BC Hamburg
| BC Hamburg | |
|---|---|
| Name | Basketball-Club Hamburg e. V. |
| Abteilung von | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Vereinsfarben | Schwarz und Gelb |
| Gründung | 1952 in Hamburg-Winterhude |
| Auflösung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Vereinssitz | Theodor-Körner-Weg 13 22455 Hamburg |
| Mitglieder | 185 |
| Vorsitzender | Till Everling & Michael Wäldle |
| Website | hamburg-tigers.de |
Der BC Hamburg (ehemals BC Johanneum, dann BCJ Hamburg Tigers) ist ein Basketball-Verein aus Hamburg. Als BCJ Hamburg Tigers stieg die Mannschaft 1999 in die Basketball-Bundesliga auf und blieb zwei Jahre in der Liga. In der Saison 1999/2000 erreichten die Tigers das Play-off-Achtelfinale. 2001 stiegen sie in die zweite Basketball-Bundesliga ab und wurden ein Jahr später erneut Zweitligameister.
Geschichte
Ruderer der Gelehrtenschule des Johanneums betrieben Basketball als Ausgleich zu ihrer sonstigen sportlichen Betätigung und gründeten 1952 den Basketballclub Johanneum.<ref name=":7" /> Die Herrenmannschaft stieg in den 1950er Jahren in die damals höchste deutsche Spielklasse, die Oberliga (Staffel Nord) auf. Erster Johanneum-Spieler, dem der Sprung in die bundesdeutsche Nationalmannschaft gelang, war Jürgen Wurst. Im Zuge einer Reform der Spielklassen landete der BC Johanneum in den 1960er Jahren in der drittklassigen Regionalliga.
1970er und 1980er Jahre: Zweitligaaufstiege
1979 stieg die Mannschaft zum ersten Mal in die 2. Basketball-Bundesliga auf, zum Kader zählten damals mit Heiner Zarnack sowie Jens Holtkötter zwei Spieler, die die spätere Vereinsgeschichte prägten. Der „Ausflug“ in die Zweitklassigkeit dauerte nur ein Jahr. 1983 wurde der BC Johanneum unter dem Trainergespann Zarnack/Helmut Richter, zu dessen Leistungsträgern insbesondere Kapitän Ullrich Sprengell,<ref>Der achte Erfolg für BC Johanneum. (PDF) Hamburger Abendblatt, 15. November 1982, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. September 2021; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Jens Thormann und Jonas Peters zählten,<ref>Johanneum steigt auf. (PDF) Hamburger Abendblatt, 28. Februar 1983, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. September 2021; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Meister der Regionalliga Nord und spielte anschließend bis 1986 drei Jahre in der 2. Basketball-Bundesliga.<ref name=":7">Es begann als Ausgleichssport. (PDF) Hamburger Abendblatt, 26. April 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> In der zweithöchsten Liga entschieden sich die Hamburger anders als viele Vereine bewusst gegen die Verpflichtung eines US-amerikanischen Berufsbasketballspielers. Trainer Zarnack erklärte diesen Verzicht damit, dass er seine Spieler nicht zur Unselbständigkeit erziehen wolle, indem ein Profi während der Spiele in entscheidenden Augenblicken das Geschehen bestimme.<ref>„Ich kann doch erwachsene Menschen nicht mehr bestrafen“. Hamburger Abendblatt, 24. Dezember 1984, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Dezember 2021; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Im Anschluss an die Saison 1984/85, die die Hamburger als Tabellensiebter der 2. Bundesliga abschlossen, zogen sich mit Ullrich Sprengell, Jonas Peters und Lutz Peters langjährige Johanneum-Spieler aus der Mannschaft zurück.<ref>Johanneums 117:80. Hamburger Abendblatt, 1. April 1985, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. Januar 2022; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> 1986 stieg die weiterhin von Zarnack als Trainer betreute Mannschaft<ref>Rist schlägt Johanneum. Hamburger Abendblatt, 27. Februar 1986, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. April 2022; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> aus der 2. Bundesliga ab.<ref>Kurz notiert. Hamburger Abendblatt, 17. März 1986, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. April 2022; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref>
