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Gildwiller

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Gildwiller
Datei:Blason de la ville de Gildwiller (68).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Altkirch
Kanton Masevaux-Niederbruck
Gemeindeverband Sud Alsace Largue
Koordinaten 47° 41′ N, 7° 8′ OKoordinaten: 47° 41′ N, 7° 8′ O
 {{#coordinates:47,689444444444|7,1341666666667|primary
dim=20000 globe= name=Gildwiller region=FR-68 type=city
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Höhe 288–357 m
Fläche
Einwohner 261 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 68210
INSEE-Code 68105
Website www.gildwiller.fr
Datei:Gildwiller, Mairie-école.jpg
Bürgermeisteramt und Schulgebäude

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Gildwiller ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine französische Gemeinde mit 261 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Kanton Masevaux-Niederbruck und ist Mitglied des Gemeindeverbandes Sud Alsace Largue.

Geografie

Gildwiller liegt 13 Kilometer südlich von Cernay im Sundgau im Tal des Soultzbach.

Geschichte

Der Name Gildwiller ist abgeleitet vom germanischen Namen Geldulf und vom lateinischen Wort villare,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gildwiller auf der offiziellen Webpräsenz des ehemaligen Gemeindeverbands Porte d’Alsace (Französisch) (Memento vom 19. Januar 2016 im Internet Archive)</ref> was Gehöft oder Weiler heißt, und wiederum von villa abgeleitet ist.<ref>villare. Wiktionary</ref> Er bedeutet also „Gehöft des Geldulf“.

In den Urkunden des Klosters Murbach wird der Ort als Gyldulfoviler 728 erstmals erwähnt.<ref>Patrimoine / Histoire auf gildwiller.fr (französisch).</ref> Dem Heiligen Morandus (1075–1115) wird nachgesagt, dass er das Bildnis Unserer Lieben Frau in der Wallfahrtskirche auf einem Hügel bei Gildweiler jeden Freitag besuchte. Der Wallfahrtsplatz gilt als einer der ältesten im Elsass.<ref></ref><ref>Lud. Ohl: Gildweiler. Geschichtliche Notiz des Gnadenortes. Immaculata-Verlag, 20. September 1898, abgerufen am 8. Oktober 2009.</ref>

Bis 1648 gehörte die Gemeinde zur Grafschaft Pfirt. Ab dem Deutsch-Französischen Krieg (1870–1871) bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Gildweiler im Reichsland Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Altkirch im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017
Einwohner 253<ref>Kreis Altkirch. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2023; abgerufen am 13. Februar 2026.</ref> 152 169 188 244 282 278 280 271
Datei:Gildwiller, Eglise de l'Épiphanie-de-Notre-Seigneur.jpg
Kirche der Erscheinung des Herrn (Église de l’Épiphanie-de-Notre-Seigneur)

Wirtschaft

Das Bild der Landschaft wird von Obstbäumen, Feldern und Wald geprägt. Haupterwerbszweige sind Ackerbau, Rinderzucht und Forstwirtschaft. In Gildwiller ist außerdem eine Brauerei ansässig.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 308–310.

Weblinks

Commons: Gildwiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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