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Gewoba

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Gewoba

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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 10. Oktober 1924
Sitz Bremen
Leitung Vorstand: Anja Passlack und Manfred Corbach

Aufsichtsratsvorsitzende: Senatorin Özlem Ünsal

Mitarbeiterzahl 528<ref> https://www.unternehmensregister.de/de/suche?areas=all&companyName=gewoba+aktiengesellschaft+bremen&searchToken=NP7CVrW_IxDhWf_-pgP4VKWPiaJ6pp-wJTyIP1L_7AuYrX6_w9m4p-8QojPWx3ub5HBOBhgWpbAGOyG6BZIkhaBFbMbh3USnY5guSsp7nNfsh8rJjLuuj3aPXyb6M4Aj2zbWq0XDxnuaF1pVfTPIJC5P__htaQ3dSII0NyDrhXoIJPyO67Wgk736jMG2tlVOHcbrWVqv</ref>
Umsatz 308,5 Mio. Euro<ref>https://www.unternehmensregister.de/de/suche?areas=all&companyName=gewoba+aktiengesellschaft+bremen&searchToken=NP7CVrW_IxDhWf_-pgP4VKWPiaJ6pp-wJTyIP1L_7AuYrX6_w9m4p-8QojPWx3ub5HBOBhgWpbAGOyG6BZIkhaBFbMbh3USnY5guSsp7nNfsh8rJjLuuj3aPXyb6M4Aj2zbWq0XDxnuaF1pVfTPIJC5P__htaQ3dSII0NyDrhXoIJPyO67Wgk736jMG2tlVOHcbrWVqv</ref>
Branche Wohnungswirtschaft
Website www.gewoba.de
Stand: 2023
Datei:GEWOBA Zentrale Bremen.jpg
Gewoba-Hochhaus am Rembertiring

Die Gewoba Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen (Eigenschreibweise GEWOBA) ist ein deutsches Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz am Rembertiring in Bremen. Sie ist ein Immobilien-Dienstleister sowie ein Sanierungs- und Entwicklungsträger mit Niederlassungen in Bremen, Bremerhaven, und Oldenburg. Die Gewoba bewirtschaftet über 42.800 Mietwohnungen (Stand 2023).<ref name=":7">Markus Diers: Gewoba Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2023. In: Unternehmensregister. 22. April 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025.</ref>

Geschichte

Datei:Bremen-Neue Vahr.jpg
Bremen, Neue Vahr:
Vorne und rechts: Neue Vahr Nord,
Mitte/links: Aalto-Hochhaus und Neue Vahr Süd
Datei:AaltoVahr-02.jpg
Aalto-Hochhaus

1919–1945

Nach dem Ersten Weltkrieg nahm die städtische Bevölkerung auch in Bremen rasant zu. Zur Behebung der Wohnungsnot wurden Siedlungs- und Wohnungsgesellschaften gegründet.<ref>Reihenhäuser im Stapel. In: Sulinger Kreiszeitung, S. 17. 21. Juli 2022. </ref> Die Gewerkschaften bemühten sich ebenfalls in allen Lebensbereichen für die Arbeiter Einrichtungen zu schaffen. Um das Wohnen auch für breite Schichten zu erträglichen Mieten zu ermöglichen, wurde 1924 eine Gemeinnützige Wohnungsbaugemeinschaft durch die Gewerkschaft für Bremen als Verein gegründet.<ref>Gewoba und Brebau: 47 000 Mietwohnungen. In: Kreiszeitung - Syke, S. 18. 6. Februar 2018. </ref><ref name=":0">Jeder Siebte wohnt bei der Gewoba. Ausstellung: "Symbole der Stadtentwicklung" zeigt Baugeschichte der 75 Jahre alten Baugenossenschaft. In: taz, S. 25. 25. September 1999. </ref>

Zwischen 1924 und 1933 wurden eine Reihe von Wohn- und Miethäusern, zunächst in Walle und Gröpelingen, dann auch u. a. in der Neustadt sowie in Bremen-Nord gebaut.<ref name=":0" />

