tina Strüver (GER) 40:50 DeutschlandDeutschland Christina Hejl (GER) 42:20 DeutschlandDeutschland Sissy Schmidt (GER) 42:28
Vorlage:DatumZelle DeutschlandDeutschland Jana Gegner (GER) 38:57 DeutschlandDeutschland Sandra Wieduweit (GER) 38:57 DeutschlandDeutschland Katja Ulbrich (GER) 38:59

Entwicklung der Finisherzahlen

Jahr Marathon davon
Frauen
Halbmarathon davon
Frauen
Mini-Marathon Firmenlauf davon
Frauen
Inline davon
Frauen
Handbike davon
Frauen
2025 510 107 3043 1116 2914 2181 991 - - - -
2024 266 41 2015 695 2841 1437 602 - - - -
2023 207 29 1539 551 2647 679 359 - - - -
2022 197 39 1120 396 2243 - - - - - -
2021 n/a, da wegen der anhaltenden COVID-19-Pandemie erneut abgesagt
2020 n/a, da wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
2019 340 73 1967 646 3254 - - - - 9 -
2018 367 56 2126 734 3022 - - - - 9 2
2017 345 44 1953 661 2942 - - - - 10 1
2016 419 69 2377 759 2866 - - - - 17 3
2015 443 61 2567 782 4208 - - - - 15 1
2014 393 41 2678 817 4159 - - 136 41 14 4
2013 461 76 2597 734 3380 - - 125 39 19 1
2012 493 60 2732 766 3174 - - 286 97 10 2
2011 543 65 2636 748 2683 - - 300 93 4 1
2010 709 85 2672 756 1978 - - 162 65 - -
2009 573 73 2810 786 1571 - - ? ? - -
2008 638 82 2715 793 576 - - ? ? - -
2007 1155 164 2301 706 359 - - ? ? - -

Siegerlisten Kassel-Marathon (1980–1997)

Männer Marathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle Michael Fehr (TSV Heiligenrode) 2:43:12 Alfred Schött (LG Vogelsberg) 2:43:52
Vorlage:DatumZelle Uwe Michel (ESC Erfurt) 2:44:38 Alfred Schött (LG Vogelsberg) 2:45:34
Vorlage:DatumZelle Ralf Meder (WSV Beverungen) (2. Sieg) 2:31:43 Sebastiano Ilardi (TV Haibach) 2:36:43
Vorlage:DatumZelle Norbert Schmidt (LG Kassel/Baunatal) 2:31:18 Michael Ersfeld (TV 06 Goessfelden) 2:34:09
Vorlage:DatumZelle Horst Gruber (SF Blau-Gelb Marburg) (2. Sieg) 2:33:43 Eugen Leipner (Sportteam Marburg) 2:40:30
Vorlage:DatumZelle Horst Gruber (SF Blau-Gelb Marburg) 2:34:38 Jörg Matthe (LC Marienbrunn) 2:36:07
Vorlage:DatumZelle Matthias Körner (USC Leipzig) (2. Sieg) 2:23:48 Horst Gruber (SF Blau-Gelb Marburg)
Vorlage:DatumZelle Matthias Körner (USC Leipzig) 2:29:27 Friedhelm Kastleiner (Köln) 2:36:49
Vorlage:DatumZelle Helmut Reitz (ASV Idar-Oberstein) 2:35:53 Peter Strelau (Haan) 2:38:34
Vorlage:DatumZelle Ralf Meder (WSV Beverungen) 2:33:55 ? Loewer (Fischbach) 2:43:16
Vorlage:DatumZelle Rolf Borkenhagen (TSV Solingen-Aufderhöhe) 2:33:01 Hans Wagner (LG Bamberg) 2:41:28
Vorlage:DatumZelle Harald Sutter (KSV Hessen Kassel) 2:32:41 Adrian Kasties (VfL Wolfsburg) 2:33:55
Vorlage:DatumZelle Andreas Neu (TuS Amelunxen) 2:31:38 Werner Wenzel (Spiridon Club Oberlahn) 2:32:13
Vorlage:DatumZelle Werner Samans (TuS 08 Lintorf) 2:33:07 Gerhard Köhn (LAZ Main-Kinzig) 2:33:51
Vorlage:DatumZelle Karl-Heinz Möller (Hamburger SV) 2:30:10
Vorlage:DatumZelle Rolf-Peter Höhle (KSV Hessen Kassel) 2:32:54 Hans-Georg Kappe (LAV co op Dortmund) 2:33:42
Vorlage:DatumZelle Peter Podjaski (LTG Fuldabrück) 2:36:52
Vorlage:DatumZelle Hans-Georg Kappe (LAV co op Dortmund) 2:32:26 Klaus Paetsch (HLC Höxter) 2:35:47

