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Isernhagen

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Vorlage:Hinweisbaustein

Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Isernhagen COA.png
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 52° 27′ N, 9° 53′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|03241008}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 52° 27′ N, 9° 53′ O
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dim= globe= name= region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Region Hannover
Höhe: 58 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|03241008}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 30916
Vorwahlen: 0511, 05136, 05139
Kfz-Kennzeichen: H
Gemeindeschlüssel: 03 2 41 008
Gemeindegliederung: 7 Ortschaften
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bothfelder Straße 29
30916 Isernhagen
Website: www.isernhagen.de
Bürgermeister: Tim Mithöfer (CDU)
Lage der Gemeinde Isernhagen in der Region Hannover
<imagemap>

Bild:Isernhagen in H.svg|rahmenlos|300x375px|zentriert|Karte rect 586 466 616 490 Region Hannover rect 497 396 660 549 Niedersachsen poly 235 177 222 105 261 77 291 78 294 49 357 73 333 177 Wedemark poly 338 173 429 214 465 142 463 107 354 74 Burgwedel poly 23 209 79 173 159 228 235 172 219 104 257 74 221 6 188 14 185 59 145 42 67 88 93 111 16 143 Neustadt am Rübenberge poly 426 219 424 251 519 264 531 224 505 187 520 158 465 143 Burgdorf poly 520 262 555 291 651 220 633 187 580 167 551 178 521 158 503 192 531 224 Uetze poly 427 252 401 280 407 316 500 320 517 338 546 351 550 286 492 265 457 251 Lehrte poly 328 172 329 222 359 230 360 251 418 260 420 207 Isernhagen poly 244 242 326 248 332 175 248 180 Langenhagen poly 156 229 171 255 230 276 253 240 250 181 206 183 178 191 173 215 Garbsen poly 54 274 89 239 37 238 28 216 85 179 110 184 158 235 170 253 125 307 112 266 76 287 55 278 91 235 Wunstorf poly 155 271 202 324 236 303 250 313 264 280 251 264 230 277 168 251 Seelze poly 105 342 160 274 209 326 183 341 192 369 151 408 113 380 Barsinghausen poly 399 313 385 367 414 390 455 379 489 390 517 373 522 340 506 320 456 333 439 310 Sehnde poly 249 314 272 331 267 343 277 356 316 337 329 355 345 349 382 369 390 321 407 317 396 279 420 275 418 257 360 252 357 231 333 223 326 248 251 244 241 264 256 263 267 279 259 290 266 299 255 313 Hannover poly 183 374 215 381 220 391 240 383 237 340 249 316 244 305 221 313 205 335 184 338 Gehrden poly 326 356 334 377 346 380 359 409 394 403 395 409 416 406 416 386 380 372 342 346 327 357 Laatzen poly 148 408 198 433 212 429 234 440 244 440 266 409 238 387 216 391 216 376 184 376 Wennigsen poly 237 383 267 412 287 381 282 359 272 358 272 329 250 310 233 337 Ronnenberg poly 266 401 281 409 309 402 311 386 325 389 337 373 327 353 310 337 295 345 276 357 284 358 288 378 Hemmingen poly 291 408 306 397 312 384 324 388 337 372 361 408 329 436 359 443 347 478 336 473 334 492 320 496 304 473 318 458 280 429 291 421 283 411 Pattensen poly 148 406 240 441 271 408 289 418 281 427 317 458 309 467 278 475 303 499 274 535 238 535 199 500 175 510 158 492 175 458 Springe poly 0 467 122 417 134 397 153 423 170 460 157 502 176 507 191 498 273 554 4 548 Landkreis Hameln-Pyrmont poly 2 466 80 444 129 399 109 375 99 343 126 313 104 271 66 292 51 275 89 237 73 232 0 257 Landkreis Schaumburg poly 0 248 27 238 29 213 9 207 8 198 24 200 15 158 5 143 80 115 80 104 64 85 107 61 125 58 129 45 143 36 181 55 190 41 186 22 179 25 165 1 7 5 Landkreis Nienburg/Weser poly 252 73 290 77 296 51 313 47 317 15 303 14 307 2 170 0 182 24 189 12 218 4 231 30 250 42 252 58 Heidekreis poly 310 1 315 48 452 103 449 128 627 188 626 161 663 134 664 16 Landkreis Celle poly 487 388 516 375 517 334 543 351 553 284 578 276 597 249 618 258 643 227 665 395 498 399 495 441 466 435 471 413 486 410 Landkreis Peine poly 626 178 634 171 643 175 637 197 648 210 642 226 661 241 662 139 633 160 Landkreis Gifhorn poly 279 553 250 534 278 531 301 501 278 474 303 468 327 498 347 481 357 440 332 436 387 404 397 406 414 408 419 390 462 380 484 391 484 409 466 416 465 437 496 442 493 555 Landkreis Hildesheim desc bottom-right </imagemap>

