Zum Inhalt springen

Zmulner See

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. November 2025 um 08:36 Uhr durch imported>Kontrollstellekundl (Bezirksnamen).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zmulner See
Datei:Zmulner See.jpg
Geographische Lage Oberes Glantal
Abfluss […] → Rohnsdorfer Bach → Glan → Gurk → Drau → Donau → Schwarzes Meer
Orte am Ufer Zmuln
Ufernaher Ort Liebenfels, St. Veit, Feldkirchen
Daten
Koordinaten 46° 42′ 13″ N, 14° 15′ 2″ OKoordinaten: 46° 42′ 13″ N, 14° 15′ 2″ O
 {{#coordinates:46,703611111111|14,250555555556|primary
dim=152 globe= name=Zmulner See region=AT-2 type=waterbody
  }}
Höhe über Meeresspiegel 523 m ü. A.
Fläche 1,82 ha
Volumen 67.675 m³
Maximale Tiefe 7,5 m
Einzugsgebiet 38 ha

Besonderheiten

Landschaftsschutzgebiet<ref name="81/1970">Die nachstehende Seite ist nicht mehr abrufbar, festgestellt im Februar 2020. (Suche im Internet Archive. ) @1@2Vorlage:Toter Link/www.sbg.ac.at Landesgesetzblatt für Kärnten (PDF)</ref>

Der Zmulner See, auch Moosebauerteich,<ref name="wasserreich"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zmulner See in www.wasserreich.at (Memento vom 9. August 2014 im Internet Archive)</ref> ist ein Moorwasser tragender Toteissee in der Gemeinde Liebenfels nahe der Ortschaft Zmuln im oberen Glantal.

Das Becken des Zmulner Sees entstand durch Toteismasse aus dem Ast eines Gletschers, der sich im Glantal in westlicher Richtung zurückzog. Der See liegt in einem 40 ha großen Landschaftsschutzgebiet<ref name="81/1970" /> inmitten landwirtschaftlich intensiv genutzter Kulturflächen. Er entwässert über den Rohnsdorfer Bach in die nördlich gelegene Glan.

Tiere im Zmulner See

Durch den Fischwassereigner sind folgende 8 Arten, teils durch Besatz gesichert, gemeldet:<ref name="kis">Zmulner See (Kärntner Institut für Seenforschung)</ref>

  • Barsch (Perca fluviatilis)
  • Hecht (Esox lucius)
  • Karpfen (Cyprinus carpio, mit natürlicher Reproduktion)
  • Rotauge (Rutilus rutilus)
  • Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus)
  • Schleie (Tinca tinca, besetzt)
  • Wels (Silurus glanis)
  • Brachse (‘‘ Abramis brama‘‘)
  • Zander (Sander lucioperca)

Der Zmulner See beherbergt einen Edelkrebsbestand (Astacus astacus).

Weblinks

Commons: Zmulner See – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende