Dun an Sticir
Dun an Sticir ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist einer der besser erhaltenen Brochs in Schottland. Er liegt auf der Hebrideninsel North Uist, etwa 500 m südlich von Newtonferry ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), auf einer der beiden kleinen Inseln im Loch an Sticir. Die Anlage ist als Scheduled Monument geschützt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Scheduled Monument – Dun an Sticer,dun,Loch an Sticir.] In: Historic Environment Scotland. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Beschreibung
In der Eisenzeit entstand hier zwischen 500 v. Chr. und der Zeitenwende ein Broch aus Trockenmauerwerk. Die Mauern sind stellenweise bis zu einer Höhe von mehr als drei Metern erhalten. Im Mittelalter wurde der Broch von oben her abgetragen, um aus seinen Steinen ein rechteckiges Gebäude zu errichten. Im Eingang gibt es Spuren einer so genannten Wächterzelle ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und innerhalb der Wand die Reste einer Nische. Nach einer Periode der Vernachlässigung unter normannischer Herrschaft (vom 9. bis 13. Jahrhundert) wurde der Broch im 16. Jahrhundert wieder instand gesetzt und eine Halle errichtet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dun an Sticir, North Uist ( vom 7. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref>
Auf die Insel gelangt man über einen bei hohem Wasserstand überfluteten Damm vom Nordende des Sees aus. Der drei Meter breite Steindamm, der die Insel über die Nachbarinsel Eilean na Mi-chomhairle mit dem Festland verbindet, ist jünger als ein Zugang über einen schmaleren Damm, der vom Südende des Sees ausgeht.
Die Überlieferung verbindet die Insel mit einem gewissen Hugh MacDonald (Uisdean Macghilleasbuig Chleirich) von Caisteal Uisdein, Verwalter von Nord-Uist. Er scheiterte 1586 bei dem Versuch, seinen Vetter Donald Gorm als Clanchef abzulösen und suchte hier Zuflucht, bevor er gefangen genommen wurde und in den Kerkern von Duntulm Castle auf Skye verstarb<ref>Vorlage:Canmore</ref>.
In der näheren Umgebung des Brochs befinden sich:
- der Steinkreis Beinn A Chaolais
- das Steinreihe Crois Mhic Jamain
- das Souterrain von Port nan Long
Literatur
- James Neil Graham Ritchie: Brochs of Scotland. Princes Risborough, Shire Archaeology second edition 1998, ISBN 0-7478-0389-7, S. 52
- Anna Ritchie, Graham Ritchie: Scotland An Oxford Archaeological Guide Oxford Press 1998, ISBN 9780192880024, S. 230
Einzelnachweise
<references/>
Weblinks
- 360° Luftbildpanorama über Dun an Sticir (Blickrichtung nach dem Laden des Panoramas ist Norden)
- Vorlage:Canmore
- Beschreibung engl. und Bilder
Koordinaten: 57° 40′ 53,5″ N, 7° 12′ 28″ W
{{#coordinates:57,681527777778|−7,2077777777778|primary
|dim=30
|globe=
|name=
|region=GB-ELS
|type=building
}}