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Tuffi

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. März 2026 um 15:40 Uhr durch imported>SilvioMartin (Tuffi in der Erinnerung: Tippfehler).
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Tuffi (* 1946 in Indien; † 1989 in Paris) war eine asiatische Elefantenkuh des Zirkus Franz Althoff, die am 21. Juli 1950 im Alter von vier Jahren in Wuppertal aus einem fahrenden Zug der Wuppertaler Schwebebahn in die Wupper fiel.<ref name="Himmelrath">Armin Himmelrath: Rummel um Tuffi: Der fliegende Elefant von Wuppertal. In: einestages auf Spiegel Online. 21. Juli 2016, abgerufen am 24. Juli 2020.</ref>

Geschichte

Der deutsche Zirkus Althoff kaufte Tuffi 1949. Als einziger Elefant des Zirkus zeigte Tuffi keine Furcht vor fremden Menschen und Städten, sodass Franz Althoff sie als Werbe-Attraktion für seinen Zirkus einsetzte.<ref name="F.Althoff">Robert Franz: Einmal Schwebebahn und nie wieder. Vor 60 Jahren: Elefant Tuffi überlebt Sprung in die Wupper. In: WDR.de. 22. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Juli 2010; abgerufen am 24. Juli 2020 (Interview mit Fatima Althoff).</ref> Unter anderem nahm sie an Straßenbahnfahrten in verschiedenen Städten teil, trank aus einem Weihwasserbrunnen in Altötting, transportierte Bierkästen zu einem Baugerüst in Solingen und machte eine Hafenrundfahrt in Duisburg.<ref name="Tuffi-Chronik">Tuffi-Chronik. In: tuffiwuppertal.de. Abgerufen am 24. Juli 2020.</ref> Bei einem Besuch im zweiten Stock<ref>Asgard Dierichs: Schwebebahn-Elefant Tuffi pinkelte ins Oberhausener Rathaus. 27. Juli 2020, abgerufen am 6. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> des Rathauses von Oberhausen verspeiste sie unter anderem einen Blumenstrauß und urinierte im Beisein des damaligen Oberbürgermeisters Otto Aschmann auf einen Perserteppich.<ref>Westdeutsche Zeitung: Tuffi-Fest: Tuffi hinterließ nicht nur in Wuppertal Spuren. 20. Juli 2015, abgerufen am 6. September 2022.</ref> Zirkusdirektor Althoff beglich jedoch wie immer alle Schäden, die Tuffi arglos verursacht hatte.<ref name="A.Kleikamp_21.7.2020" />

