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Osterwohle

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Osterwohle
Stadt Salzwedel
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(97)&title=Osterwohle 52° 50′ N, 11° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(97) 52° 50′ 16″ N, 11° 0′ 28″ O
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Höhe: 28 m ü. NHN
Fläche: 26,87 km²<ref name="HOB-12" />
Einwohner: 97 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" />
Bevölkerungsdichte: 4 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2010
Postleitzahl: 29410
Vorwahl: 039038
Lage von Osterwohle in Sachsen-Anhalt
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Osterwohle ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Hansestadt Salzwedel im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geographie

Lage

Osterwohle, ein Straßendorf mit Kirche, liegt etwa 10 Kilometer westlich von Salzwedel in der Altmark am Osterwohler Graben, der nach Norden in die Alte Dumme strömt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Nachbarorte sind Henningen im Westen, Andorf und Rockenthin im Norden, Bombeck im Osten, Tylsen in Südosten sowie Wistedt und Langenapel im Südwesten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>

Ortschaftsgliederung

Zur Ortschaft Osterwohle gehören die Ortsteile Osterwohle, Bombeck, Groß Gerstedt (mit dem Wohnplatz Wolfsmühle), Klein Gerstedt und Wistedt.

Geschichte

Mittelalter bis Neuzeit

Die erste überlieferte urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1247 als ein Kaplan des Archidiakonats de Osterwalde genannt wurde.<ref name="Krabbo Regesten" /> Nach dem Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 bestand Osterwohle aus vier freien Höfen, die sich in Besitz von Werner von Bartensleben, Johann von dem Knesebeck, einem von Böddenstedt und des Salzwedeler Bürgers Heine Wistedt befanden.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind: 1430 im dorpe tho Osterwolde, 1478 to dem osterwolde, 1541 Ostrowolt, 1687 Osterwolde<ref name="HOB-12" /> und 1804 Osterwohl.<ref name="Bratring-1" />

Burg und Gut

Das Dorf war der Hauptort des Gaues Osterwalde, der durch ein Kastell geschützt war. Die Gegend war waldreich, deshalb wurde die Burg „der Osterwald“ genannt.<ref name="Zahn-Wüstungen" /> Paul Grimm beschrieb im Jahre 1958 die Lage der Burg. Auf einer Karte von 1735 sind drei Burgteile im ehemals feuchten Gelände an der Süd- und Südostecke des Dorfes zu erkennen, die östlich und südlich der Kirche liegen und alle von miteinander zusammenhängenden Wassergräben umgeben sind.<ref name="Grimm-Burgwälle" />

Ein ritterliches Geschlecht von Osterwalde wurde am Ende des 12. Jahrhunderts erstmals genannt, es siedelte aber bald nach dem Lande Stargard über.<ref name="Zahn-Wüstungen" /> 1430 erhielten die von Bodendiek die Erlaubnis das Schloss und den angelegten Wall auszubessern unter der Maßgabe, der Stadt Salzwedel nicht zum Nachteil zu gereichen.<ref name="Riedel-5" />

Aber schon 1478 verkauften sie Burg und Wall an die von Jeetze, die es bald wieder an die Familie Verdemann verkauften. Diese verpachtete es erst an Fritz von der Schulenburg († 1510, 9. Generation des Adelsgeschlechts), der es nach dem Tode des Domherrn Ludolf Verdemann von Hildesheim gänzlich erhielt und von dem Kurfürsten Joachim I. und dem Markgrafen Albrecht 1499 mit der Burg belehnt wurde. Er und seine Nachkommen erwarben die Höfe. Daraus ging das Gut Osterwohle mit dem 538 Hektar großen Forst Trippleben hervor.