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Isernhagen Germany aerial view.jpg
Luftbild (Ortschaft: Hohenhorster Bauerschaft)

Isernhagen ist eine selbständige Gemeinde in der niedersächsischen Region Hannover, die sich aus sieben Ortschaften, darunter vier althergebrachte Bauerschaften, zusammensetzt. Die Gemeinde grenzt nordöstlich an die Stadt Hannover in Richtung der Städte Celle und Burgdorf. Isernhagen ist nach dem durchschnittlichen Einkommen ihrer Bürger die kaufkraftstärkste Gemeinde Niedersachsens.<ref>Michael Zgoll: Cima-Studie zur Kaufkraft. 19. Januar 2015, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref>

Geografie

Isernhagen grenzt an Burgwedel, Burgdorf, Lehrte, Hannover, Langenhagen und die Wedemark (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden). Isernhagen liegt am Südrand der Lüneburger Heide. Vier als Bauerschaften bezeichnete Ortschaften gelten als vornehme Wohnvororte von Hannover. Es gibt noch zahlreiche gut erhaltene Fachwerkhäuser, darunter den Typ des hier häufigen Fachhallenhauses.

Gemeindegliederung

Isernhagen besteht aus den Ortschaften:

  1. Niedernhägener Bauerschaft (NB)
  2. Kircher Bauerschaft (KB)
  3. Farster Bauerschaft (FB)
  4. Hohenhorster Bauerschaft (HB)
  5. Altwarmbüchen
  6. Neuwarmbüchen, inklusive Gartenstadt Lohne
  7. Kirchhorst, inklusive Großhorst und Stelle

Naturschutz

Isernhagen grenzt mit den Ortschaften Altwarmbüchen und Kirchhorst an das etwa 15 km² große Altwarmbüchener Moor an. Dessen bis zu zwei Meter starke Torfschichten wurden von den Bauern der anliegenden Dörfer gestochen. Der Torf wurde als Heizmaterial genutzt oder auf Märkten in Hannover verkauft. Laut einer Urkunde von 1797 hatten auch Isernhagen und seine heutigen Ortschaften Rechte auf den Torfabbau im Moor. Dafür wurde das Moor stark entwässert, was die Moorvegetation schädigte. Ein Teil der Flächen ist inzwischen unter Naturschutz gestellt, während der größere Teil Landschaftsschutzgebiet ist.

Geschichte

Name

Der erste Teil des Namens Isernhagen leitet sich von Yser bzw. Yserne ab, was für „Eisen“ steht. In der hier verlaufenden Wietzeniederung kam Raseneisenstein vor, der im Mittelalter vor Ort verhüttet und später auch als Baustoff verwendet wurde. Die Endung Hagene oder Hagen beschreibt ein Waldstück bzw. eine Einfriedung von Äckern, wie sie üblich war, um Tiere vom Ackerland fernzuhalten.<ref name="Chr.1">Claudia Kempf-Oldenburg, Jes Tüxen: Isernhagen Chronik. Hrsg.: Gemeinde Isernhagen. Band 1, Dezember 1990.</ref> Im (heutigen) Plattdeutsch bedeutet isern: eisern und Hagen steht für: Hecke, Gehölz, Gehege.<ref>Der neue Sass – Plattdeutsches Wörterbuch, 7. Auflage. Wachholtz-Verlag, Neumünster 2013, ISBN 978-3-529-03000-0</ref>

Der Name oder die Endsilbe Hagen findet sich häufig in Niedersachsen, Westfalen und in den von diesen besiedelten mecklenburgischen Gebieten. Hag leitet sich vom germanischen haga oder hagaz ab und bedeutet Umzäunung, oder Gehege. Es bedeutet auch Schutz wie in hegen und behaglich. Ein Hag war ein von Hecken eingehegtes, eingefriedetes Gelände. Der mittelniederdeutsche Wortbestandteil -ha(a)g(en) in Flur- oder Ortsnamen deutet auf eine solche Siedlungsform hin.