1935 entstand der Name Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Bremen mbH (GEWOBA) nach der Übernahme durch die Deutschen Arbeitsfront der Nationalsozialisten; die Gesellschaft führte Kleinsiedlungs-Bauten in diversen Stadtteilen durch und im Zweiten Weltkrieg wurden auch Behelfsheime errichtet.<ref>Klaus Wolschner: Masse bauen fuer die Masse - Gewoba-Geschichte. Chronik einer Bremer Baugesellschaft: Von den proletarischen Anfaengen bis zur Krise der Neuen Heimat. In: taz, S. 35. 2. Oktober 1993. </ref>

Nach 1945

Ab 1946 war die Gewoba wieder tätig und nach einem Rechtsstreit erhielt der DGB Deutsche Gewerkschaftsbund nach 1949 die Hälfte der Anteile am Unternehmen. Zwischenzeitlich war sie Teil der bremischen Hanseatischen Wohnungs- und Treuhandgesellschaft.

Die Neue Heimat Hamburg (NHH) war vor 1933 ebenfalls ein Gewerkschaftsunternehmen. Nach dem Krieg wurde sie von der britischen Besatzungsmacht beschlagnahmt und 1952 dem DGB übergeben. Während sich die Gewoba auf die Instandsetzung und einen ersten Wohnungsneubau in Bremen beschränkte, war die NHH auf den Raum Hamburg orientiert.

1953 übernahm die NHH unter ihrem ersten Vorsitzenden Heinrich Plett den 53%igen Anteil der Gewoba vom DGB. Die NHH expandierte durch den Kauf weiterer Wohnungsbaugesellschaften.<ref name=":1">Kristian Klooß: Wie die "Neue Heimat" Bremen prägte - buten un binnen. In: buten un binnen. 13. Januar 2020, abgerufen am 4. November 2022.</ref> 1954 unterstellte der DGB alle eigenen Wohnungsunternehmen der NHH. Gewoba-Chef Albert Götze schied 1954 aus und Herbert Ritze aus Hamburg leitete die NHH-Tochter in Bremen. Die NHH hatte nunmehr über 100.000 Wohnungen und wurde zum überregionalen Konzern Neue Heimat.

Das Bremerhavener gewerkschaftliche Wohnungsunternehmen GEWOG kam über den Umweg der Neue Heimat 1956 an die Konzern-Tochter Gewoba.

In Bremen gab es eine enge Zusammenarbeit von Politik, Gewerkschaften und Gewoba. Richard Boljahn war bis 1969 zugleich Fraktionsvorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion, DGB-Vorsitzender in Bremen und Aufsichtsratsvorsitzender der Gewoba<ref name=":1" />. 1977 schied Boljahn als Mitglied des Aufsichtsrates aus. Andere Kommunalpolitiker und Senatoren unterstützten das Gewerkschaftsunternehmen, das große Beiträge zu Linderung der Wohnungsnot geleistet hatte.

Es wurden Wohnsiedlungen und Großwohnsiedlungen u. a. in Bremerhaven-Lehe (um 1954), im Bremer Westen (um 1955), Gartenstadt Vahr (um 1956), Neue Vahr (um 1957), Gartenstadt Süd (um 1957) Grünhöfe in Bremerhaven (um 1958), Huchting (um 1960) und Leherheide in Bremerhaven (ab 1960) realisiert.<ref name=":4">Neue Vahr: 30 Jahre Betonklops? 1963 wurde die Modellsiedlung Neue Vahr vollendet. In: taz, S. 44. 5. Juni 1993.</ref><ref>AG mit proletarischem Geist: Die Gewoba wird 75 Jahre alt und gibt sich weiterhin sozial und großzügig: Im Jubeljahr stiften die Großvermieter drei Millionen Mark für Bremer Schulen. In: taz, S. 24. 13. Januar 1999.</ref>