Frauen Marathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle Monika Wöhleke (LG Baunatal/ACT Kassel) 3:08:06 Anke Drescher (LLG St. Augustin) 3:14:24
Vorlage:DatumZelle Birgit Bedenk (DLC Aachen) 3:35:25 Käthe Swiera (Niederrodenbach) 3:39:20
Vorlage:DatumZelle Ursula Starke (VfL Wolfsburg) 2:57:56 Simone Stöppler (TV Petersberg) 3:15:19
Vorlage:DatumZelle Angelika Dreock (TSB Ravensburg) 3:11:09 Angelika Kullmann (LT Gruiten-Neandertal) 3:12:23
Vorlage:DatumZelle Angelika Böttcher (Eintracht Duisburg) 3:07:57 Cornelia Haschmarr (Usinger TSG) 3:35:24
Vorlage:DatumZelle Petra Schmitz (LG Bonn) 3:23:49 Franziska Lüttgen (SSC Hanau-Rodenbach) 3:51:18
Vorlage:DatumZelle Ursula Starke (VfL Wolfsburg) 2:56:18
Vorlage:DatumZelle Silke Schramm (PSV Holzminden) 3:08:47 Gudrun Sievert (Marathon-Club Menden) 3:18:24
Vorlage:DatumZelle Erika Krüger (TSV Reichenbach) 3:23:46
Vorlage:DatumZelle Alexandra Sommer (TV Unna) 3:25:14
Vorlage:DatumZelle Barbara Bortoli (TV Stierstadt) 3:35:52 Franziska Lüttgen (TGS Niederrodenbach) 3:37:40
Vorlage:DatumZelle Hannelore Wesemüller (OSC Vellmar) 3:50:00
Vorlage:DatumZelle Edith Behrens (LG Seesen) 3:18:14
Vorlage:DatumZelle Monika Andres (TG Wehlheiden) 3:12:04 Walburga Gersch (TuS Ovenhausen) 4:08:40
Vorlage:DatumZelle Adelheid Hinz (TV Lauterbach) 3:10:06 Christa Scharfenberg (LG Ahnatal) 3:18:27
Vorlage:DatumZelle Elke Ötermann (LG Kassel) 3:16:05
Vorlage:DatumZelle Regine Hentschel (TG Münden) (2. Sieg) 3:21:39
Vorlage:DatumZelle Lydia Hasse (TC Hannover) 3:27:13

25-km-Straßenlauf

Datum Sieger Zeit Siegerin Zeit
Vorlage:DatumZelle Reiner Gutschank (KSV Hessen Kassel) 1:25:44 Elke Ötermann (TV 05 Wetter) 1:48:45

15-km-Straßenlauf

Bezirksmeisterschaft

Datum Sieger Zeit Siegerin Zeit
Vorlage:DatumZelle Björn Reise (TG Wehlheiden) 50:37 Astrid Bardenheuer (LTG Bardenheuer) 59:53

Männer 10-km-Straßenlauf

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle Mathias Rüdiger (PSV Grün-Weiß Kassel) (2. Sieg) 32:20 Norbert Schmidt (LG Baunatal/ACT Kassel) 33:15
Vorlage:DatumZelle Norbert Schmidt (LG Baunatal/Kassel) 33:49 Herbert Hey (TSV Erfurt) 34:02
Vorlage:DatumZelle Horst Gruber (SF Blau-Gelb Marburg) 32:39 Hermann Josef Hotze (LG Göttingen) 32:41
Vorlage:DatumZelle Andreas Wüstefeld (LG Seesen) 32:15 Detlef Otte (LG Seesen) 32:17
Vorlage:DatumZelle Djilali Abdesselam (DZA) (LG Baunatal/Kassel) 31:11 Ingo Henniges (SV Lok Blankenburg) 31:12
Vorlage:DatumZelle Thomas Hahn (PSV Grün-Weiß Kassel) 33:34 Holger Lauhof (PSV Grün-Weiß Kassel) 33:35
Vorlage:DatumZelle Mathias Rüdiger (PSV Grün-Weiß Kassel) 31:21
Vorlage:DatumZelle Reiner Gutschank (PSV Grün-Weiß Kassel) 31:25 Eik Fricke (SC Chemie Halle) 31:27
Vorlage:DatumZelle Harald Sutter (PSV Grün-Weiß Kassel) 32:29 Herbert Brakebusch (LG Göttingen) 32:51
Vorlage:DatumZelle Thomas Eickmann (PSV Grün-Weiß Kassel) 30:35 Christian Simon (PSV Grün-Weiß Kassel) 33:06
Vorlage:DatumZelle Stefan Klaholz (PSV Grün-Weiß Kassel) 32:01 Wolfgang Paulus (PSV Grün-Weiß Kassel) 32:26
Vorlage:DatumZelle Jan Weyts (Marathon-Club Menden) 32:28 Udo Engelbrecht (PSV Grün-Weiß Kassel) 33:13
Vorlage:DatumZelle Reiner Gutschank (PSV Grün-Weiß Kassel) 32:19 Hans-Peter Schmidt (LG Kassel-Baunatal) 32:52
Vorlage:DatumZelle Jörg Werner (TSV Eintracht Felsberg) 31:58 Dirk Germandi (LC Paderborn) 32:30
Vorlage:DatumZelle Markus Steinmetz (LG Münden) 33:13 Wolfgang Schulz (SC Meißner) 33:15
Vorlage:DatumZelle Stefan Thoms (LG Wabern) Gisbert Wöhleke (KSV Hessen Kassel)
Vorlage:DatumZelle Hermann Lehne (KSV Hessen Kassel) 33:07