1990er Jahre: Entwicklung zur Zweitliga-Spitzenmannschaft
1992 kam Trainer Chris Kyriasoglou ins Amt.<ref>Bau’ dir dein eigenes Dream Team. Hamburger Abendblatt, 26. Oktober 1992, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. März 2023; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Der damalige Regionalligist strebte ab 1993 das Ziel Bundesliga an.<ref name=":8">Gesucht: Korbjäger aus den USA. Hamburger Abendblatt, 9. März 1993, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. März 2023; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> 1993 stieg Jens Holtkötter als Geldgeber in den Verein ein,<ref name=":9">Rist Wedel oder Johanneum - reif für die Bundesliga? Hamburger Abendblatt, 4. November 1993, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. April 2023; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> nachdem er die Vereinsführung zuvor bereits in Wirtschaftsdingen beraten hatte.<ref name=":8" /> Kyriasoglou führte die Mannschaft, zu der unter anderem der US-Amerikaner George Conner sowie die früheren Bundesligaspieler Marcus Egin und Hans-Philipp Brunnert zählten,<ref name=":9" /> in der Saison 1993/94 zur Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord.<ref>Der Trainer bleibt. In: Hamburger Abendblatt. 22. März 1994, abgerufen am 16. Februar 2021.</ref> Zu Beginn der Saison 1994/95 hatte der US-Amerikaner Mike Norman zwei Monate lang das Traineramt inne, verließ den Verein aber Ende September 1994.<ref name=":6">Kurz notiert. In: Hamburger Abendblatt. 29. September 1994, abgerufen am 18. Februar 2021.</ref> Die fortan von Zarnack trainierte Mannschaft<ref name=":6" /> gewann im weiteren Verlauf der Saison 94/95 den Meistertitel in der Regionalliga Nord und kehrte in die 2. Bundesliga zurück.<ref>Meisterliste. In: rln-basketball.de. Basketball-Regionalliga Nord, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Februar 2024; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Der BC Johanneum verstärkte sich im Sommer 1995 mit dem US-amerikanischen Flügelspieler Kevin Hrobowski,<ref name=":10" /> Deutsch-Amerikaner Pat Elzie (übernahm neben seiner Spielertätigkeit auch das Manageramt)<ref>Respekt vor Hamburg. In: Hamburger Abendblatt. 12. März 1996, abgerufen am 16. Oktober 2023.</ref> und mit dem von Bundesligisten umworbenen Carsten Heinichen. Zwecks Vorbereitung auf das Spieljahr 1995/96 weilten die Hamburger ab August 1995 eine Woche in der Nähe von Boston (US-Bundesstaat Massachusetts).<ref name=":10">Johanneum trainiert eine Woche in Boston. Hamburger Abendblatt, 1. August 1995, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. September 2023; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Johanneum sorgte in der Saison 1995/96 für eine Wachablösung im Basketball im Großraum Hamburg und zog am Erzrivalen SC Rist Wedel vorbei, der vorher lange die beste Mannschaft in dieser Gegend gewesen war.<ref>BC Johanneum gab Wedel einen Korb - 96:76. In: Hamburger Abendblatt. 25. September 1995, abgerufen am 17. September 2023.</ref> Anfang Januar 1996 holten die Hamburger den US-Amerikaner Robert Feaster anstelle seines Landsmanns Hrobowski,<ref>Hamburg. Basketball. In: Hamburger Abendblatt. 4. Januar 1996, abgerufen am 13. Oktober 2023.</ref> der aber als Ersatzmann in Hamburg blieb und im Februar 1996 nach einer Sperre Feasters wieder zum Einsatz kam.<ref>BCJ auf dem Weg in die erste Liga. In: Hamburger Abendblatt. 19. Februar 1996, abgerufen am 15. Oktober 2023.</ref> Man erreichte 1996 die Aufstiegsrunde zur Bundesliga,<ref>Namen, Zahlen, Siege: Basketball. In: Hamburger Abendblatt. 29. April 1996, abgerufen am 17. September 2023.</ref> das Zuschaueraufkommen bei den Heimspielen der Hamburger nahm in der Spielzeit 1995/96 im Vergleich zur Vorsaison wegen des sportlichen Erfolgs und des Ausbaus des Rahmenprogramms deutlich zu.<ref>Szene-Treffs unter dem Korb. In: Hamburger Abendblatt. 28. März 1996, abgerufen am 18. Oktober 2023.</ref>