Seit 1971 tummelte sich die Neue Heimat – und somit auch die Gewoba – in dem wachsenden Bereich der Städtebauförderung. Großprojekte wie Krankenhäuser (in Bremen Links der Weser), das Verwaltungsgebäude der Gewoba (in Bremen am Rembertiring) und Einkaufszentren entstanden. Beteiligungen an Baugesellschaften wurden vorgenommen, der Bau von Eigenheimen betrieben (z. B. in Habenhausen)<ref>Thomas Kuzaj: Bremer Wohnungsgesellschaft Gewoba erwirtschaftet Überschuss. 3. Mai 2022, abgerufen am 4. November 2022.</ref> und Auslandsgeschäfte eingeleitet.

Eigenständigkeit und Umwandlung

1982 erschien ein Bericht im Nachrichtenmagazin Der Spiegel, in dem aufgedeckt wurde, dass sich mehrere Vorstandsmitglieder der Neuen Heimat unter der Führung von Albert Vietor bereichert hatten.<ref name=":1" /> Eine Woche später entließ der Aufsichtsrat unter dem DGB-Vorsitzenden Heinz Oskar Vetter die Beschuldigten. In den weiteren Untersuchungen stellte sich eine erhebliche Verschuldung des Konzerns heraus. 1986 wurde eine Auffanggesellschaft gegründet. Die Regionalgesellschaften der Neuen Heimat wurden mit staatlicher Hilfe wieder eigenständig, so auch die Gewoba am 1. Oktober 1987.<ref>Beteiligung von Banken vorgesehen. Die NH-Nachfolgerin peilt bereits fuer 1988 Gewinne an. In: Handelsblatt, Nr. 192, S. 16. 5. Oktober 1988. </ref><ref>Gewoba wird teilprivatisiert. In: taz, Nr. 2623, S. 17. 29. September 1988. </ref><ref>Gewoba-Vorstand Werner Teetz ist ausgeschieden. In: Die Welt. 16. Dezember 2003 (welt.de [abgerufen am 4. November 2022]).</ref>

1989 wurde das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz aufgehoben. Die Gewoba gilt seitdem wie alle anderen vergleichbaren Wohnungsunternehmen nicht mehr als gemeinnützig.<ref>Auch ohne Gemeinnuetzigkeit in sozialer Pflicht. Wohnungsnachfrage hat die Leerstaende weggefegt. In: Handelsblatt, Nr. 64, S. 28. 3. März 1990. </ref> 1997 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft.<ref>Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH (Gewoba), Bremen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 103, S. 21. 5. Mai 1997. </ref> Zum 75-jährigen Jubiläum errichtete das Unternehmen 1999 in der Nähe der Uni Bremen das neue, verkehrsberuhigte Wohnviertel Im Hollergrund mit Studentenwohnheim, Miet- und Eigentumswohnungen.<ref name=":6">Bremen, Im Hollergrund. In: Bund Deutscher Architektinnen und Architekten. Abgerufen am 4. November 2022.</ref> Im angrenzenden neuen Stadtteil Borgfeld-West entstanden zahlreiche Einfamilien- und Reihenhäuser.<ref>Soziale Infrastruktur für Borgfeld kommt früher. In: Die Welt. 24. März 2004 (welt.de [abgerufen am 4. November 2022]).</ref>

Im Jubiläumsjahr 1999 wurde die Gewoba-Stiftung zur Förderung der Bildung im öffentlichen Schulwesen mit einem Vermögen von drei Mio. D-Mark gegründet und unterstützt seither besondere Schulprojekte in Bremen und Bremerhaven, die nicht aus öffentlichen Mitteln realisiert werden.<ref>Zinsen-Goldregen für Schulen: Stiftung der Gewoba vergibt heiß begehrte Fördermittel. In: taz, S. 21. 22. Mai 2001. </ref><ref>98 000 Euro für 55 Schulen. In: Delmenhorster Kreisblatt, S. 6. 27. Juni 2018. </ref><ref>GEWOBA - Stiftung zur Förderung der Bildung im öffentlichen Schulwesen. In: foerdersuche. Abgerufen am 8. Dezember 2022.</ref>

