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Brett Aitken

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Brett Aitken Vorlage:SportPicto
Zur Person
Geburtsdatum 25. Januar 1971
Nation AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
Disziplin Bahn / Straße
Internationale Team(s)
1998
1999
2003
2006–2009
Palmans-Ideal (Stagiaire)
Palmans-Ideal
Giant Asia Racing Team
Savings & Loans
Wichtigste Erfolge

Weltmeister Weltmeister – Mannschaftsverfolgung
IOC Olympiasieger – Madison

Letzte Aktualisierung: 20. Mai 2011

Brett Aitken OAM (* 25. Januar 1971 in Adelaide) ist ein ehemaliger australischer Bahn- und Straßenradrennfahrer.

Sportlicher Werdegang

Brett Aitken gewann bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 1990 und 1991 mit der australischen Nationalmannschaft jeweils die Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung. Bei den Olympischen Sommerspielen 1992 in Barcelona gewann er die Silbermedaille in der Mannschaftsverfolgung. 1993 wurde er dann Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung, und ein Jahr später gewann er seine dritte Bronzemedaille. Bei den Olympischen Spielen 1996 gewann er auch Bronze. Im Jahr 2000 wurde Aitken australischer Meister im Scratch sowie im Kriterium und Olympiasieger im Madison mit Scott McGrory. 1994 gewann er das Punktefahren bei den Commonwealth Games. Den Titel im Kriterium hatte er bereits 1995 gewonnen.

Auf der Straße gewann Aitken 1997 die Tour of Somerville, 1998 zwei Etappen bei der Geelong Bay Classic Series und konnte so auch die Gesamtwertung für sich entscheiden. Dasselbe gelang ihm auch im Jahr 2000. Ein Jahr später war er bei dem Eintagesrennen Colac Otway Classic erfolgreich und 2002 gewann er eine Etappe bei der Geelong Bay Classic Series und zwei Etappen bei der Tour of Tasmania. In der Saison 2003 fuhr Aitken für das Giant Asia Racing Team, wo er den Great Grampians Little Dessert Classic, eine Etappe bei der Geelong Bay Classic Series und drei Teilstücke der Tour of Sunraysia gewann. 2006 bis 2009 stand Aitken bei dem australischen Continental Team Savings & Loans unter Vertrag. In seinem ersten Jahr dort gewann er eine Etappe bei der Top End Tour und er war auf drei Teilstücken der Tour of the Murray River erfolgreich. 2007 gewann er dort wieder eine Etappe und eine bei der Tour of Tasmania. Im letzten Jahr seiner Karriere gewann er eine Etappe der Bay Cycling Classic.

Ehrungen

Für seine Verdienste um den Sport als Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney wurde er 2001 mit der Medaille des Order of Australia ausgezeichnet.<ref>Mr Brett AITKEN. In: Australian Honours Search Facility. Abgerufen am 4. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im gleichen Jahr erhielt er die Centenary Medal.<ref>Mr Brett AITKEN. In: Australian Honours Search Facility. Abgerufen am 4. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2019 wurde Aitken in die Cycling Australia Hall of Fame aufgenommen.<ref name="org-2019">Class of 2019 inducted into the Cycling Australia Hall of Fame. In: cycling.org.au. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. März 2020; abgerufen am 17. März 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/cycling.org.au</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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1993 AustralienAustralien Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady | 1994 DeutschlandDeutschland Fulst / Bach / Lehmann / Hondo | 1995 AustralienAustralien B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady | 1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini | 1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton | 1998 UkraineUkraine Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj | 1999 DeutschlandDeutschland Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack | 2000 DeutschlandDeutschland Fulst / Siedler / Becke / Lehmann | 2001 UkraineUkraine Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko | 2002 AustralienAustralien Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts | 2003 AustralienAustralien Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge | 2004 AustralienAustralien Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge | 2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton | 2006 AustralienAustralien Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge | 2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins | 2009 DanemarkDänemark Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen | 2010 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer | 2011 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn | 2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas | 2013 AustralienAustralien O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan | 2014 AustralienAustralien Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern | 2015 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan | 2016 AustralienAustralien Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison | 2017 AustralienAustralien Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight | 2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield | 2019 AustralienAustralien Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott | 2020 DanemarkDänemark Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen | 2021 ItalienItalien Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon | 2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham | 2023 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen | 2024 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen 2025 DanemarkDänemark Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth

Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)

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