Im Vorfeld der Zweitligasaison 96/97 wurde der Mannschaftshaushalt auf rund 500.000 D-Mark (zuvor 150.000 D-Mark) erhöht,<ref name=":5">Christian Schiweck: Hoch hüpfen für den Unterhaltungswert. In: Die Tageszeitung: taz. 26. August 1996, ISSN 0931-9085, S. 24 (taz.de [abgerufen am 22. August 2020]).</ref> von denen laut Vereinsangaben rund 400.000 D-Mark von drei Elektronikunternehmen aufgebracht wurden und der Rest durch Zuschauereinnahmen hereingeholt werden sollte.<ref>Mit dem Aufstieg rechnen. Hamburger Abendblatt, 21. August 1996, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Dezember 2023; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Die Erwartungen an die Mannschaft stiegen deutlich. Die Mannschaft umfasste mit Robert Feaster, Andrew Bailey, Guðmundur Bragason,<ref>Starker Auftakt. (PDF) Hamburger Abendblatt, 20. September 1996, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. September 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Pat Elzie, Yao Schäfer-Tsahe und Dimitri Buschin hochkarätige Kräfte, Trainer Zarnack verdoppelte die Zahl der wöchentlichen Übungseinheiten im Vergleich zur Vorsaison auf zehn und gab das Erreichen der Bundesliga-Aufstiegsrunde als Pflicht aus.<ref>Fünf Profi-Basketballer sollen BC Johanneum erstklassig machen. In: Welt am Sonntag. 18. August 1996, S. 82.</ref> Die Hauptrunde 96/97 der 2. Bundesliga Nord wurde als Tabellenführer abgeschlossen, die Mannschaft verpasste in der Relegationsrunde aber den Bundesliga-Aufstieg. Bis Februar 1998 betreute Heiner Zarnack die Mannschaft, die die Eigenbezeichnung „Helden von Hamburg“ erhalten hatte,<ref name=":5" /> als Trainer,<ref>Vereinsboß kündigt den Spielern harte Welle an : Der BCJ-Hammer: Zarnack wirft hin! In: Hamburger Morgenpost. 10. Februar 1998, abgerufen am 26. August 2019.</ref> dann übergangsweise Hans-Dieter Niedlich<ref>BC Johanneum: Mit Niedlich als Trainer in die Play-Offs. In: Hamburger Morgenpost. 24. Februar 1998, abgerufen am 26. August 2019.</ref> und anschließend ab der Saison 1998/99 der US-Amerikaner Tim Butler.<ref>Hoffnungsträger mit Schuhgröße 55. (PDF) Hamburger Abendblatt, 11. September 1998, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Ebenfalls im Vorfeld der Saison 98/99 wurde mit Cecil Egwuatu vom Nachbarn Rist Wedel eines der seinerzeit hoffnungsvollsten deutschen Spielmachertalente verpflichtet.<ref>Hamburgs Cecil Egwuatu ist Deutschlands größtes Basketball-Talent, aber: "Mighty Mouse" träumt von der NBA. In: Hamburger Morgenpost. 7. Oktober 1998, abgerufen am 24. August 2019.</ref>
1999: Bundesliga-Aufstieg
Mit Beginn des Spieljahres 98/99 nannte sich die Mannschaft BCJ Hamburg Tigers, BC Johanneum Hamburg blieb aber der amtliche Vereinsname. Mit dem veränderten Namen hoffte man, die Zugkraft bei der Suche nach zusätzlichen Geldgeber zu erhöhen.<ref name=":7" /> In Person von Adebayo Akinkunle stand ein starker US-Amerikaner im Aufgebot, das im Laufe der Saison noch um den Aufbauspieler Maurice Newby sowie den NBA-erfahrenen Mitchell „J.J.“ Anderson verstärkt wurde.