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Leigh Howard

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Leigh Howard Vorlage:SportPicto
Leigh Howard (2018)
Leigh Howard (2018)
Zur Person
Geburtsdatum 18. Oktober 1989
Nation AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
Disziplin Bahn / Straße
Karriereende 2021
Wichtigste Erfolge
Olympische Spiele
2021 Bronze – Mannschaftsverfolgung
UCI-Bahn-Weltmeisterschaften
2009 Datei:Jersey rainbow.svg – Omnium
2010, 2011 Datei:Jersey rainbow.svg – Zweier-Mannschaftsfahren
2019 Datei:Jersey rainbow.svg – Mannschaftsverfolgung
Letzte Aktualisierung: 8. Mai 2023
Datei:2018 2019 UCI Track World Cup Berlin 169.jpg
Rückentattoo von Howard (2018)

Leigh Howard (* 18. Oktober 1989 in Geelong, Victoria) ist ein ehemaliger australischer Bahn- und Straßenradrennfahrer.

Sportliche Laufbahn

Seine ersten großen Erfolge errang Leigh Howard auf der Bahn. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Gent 2006 belegte er gemeinsam mit Jack Bobridge, Cameron und Travis Meyer den ersten Platz in der Mannschaftsverfolgung, und bei den Oceania Games gewann er das Punktefahren. Im Jahr darauf wurde er dreifacher australischer Junioren-Meister, in der Einerverfolgung, dem 1000-m-Zeitfahren und im Omnium. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2007 in Aguascalientes gewann Howard mit Bobridge, Travis Meyer und Glenn O’Shea Gold in der Mannschaftsverfolgung, mit O’Shea Silber im Madison und die Bronzemedaille in der Einerverfolgung.

Ab 2008 fuhr Howard in der Elite-Klasse auf der Bahn und bestritt gleichzeitig zunehmend Rennen auf der Straße. Zwischen 2009 und 2011 gewann er drei Weltmeistertitel: 2009 holte er Gold im Omnium, Gold im Zweier-Mannschaftsfahren (mit Cameron Meyer) und 2011 nochmals mit Meyer im Zweier-Mannschaftsfahren. Von 2012 bis 2017 bestritt er keine Rennen mehr auf der Bahn.

Auf der Straße gewann Howard 2007 drei Teilstücke der Tasmanien-Rundfahrt. 2008 war er auf einer Etappe der Tour de Berlin erfolgreich. 2009 gewann er die Slowakei-Rundfahrt, drei Etappen der Tour of Japan und eine der Internationalen Thüringen-Rundfahrt. Nachdem er 2010 zum Team HTC-Columbia wechselte, gewann er in seinem ersten Renneinsatz die vierte Etappe der Tour of Oman, später die Kampioenschap van Vlaanderen. 2012 entschied er die zweite Etappe der Tour of Britain für sich. 2013 gewann er zwei Rennen der Mallorca Challenge, 2016 die Clásica de Almería sowie eine Etappe der Tour des Fjords.

2017 kehrte Howard für die Australian Cycling Academy auf die Bahn zurück. Bei den Ozeanienmeisterschaften gewann er mit Jordan Kerby, Nicholas Yallouris und Kelland O’Brien die Mannschaftsverfolgung und holte Silber im Omnium. Bei den Commonwealth Games 2018 siegte er mit Sam Welsford, Kelland O’Brien und Alexander Porter in der Mannschaftsverfolgung; in derselben Konstellation gewann der australische Vierer auch beim Lauf des Bahnrad-Weltcups in Berlin. Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2019 im polnischen Pruszków wurde das Quartett Weltmeister mit der neuen Weltrekordzeit von 3:48,012 Minuten. 2021 startete Howard bei den Olympischen Spielen in Tokio in der Mannschaftsverfolgung und errang gemeinsam mit Kelland O’Brien, Sam Welsford, Lucas Plapp und Alexander Porter die Bronzemedaille. Zum Ende des Jahres 2021 beendete Howard seine aktive Radsportlaufbahn.<ref>Leigh Howard retires from cycling. In: sbs.com.au. 15. Dezember 2021, abgerufen am 8. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Bahn

2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2017/18
2018
2019
2021

Straße

Datei:Leigh Howard (24114239055).jpg
Leigh Howard beim Mitchelton Bay Classic 2016
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2016

Grand-Tour-Platzierungen

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Teams

Weblinks

Commons: Leigh Howard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Leigh Howard in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140453 Leigh Howard] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Vorlage:Olympedia

Anmerkungen

<references />

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1993 AustralienAustralien Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady | 1994 DeutschlandDeutschland Fulst / Bach / Lehmann / Hondo | 1995 AustralienAustralien B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady | 1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini | 1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton | 1998 UkraineUkraine Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj | 1999 DeutschlandDeutschland Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack | 2000 DeutschlandDeutschland Fulst / Siedler / Becke / Lehmann | 2001 UkraineUkraine Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko | 2002 AustralienAustralien Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts | 2003 AustralienAustralien Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge | 2004 AustralienAustralien Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge | 2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton | 2006 AustralienAustralien Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge | 2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins | 2009 DanemarkDänemark Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen | 2010 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer | 2011 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn | 2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas | 2013 AustralienAustralien O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan | 2014 AustralienAustralien Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern | 2015 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan | 2016 AustralienAustralien Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison | 2017 AustralienAustralien Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight | 2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield | 2019 AustralienAustralien Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott | 2020 DanemarkDänemark Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen | 2021 ItalienItalien Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon | 2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham | 2023 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen | 2024 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen 2025 DanemarkDänemark Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth

Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gewinner der Slowakei-Rundfahrt