Mittelalter

Die Siedlung Isernhagen wurde in der Endphase der mittelalterlichen Binnenkolonisation im 13. Jahrhundert auf Initiative der Welfen bzw. ihrer Vasallen, der Grafen der Grafschaft über dem Moore, in der Form eines klassischen langgestreckten Hagenhufendorfes angelegt. Im Zuge eines großen Rodungsunternehmens, das sich vermutlich über das gesamte 13. Jahrhundert hinzog, wurde eine Hagenhufparzelle neben die andere gelegt, bis einzelne Höfegruppen entstanden. Diese Höfegruppen wuchsen im Laufe der späteren Jahrhunderte durch Nachsiedlung zu einer geschlossenen und in Niedersachsen einmaligen hufeisenförmigen Siedlung zusammen.<ref name="Chr.1" />

Isernhagen wird urkundlich erstmals 1322 als „Yserenhaghe“ im Bürgerbuch der Stadt Hannover genannt durch die erste Eintragung eines Isernhagener Bürgers namens Bernardus de Yserenhaghe.<ref>Karl Friedrich Leonhardt: Das älteste Bürgerbuch der Stadt Hannover und gleichzeitige Quellen. (= Quellen und Darstellungen zur Bevölkerungskunde der Stadt Hannover, im Auftrage des Magistrates der Hauptstadt Hannover hrsg. vom Verein für stadthannoversche Geschichte und Bevölkerungskunde, Bd. 1), Leipzig 1933, S. 198. Vgl. Uwe Ohainski, Jürgen Udolph: Die Ortsnamen des Landkreises und der Stadt Hannover. Bielefeld 1998, S. 212, 241, 339.</ref> Isernhagen war im 14. Jahrhundert Teil der Grafschaft über dem Moore, welche ihren Verwaltungsmittelpunkt in der Großburgwedeler Burg besaß. Später gehörte es zu der aus der Grafschaft hervorgegangenen Amtsvogtei Burgwedel.<ref name="Chr.2">Claudia Kempf-Oldenburg, Jes Tüxen: Isernhagen Chronik. Hrsg.: Gemeinde Isernhagen. Band 2, Dezember 1992.</ref>

Mit dem Ausbau der Siedlung und dem Zusammenwachsen der Höfegruppen wurde das langgestreckte Hagenhufdorf Isernhagen der besseren Organisation halber in vier Bauerschaften unterteilt, und zwar in die:

  • Niedernhägener Bauerschaft (NB)
  • Kircher Bauerschaft (KB)
  • Farster Bauerschaft (FB)
  • Hohenhorster Bauerschaft (HB)

Diese Bauerschaften bilden die vier Altdörfer der heutigen Gemeinde Isernhagen. Zu welchem genauen Zeitpunkt die Siedlung Isernhagen derart unterteilt wurde, kann heute nicht mehr geklärt werden. Die Bauerschaften werden jedenfalls erstmals im 15. Jahrhundert in den Registern der Burgvogtei Celle erwähnt.<ref name="Chr.1" />

Die anderen Ortschaften Isernhagens sind zum Teil noch älteren Ursprungs als die vier Altdörfer:

So geht das heute zur Gemeinde gehörende Altwarmbüchen auf ein bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähntes „Werenboke“ (Warmbüchen) zurück. Es handelt sich um ein mittelalterliches Rodungsdorf „von wilder Wurzel“, das auf Initiative eines Adeligen angelegt wurde.

Neuwarmbüchen hat seinen Ursprung in einem nahe der Wegtrasse des alten Postweges Hannover-Celle gelegenen Einzelhof und seiner Aufsiedelung durch Binnenkolonisten im Hochmittelalter. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgt im Jahr 1437.

Der Teil der Gemeinde Isernhagen, der heute Kirchhorst heißt, wurde erst im Jahr 1929 durch den Zusammenschluss der drei Dörfer Kirchhorst, Großhorst und Stelle (jeweils erste Erwähnung 1329) gebildet.<ref name="Chr.1" />

Datei:Altwarmbüchener Moor kleiner Torfstich.jpg
Spuren des Torfabbaus im Altwarmbüchener Moor

Diese bis ins 19. Jahrhundert hinein sehr kleinen Dörfer waren früher von Mooren umgeben. Ihre Bewohner stachen neben der Landwirtschaft im Nebenerwerb eifrig Torf und verkauften ihn als Brennmaterial auf Märkten im nahen Hannover.

