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Miriam Staudte

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Ein Porträt zeigt Miriam Staudte im Jahr 2021
Miriam Staudte, 2021

Miriam Staudte (* 4. November 1975 in Kiel)<ref name="Handbuch 2017">Gabriele Andretta (Hrsg.), Referat für Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Protokoll: Landtag Niedersachsen. Handbuch des Niedersächsischen Landtages der 18. Wahlperiode. 2017 bis 2022, 1. Auflage, Hannover: Niedersächsischer Landtag, 2018, S. 162</ref> ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Seit dem 8. November 2022 ist sie niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Zuvor war sie von Februar 2008 bis November 2022 Abgeordnete des niedersächsischen Landtages.

Beruflicher Werdegang

Nach dem Abitur in Geesthacht studierte Staudte von 1996 bis 2001 Sozialwesen an der Fachhochschule Nordostniedersachsen in Lüneburg und erwarb einen Abschluss als Diplom-Sozialpädagogin/-Sozialarbeiterin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Sozialpsychiatrie und Betreutes Wohnen für Kinder und Jugendliche.

Politischer Werdegang

Miriam Staudte ist seit 1993 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen und war Sprecherin des Kreisverbandes Lüneburg von 2000 bis 2001. Von 2001 bis 2016 war sie Kreistagsabgeordnete im Landkreis Lüneburg, seit 2004 Vorsitzende der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Von 2006 bis 2008 war sie Ratsfrau der Samtgemeinde Scharnebeck.

Bei den Landtagswahlen 2008, 2013, 2017 und 2022 wurde Staudte jeweils über die Landesliste ins Parlament gewählt. Sie trat stets im Landtagswahlkreis Elbe an. Nach den Koalitionsverhandlungen mit der SPD wurde sie am 8. November 2022 zur Landwirtschaftsministerin ernannt. Im Zuge dessen legte sie ihr Landtagsmandat im Sinne der Trennung von Amt und Mandat nieder.<ref>Personen & Positionen. In: Rundblick – Politikjournal für Niedersachsen. Nr. 195, 4. November 2022, S. 8.</ref> Für sie rückte Britta Kellermann in den Landtag nach.

Privates

Miriam Staudte ist Mutter von zwei Kindern<ref>Miriam Staudte | Landtag Niedersachsen. Abgerufen am 26. Oktober 2021.</ref> und wohnt privat im Landkreis Lüchow-Dannenberg.<ref>Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 1. November 2022</ref> Staudte hat die Jägerprüfung absolviert, geht aber nicht aktiv zur Jagd.<ref>„Teppe und Schwenen“, Jagd-Podcast bei Spotify; Folge vom 8. Februar 2023</ref>

Weblinks

Commons: Miriam Staudte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Kabinett Lies

Ministerpräsident: Lies (Stellvertreterin: Hamburg)

Landesminister: Staudte (Ernährung) | Heere (Finanzen) | Behrens (Inneres) | Wahlmann (Justiz) | Hamburg (Kultus) | Philippi (Soziales) | Meyer (Umwelt) | Tonne (Wirtschaft) | Mohrs (Wissenschaft) | Walter (Europa und Regionale Landesentwicklung)

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Peter Hauk (Baden-Württemberg) | Michaela Kaniber (Bayern) | Felor Badenberg (Berlin) | Hanka Mittelstädt (Brandenburg) | Henrike Müller (Bremen) | Katharina Fegebank (Hamburg) | Ingmar Jung (Hessen) | Till Backhaus (Mecklenburg-Vorpommern) | Miriam Staudte (Niedersachsen) | Silke Gorißen (Nordrhein-Westfalen) | Daniela Schmitt (Rheinland-Pfalz) | Petra Berg (Saarland) | Georg-Ludwig von Breitenbuch (Sachsen) | Michael Richter (Sachsen-Anhalt) | Cornelia Schmachtenberg (Schleswig-Holstein) | Colette Boos-John (Thüringen) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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