<ref>BCJ Tigers holen NBA-Star. Hamburger Abendblatt, 2. Januar 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Der somit hochklassig aufgestellten Mannschaft gelang unter Trainer Butler im Frühjahr 1999 dann der Sprung in die höchste Spielklasse des Landes. Wieder hatte man zuvor die 2. Bundesliga Nord als Hauptrundenmeister beendet.<ref>Meister 1976–2017. In: 2basketballbundesliga.de. Abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Mit Stand 1999 verfügte der Gesamtverein BC Johanneum über 235 Mitglieder und 16 Mannschaft im Herren-, Damen- und Jugendbereich.<ref name=":4">Rainer Grünberg und Sönke Iwersen: Sie wollen hoch hinaus. Hamburger Abendblatt, 23. September 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Juli 2022; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Perspektivisch wollten die Hamburger der Entwicklung von Alba Berlin nacheifern, der Hauptstadtverein wurde von den BCJ-Verantwortlichen als Vorbild genannt. Des Weiteren strebte man an, in Zukunft verstärkt einheimische Spieler in die Mannschaft einzubauen, Manager Carsten Rühl gab diesbezüglich das Ziel „Weg von dem Image einer Legionärstruppe, mehr deutsche Spieler und mehr Hamburger Talente“ aus.<ref>Der Traum der Tigers. Hamburger Abendblatt, 10. April 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Februar 2023; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref>
1999 bis 2001: Bundesliga-Jahre
Ins erste Bundesliga-Jahr ging die Mannschaft mit einem Haushalt von 2,2 Millionen D-Mark.<ref name=":2">Tiger glauben an den Fortschritt. (PDF) Hamburger Abendblatt, 6. Oktober 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. April 2023; abgerufen am 3. Juli 2025.</ref> Aus der Aufstiegsmannschaft wurden Leistungsträger wie Carsten Heinichen, Michael Broderick,<ref>Einziger Spieler mit neuem Vertrag bei den Tigers / Seit 14 Jahren Profi-Basketball: Broderick: BCJ, Bier und Baby. In: Hamburger Morgenpost. 16. Juni 1999, abgerufen am 27. August 2019.</ref> Akinkunle und Newby gehalten.<ref>BCJ 82:84 in Weißenfels. Hamburger Abendblatt, 13. Dezember 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Januar 2024; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Jungstar Egwuatu hingegen erhielt keine Vertragsverlängerung, da es Uneinigkeit über die Frage gab, wie seine Rolle für die Hamburger in der Bundesliga aussehen solle.<ref>Ein All Star im Abseits. Hamburger Abendblatt, 20. Dezember 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Als Schwierigkeit für die Zukunft der Mannschaft wurde bereits zu diesem Zeitpunkt die Hallenfrage erachtet. Die Heimstätte Sporthalle Wandsbek mit 2400 Zuschauerplätzen und andere damals in der Stadt bestehende Austragungsstätten wurden als mittelfristig untauglich für eine weitere Entwicklung der Mannschaft eingeschätzt. „Mit den in Hamburg gegebenen Örtlichkeiten werden wir eine Mannschaft wie Alba Berlin nie herausfordern können“, äußerte Holtkötter im Herbst 1999.<ref name=":4" /> Im November 1999 trat Aufstiegstrainer Butler zurück,<ref>Edgar Wieschendorf: Die Tigers trennten sich von ihrem Manager Carsten Rühl. Die Welt, 22. März 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. April 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> nachdem die Vereinsführung seine Forderung abgelehnt hatte, den Spieler Dimitri Buschin zu suspendieren.<ref name=":0">Kein zweites Gruselkabinett. In: Deutscher Basketball Bund e. V. (Hrsg.): Sonderheft s.Oliver BBL Saison 2000/2001. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2000, S. 31.</ref> Bereits vorher hatte es Überlegungen gegeben, sich von Butler zu trennen, da dessen Verhältnis zu Co-Trainer Niedlich und Sportdirektor Zarnack gestört war, nachdem der Amerikaner beiden das Basketball-Fachwissen abgesprochen hatte.