Reformation und Neuzeit

Das Hagenhufdorf Isernhagen gehörte bis zur Reformation zum Bistum Hildesheim, das 815 von Ludwig dem Frommen gegründet worden war. Außerdem unterstand das Dorf dem Archidiakonat Sievershausen. Die St.-Marien-Kirche zu Isernhagen wurde um 1450 in der Kircher Bauerschaft errichtet; das genaue Datum der Weihe der Kirche ist nicht bekannt. Das kunstgeschichtlich wertvolle Gebäude mit seinem schon von weitem erkennbaren Turm verleiht der Umgebung ihr unverwechselbares Gepräge.

Herzog Ernst der Bekenner führte im Fürstentum Lüneburg, zu dem auch Isernhagen gehörte, im Jahr 1527 die Reformation ein. 1534 erschien in der Kirchengemeinde Isernhagen der erste lutherische Pfarrer.<ref>Geschichte der St.-Marien-Kirche. In: Website St.-Marien-Kirche. Abgerufen am 28. September 2017.</ref><ref>Pfarrarchiv von St. Marien, Isernhagen K. B.</ref>

Die Bauern der vier Isernhagen-Altdörfer übten viele Nebentätigkeiten aus und gelangten durch Hopfen- und Pferdehandel vor allem im 16. und 17. Jahrhundert zu größerem Wohlstand. Aus dieser Zeit stammen auch die für Isernhagen so charakteristischen Fachwerkhäuser mit den reich verzierten, mehrfach vorragenden Wirtschaftsgiebeln.

Während die Bevölkerung in Deutschland im 19. Jahrhundert stark zunahm, blieb sie in diesem Zeitraum in den Dörfern der heutigen Gemeinde Isernhagen weitgehend konstant. Um 1821 zählte man mit 2278 Einwohnern nur 173 Einwohner mehr als 1786. Bis 1871 gab es nur einen leichten Anstieg und danach sogar einen Rückgang, bis die Kurve nach der Wende zum 20. Jahrhundert steil nach oben wies. Im Jahr 1925 zählte man 3097 Einwohner. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelangten zahlreiche Heimatvertriebene und Flüchtlinge nach Isernhagen, die auf den Bauernhöfen Unterkunft fanden. Die Bevölkerungszahl stieg bis 1955 auf 7155 Personen an, was gegenüber 1925 einer Steigerung von 131 % entsprach. Auch in den folgenden Jahrzehnten wuchs die Bevölkerung in Isernhagen durch Zuzug weiter. Im Jahre 1992 hatte sich die Einwohnerzahl gegenüber 1821 verzehnfacht.<ref name="Chr.2" />

Begünstigt wurde die Bevölkerungsentwicklung durch eine bedeutende Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in den 1930er Jahren. Im Jahre 1938 war der Bau der Eisenbahnverbindung zwischen Hannover und Celle abgeschlossen. In Isernhagen schloss man die Hohenhorster Bauerschaft mit einem außerhalb des Ortes gelegenen Bahnhof an das Schienennetz an.<ref>Matthias Blazek, Wolfgang Evers: Bau der Reichsbahnlinie Celle-Langenhagen.</ref> Mit der Anlage der Autobahnverbindung Köln-Hannover-Berlin erhielt das nahe Altwarmbüchen 1937–1938 einen direkten Verkehrsanschluss an die wirtschaftlich bedeutende Ost-West-Verbindung.

Im Zuge der niedersächsischen Verwaltungs- und Gebietsreform wurde am 1. März 1974 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Altwarmbüchen, Kirchhorst und Neuwarmbüchen sowie der vier Bauerschaften die neue Gemeinde Warmbüchen gebildet.<ref></ref> Ein kleines Gebiet der Stadt Hannover mit damals etwa 100 Einwohnern kam am 1. Januar 1975 hinzu. Die Gemeinde erhielt am 1. Juni 1975 den endgültigen Namen Isernhagen.<ref></ref> Der Ortsteil Isernhagen NB-Süd der Gemeinde Isernhagen kam am 1. März 1974 zur Stadt Hannover und wurde dort zum Stadtteil Isernhagen-Süd.<ref>Matthias Blazek: Von der Landdrostey zur Bezirksregierung – Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen. Ibidem-Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-89821-357-9.</ref> Seit dem 1. November 2001 gehört Isernhagen zur Region Hannover, in der der damalige Landkreis Hannover aufgegangen ist.

