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Grodnau

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Grodnau (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Grodnau
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Oberwart (OW), Burgenland
Gerichtsbezirk Oberwart
Pol. Gemeinde Mariasdorf
Koordinaten 47° 22′ 32″ N, 16° 15′ 48″ OKoordinaten: 47° 22′ 32″ N, 16° 15′ 48″ O
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Höhe 413 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (2001)
Gebäudestand 133 (2001)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 00270
Katastralgemeindenummer 34022
Zählsprengel/ -bezirk Grodnau (10911 002)
Bild
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Bgld

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Grodnau ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Erwin Schranz (Hrsg.): Orts-, Fluss- und Flurnamen im burgenländisch-pannonischen Raum. Burgenländisch-Hianzische Gesellschaft, Oberschützen 2008, S. 81.</ref> ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Mariasdorf im Bezirk Oberwart im Burgenland in Österreich, und eine Ortschaft wie eine Katastralgemeinde. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand: ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 war Grodnau eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Das Schmalangerdorf Grodnau liegt am Fuß des Bernsteiner Gebirges auf 413 m Seehöhe inmitten einer Wald- und Wiesenlandschaft. Durch den Ort fließt der Grodnaubach.

Geschichte

Grodnau wurde ursprünglich als slawisch-deutsche Ansiedlung gegründet. Von 1659 bis 1854 war die Ortschaft die überwiegende Zeit Teil der Herrschaft Pinkafeld.

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Ab 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Grodnó verwendet werden. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Seit 1921 gehört Grodnau zum damals neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes).

Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Anteil von Roma an der Gesamtbevölkerung bis zu 40 %.<ref>Herbert Brettl: Eine Gemeinde ist bankrott. In: Burgenland History Blog. 9. März 2021, abgerufen am 18. Dezember 2024.</ref> Heute ist er 0 %.

Am 1. Jänner 1971 wurde der Ort im Zuge des Gemeindestrukturverbesserungsgesetzes der burgenländischen Landesregierung mit den Orten Bergwerk, Mariasdorf, Neustift bei Schlaining und Tauchen zur neuen Gemeinde Mariasdorf zusammengelegt.<ref name="fusion">Land Burgenland: Landesgesetzblatt für das Burgenland, 17. Stück aus 1970, Gesetz Nr. 44 (PDF, abgerufen am 23. Jänner 2018).</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Römisch-katholische Filialkirche Grodnau hl Herz Jesu: 1958 mit Spendenerlösen errichtet, zuvor gab es nur einen hölzernen Glockenturm mit Glocke

Literatur

  • Georg Gesellmann und Günther Stefanits: Burgenland Panorama. Selbstverlag. Eisenstadt, 2000. ISBN 3-85374-333-1

Weblinks

Commons: Grodnau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Katastralgemeinden: Bergwerk | Grodnau | Mariasdorf | Neustift bei Schlaining | Tauchen

Ortschaften: Bergwerk | Grodnau | Mariasdorf | Neustift bei Schlaining | Tauchen

Marktort: Mariasdorf Dörfer: Grodnau • Neustift bei Schlaining • Tauchen Häusergruppe: Bergwerksiedlung Rotten: Antimonwerk • Bergwerk • Werk Zerstreute Häuser: Am Tauchenbach

Zählsprengel: Mariasdorf | Tauchen | Grodnau | Bergwerk | Neustift bei Schlaining

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