Das Gut war bis zur Bodenreform 1945 im Besitz der Schulenburgs. Letzter Besitzer war Werner Graf von der Schulenburg-Beetzendorf (* 1908; † 1979, Forstwirt und Pfarrer, 21. Generation), ein Enkel von Werner von der Schulenburg.<ref name="GHdA 16">Genealogisches Handbuch des Adels, Gräfliche Häuser Band XVI, Starke Verlag 2000, S. 453.</ref> Bis 1945 war die Landwirtschaft an einen Dr. Martin Lampe verpachtet, der im Januar 1946 von der Sowjetischen Besatzungsmacht (NKWD) verhaftet wurde und im Speziallager Nr. 1 Mühlberg verstarb. Teile des Gutshauses, einer ehemaligen Wasserburg aus dem 12. Jahrhundert, sind noch erhalten.<ref>Georg Schmidt: Das Geschlecht von der Schulenburg, I. Teil: Ursprung, Wappen, Lebensweise usw. Mittler & Sohn, Berlin 1908, S. 373 ff.</ref>

Bei der Bodenreform wurden 1945 erfasst: eine Besitzung mit über 100 Hektar Land hat 508 Hektar, 25 Besitzungen unter 100 Hektar hatten zusammen 212 Hektar Land. Die Kirche hatte 14 Hektar. 1946 wurden aus dem Rittergutsbesitz die 508 Hektar enteignet und auf 267 Siedler aufgeteilt. Darunter war auch der Besitz von Dr. Lampe mit 189,7 Hektar, offenbar ein Teil des Ritterguts von der Schulenburg. Im Jahre 1952 entstand die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft vom Typ I, die LPG „Justus Liebig“, die 1960 mit der LPG Bombeck und Wistedt zur Groß-LPG „Vereintes Land“ zusammengeschlossen wurde.<ref name="HOB-12" />

Ersterwähnung 1022

Die Urkunden aus dem Jahre 1022 über Stiftungen des Bischofs Bernward von Hildesheim gelten als Fälschungen.<ref name="Schulze-Altmark 1973" /> In den Urkunden heißt es: in pago Osterwalde.<ref name="Riedel-15, S. 4" />

Eingemeindungen

Ursprünglich gehörten Dorf und Gut zum Salzwedelischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lagen sie im Kanton Diesdorf auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde und der spätere Gutsbezirk zum Kreis Salzwedel, dem späteren Landkreis Salzwedel.<ref name="HOB-12" />

Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Osterwohle mit der Landgemeinde Osterwohle vereinigt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" /> Zum Gut gehörten die Waldwärterei Rothenwohl und die Schäferei Trippleben.<ref name="HOB-12" />

Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Bombeck aus dem Landkreis Salzwedel in die Gemeinde Osterwohle eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" /> Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde in den Kreis Salzwedel umgegliedert. Am 1. Oktober 1972 wurden die Gemeinden Wistedt und Gerstedt aus dem Kreis Salzwedel nach Osterwohle eingemeindet. Die am 1. Oktober 1939 gebildete Gemeinde Gerstedt wurde damit aufgelöst und ihre Ortsteile Klein Gerstedt und Groß Gerstedt (mit dem Wohnplatz Wolfsmühle) kamen als Ortsteile zu Osterwohle. Die Gemeinde Osterwohle kam am 1. Juli 1994 zum Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="Metzler-Poeschel" />

Bis Ende 2009 bildete Osterwohle mit den Ortsteilen Bombeck, Groß Gerstedt, Klein Gerstedt, Wistedt und dem Wohnplatz Wolfsmühle eine eigenständige Gemeinde und war Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Salzwedel-Land.

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Osterwohle am 30. Juli 2008, dass die Gemeinde Osterwohle in die Hansestadt Salzwedel eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB-SAW 2008-12" /><ref>StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010</ref>

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Osterwohle wurden Bombeck, Groß Gerstedt, Klein Gerstedt, Osterwohle und Wistedt Ortsteile der Hansestadt Salzwedel. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Osterwohle und künftigen Ortsteile Bombeck, Groß Gerstedt, Klein Gerstedt, Osterwohle und Wistedt wurden zur Ortschaft der aufnehmenden Hansestadt Salzwedel. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Osterwohle wurde ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.