Politik

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Gemeindewahl 2021<ref>Wahlergebnisse in Isernhagen. In: wahlergebnisse.region-hannover.de. 26. September 2021, abgerufen am 15. Dezember 2021.</ref>
Wahlbeteiligung: 62,55 % (2016: 61,6 %)
 %
40
30
20
10
0
34,49 %
27,44 %
12,14 %
18,27 %
n. k. %
n. k. %
n. k. %
1,18 %
1,07 %
3,23 %
2,19 %
EB Bobe
BSt Isernhagen
Die Partei
BSI
EB Kenzler
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2016
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
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−10
−1,41 %p
+3,24 %p
−0,96 %p
+6,47 %p
−9,9 %p
−2,8 %p
−2,2 %p
+1,18 %p
+1,07 %p
+3,23 %p
+2,19 %p
EB Bobe
BSt Isernhagen
Die Partei
BSI
EB Kenzler
Sonst.

Rat

Der Rat der Gemeinde Isernhagen setzt sich aus 35 Ratsmitgliedern der folgenden Parteien zusammen:<ref name="Rat">Gemeinderat Isernhagen. In: Website Gemeinde Isernhagen. Abgerufen am 20. Februar 2024.</ref>

(Stand: Kommunalwahl 12. September 2021)

Von den 35 Mitgliedern des Rates sind zwölf Frauen.<ref>Übersicht auf Session.krz.de, Abruf am 1. Juni 2022</ref>

Bürgermeister

Bürgermeister von Isernhagen ist Tim Mithöfer (CDU).<ref name="Bogya">Das Ergebnis steht fest: Tim Mithöfer (CDU) wird neuer Bürgermeister in Isernhagen. In: Website Hannoversche Allgemeine Zeitung. Abgerufen am 15. Dezember 2021.</ref>

  1. Stellv. Bürgermeisterin ist Vanessa Schenke (CDU)<ref name="Rat" /><ref name="Harmonie">Rat Isernhagen wählt Vanessa Schenke (CDU) zur stellvertretenden Bürgermeisterin. 18. März 2023, abgerufen am 20. Februar 2024.</ref>
  2. Stellv. Bürgermeisterin ist Leyla Hatami (SPD)<ref name="Rat" /><ref name="Harmonie" />
  3. Stellv. Bürgermeisterin ist Christiane Hinze (FDP)<ref>Rat wählt Christiane Hinze (FDP) zur stellvertretenden Bürgermeisterin. Abgerufen am 1. März 2022.</ref>

Chronik der Bürgermeister

von der Gemeinde Isernhagen

  • 1996–2001: Klaus-Dieter Mukrasch (CDU)<ref>„Isernhagen hat Dir viel zu verdanken!“ In: Marktspiegel-Verlag. Abgerufen am 29. April 2021.</ref>
  • 2001–2021: Arpad Bogya (CDU)
  • seit 2021: Tim Mithöfer<ref name="Bogya" />

Ortsräte

Die Ortsteile der Gemeinde Isernhagen werden durch insgesamt 47 Ratsmitglieder in sieben Ortsräten vertreten. Seit der Kommunalwahl 2021 verteilen diese sich wie folgt:<ref>Ergebnisse Kommunalwahl 2021 Isernhagen. Abgerufen am 25. Juni 2022.</ref>

Ortsteile CDU SPD Grüne FDP WG parteilos
Altwarmbüchen 03 03 2 1 09
Farster Bauerschaft 03 01 1 05
Hohenhorster Bauerschaft 03 02 1 1 07
Kircher Bauerschaft 02 01 1 b1b 05
Niedernhägener Bauerschaft 04 01 1 1 07
Kirchhorst 02 02 1 1 a1a 07
Neuwarmbüchen 03 02 1 1 07
20 12 8 5 1 1 47

a Wählergemeinschaft für Kirchhorst!, b Einzelkandidat: Matthias Kenzler

Wappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Isernhagen stammt von Walter Pietschmann.<ref>Wappenentwürfe von Walter Pietschmann. In: Wikimedia Commons. Abgerufen am 25. Juli 2017.</ref> Die Genehmigung des Wappens wurde durch den Landkreis Hannover am 9. Januar 1978 erteilt.<ref name="Wappen" />

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Isernhagen]] Blasonierung:Geteilt durch einen silbernen Schrägwellenbalken, oben links in Rot drei silberne Lilien (2 : 1), unten rechts in Grün vier aufgerichtete, einander deckende, silberne Hufeisen.“<ref name="Wappen">Landkreis Hannover (Hrsg.): Wappenbuch Landkreis Hannover. Selbstverlag, Hannover 1985, S. 194–195.</ref>
Wappenbegründung: Die drei Lilien auf rotem Grund in der linken oberen Hälfte sind dem Wappen der einst hier ansässigen Herren von Cramm entliehen, und sie stehen für die drei Ortschaften der ehemaligen Samtgemeinde Kirchwarmbüchen. Die vier Bauerschaften, in denen Pferdezucht tonangebend ist, werden durch die vier Hufeisen symbolisiert. Dazwischen schlängelt sich als silbernes Band die Wietze, die alle Ortschaften dieser Gemeinde miteinander verbindet.