Jahrtausendwende bis heute

2003 wurde erstmals der Alvar Aalto-Preis ausgelobt. Er findet alle zwei Jahre statt und richtet sich in erster Linie an Absolventen der Hochschule Bremen.<ref>Henning Bleyl: "Ein Glück, dass es den Finnen gibt. Gewoba und Hochschule Bremen rufen einen Alvar-Aalto-Preis für Architektur ins Leben", in: taz Bremen, 15. Januar 2003, abgerufen am 8. Dezember 2022.</ref>

Beim Stadtumbaukonzept in Bremen-Tenever kaufte die Gewoba ab 2004 teilweise auch Immobilien auf. Ein Teil wurde abgerissen, vom ehemaligen Demonstrativbauvorhaben blieben circa 65 Prozent der Wohnungen erhalten und sie wurden saniert. Das Quartier wurde städtebaulich und sozial neu strukturiert und aufgewertet.<ref>Eiken Bruhn: Die Ruhe vor dem Abriss. taz, S. 21. 3. März 2004. </ref>

Im Frühjahr 2005 prüfte die Koalition aus SPD und CDU die Privatisierung von Teilen der Gesellschaft; zu dieser Zeit waren knapp drei Viertel der Gewoba in öffentlicher Hand. Der Verkauf wurde jedoch von einer Bürgerinitiative, die 22.000 Unterschriften sammeln konnte, verhindert.<ref>Armin Simon: Gewoba-Verkauf "politisch tot". In: taz, S. 22. 17. August 2005. </ref>

Die Gewoba baute 2004 eines der ersten Passivwohnhäuser in Bremen. Zudem wurden Wohnhäuser saniert und in Niedrigenergiehäuser umgewandelt. Mit dem seriellen Wohnwürfel Bremer Punkt erhielt die Gewoba ab 2018 Nominierungen und Preise für innovatives Bauen.<ref name=":2">Ingrid Weidner: Zauberwürfel. In: Süddeutsche Zeitung, S. 36. 23. Februar 2018. </ref>

In den Jahren von 2012 bis 2020 hat die Gewoba rund 1500 Neubau-Wohnungen in Bremen fertiggestellt. Zusammen mit Partnern setzt sie in Projektgesellschaften stadtentwicklungspolitische Schwerpunkte um, u. a. in der Überseestadt.<ref name=":5">Jörg Esser: Die neue Gartenstadt wächst weiter. In: Kreiszeitung - Syke, S. 17. 22. Oktober 2022. </ref>

In der Gartenstadt Werdersee in Bremen entsteht seit 2020 ein größeres Wohngebiet mit Wohneigentum, Mietwohnungen und Gewerbeangeboten, das die Gewoba zusammen mit der Projektgesellschaft Gartenstadt Werdersee (PGW) entwickelte.<ref name=":5" />

Unternehmensstruktur

Der Vorstand besteht aus Anja Passlack und Manfred Corbach.<ref>Markus Diers: Manfred Corbach wird neues Vorstandsmitglied der Gewoba. In: Pressestelle des Senats. 15. September 2025, abgerufen am 22. Oktober 2025.</ref> Vorsitzende des Aufsichtsrates ist Özlem Ünsal. 2023 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 308,5 Mio. Euro und beschäftigte 528 Mitarbeiter. Bei Bilanzsumme von 1.718 Mio. Euro (31. Dezember 2023) erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresüberschuss von 27,6 Mio. Euro. Der Bilanzgewinn in Höhe von 15,75 Millionen Euro wurde an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Gewoba hat ein Aktienkapital von 87,5 Mio. Euro.<ref name="Jahresabschluss Gewoba 2021"></ref>

Im Geschäftsjahr 2023 besaß die Gewoba 42.858 Mietwohnungen und 418 Gewerbeeinheiten. Die Wohnungen verteilen sich zu 77 % auf Bremen, zu 20 % auf Bremerhaven und zu 3 % auf Oldenburg.<ref name="Jahresabschluss Gewoba 2021"></ref><ref name=":7" /> Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Bremen, weitere Niederlassungen sind in Bremerhaven und Oldenburg.

