Truppach (Mistelgau)
Truppach Gemeinde Mistelgau
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(172)&title=Truppach 49° 55′ N, 11° 22′ O
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dim=10000 | globe= | name=Truppach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 375–393 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 172 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 95490 | |||||
| Vorwahl: | 09206 | |||||
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Truppach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Mistelgau im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Truppach hat eine Fläche von 2,542 km². Sie ist in 564 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 4506,79 m² haben.<ref>Gemarkung Truppach (092410). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 11. Dezember 2024.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Schnackenwöhr.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. Dezember 2024.</ref>
Geografie
Das Dorf liegt an der Truppach. Die nächsten größeren Orte sind Plankenfels (3,6 km südöstlich) und Obernsees (1,4 km nordöstlich). 0,75 km südwestlich befindet sich der Wachstein (518 m ü. NHN), 0,75 km nördlich der Kützenbühl und 1 km westlich der Innere Berg (513 m ü. NHN). Unmittelbar östlich liegt die Flur Mittlere Au.<ref name="BA">Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Die Gemarkung Truppach hat eine Fläche von etwa 254 Hektar<ref>Gemarkung Truppach. Abgerufen am 17. Dezember 2022.</ref> und liegt vollständig im Gemeindegebiet von Mistelgau. Auf ihr liegen die Mistelgauer Gemeindeteile Truppach und Schnackenwöhr.
Geschichte
Die Familie von Truppach ist bereits 1059 als „de Trubaha“ beurkundet, was die Existenz des Ortes „Trubaha“ voraussetzt. Damit zählt Truppach zu den ältesten Orten der Bayreuther Gegend. Die Bedeutung des Ortsnamens wird gedeutet als Siedlung am trüben Bach oder Siedlung am Bach des Trubert. Im Landbuch des Amtes Bayreuth von 1499 sind für den Ort zwei Adelssitze genannt: Einer gehörte der Familie von Aufseß, der andere, wenig später aufgegebene, nachweislich seit 1380 der Familie von Truppach. Klaus von Truppach zog nach Alladorf.<ref>C. Schimpf: Busbach, S. 261.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Truppach 37 Anwesen. Die Hochgerichtsbarkeit stand dem bayreuthischen Stadtvogteiamt Bayreuth zu. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft war strittig zwischen dem Rittergut Truppach und dem Hofkastenamt Bayreuth. Grundherren waren
- das Hofkastenamt Bayreuth (1 Söldengut mit Wirtshaus, 1 Söldengut mit Backrecht, 1 Sölde mit Wirtschaft),
- die Hofkanzlei Bayreuth (2 Halbgüter, 1 Söldengut, 1 Söldengut mit Schmiedgerechtigkeit),
- das Rittergut Truppach (1 Schlossgut, 10 Söldengüter, 1 Söldengut mit Wirtschaftsgerechtigkeit und Bräuhaus, 1 Söldengut mit Schmiede, 12 Tropfhäuser, 1 Hirten- und Gemeindehaus),
- das Gotteshaus Bayreuth (1 Wirtshaus),
- das Gotteshaus Busbach (1 Tropfhaus),
- die Pfarrei Hollfeld (2 Tropfhäuser).<ref name="W393">R. Winkler: Bayreuth, S. 393f.</ref>
Von 1797 bis 1810 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Bayreuth. 1810 kam Truppach zum Königreich Bayern. Infolge des Gemeindeedikts wurde 1812 der Steuerdistrikt Truppach gebildet, zu dem Außerleithen, Bärnreuth, Braunersberg, Friedrichsruh, Gries, Mengersdorf, Muschelhof, Obernsees, Pensenleithen und Schnackenwöhr gehörten.<ref>R. Winkler: Bayreuth, S. 494.</ref> Zugleich entstand die Ruralgemeinde Truppach, zu der Muschelhof gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Bayreuth zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Bayreuth (1919 in Finanzamt Bayreuth umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 26 Anwesen bis 1838 dem Patrimonialgericht Truppach. Vor 1867 wurde Schnackenwöhr eingemeindet. Ab 1862 gehörte Truppach zum Bezirksamt Bayreuth (1939 in Landkreis Bayreuth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Bayreuth (1879 in Amtsgericht Bayreuth umgewandelt).<ref name="W485">R. Winkler: Bayreuth, S. 485.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Fläche von 2,564 km² und bestand aus den Gemeindeteilen Truppach und Schnackenwöhr.<ref name="OV 1961"/> Am 1. Januar 1969 schloss sich die Gemeinde Mengersdorf an.<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 90, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Fußnote 18). </ref> Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Truppach im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Mistelgau eingegliedert.<ref></ref><ref>Mistelgau > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 11. Dezember 2024.</ref>