Die Wappen der Isernhagener Ortschaften

Die Entwürfe aller folgenden Wappen stammen von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der zahlreiche Wappen in der Region Hannover erschaffen hat.<ref name="Wappen" />

Städtepartnerschaften

Isernhagen pflegt Partnerschaften mit Peacehaven im Vereinigten Königreich, das genau auf dem Nullmeridian liegt, Épinay-sous-Sénart in Frankreich, Suchy Las in Polen und Tamási in Ungarn.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kirchen

Datei:St. Marienkirche Isernhagen KB.jpg
St. Marien (KB)
Datei:Kirche Kirchhorst.jpg
St. Nikolai (Kirchhorst)

Baudenkmäler

In Isernhagen findet sich eine große Anzahl gut erhaltener unter Denkmalschutz stehender Fachwerkbauten. Haus Nr. 72 in der Hauptstraße, Farster Bauerschaft, ist möglicherweise eines der ältesten Häuser des Ortes. Es wurde inschriftlich 1595 erbaut und weist in seiner Fassade die für seine Entstehungszeit (Renaissance) typischen Fächerrosetten auf. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Museen

  • Wöhler-Dusche-Hof. Das Zweiständer-Fachhallenhaus im Ortschaft Niedernhägener Bauerschaft (N. B.) beherbergt das Nordhannoversche Bauernhaus Museum Isernhagen e. V. Nach seinen früheren Bewohnern als Wöhler-Dusche-Hof benannt, ist der Hof ein ländliches Baudenkmal des ausgehenden 16. Jahrhunderts. Das Hofensemble beinhaltet ein Haupthaus mit Schmuckgiebel, eine ehemalige Unterfahrscheune, Bauerngarten, Weide und Backhaus und einen Korbimkerstand. Das Fachwerkhaupthaus blieb an seinem ursprünglichen Standort gut erhalten. In ihm ist seit 1994 eine kleinere Sammlung bäuerlichen Kulturguts aus dem 19. Jahrhundert zu besichtigen. In der geräumigen Hausdiele finden jedes Jahr wechselnde Ausstellungen statt.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Altwarmbüchener See. Der 48 ha große See entstand 1978–1981 beim Bau der Bundesautobahn 37 (Moorautobahn) durch Sandaufspülungen, die hier entnommen wurden. Er hat die Ausmaße von 1500 m Länge und einer max. Breite von 450 m. Die Tiefe beträgt sieben bis zwölf Meter. Die Einweihung war im Juni 1982. Etwa 25 % der Seefläche liegen auf Gemeindegebiet von Isernhagen, 75 % auf dem Gebiet der bauplanenden und ausführenden Stadt Hannover. Der See ist der Kern eines Naherholungsgebietes. Umgeben ist die Wasserfläche von Spiel- und Liegewiesen. Neben Baden an von der „Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft“ (DLRG) beaufsichtigten Sandstränden gibt es Freizeitmöglichkeiten, wie Spielen, Lagern, Segeln, Rudern und Surfen. An Einrichtungen sind vorhanden: „Servicegebäude“ der Stadt Hannover, DLRG-Station, Segelschule, Bootsverleih, zwei Steganlagen eines ansässigen Wassersportvereins.
  • Kirchhorster See. Der 4,8 ha große und bis zu 7,5 m tiefe See entstand beim Ausbau der Bundesautobahn 7 Ende der 1950er Jahre durch Sandentnahmen. Die Einweihung war am 17. Juni 1969. Am See gibt es eine öffentlich zugängliche Badestelle. Den See umgeben Liege- und Ruheflächen für den Badebetrieb von etwa 2 ha.
  • Parksee Lohne. Das Gewässer ist ein privat betriebener, 3,2 ha großer Badesee in einem Waldgebiet. Auf dem Gelände gibt es einen Campingplatz mit den üblichen gastronomischen Angeboten sowie einen Minigolfplatz.
  • Wietzepark. Der Park wurde 2005 fertiggestellt und liegt in der Wietzeniederung an der Gemeindegrenze zu Langenhagen, wobei der Fluss die Grenze darstellt. Die Ostseite des Parks gehört zu Isernhagen. Der Wietzepark ist ein Naherholungsgebiet mit der Wasserfläche des Hufeisensees (Baggersee) und hat eine abgeteilte Badezone.
  • Isernhagenhof – Kulturzentrum in der Farster Bauerschaft (F. B.). Hier haben Musikschule, Kunstschule und Begegnungsstätte ihren Sitz neben der Veranstaltungsstätte des Isernhagenhof Kulturvereins e. V. Es handelt sich um einen ehemaligen Bauernhof, der in seinem ursprünglichen Zustand weitestgehend erhalten geblieben ist. In einer ehemaligen Scheune finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen, wie Musikkonzerte, statt. Die Räumlichkeiten können auch für weitere Anlässe, wie Schulungen und Konzerte, angemietet werden.
  • Alter Riethof. Es handelt sich um eine landwirtschaftliche Hofanlage, die seit dem 15. Jahrhundert im Besitz der Familie Redeken war. Zeitweise wurde sie vom königlichen Reiterregiment als Schmiede und Stall genutzt. Anfang des 19. Jahrhunderts kam der Hof wieder in bäuerliche Nutzung, ab 1842 wechselten mehrmals die Eigentümer. 2001 gab es eine Restauration des denkmalgeschützten Haupthauses von 1561 und dem Nachbau der Remise. Das Gebäude wird heute als Firmensitz genutzt.
  • Basselthof. Historischer Bauernhof in Isernhagen NB mit Wurzeln bis ins 15. Jahrhundert, ursprünglich genutzt als Pferdewechselstation an einer Postroute. Die heute noch erhaltenen Fachwerkgebäude stammen aus dem 18. Jahrhundert. Seit 1972 beherbergt ein Teil des Areals das Islandpferdegestüt Basselthof, das sich auf Zucht, Ausbildung und Turniersport spezialisiert hat. Die andere Hofhälfte wird unter dem Namen Hof Borstolde als moderner Pensions- und Reitbetrieb geführt, mit Offenstallhaltung, Reitplätzen und weiteren Einrichtungen für artgerechte Pferdehaltung. Beide Betriebe prägen heute das ländlich geprägte Ortsbild und sind Anlaufstellen für Reitsportbegeisterte in der Region Hannover.
  • Isernhagener Mitte. Sie stellt den geographischen Mittelpunkt zwischen den sieben Isernhagener Ortschaften dar. Es handelt sich um eine Wegkreuzung in der Feldmark, an der während eines Bürgerfestes am 29. Juni 2014 durch den Bürgermeister Arpad Bogya und Vertreter der Bürgerstiftung Isernhagen ein Gedenkstein enthüllt wurde. Das Bürgerfest fand anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Gemeinde Isernhagen in ihrer jetzigen Form statt.