<ref>Tim Butler verlässt die BCJ Tigers - Co-Trainer Niedlich wird Interimscoach. (PDF) Hamburger Abendblatt, 11. November 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Peter Schomers wurde als Nachfolger Butlers eingestellt.<ref>Butler-Nachfolger begeistert BCJ-Asse / "Genau der richtige Mann": Tigers: Alle loben Trainer Schomers. In: Hamburger Morgenpost. 7. Dezember 1999, abgerufen am 24. August 2019.</ref> Schon im ersten Bundesliga-Jahr kam es zu Verzögerungen bei der Zahlung der Spielergehälter<ref>Edgar Wieschendorf: Jetzt heißt es wieder: Manege frei für die Tigers. Die Welt, 5. Oktober 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. April 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> und finanziellen Schwierigkeiten,<ref>BCJ-Boss Holtkötter: "Wir präsentieren Hauptsponsor" / Sieg in Würzburg ist Pflicht: Endlich! Tigers vor dem großen Wurf. In: Hamburger Morgenpost. 15. Oktober 1999, abgerufen am 24. August 2019.</ref> auch weil kein Hauptsponsor gefunden wurde.<ref>Edgar Wieschendorf: BCJ Tigers: Ohne Sponsor Rückzug aus der Bundesliga. Die Welt, 18. Dezember 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Im Dezember 1999 stand die Mannschaft vor dem Aus, da sich die Spieler weigerten, weiter ohne Bezahlung ihrer Arbeit nachzugehen. Eine Mitte Dezember verfasste schriftliche Erklärung des Vereins, in der die Auszahlung der Gehälter zugesagt wurde, überzeugte die Spieler letztlich.<ref name=":0" /> „Uns geht es momentan nicht gut, doch wir haben substantiell keine Probleme“, räumte Holtkötter im Dezember 99 ein, betonte aber ebenso: „Das Projekt BCJ Tigers ist nicht in Gefahr.“<ref>Basketball-Boykott abgewendet. (PDF) Hamburger Abendblatt, 17. Dezember 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Im März 2000 trennte sich der Verein von Manager Carsten Rühl, sein Nachfolger wurde Axel Cadow.<ref name=":1">Edgar Wieschendorf: Die Tigers trennten sich von ihrem Manager Carsten Rühl. In: Die Welt. 21. März 2000 (archive.org [abgerufen am 24. August 2019]).</ref> Trotz der Unruhe erreichten die Hamburger als Liganeuling die Meisterrunde, wo man in der ersten Runde ausschied.<ref name=":0" /> Noch nach dem Saisonende forderten Spieler über ihre Anwälte und Berater ausstehende Löhne ein.<ref>Basketball. Hamburger Abendblatt, 3. Juni 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref>
Das Fachblatt Basketball schrieb im Vorfeld der Saison 2000/01: „Es kann nur besser werden. Es muss. Niemand in Hamburg mag sich eine Saison vorstellen, die der vergangenen gleicht. (…) Das Wichtigste für die Tigers bleibt dennoch, dass sich das Geschehen diesmal auf dem Parkett abspielt. Nichts wäre härter als eine Neuauflage des letztjährigen Gruselkabinetts.“<ref name=":0" /> Doch auch im zweiten Bundesliga-Jahr plagten den Verein wirtschaftliche Sorgen, Vereinspräsident und Mäzen Holtkötter steckte Geld aus seinem Privatvermögen in die Mannschaft, dennoch klaffte im BCJ-Saisonhaushalt, der mit zwei Millionen D-Mark unter dem der Vorsaison lag,<ref name=":2" /> ein Loch von rund 800.000 D-Mark. Erneut wurden Gehälter nicht pünktlich ausbezahlt und Rechnungen nicht beglichen, was in einer Spielerwohnung dazu führte, dass vom Betreiber der Strom abgestellt wurde. Seitens der Leitung der Bundesliga wurde dem Verein vorgeworfen, sich nicht an Lizenzauflagen zu halten.<ref>BC Johanneum Hamburg droht Lizenzentzug: Bundesliga-Basketball in Hamburg vor dem Aus. Rheinische Post, 12. März 2001, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Ende September 2000 trat Manager Cadow aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurück,<ref>Cadow tritt zurück. Hamburger Abendblatt, 28. September 2000, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> die Stelle blieb zunächst unbesetzt und Vereinspräsident sowie Mäzen Holtkötter übernahm zunächst die Aufgaben.