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Tuffis Wuppersprung

1950 gastierte der Zirkus Althoff in Wuppertal. Erst nach einigen Schwierigkeiten mit den Behörden<ref name="Tuffi-Chronik" /> durfte Althoff mit einer Fahrt in der Schwebebahn für sein Wuppertaler Gastspiel werben. Die junge Elefantenkuh, damals zehn Zentner schwer,<ref name="Kleikamp" /> bestieg am 21. Juli 1950 gegen 10:30 Uhr den Schwebebahnwagen Nummer 13 in der Station Alter Markt in Wuppertal-Barmen für eine Fahrt in Richtung Wuppertal-Elberfeld. Hierfür löste Begleiter Franz Althoff zuvor fünf Einzelfahrkarten zweiter Klasse, damals die bessere der beiden Klassen des Verkehrsmittels, davon vier für das Zirkustier und eine für ihn.<ref name="Himmelrath" /> Das betreffende Abteil war dabei sogar für Tuffi und ihre Begleiter reserviert.<ref name="Kleikamp" /> Doch waren zu viele Schaulustige gekommen, die einen Blick erhaschen wollten, darunter auch viele Reporter aus dem Ruhrgebiet und aus Köln, die die Premiere in der weltweit einzigartigen Schwebebahn miterleben wollten.<ref name="Kleikamp" /> Somit war der Wagen überfüllt und als Tuffi sich umdrehen wollte, es aber nicht konnte, kletterte sie auf einen Sitz, der unter ihrer Last zusammenbrach. Es wurde noch mehr gedrängt und geschubst. Dann durchbrach Tuffi mit einem Anlauf die Seitenwand auf der türlosen linken Seite des Wagens und fiel um 10:38 Uhr, nach nur etwa zwei Minuten Fahrt,<ref name="Kleikamp" /> in die Wupper.<ref name="A.Boller_20.7.2016">Andreas Boller: Tuffi machte ihrem Namen einst alle Ehre. In: Westdeutsche Zeitung. 20. Juli 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Juli 2020; abgerufen am 24. Juli 2020.</ref><ref>Drei spektakuläre Unfälle. In: Uwe E. Schoebler (Hrsg.): 85 Jahre Schwebebahn (= Bergische Blätter. Sonderausgabe). 1986, S. 22 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online [Memento vom 22. Oktober 2019 im Internet Archive]).</ref> Der spätere Berliner Zoodirektor Heinz-Georg Klös, der damals als freier Mitarbeiter des General-Anzeigers mitfuhr, schrieb 1997 in seinen Erinnerungen, dass das betreffende Schwebebahnabteil mit Journalisten überfüllt war. Es brach jedoch Panik aus, nachdem der Elefant auf das Quietschen der Bahn in einer Kurve erregt mit Trompeten, Ohrklappen und einer Wendung in Richtung Geräuschquelle reagiert hatte.<ref>Heinz-Georg Klös: Freundschaft mit Tieren. S. 48–55.</ref> Zudem zertrümmerte das Tier einem Kameramann der Wochenschau die Filmapparatur.<ref name="Kleikamp" /> Der Unfall fand überregional Beachtung:

„Ein junger Elefant wurde bei einer Reklamefahrt mit der Schwebebahn in Wuppertal am Freitag vormittag plötzlich unruhig, raste durch den vollbesetzten Wagen, zertrümmerte die Seitenwand und sprang in die fünf Meter unterhalb fließende Wupper. In dem Wagen entstand eine Panik, mehrere Fahrgäste erlitten leichtere Verletzungen durch Glassplitter. Der Elefant konnte aus dem seichten Wasser der Wupper anscheinend unverletzt geborgen werden. Die Reklamefahrt war von einem gegenwärtig in Wuppertal gastierenden Zirkus veranstaltet worden. Bei Gastspielen in anderen Städten hatte der Zirkus ähnliche Fahrten in Straßenbahnen durchgeführt, die jedoch immer ohne Zwischenfälle verliefen.“

Wiener Kurier vom 22. Juli 1950<ref>Elefantenbaby verursacht eine Panik in der Schwebebahn. In: Wiener Kurier. Herausgegeben von den amerikanischen Streitkräften für die Wiener Bevölkerung, 22. Juli 1950, S. 1 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/wku</ref>

Datei:Wuppertal Friedrich-Engels-Allee 0009.jpg
Die Wupper zwischen den Stationen Alter Markt und Adlerbrücke

Der damals zwölfjährige Harry, Sohn des Zirkusdirektors Franz Althoff, bestätigte in der ZDF-Fernsehsendung Unsere Besten – Die Lieblingsorte der Deutschen im September 2006, dass Tuffi im zweiten Versuch – in Höhe der damaligen „Elefantenapotheke“, kurz vor der Station Adlerbrücke – etwa zehn Meter hinunter in die Wupper sprang, die an dieser Stelle keine 50 Zentimeter tief ist. Tuffi erlitt nur ein paar Schrammen am Hinterteil und blieb ansonsten unverletzt, weil sie an einer schlammigen Stelle aufgeschlagen war.<ref name="Himmelrath" /> Sie habe einfach Glück bei der Art der Landung gehabt, meinte Harry Althoff. Franz Althoff wollte zunächst hinterherspringen, wurde aber von seinem Sohn zurückgehalten, der bereits bemerkt hatte, dass Tuffi offenbar eine glimpfliche Landung vollbracht hatte. Die Althoffs mussten ihre Fahrt bis zur nächsten Haltestelle Adlerbrücke fortsetzen und konnten erst dann die Elefantenkuh zum nahegelegenen Zirkusplatz führen.<ref name="F.Althoff" />