Sport

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Sportplatz des TSV Isernhagen
  • TSV Isernhagen von 1947 e. V.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs richtete die britische Militärregierung 1946 den Sportverein Hohenhorster Anfänger ein, der ab 1947 den Namen des heutigen TSV Isernhagen von 1947 e. V. trägt. Anfangs wurde nur Fußball gespielt, im Laufe der Jahre kamen weitere Sparten wie Turnen, Tennis und Segeln dazu. Seit einigen Jahren gibt es eine Kooperation mit dem Isernhagener Volkslauf. Das Sportgelände des Vereins mit Tennisplätzen und Vereinsgaststätte befindet sich in der Ortschaft Hohenhorster Bauerschaft (HB).
  • TuS Altwarmbüchen von 1954 e. V.
Der im Jahre 1954 gegründete Sportverein TuS Altwarmbüchen ist auf dem Gelände nahe dem Altwarmbüchener See beheimatet, hat jedoch auch Zugriff auf die Sporthallen Bernhard-Rehkopf-Straße, Helleweg sowie auf die Leichtathletikanlage am Helleweg. Sparten sind unter anderem Fußball, Handball, Tennis, Leichtathletik, Turnen, Tanzen und Tischtennis.
  • FC Neuwarmbüchen e. V.
Am 1. September 1946 wurde der Fußball-Club Neuwarmbüchen ins Leben gerufen. Heute bietet er ein breites Spektrum an Sportarten an, unter anderem Fußball, Leichtathletik, Tennis, Tanzen, Kampfkunst, Cheerleader. 2004 wurde eine Beachvolleyball-Anlage eingerichtet.
  • WSV Altwarmbüchen e. V.
Der direkt am Altwarmbüchener See gelegene Wassersportverein Altwarmbüchen e. V. wurde im Jahr 1973 gegründet. Er betreibt eine Segel- und seit 1983 eine Rudersparte. Der WSV Altwarmbüchen ist der nach Anzahl der Mitglieder zweitgrößte Sportverein der Gemeinde Isernhagen.
  • Steller Sportverein Kirchhorst von 1932 e. V.
Der idyllisch und naturnah in der Ortschaft Kirchhorst gelegene SSV Kirchhorst bietet sportliche Betätigung in sieben Sparten.