<ref name=":3">Edgar Wieschendorf: Tigers stehen vor dem Rausschmiss aus der Bundesliga. In: Die Welt. 7. März 2001 (archive.org [abgerufen am 25. August 2019]).</ref> Im Dezember 2000 wurde mit Duane Woodward, wegen einer Handgreiflichkeit im Training, einer der wichtigsten Spieler der Mannschaft entlassen. In einem Bericht der Zeitung Die Welt hieß es daraufhin, dies sei der „vorläufige negative Höhepunkt einer wieder einmal chaotischen Saison bei den Tigers“ gewesen.<ref>Edgar Wieschendorf: Wilde Prügelei: Tigers feuerten Woodward. In: Die Welt. 10. Dezember 2000 (archive.org [abgerufen am 24. August 2019]).</ref> Ende Januar 2001 wurde mit Cecil Egwuatu einer der Aufstiegshelden zurückgeholt, der 1999 im Groll gegangen war.<ref>MOPO-Interview mit BCJ-Rückkehrer Cecil Egwuatu: "Im Herzen immer ein Tiger". In: Hamburger Morgenpost. 31. Januar 2001, abgerufen am 27. August 2019.</ref> Die Mannschaft, deren Umfeld laut Aussage Schomers' im März 2001 „eines Erstligisten nicht würdig“ gewesen sei,<ref name=":3" /> rutschte durch elf Niederlagen in Folge ans Ende der Bundesliga-Tabelle,<ref>Ein Magier reicht nicht. Hamburger Abendblatt, 22. März 2001, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. August 2019; abgerufen am 3. Juli 2025.</ref> Der Woodward-Rauswurf sei „der große Bruch“ gewesen und habe die Mannschaft verunsichert, so Holtkötter später. Zwar wurde der Amerikaner im März 2001 zurückgeholt<ref>"Mit dem Aufstieg begann für mich der Ärger". In: Die Welt. 28. März 2001 (archive.org [abgerufen am 24. August 2019]).</ref> und im April 2001 ein Trainerwechsel vorgenommen (der frühere BCJ-Spieler Pat Elzie ersetzte Schomers) sowie mit Kai Lorenz ein neuer Manager eingestellt,<ref>Beim BCJ hat der neue Manager Kai Lorenz (34) seine Arbeit aufgenommen: "Die Tigers geben mir den Kick". In: Hamburger Morgenpost. 3. April 2001, abgerufen am 25. August 2019.</ref> dennoch wurde der Klassenerhalt verpasst,<ref>"Wir hoffen auf den Magath-Effekt". Hamburger Abendblatt, 4. April 2001, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> obwohl die Mannschaft unter Elzie eine Siegesserie hinlegte.<ref>Pat Elzie/Klaus Schütz: Teamplayer. 1. Auflage. BoD, Norderstedt 2016, ISBN 978-3-7431-0245-3, S. 121.</ref>
2001/02: Zweitliga-Meisterschaft und Pleite
Bereits Ende August 2001 wurde Lorenz als Manager aus finanziellen Gründen wieder entlassen.<ref>Aus für Kai Lorenz / Morgen kommt Woodward: Tigers feuern Manager. In: Hamburger Morgenpost. 28. August 2001, abgerufen am 25. August 2019.</ref> Zur Zweitligasaison 2001/02 stellten die Hamburger eine Mannschaft zusammen, die auch dank der Weiterverpflichtung von Woodward als Meisterschaftsanwärter gehandelt wurde.<ref>Er ist wieder da. In: Die Tageszeitung: taz. 24. August 2001, ISSN 0931-9085, S. 24 (taz.de [abgerufen am 24. August 2019]).</ref> Auch die Mannschaftsleitung gab die sofortige Bundesliga-Rückkehr als Ziel aus.<ref>Edgar Wieschendorf: BCJ-Basketballer spielen mit alten Problemen in neuer Liga. In: Die Welt. 9. August 2001 (archive.org [abgerufen am 24. August 2019]).</ref> Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Vereins setzten sich in der zweiten Liga indes fort, es hatten sich Schulden in Höhe von 500.000 Euro angehäuft, im März 2002 wurde ein Insolvenzverfahren gegen den Verein eingeleitet.<ref>Edgar Wieschendorf: BCJ Tigers finden endlich Geldgeber für den Rest der Saison. In: Die Welt. 24. Februar 2002 (archive.org [abgerufen am 24. August 2019]).</ref> Sportlich verlief die Saison 2001/02 sehr erfolgreich: Die Hamburger gewannen die Zweitligameisterschaft.
