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Changcheng 361

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style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;; font-weight:bold;" | Changcheng 361
Datei:Ming class SS.svg
colspan="2" style="background:#B0C4DE; color:#Vorlage:Standardfarbe; border-color:#B9BEC4;" | Schiffsdaten
Flagge ChinaDatei:Naval Ensign of the People's Republic of China.svg China
Schiffstyp U-Boot
Klasse Typ 035G
Verbleib Am 16. April 2003 gesunken

Die Changcheng 361 ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) war ein U-Boot des Typ 035G (Ming-Klasse) der Marine der Volksrepublik China.

Allgemeines

Das in den 1960er Jahren gebaute Boot war 76 Meter lang, verdrängte getaucht 2.113 Tonnen Wasser und besaß eine Höchstgeschwindigkeit von 18 Knoten. Es verfügte über sechs Torpedorohre im Bug und zwei im Heck.<ref>Chinesisches U-Boot verunglückt - 70 Tote, In: FAZ online, 2. Mai 2003 (online)</ref>

Das Schiff befand sich in einem Militärmanöver am 16. April 2003 östlich der Neichangshan-Inseln, als es zu einem technischen Problem kam. Die 70 Besatzungsmitglieder starben an einer Gasvergiftung. Das Schiff wurde von Fischern entdeckt. Es wurde später in den Hafen Lushun geschleppt.

Im Juni 2003 wurde die Degradierung von zwei Admirälen und acht Offizieren im Zusammenhang mit dem Zwischenfall bekanntgegeben. Die als Begründung angegebenen Führungs- und Kommunikationsfehler nährten den Verdacht, Boot 361 sei möglicherweise im Zuge eines Waffentests irrtümlich zerstört worden.<ref>http://www.afcea.org/signal/articles/templates/SIGNAL_Article_Template.asp?articleid=93&zoneid=22 Afcea, Signal Magazine, Chinese Submarines Pose a Double-Edged Challenge, James C. Bussert, Dezember 2003</ref>

Siehe auch

Quellen

<references/>