Regelmäßige Veranstaltungen

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

In der Ortschaft Hohenhorster Bauerschaft haben Sitz oder größere Niederlassungen:

In den Ortschaften von Isernhagen befinden sich Sitze folgender Unternehmen:

  • BREE Collection GmbH & Co. KG (Taschen, Accessoires – bis 2018 in Isernhagen, dann Hamburg)
  • Clinotest Rudolf Hoppe GmbH (Berufsbekleidung und Objekttextilien)
  • Street One GmbH (Mode)
  • Zentrale der Toyota Material Handling Deutschland GmbH (Gabelstapler, Hubwagen)

In den Ortschaften Altwarmbüchen, Kirchhorst und Hohenhorster Bauerschaft befinden sich jeweils ausgiebige Einkaufsmöglichkeiten.

Bildung

Weiterführende Schulen im Gemeindegebiet sind das Gymnasium Isernhagen und die IGS Isernhagen.

Verkehr

Isernhagen liegt nahe dem Schnittpunkt dreier Autobahnen:

Das Autobahnkreuz Hannover/Kirchhorst (A 7/A 37) liegt teilweise auf dem Gebiet der Gemeinde.

Der Bahnhof Isernhagen<ref>Isernhagen auf bahnhof.de</ref> in der Ortschaft Hohenhorster Bauerschaft befindet sich an der Bahnstrecke Hannover–Celle und wird stündlich von Zügen der Metronom Eisenbahngesellschaft bedient, die zwischen Hamburg und Hannover (RE 3) beziehungsweise Uelzen und Göttingen (RE 2) verkehren. Der bereits 1913 begonnene Abschnitt von Langenhagen an der Heidebahn nach Celle, auch „Hasenbahn“ genannt, wurde erst am 15. Mai 1938 eröffnet. Dadurch können Züge Hamburg–Süddeutschland ohne den Umweg über Lehrte und Kopfmachen in Hannover verkehren. Seit dem 2. November 1964 ist die Strecke zweigleisig befahrbar.<ref>Matthias Blazek, Wolfgang Evers: Bau der Reichsbahnlinie Celle-Langenhagen. In: Cellesche Zeitung (Sachsenspiegel), Nr. 21 und 22, 29. Mai und 5. Juni 1999.</ref>

Die Linie 3 der Stadtbahn Hannover verbindet die Ortschaft Altwarmbüchen mit Hannover. Sieben Buslinien des Großraum-Verkehrs Hannover (GVH) erschließen Isernhagen und verbinden den Ort mit Nachbargemeinden.

Im benachbarten Langenhagen befindet sich der Flughafen Hannover. Isernhagen befindet sich in der Einflugschneise des Flughafens. Gegen die damit einhergehende Lärmbelastung insbesondere durch Nachtflüge wenden sich verschiedene Bürgerinitiativen aus den betroffenen Kommunen, die sich in der Arbeitsgemeinschaft „Besser ohne Nachtflug-Hannover Airport“ (BON-HA)<ref>„Besser ohne Nachtflug-Hannover Airport“ (BON-HA). Abgerufen am 15. Dezember 2018.</ref> zusammengeschlossen haben.<ref>Frank Walter: Nachtfluglärm – Gegner verteilen ihre Flyer. In: Website Hannoversche Allgemeine Zeitung. 20. November 2018, abgerufen am 15. Dezember 2018.</ref>

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen

Literatur

  • Kurt Griemsmann: Isernhagen in der Grafschaft Burgwedel. Hrsg.: Gemeinde Isernhagen NB. Selbstverlag, 1973.
  • Heinz Koberg: Unser Isernhagen. Hrsg.: Gemeinde Isernhagen. März 1984.
  • Claudia Kempf-Oldenburg, Jes Tüxen: Isernhagen Chronik. Hrsg.: Gemeinde Isernhagen. Band 1, Dezember 1990.
  • Claudia Kempf-Oldenburg, Jes Tüxen: Isernhagen Chronik. Hrsg.: Gemeinde Isernhagen. Band 2, Dezember 1992.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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