Nach der Pleite des BC Johanneum wurde mit dem BC Hamburg ein Nachfolgeverein gegründet, der nach dem Gewinn der Meisterschaft im Frühjahr und Sommer 2002 versuchte, die wirtschaftlichen Bedingungen zu schaffen, um das sportliche errungene Recht zur Rückkehr in die Bundesliga wahrzunehmen. Die Mannschaftsführung erwog auch einen Umzug in die sich damals noch im Bau befindenden Halle am Volkspark.<ref>Edgar Wieschendorf: Aufstieg ist perfekt: BC Tigers wollen jetzt doch in die Arena. In: Die Welt. 14. April 2002 (archive.org [abgerufen am 24. August 2019]).</ref> Anfang Mai 2002 gab der BCH die Trennung von Holtkötter bekannt, der seit 1994 umgerechnet rund 3,5 Millionen Euro in die Mannschaft gesteckt hatte.<ref>Rainer Grünberg: Aufstieg und Fall des Jens H. Hamburger Abendblatt, 6. Mai 2002, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> Aus der erhofften Erstligarückkehr wurde nichts: Der BC Hamburg fand die benötigten Geldgeber nicht<ref>Tigers flehen um Hilfe der Wirtschaft. In: Die Welt. 7. Mai 2002 (archive.org [abgerufen am 24. August 2019]).</ref> und erhielt keine Lizenz für die Bundesliga, zudem stimmten die Zweitligavereine mehrheitlich gegen die Übertragung des Teilnahmerechts vom bankrotten BC Johanneum auf den Nachfolgeverein BC Hamburg, sodass die Mannschaft in die Regionalliga zurückgestuft wurde. Nach Einschätzung der Tageszeitung bedeutete das „das finale Kapitel einer jahrelangen Misswirtschaft unter der Hegemonie des geschassten Mäzens Holtkötter“.<ref>Mike Liem: Tiger Sturzflug. In: Die Tageszeitung: taz. 21. Juni 2002, ISSN 0931-9085, S. 24 (taz.de [abgerufen am 24. August 2019]).</ref>
Abschied vom Profisport
2003 erwog der BC Hamburg, sich als Regionalligist um einen freien Platz in der Basketball-Bundesliga zu bewerben,<ref>Rainer Grünberg: Tigers planen für die Bundesliga. Hamburger Abendblatt, 3. November 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. August 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> das Vorhaben führte letztlich nicht zum Erfolg. 2004 wurde vom Verein unter dem Arbeitstitel „Basketball. Erstklassig in Hamburg“ das Konzept für eine Erstliga-Mannschaft in Hamburg erstellt, welches nicht umgesetzt wurde.<ref>Basketball: SC Rist will in die Erste Liga. Hamburger Abendblatt, 22. November 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. Juli 2024; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> In den folgenden Jahren stieg die Mannschaft des BCH bis in die Stadtliga ab.<ref>Abschlusstabelle - Herren Stadtliga Ost (Senioren; Liganr.: 55121). In: Deutscher Basketball-Bund. Abgerufen am 2. Mai 2025.</ref> In den 2010er Jahren gingen die späteren Bundesliga-Spieler Ismet Akpinar,<ref>Patrick Kiefer: „Neben Dennis wirke ich leider langsam“. In: Die Welt. 17. August 2017 (archive.org [abgerufen am 10. Oktober 2019]).</ref> Lennard Larysz<ref>Kathrin Lienig: Lenny Larysz: „Von Michael Stockton kann ich viel lernen“. Göttinger Tageblatt, 1. März 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Oktober 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> und Louis Olinde<ref>Louis Olinde: Hamburgs Supertalent vor dem Durchbruch in der Bundesliga. Hamburger Abendblatt, 28. März 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Oktober 2019; abgerufen am 6. Juli 2025.</ref> aus der Jugendabteilung des Vereins hervor.