Einwohnerentwicklung

Gemeinde

Jahr Einwohner
1734 039
1774 062
1789 084
1798 069
1801 087
1818 110
1840 241
1864 134
1871 142
1885 114
1892 [00]182<ref name="Zahn-1928" />
1895 111
1900 [00]182<ref name="Zahn-1928" />
1905 126
1910 [00]186<ref name="Zahn-1928" />
1925 196
Jahr Einwohner
1939 166
1946 245
1964 329
1971 679
1981 560
1985 [00]571<ref name="EW-1964-2007" />
1990 [00]578<ref name="EW-1964-2007" />
1993 588
1995 [00]561<ref name="EW-1964-2007" />
2000 [00]562<ref name="EW-1964-2007" />
2005 [00]502<ref name="EW-1964-2007" />
2006 [00]496<ref name="EW-1964-2007" />
2007 [00]488<ref name="EW-1964-2007" />
2008 [00]484<ref name="EW-LSA" />
2009 [00]483<ref name="EW-LSA" />

Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />

Ortsteil

Jahr Einwohner
2010 [00]120<ref name="SAW-2020" />
2014 [00]113<ref name="EW-2015" />
2015 [00]113<ref name="EW-2015" />
2020 [00]101<ref name="EW-2021" />
2021 [00]098<ref name="EW-2022" />
2022 [00]100<ref name="EW-2022" />
2023 [0]97<ref name="EW-2023" />

Gut und Gutsbezirk

Jahr Einwohner<ref name="HOB-12" />
1798 13
1864 88
1871 25
1885 47
1895 63
1905 42

Religion

Die evangelische Kirchengemeinde Osterwohle gehörte zur Pfarrei Osterwohle,<ref name="Almanach1903" /> wobei die Kirche in Henningen lange Zeit mater combinata und sogar die Mutterkirche der Pfarrei Osterwohle war. Die Evangelischen aus Osterwohle werden betreut vom Pfarrbereich Osterwohle-Dähre im Kirchenkreis Salzwedel im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />

Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für die Pfarrei Osterwohle stammen aus dem Jahre 1666.<ref name="Machholz" />

Politik

Ortsbürgermeister

Ortsbürgermeister der Ortschaft Osterwohle ist Jürgen Bangemann.<ref name="OR" /> Er war auch der letzte Bürgermeister der Gemeinde.

Ortschaftsrat

Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 errang die „Freie Wählergemeinschaft Osterwohle“ alle 5 Sitze, genau wie bei der Wahl 2019.<ref name="Wahl-2024" /><ref name="Wahl-2019" />

Es wurden nur Männer gewählt. Von 362 Wahlberechtigten hatten 261 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 72,1 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Der Ortsfriedhof liegt am nördlichen Ausgang des Dorfes.

Kirche

Der Kern der Kirche in Osterwohle stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert. Die einzigartige Dorfkirche wurde 1607–1621 in dem in Deutschland sehr seltenen manieristischen Stil von Oleke von der Schulenburg, geb. von Saldern, mit ihrem privaten Geld umgebaut und ausgestattet.<ref name="Schulenburg-Wätjen 1984 S. 129" /> „Oleke ließ als Witwe die schlichte Dorfkirche in Osterwohle erbauen, die wegen ihrer künstlerischen wertvollen Ausstattung zu den bedeutendsten der Altmark gehört“.<ref name="Schulenburg-Wätjen 1984 S. 134" /> Besonders beachtlich sind die von mehreren Meistern vor 1621 angefertigten Schnitzarbeiten. In der Kirche befinden sich Grabsteine und ein Epitaph von Georg von der Schulenburg und seiner Frau Anna von Veltheim, Schulenburg.

Persönlichkeiten

  • Gottfried Christian Rothe (1708–1776), geboren 1708 im Osterwohler Ortsteil Bombeck, lutherischer Theologe und Generalsuperintendent der Altmark und Prignitz sowie von Pommern

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Vorlage:BibOCLC
  • Vorlage:BibOCLC
  • Christian Schulz: Die Pfarrkirche Osterwohle in der Altmark. Studien zur nachreformatorischen Umgestaltung einer mittelalterlichen Patronatskirche (= Schriften aus dem Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Band 4). Münster 2013, ISBN 978-3-643-12007-6.