Im Wagen erlitten einige Schaulustige und Journalisten leichte Prellungen.<ref name="Kleikamp" /> Althoff und Oberingenieur Buchholz, der als verantwortlicher Leiter der Verkehrsabteilung der Wuppertaler Stadtwerke AG die Fahrt genehmigt hatte, wurden daraufhin am 8. März 1951 in einem sieben-stündigen Verfahren vor dem Wuppertaler Schöffengericht unter Vorsitz von Landgerichtsdirektor Dr. Vollmer wegen „fahrlässiger Transportgefährdung, fahrlässiger Körperverletzung“ und Verstoß gegen die Beförderungsbedingungen zu Geldstrafen verurteilt.<ref name="Zeitungschronik" /><ref name="Kleikamp">Antonia Kleikamp: So kam es zu Tuffis berühmtem „Wuppersprung“. Artikel in Die Welt vom 22.Juli 2025, online auf welt.de, abgerufen am 24. Januar 2026</ref> Hierbei musste Buchholz 300 DM und Althoff 150 DM bezahlen.<ref name="Zeitungschronik">Zeitungschronik 1929–2008 auf wuppertal.de, abgerufen am 27. Oktober 2025</ref><ref>Petra Haubner: 21. Juli 1950: Die Elefantenkuh Tuffi springt aus der Wuppertaler Schwebebahn. (mp3-Audio; 1,6 MB; 3:36 Minuten) In: SWR2-Zeitwort. 21. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Februar 2016; abgerufen am 24. Juli 2020.</ref> Dies entspricht heute etwa 1.000 beziehungsweise 500 EUR<ref name="Inflation-VK-2">Diese Zahl wurde mit der Vorlage:Inflation ermittelt, ist auf volle 100 EUR gerundet und vergleicht 1950 mit Januar 2026.</ref> Am Vortag des Prozesses nutzte ferner der junge Berliner Stepakrobat „Micha“, der damals im Turmhof gastierte, unter dem Motto „Was Tuffi kann, kann ich auch“ zu einem Kunstsprung aus einem Sonderzug der Schwebebahn. Er nutzte hierzu das Dach des sogenannten „Samba-Express“ als Absprungbasis für einen Salto rückwärts. In zweiter Instanz waren am 30. Mai 1951 noch einmal 21 Zeugen und drei Sachverständige vor Gericht geladen, um das rechtliche Für und Wider der Affäre eingehend zu untersuchen.<ref name="Zeitungschronik" /> Der Sachschaden am Fahrzeug betrug 160 DM, von den Verletzten im Wagen verklagte niemand Althoff auf Schadensersatz.<ref name="Kleikamp" />

Trotz der hohen Medienpräsenz hatte in der allgemeinen Panik niemand den entscheidenden Moment fotografiert. Das bekannte Postkartenmotiv mit der fallenden Elefantenkuh ist eine Fotomontage.<ref name="A.Kleikamp_21.7.2020">Antonia Kleikamp: Als Elefant Tuffi in die Wupper sprang: So kam es zum berühmten Sturz. In: Die Welt. 21. Juli 2020 (welt.de [abgerufen am 6. September 2022]).</ref><ref>Stephan Oettermann, Die Schaulust am Elefanten. Eine Elephantographia curiosa, S. 73.</ref>

1968 löste sich der Zirkus Franz Althoff auf. Tuffi wechselte mit einer Gruppe von Tieren zum Cirque Alexis Gruss, in dessen Pariser Winterquartier sie 1989 verstarb.<ref name="Tuffi-Chronik" />