Einwohnerentwicklung
Gemeinde Truppach
| Jahr | 1822 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 273 | 358 | 345 | 326 | 317 | 334 | 339 | 324 | 325 | 316 | 282 | 263 | 249 | 237 | 209 | 246 | 213 | 196 | 193 | 269 | 252 | 224 | 198 | 189 |
| Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.</ref> | 27 | 49 | 54 | 52 | 48 | 42 | 40 | 42 | ||||||||||||||||
| Quelle | <ref name="W485"/> | <ref name="HGV">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 139, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> | <ref name="HGV" /> | <ref name="HGV" /> | <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 847, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> | <ref>
Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 130 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1020, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 966 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1011 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1034 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 896 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 659 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 150 (Digitalisat).</ref> |
Ort Truppach
| Jahr | 1819 | 1822 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 251<templatestyles src="FN/styles.css" /> * | 266 | 303 | 327 | 299 | 239 | 203 | 245 | 194 | 183 | 172 |
| Häuser<ref name="Häuser" /> | 26 | 51 | 46 | 40 | 39 | 41 | 44 | ||||
| Quelle | <ref>Vorlage:Ober-Mainkreis 1820</ref> | <ref name="W485"/> | <ref name="OV 1861" /> | <ref name="OV 1875" /> | <ref name="OV 1885" /> | <ref name="OV 1900" /> | <ref name="OV 1925" /> | <ref name="OV 1950" /> | <ref name="OV 1961" /> | <ref name="OV 1970" /> | <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 296 (Digitalisat).</ref> |
Religion
Die Bewohner sind seit der Reformation evangelisch-lutherisch und nach St. Otto (Mengersdorf) gepfarrt.<ref name="W393" /><ref name="OV 1961" />
Baudenkmäler
- Haus Nr. 10: Gasthof (denkmalgeschützt, Aktennr. D-4-72-167-26)
- Haus Nr. 24: Gastwirtschaft Kraus. Zweigeschossig; wohl Ende des 18. Jahrhunderts. Drei zu fünf Obergeschossfenster. Obergeschoss mit verputztem Fachwerk. Profilierte gekröpfte Türsturzrahmung. Seitlich neuere Anbauten. Schmiedeeiserner Ausleger 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.<ref>A. Gebeßler: Stadt und Landkreis Bayreuth, S. 139. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
- Haus Nr. 46: Ehemaliges Schloss Truppach (denkmalgeschützt, Aktennr. D-4-72-167-27)
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Verkehr
An der am 12. März 1904 eröffneten Bahnstrecke Bayreuth–Hollfeld erhielt Truppach einen Haltepunkt. Am 28. September 1975 wurde die Bahn stillgelegt.<ref>Robert Zintl: Bayreuth und die Eisenbahn. Gondrom, Bindlach 1992, ISBN 3-8112-0780-6, S. 76 ff.</ref>
Westlich von Eckersdorf bei Bayreuth beginnt die Staatsstraße 2186. Sie führt nach Plankenfels und verlief ursprünglich durch den Ortskern, später wurde sie auf die stillgelegte Eisenbahntrasse verlegt. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Mengersdorf (0,4 km südöstlich).<ref name="BA" />
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Truppach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 593 (Digitalisat).
- Vorlage:Gebessler Stadt und Landkreis Bayreuth
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Vorlage:Schimpf Busbach
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3769696964 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Truppach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Truppach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
- Vorlage:BayernPortal Ortsteile
Fußnoten
<references responsive />
Äußerer Graben | Außerleithen | Bärnreuth | Böhnershof | Braunersberg | Culm obere | Culm untere | Engelmeß | Eschenmühle | Frankenhaag | Friedrichsruh | Geislareuth | Gollenbach | Göritzen | Gries | Hardt | Harloth | Hundshof | Kammer | Klingenmühle | Kreckenmühle | Laimen | Lenz | Mengersdorf | Mistelgau | Moosing | Obernsees | Ochsenholz | Pensenleithen | Plösen | Schnackenwöhr | Schobertsberg | Schobertsreuth | Schöchleins | Schöchleinsmühle | Seitenbach | Sorg | Streit | Striegelhof | Tennig | Truppach | Wohnsgehaig
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- Ort im Landkreis Bayreuth
- Ortsteil von Mistelgau
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bayreuth)
- Gemeindegründung 1812
- Gemeindeauflösung 1971
- Fränkisches Rittergut
- Gemarkung im Landkreis Bayreuth