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="2VO-LSA-1950"> Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF). </ref>

<ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 216. </ref>

<ref name="AB-SAW 2008-12"> Vereinbarung über die Eingemeindung der Gemeinde Osterwohle in die Hansestadt Salzwedel (Gebietsänderungsvereinbarung) und Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 01.12.2008. In: Altmarkkreis Salzwedel (Hrsg.): Amtsblatt für den Altmarkkreis Salzwedel. Jahrgang 14, Nr. 12/2008. General-Anzeiger Salzwedel, Salzwedel 17. Dezember 2008, S. 195–196. </ref>

<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>

<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 382 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D%7B%7B%7B1%7D%7D%7D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000735~SZ%3D00404~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D). </ref>.

<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>

<ref name="EW-2015"> Jens Heymann: Kernstadt und Dörfer der Einheitsgemeinde Salzwedel legen zu. In: Altmark Zeitung, Ausgabe Salzwedel. 15. Januar 2016 (az-online.de). </ref>

<ref name="EW-2021"> Alexander Rekow: Salzwedel schrumpft weiter. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 11. Januar 2022, DNB 954815971, S. 13. </ref>

<ref name="EW-2022"> Shannon Lang: Einwohnerzahl steigt wieder. In: Salzwedeler Volksstimme, Jeetze-Kurier Salzwedel. 28. Januar 2023, DNB 954815971, S. 17. </ref>

<ref name="EW-2023"> Hansestadt Salzwedel (Hrsg.): Salzwedel – Statistik Einwohner/Ort zum Stichtag 31.12.2023 mit Haupt- oder alleiniger Wohnung. 6. August 2024. </ref>

<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref>

<ref name="Grimm-Burgwälle"> Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 378, Nr. 1008. (zitiert nach Rohrlach)</ref>

<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 159, Nr. 708 (uni-potsdam.de). </ref>

<ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 159, Nr. 708 (uni-potsdam.de). </ref>

<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Osterwalde, S. 410–411 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />uni-potsdam.de (Memento vom 22. März 2019 im Internet Archive)). </ref>

<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>

<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>

<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Osterwohle-Dähre. In: ekmd.de. Abgerufen am 28. Januar 2024. </ref>

<ref name="OR"> Ortschaftsrat Osterwohle. In: salzwedel.de. Hansestadt Salzwedel, abgerufen am 9. August 2024. </ref>

<ref name="Riedel-5"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="Riedel-15, S. 4"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>

<ref name="SAW-2020"> Hansestadt Salzwedel (Hrsg.): Integriertes Stadtentwicklungskonzept 2020. Juni 2015, S. 70 (salzwedel.de [PDF; abgerufen am 5. Mai 2019]). </ref>

<ref name="Schulenburg-Wätjen 1984 S. 129"> Dietrich Werner Graf von der Schulenburg, Hans Wätjen: Geschichte des Geschlechts von der Schulenburg 1237–1983. Verlag Günter Hempel 1984, Stammtafel 7 auf S. 129. </ref>

<ref name="Schulenburg-Wätjen 1984 S. 134"> Dietrich Werner Graf von der Schulenburg, Hans Wätjen: Geschichte des Geschlechts von der Schulenburg 1237–1983. Verlag Günter Hempel 1984, S. 134. </ref>

<ref name="Schulze-Altmark 1973">nach Peter P. Rohrlach: Hans K. Schulze: Festschrift für Walter Schlesinger. In: Mitteldeutsche Forschungen. Band 1. Köln/Wien 1973, ISBN 3-412-84973-1, S. 143. </ref>

<ref name="Wahl-2019"> Salzwedel: Kommunalwahl 2019 – Ortschaftsrat. In: salzwedel.de. Stadt Salzwedel, abgerufen am 14. Oktober 2021. </ref>

<ref name="Wahl-2024"> Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses und der Namen der gewählten Bewerberinnen und Bewerber der Gemeinderatswahl und der Ortschaftsratswahlen am 9. Juni 2024 – Ergebnis der Ortschaftsratswahl in Osterwohle. (PDF) Hansestadt Salzwedel, 25. Juni 2024, S. 12, abgerufen am 8. August 2024. </ref>

<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref>

<ref name="Zahn-Wüstungen"> Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 384, Nr. 400. </ref> </references>

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