Tuffi in der Erinnerung

Die Unglücksstelle zwischen den Stationen Alter Markt und Adlerbrücke in Wuppertal ist bis heute durch einen von Erika Nagel gemalten Elefanten auf einer Hallenwand markiert. In der Nähe der Absturzstelle befand sich damals zufällig eine Apotheke mit dem Namen „Elefanten-Apotheke“.<ref>Ava Weis: Unser aller Revolutionär: Stadtführung durch Friedrich Engels’ Wuppertal am 1. Mai. In: engels-kultur.de. 4. Mai 2015, abgerufen am 24. Juli 2020.</ref>

Die ehemaligen Milchwerke Köln-Wuppertal vertrieben ab Ende der 1950er-Jahre ihre Milchprodukte in Anlehnung an die Elefantenkuh unter dem Markennamen Tuffi. Die Tuffi-Milchprodukte wurden später von Campina vertrieben.<ref>Michael Bosse: Wuppertaler Elefant Tuffi als Marketing-Gag für Milch-Firma. 21. Juli 2020, abgerufen am 6. September 2022.</ref> Die Wuppertaler Touristeninformation bot ein Sortiment an Souvenirs mit Tuffi-Motiven an.

Die Wuppertaler Stadtwerke wählten Tuffi als Maskottchen für den Schwebebahn-Express, den Schwebebahn-Schienenersatzverkehr. Im März 2016 erhielt ein im Wuppertaler Zoo geborenes weibliches, afrikanisches Elefantenkalb den Namen Tuffi.<ref>Christian Licht: Wuppertal steht auf die neue „Tuffi“. In: WDR-Sendung „Lokalzeit Bergisches Land“. 17. März 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. März 2017; abgerufen am 24. Juli 2020 (mit Bilderstrecke).</ref>

In der Nähe zum Rathaus Barmen steht seit 1992 in der Fußgängerzone Werth die Bronzestatue eines Elefanten mit dem Spitznamen Tuffi (Lage)

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  }}, die Teil der von Reinhold Baron entworfenen und von der Metallwerkstatt Karl Heinz Frotz handwerklich umgesetzten Tiergruppe Spieltiere auf dem Werth ist.<ref>Spieltiere auf dem Werth – Denkmal-Wuppertal.de. Abgerufen am 6. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit 2015 (zuletzt 2019/2020) installierte die ISG Barmen-Werth, ein Zusammenschluss der Hauseigentümer auf dem Werth, hier jährlich eine vier mal sechs Meter große, festlich beleuchtete Lichtskulptur des Zirkuselefanten mit dem Titel Winter-Tuffi als Teil der Initiative Barmer Illuminationen, die zur Winterzeit die Barmer Innenstadt schmückt.<ref>Markus Achteburg: „Winter-Tuffi“ ist zurück. In: Wuppertal total. 7. November 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Mai 2021; abgerufen am 6. September 2022.</ref>

Im September 2020 wurde zum 70. Jahrestag des „Wuppersprungs“ an der Stelle des Vorfalls ein 1,80 Meter großer Störstein in Elefantenform in die Wupper gehoben.<ref>Westdeutsche Zeitung: Elefant Tuffi ist zurück in der Wupper. 10. September 2020, abgerufen am 6. September 2022.</ref> Der Langenberger Bildhauer Bernd Bergkemper erschuf die 3,5 Tonnen schwere abstrahierte Tierskulptur aus Lavabasalt, die von der Jackstädt-Stiftung gespendet wurde. Der Verein „neue ufer“ hatte die Aktion initiiert. Störsteine in der Wupper fördern die Eigendynamik des Flusses, tragen zur Sauerstoffanreicherung bei und dienen als Totholzfänger.<ref>Wuppertaler Rundschau: Verein „neue ufer“: Störstein Tuffi steht in der Wupper. 10. September 2020, abgerufen am 6. September 2022.</ref> Die während des Hochwassers in West- und Mitteleuropa im Juli 2021 angeschwollene Wupper spülte die Skulptur von ihrem Platz.<ref>Daniel Neukirchen, Andreas Boller: Störstein Tuffi in der Wupper ist noch immer nicht gefunden worden. 20. Juli 2021, abgerufen am 21. Juli 2021.</ref> Später fand sich der Störstein unterhalb der Schwebebahnstation Adlerbrücke.<ref>Andreas Boller: Das Wuppertal-Maskottchen Tuffi tauchte in der Wupper wieder auf. 20. Juli 2021, abgerufen am 22. Juli 2021.</ref>

