Federbachbruch
Naturschutzgebiet „Federbachbruch zwischen Muggensturm und Malsch“
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| Lage | Muggensturm im Landkreis Rastatt und Malsch im Landkreis Karlsruhe, Baden-Württemberg | |||||
| Fläche | 43 ha | |||||
| Kennung | 2061 | |||||
| WDPA-ID | 81643 | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 48° 52′ N, 8° 18′ O
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| Meereshöhe | 119 m | |||||
| Einrichtungsdatum | 22. Dezember 1982 | |||||
| Verwaltung | Regierungspräsidium Karlsruhe | |||||
Das Federbachbruch ist ein Moor- und Feuchtgebiet in der Oberrheinebene auf den Gemarkungen von Muggensturm im Landkreis Rastatt und Malsch im Landkreis Karlsruhe, das durch Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe seit 22. Dezember 1982 als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Seinen Namen verdankt es dem Federbach. Das Schutzgebiet umfasst eine Fläche von 43 ha und liegt auf 119 m ü. NN.<ref>Themenpark Umwelt: Naturschutzgebiet Federbachbruch</ref>
Das Federbachbruch hat eine artenreiche Flora und Fauna. So findet man hier über 100 Vogelarten, rund 30 Schmetterlings- und 11 Libellenarten.
Schutzzweck
Schutzzweck ist die Erhaltung eines Restes des Federbachbruches, die Erhaltung der typischen und ausgedehnten Vegetation feuchter Standorte (Schilfröhricht, Großseggenrieder, Feuchtwiesen und Bruchwälder) und die Erhaltung, Sicherung und Förderung der vielfältigen, aber stark gefährdeten Tierwelt (u. a. Vögel, Amphibien und Insekten) des Bruches.
Siehe auch
- Liste der Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg
- Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Rastatt
- Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Karlsruhe
Literatur
- Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Karlsruhe (Hrsg.): Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe. Thorbecke, Stuttgart 2000, S. 473–475, ISBN 3-7995-5172-7, S. 473–475
Weblinks
- Themenpark Umwelt: Naturschutzgebiet Federbachbruch
- Steckbrief des Naturschutzgebietes im Schutzgebietsverzeichnis der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg
Einzelnachweise
<references />
Albtal und Seitentäler | Auenwälder und Feuchtwiesen westlich von Ötigheim | Auer Köpfle-Illinger Altrhein-Motherner Wörth | Blindsee bei Hundsbach | Bremengrund | Eyach- und Rotenbachtal | Federbachbruch zwischen Muggensturm und Malsch | Galgenberg, Lieblingsfelsen, Scheibenberg | Hilpertsau | Kaltenbronn | Kiesgrube am Hardtwald Durmersheim | Korbmatten-Im Mäthi | Lautenfelsen | Lichtenauer Rheinniederung | Markbach und Jagdhäuser Wald | Rastatter Bruch | Rastatter Rheinaue | Rastatter Ried | Rheinknie Alter Kopfgrund | Rheinniederung zwischen Au am Rhein, Durmersheim und Rheinstetten | Rottlichwald | Sandheiden und Dünen bei Sandweier und Iffezheim | Schurmsee | Seitel | Silberweidenwald Steinmauern | Stollhofener Platte | Tieflach und Eichenlach | Waldhägenich
Ehemalige Naturschutzgebiete: Hoher Ochsenkopf
- Seiten mit Skriptfehlern
- Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV
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- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Schutzgebiet/Bildbeschreibung fehlt
- Moor in Baden-Württemberg
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- Naturschutzgebiet im Landkreis Rastatt
- Naturschutzgebiet im Landkreis Karlsruhe
- Geographie (Malsch, Landkreis Karlsruhe)
- Muggensturm
- Schutzgebietsgründung 1982