Frauen 10-km-Straßenlauf

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle Annegret Gröppel (Non Stop Ultra Brakel) (3. Sieg) 39:32
Vorlage:DatumZelle Annegret Gröppel (Non Stop Ultra Brakel) (2. Sieg) 38:49 Vera Siebert (PSV Grün-Weiß Kassel) 41:10
Vorlage:DatumZelle Annegret Gröppel (Non Stop Ultra Brakel) 38:32 Britta Bannenberg (PSV Grün-Weiß Kassel) 40:15
Vorlage:DatumZelle Sonja Richardt (SF Blau-Gelb Marburg) 37:18 Anett Deckert (PSV Meiningen) 42:11
Vorlage:DatumZelle Barbara Kirk (PSV Grün-Weiß Kassel) 37:54 Helga Eßer (TuS Rheindorf) 39:02
Vorlage:DatumZelle Monika Schweitzer (TG Wehlheiden) 45:55 Ulla Ziegler (TG Wehlheiden) 48:09
Vorlage:DatumZelle Celia Eberwein (PSV Grün-Weiß Kassel) 37:50
Vorlage:DatumZelle Ute Schmidt (SC Chemie Halle) 36:45 Yvonne Lichtenfeld (SC Chemie Halle) 37:33
Vorlage:DatumZelle Monika Andres (LG Baunatal) 41:14 Sabine Klotz (PSV Grün-Weiß Kassel) 41:24
Vorlage:DatumZelle Karin Terp (TuS Iserlohn) 42:02 Winnie-Vera Pennigstorff (LG Göttingen) 45:37
Vorlage:DatumZelle Barbara Winkler (LG Herne) 39:39
Vorlage:DatumZelle Angelika Stephan (PSV Grün-Weiß Kassel) 39:29
Vorlage:DatumZelle Anneliese Schüler (FSK Lohfelden) 43:07 Monika Kling (LG Butzbach) 44:15
Vorlage:DatumZelle Margot Reich (SV Weimar) 35:07?
Vorlage:DatumZelle Elke Ötermann (LG Baunatal) 39:44
Vorlage:DatumZelle
Vorlage:DatumZelle Christa Scharfenberg (LG Ahnatal) 43:11

Männer 20-km-Gehen

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) (4. Sieg) 1:33:50 Dieter Zschiesche (SV Friedrichsgabe) 1:34:11
Vorlage:DatumZelle Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) (3. Sieg) 1:30:34 Karl Degener (VfL Wolfsburg) 1:35:45
Vorlage:DatumZelle Karl Degener (VfL Wolfsburg) (5. Sieg) 1:39:42
Vorlage:DatumZelle Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) (2. Sieg) 1:37:39
Vorlage:DatumZelle Rainer Driesen (SF Düsseldorf-Süd) 1:44:00 Karl-Josef Berens (LTV Lippstadt) 1:45:02
Vorlage:DatumZelle Karl Degener (VfL Wolfsburg) (4. Sieg) 1:33:28 Hans-Joachim Kloppe (LG Göttingen) 1:41:30
Vorlage:DatumZelle Karl Degener (VfL Wolfsburg) (3. Sieg) 1:29:32 Hans-Joachim Kloppe (LG Göttingen) 1:40:57
Vorlage:DatumZelle Karl Degener (VfL Wolfsburg) (2. Sieg) 1:29:12 Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) 1:30:43
Vorlage:DatumZelle Karl Degener (VfL Wolfsburg) 1:29:21
Vorlage:DatumZelle Hans Michalski (Eintracht Frankfurt) 1:35:50