Aktionäre

Die Aktionäre der Gewoba sind

  • die Stadtgemeinde Bremen, mittelbar über die Hanseatische Wohnungs-Beteiligungs-Gesellschaft mbH (75,10 %)<ref>Jörg Esser: Dreistelliger Millionendeal. In: Delmenhorster Kreisblatt, S. 6. 6. Februar 2019. </ref>
  • Sparkasse Bremen AG (21,73 %)
  • Weser-Elbe-Sparkasse (3,17 %).<ref>Unternehmensstruktur | GEWOBA. In: Gewoba.de. Abgerufen am 2. November 2022.</ref>

Beteiligungen

  • Gesellschaft für Stadtentwicklung mbH (100 %)
  • GEWOBA Energie GmbH (100 %)
  • GEWOBA Wohnen GmbH (90,9 %)
  • PBG Projektgesellschaft Borgfeld GmbH & Co.KG (31,3 %)
  • PBG Projektgesellschaft Borgfeld Beteiligungs GmbH (31,2 %)
  • PGS Projektgesellschaft Stadtwerder Beteiligungs GmbH (25 %)
  • PGS Projektgesellschaft Stadtwerder GmbH & Co.KG (25 %)
  • WoWi Media GmbH & Co.KG (22,6 %)
  • ImmoMediaNet GmbH & Co. KG (22,6 %)<ref>Markus Diers: Unternehmensstruktur. In: GEWOBA. Abgerufen am 22. Oktober 2025.</ref>

Bekannte Bauwerke

  • Aalto-Hochhaus: Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus mit 22. Etagen prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Boljahn-Allee durch die Vahr.<ref name=":0" />
  • Gewoba-Bürohaus: von 1971 nach Plänen von Martin Zill am Rembertiring gebaut; 43 m hoch, 2021 energetisch saniert<ref>Keramikfassade spart Energie - Die Gewoba saniert ihr Bürohochhaus am Rembertiring für 16,3 Millionen Euro. In: Achimer Kreisblatt, S. 18. 27. November 2018. </ref>
  • Die Neue Vahr: von 1957 bis 1961; städtebauliche Planung von Ernst May, Wohnsiedlung mit rd. 10.000 Wohneinheiten<ref name=":4" />
  • Wiener Hof: im Bremer Ostertorviertel als Jugendstilensemble<ref name=":0" /><ref name=":3">Erbpacht in Bremen. In: Achimer Kreisblatt, S. 18. 22. November 2018. </ref>
  • Häuserzeilen Friedrich-Ebert-Straße: zwischen Flughafen und Innenstadt
  • Bremer Punkt: Wohnhäuser in Holzbauweise mit Fokus auf Nachhaltigkeit<ref>Wohngebäude Bremer Punkt. In: BauNetz. Abgerufen am 8. Dezember 2022.</ref>
  • Tarzan und Jane: Wohnhäuser in Huchting und in der Gartenstadt Vahr
  • Grünes Haus: Mit dem Bauprojekt am Hohentorsplatz ist es gelungen, auf einer ehemaligen Verkehrsinsel an den denkmalgeschützten, alten Wallanlagen in Bremen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen<ref>Grünes Haus am Hohentorsplatz, Bremen. Abgerufen am 22. Oktober 2025.</ref>

Auszeichnungen

Literatur

  • Herbert Schwarzwälder: Das Große Bremen-Lexikon. 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.
  • Hans-Joachim Wallenhorst: Die Chronik der Gewoba. 1924-1992. Bremen 1993.
  • Hans-Joachim Wallenhorst: Räume zum Leben, 80 Jahre GEWOBA 1924 bis 2004. Bremen 2004

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive > <ref name="Jahresabschluss Gewoba 2021">Gewoba, Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 zum 31.12.2021, veröffentlicht im Bundesanzeiger.</ref> </references>