Seit Dezember 2022 besteht in Oberhausen ein Kunstwerk mit einer Bronzeplastik des Künstlers Jörg Mazur, die an die Elefantenkuh Tuffi erinnern soll. Die Plastik ist über einer Straße hängend an Stahlbögen befestigt, die ehemals in der Oberhausener Gutehoffnungshütte für die Wuppertaler Schwebebahn produziert worden waren.<ref>Süddeutsche Zeitung: "Schwebendes" Denkmal für Elefantenkuh Tuffi in Oberhausen. Abgerufen am 8. Dezember 2022.</ref><ref>Elevated Levitated Elephant. In: Jörg Mazur. 29. Juli 2021, abgerufen am 3. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Literatur

  • Marguerita Eckel, Ernst-Andreas Ziegler: Tuffi und die Schwebebahn. J.H. Born, Wuppertal 1970, (1. Auflage); 7. Auflage 2012, ISBN 978-3-87093-007-3.
  • Stephan Oettermann: Die Schaulust am Elefanten. Eine Elephantographia curiosa. Syndikat, Frankfurt am Main 1982. Vgl. darin Kapitel: Elefantenkatastrophen und „Wunder der Tierdressur“, ISBN 3-8108-0203-4, S. 69–82; Besprechung: <ref>Zeitschrift für Volkskunde: Zeitschrift für Volkskunde, 83.1987. 1987, abgerufen am 6. September 2022.</ref>.
  • Eberhard Schlichting: Tuffi: Ein Bilderbuch. Kierdorf, Remscheid 1982, ISBN 3-922055-52-4.
  • Heinz-Georg Klös: Freundschaft mit Tieren. Edition q, Berlin 1997, ISBN 3-86124-331-8, S. 48–55.
  • Philip Stegers: S-Bahn fahr’n. Stichtag: 21. Juli 1950 – Elefant „Tuffi“ springt aus der Schwebebahn in Wuppertal. Hörspiel auf CD, Klartext Verlag, Essen 2000, ISBN 978-3-89861-821-2.
  • Manuela Sanne, Ariane Rudolph: Tuffi – eine elefantastische Geschichte. Edition Köndgen, Wuppertal 2010, ISBN 978-3-939843-12-2. (Mit Übersetzungen in mehreren Sprachen.)<ref>Tuffi spricht jetzt auch spanisch. In: Westdeutsche Zeitung. 23. September 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Oktober 2016; abgerufen am 24. Juli 2020.</ref>
  • Frank Westkott: Tuffis Wuppersprung: … ein Elefant geht baden, eine wahre Gegebenheit in Wuppertal erzählt in lustigen Versen und bunten Bildern. Eigenverlag, Wuppertal 2012, DNB 1034703153, (Bezug: <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tuffis Wuppersprung. Das Buch zum Ereignis. (Memento vom 3. November 2013 im Internet Archive). In: tuffi-wuppertal.de.</ref>).
  • Manuela Sanne: Tuffis Schwebebahn-Fahrt. Edition Köndgen, Wuppertal 2019, ISBN 978-3-939843-56-6.

Film

Weblinks

Commons: Tuffi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

Koordinaten: 51° 16′ 5,1″ N, 7° 11′ 33,1″ O

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