Frauen 10-km-Gehen

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle Ingrid Adam (LG Olympia Dortmund) (3. Sieg) 53:56 Karin Dygas (LG Verden) 57:13
Vorlage:DatumZelle Gabriele Kutze (LG Braunschweig) 56:33 Edith Kuchenbecker (LG Braunschweig) 56:48
Vorlage:DatumZelle Michaela Lampe (MTV Hildesheim) 1:15:44
Vorlage:DatumZelle Olga Meyer (VfL Uetze) 56:27
Vorlage:DatumZelle Helga Eichbaum (KSV Hessen Kassel) 58:49 Gerda Bornwasser (TSV Auringen) 1:01:30
Vorlage:DatumZelle Ingrid Adam (LAV Düsseldorf) (2. Sieg) 51:30 Erika Spangenberg (TSG Niederzwehren) 1:00:22
Vorlage:DatumZelle Erika Spangenberg (TSG Niederzwehren) 58:59 Helga Eichbaum (KSV Hessen Kassel) 59:30
Vorlage:DatumZelle Helga Günther (KSV Hessen Kassel) 56:05 Erika Spangenberg (TSG Niederzwehren) 1:02:55
Vorlage:DatumZelle Ingrid Adam (LAV Düsseldorf) 55:45
Vorlage:DatumZelle Gerda Bornwasser (Wiesbaden) 59:04 Helga Günther (KSV Hessen Kassel) 59:15

Siegerlisten Sensenstein-Marathon (1972–1979)

Männer Marathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle Horst von Gaza (SSC Bad Sooden-Allendorf) 2:40:46 Norbert Zecher (Staufenberg) 2:46:28
Vorlage:DatumZelle Gerhard Boldt (KSV Hessen Kassel) 2:41:08 Armin Rühl (LGV Marathon Gießen) 2:42:51
Vorlage:DatumZelle Gerhard Göbel (TG Großalmerode) (2. Sieg) 2:25:55
Vorlage:DatumZelle Gerhard Göbel (TG Großalmerode) 2:29:28 Rolf Lück (Kirchhain) 2:37:13
Vorlage:DatumZelle Rolf Lück (Stadt Allendorf) 2:29:00 ? Wetzel (Sehnde) 2:33:17
Vorlage:DatumZelle Georg Pyttel (VfL Duderstadt) (2. Sieg) 2:29:55 Rolf Lück (Kirchhain) 2:31:45
Vorlage:DatumZelle Georg Pyttel (VfL Duderstadt) 2:39:24 Klaus Werther (LG Alheimer)/Jürgen Behrens (VfL Wolfsburg) 2:39:30
Vorlage:DatumZelle Jürgen Behrens (VfL Wolfsburg) 2:36:12 Rolf Lück (Stadt Allendorf) 2:36:35

Frauen Marathon

Datum 1. Platz Zeit 2. Platz Zeit
Vorlage:DatumZelle Regine Hentschel (TG Münden) 3:56:28
Vorlage:DatumZelle Leni Elbing (LGV Marathon Gießen) 3:39:23
Vorlage:DatumZelle Christa Vahlensieck (Barmer TV) 2:58:50 Hilde Bader (Ravensburg) 3:20:03
Vorlage:DatumZelle Anni Horn (LG Schwalm) 3:12:45
Vorlage:DatumZelle Emmi Friedel (MT Melsungen) (3. Sieg) 3:36:02 Lydia Backes (LGV Marathon Gießen) 3:43:27
Vorlage:DatumZelle Eva-Maria Westphal (VfL 93 Hamburg) 4:00:10 Ursula Grady (LG Schwalm) 4:20:28
Vorlage:DatumZelle Emmi Friedel (MT Melsungen) (2. Sieg) 4:05:05 Elsbeth Brauns (CFRV Kassel) 5:23:58
Vorlage:DatumZelle Emmi Friedel (MT Melsungen) 4:22:43 Elsbeth Brauns (CFRV Kassel) 4:35:07

28,5-km-Probierstrecke

Datum Sieger Zeit Siegerin Zeit
Vorlage:DatumZelle Wolfgang Heinemann (LG Waldeck) 1:39:28 Angelika Stephan (LG ACT Kassel/Eintracht Baunatal) 1:51:21
Vorlage:DatumZelle Reiner Gutschank (KSV Hessen Kassel) 1:43:55 Anneliese Schüler (FSK Lohfelden) 2:12:07
Vorlage:DatumZelle Karl-Heinz Pscherra (ASC Darmstadt) 1:43:35 Gudrun Ellenberger (MT Melsungen) 3:10:02
Vorlage:DatumZelle Wolfgang Hoppe (KSV Hessen Kassel) 1:49:07 Margret Hahn (TG Großalmerode) 2:47:22

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

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