Letzter Hamburger Bundesliga-Kader (2000/01)
| Nationalität | Name | Position | Geburtsdatum | Größe | Späterer Verein (2008) |
|---|---|---|---|---|---|
| Russland | Dima Buschin | 4/5 | 2,06 m | <ref>N.N.: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. Am 20. Juli 2012 von Basketball Bundesliga—Website; Köln, ohne Datum archiviert. Abgerufen am 28. Januar 2019.</ref>
| |
| Datei:Flag of Nigeria.svg / Deutschland | Cecil Egwuatu | 1 | 29. Februar 1980 | 1,82 m | nicht mehr aktiv |
| Deutschland | Marcus Engelke | 5 | 1972 | 2,05 m | ETV-Hamburg |
| Deutschland | Stephan Flesch | 2/3 | 1981 | 1,98 m | nicht mehr aktiv |
| Ukraine | Konstantin Furman | 5 | 13. April 1976 | 2,06 m | Hapa Ansbach Piranhas (Deutschland) |
| Frankreich | Jelani Gardner | 1/2 | 26. Dezember 1975 | 1,98 m | Universitet – Yugra Surgut (Russland) |
| Vereinigte Staaten | Detric Golden | 1 | 1977 | 1,77 m | nicht mehr aktiv |
| Deutschland | Carsten Heinichen | 1 | 1968 | 1,68 m | nicht mehr aktiv |
| Vereinigte Staaten | Fredrick Herzog | 3/4 | 1969 | 1,98 m | nicht mehr aktiv |
| Deutschland / Vereinigte Staaten | Steven Johnson | 1/2 | 20. August 1966 | 1,97 m | nicht mehr aktiv |
| Deutschland / Datei:Flag of Croatia.svg | Zoran Krezic | 1/2 | 16. August 1979 | 1,90 m | nicht mehr aktiv |
| Datei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg / Datei:Flag of Croatia.svg | Damir Kurtagić | 4 | 17. Mai 1974 | 2,04 m | Bramfelder SV Hamburg (Deutschland) |
| Deutschland | Lorenz Manthey | 29. März 1983 | 1,90 m | nicht mehr aktiv | |
| Deutschland | Jamal Martin | 2/3 | 14. Dezember 1982 | 1,95 m | nicht mehr aktiv |
| Deutschland | Björn Meyer-Schomann | 3/4 | 29. Oktober 1970 | 2,00 m | Halstenbeker TS (2. Regionalliga) |
| Deutschland | Peer Scheer | 2 | 22. Februar 1983 | 1,93 m | nicht mehr aktiv |
| Deutschland | Michael Stockhammer | 2/3 | 4. Februar 1980 | 1,93 m | BasketClubs Vienna (Österreich) |
| Deutschland | Marc Suhr | 5 | 9. Januar 1969 | 2,15 m | nicht mehr aktiv |
| Vereinigte Staaten | Duane Woodward | 1 | 4. Juni 1976 | 1,93 m | Proteas Eka AEL Limassol (Datei:Flag of Cyprus.svg) |
| Vereinigte Staaten | Patrick Elzie | Chefcoach | 22. November 1960 | - | SC Rasta Vechta (Deutschland) |
Vereinspersönlichkeiten
- Adebayo Akinkunle (Spieler)
- Michael Broderick (Spieler)
- Andrew Bailey (Spieler)
- Tim Butler (Trainer)
- Cecil Egwuatu (Spieler)
- Pat Elzie (Spieler, Manager und Trainer)
- Robert Feaster (Spieler)
- Guðmundur Bragason (Spieler)
- Carsten Heinichen (Spieler)
- Jens Holtkötter (Vorsitzender und Mäzen)
- Paul Howard (Spieler)
- Maurice Newby (Spieler)
- Hans-Dieter Niedlich (Co-Trainer und Berater)
- Mike Penberthy (Spieler)
- Peter Schomers (Trainer)
- Marc Suhr (Spieler)
- Duane Woodward (Spieler)
- Heiner Zarnack (Trainer und Sportdirektor)
Bestmarken in der BBL
| Saison | Punkte | Rebounds | Assists | Steals | Blocks |
|---|---|---|---|---|---|
| 2000/2001 | Fredrick Herzog Vereinigte Staaten 566 (17,2 pro Spiel) |
Marc Suhr Deutschland 230 (7,9) |
Duane Woodward Vereinigte Staaten 96 (4,8) |
Steven Johnson Vereinigte Staaten/Deutschland 49 (1,6) |
Fredrick Herzog Vereinigte Staaten 15 (0,5) |
| 1999/2000 | Maurice Newby Frankreich 412 (16,5) |
Adebayo Akinkunle Vereinigte Staaten 229 (10,4) |
Gary Wright Datei:Flag of Belgium (civil).svg/Vereinigte Staaten 84 (3,2) |
Gary Wright Datei:Flag of Belgium (civil).svg/Vereinigte Staaten 29 (1,1) |
Adebayo Akinkunle Vereinigte Staaten 19 (0,9) |
Einzelnachweise
<references />