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Bure (Felslabor)

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Bure (Felslabor)
Datei:BureLabo18.jpg
Village d'entreprises (Forschungsstation) in Saudron (Haute-Marne) (BureLabo18)
Village d'entreprises (Forschungsstation) in Saudron (Haute-Marne) (BureLabo18)
Lage
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Koordinaten 48° 29′ 4″ N, 5° 21′ 23″ OKoordinaten: 48° 29′ 4″ N, 5° 21′ 23″ O
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Höhe 500 m unter dem Meeresspiegel
Land: FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Daten
Betreiber: ANDRA
Projektbeginn: 1998
Lagerart: Endlager
Lagertyp: Trockenlager
Website: https://meusehautemarne.andra.fr/
Stand: Vorlage:DatumZelle
Die Datenquelle der jeweiligen Einträge findet sich in der Dokumentation.

In der Nähe des französischen Ortes Bure im Département Meuse in Frankreich betreibt die französische Atommüllbehörde ANDRA (Agence Nationale pour la Gestion des Déchets Radioactifs) in einer Tiefe von ca. 500 m<ref name="Wirtschaftsblatt.at_ 22-11-011" /> ein Untertagelabor zur Erforschung der örtlichen geologischen Verhältnisse.

Im Juli 2016 stimmte das französische Parlament dem Bau eines Endlagers auch für hochradioaktive Nuklearabfälle im derzeitigen „Labor“ zu. Die Beteiligung deutscher Stellen am 2017 beginnenden Genehmigungsverfahren zur Durchführung einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung gilt als üblich und wurde von französischer Seite zugesagt. Dabei sollen auch Fragen zur Sicherheit des Endlagerprojekts und Auswirkungen eines möglichen Störfalls geklärt werden.<ref name="SR-3" /> 2035–2040 könnte mit der Einlagerung begonnen werden.<ref>BASE: Endlagersuche in Frankreich. Abgerufen am 1. März 2026.</ref>

Bei dem im benachbarten Département Haute-Marne<ref name="Wirtschaftswoche 7-6-012 Koltermann S.3">Ulrike Koltermann: Kernenergie: Frankreich buddelt am Atommüll-Endlager. In: Wirtschaftswoche, wiwo.de, 5. Juni 2012 (S. 3, 7. Juni 2012)</ref> geplanten Endlager für radioaktiven Abfall namens Cigéo (centre industriel de stockage géologique, dt. Industrielles Zentrum für geologische Lagerung)<ref>: Histoire: 2009–2012 : naissance de Cigéo (centre industriel de stockage géologique) (8. Februar 2024)</ref> handelt es sich um ein unterirdisches Tunnelsystem mit einer Ausdehnung von 30 Quadratkilometern.<ref>badische-zeitung.de, Nachrichten, Ausland, 28. Juli 2011, Axel Veiel: Der einsame Kampf junger Franzosen gegen die Atomkraft (31. Juli 2011)</ref>

Neben dem Standort Bure existieren in Frankreich zwei weitere Anlagen zur „Endlagerung“ schwach- und mittelradioaktiver Abfälle:

Zweck

Datei:Bure-ANDRA.JPG
Eingangstor zum unterirdischen Untersuchungslabor der ANDRA in Bure

Hintergrund dieser Maßnahme ist die nationale französische Suche nach einer Lagerstätte für hochaktiven (HAW) und langlebigen mittelaktiven (MAW) radioaktiven Abfall. Es gibt bis dato weder in Frankreich noch im übrigen Europa ein solches atomares Endlager;<ref>3sat: In Bure könnte das erste Atommüllendlager entstehen. In: 3sat.de, nano (31. Dezember 2011)</ref> der Atommüll soll hier bis zu 100.000 Jahre gelagert werden.<ref>Susanne Götze, 16. November 2011: Bure – erstes Atomendlager Europas? In: heise.de (24. November 2011)</ref>

Im Falle einer Eignung soll das Forschungslabor zu einem Endlager ausgebaut werden. Es ist (Stand 2025) für 83.000 m³ radioaktive Abfälle ausgelegt, wovon 10.000 m³ HAW und 73.000 m³ MAW sein sollen.<ref name=":1" /> Die Regierung Frankreichs betonte, dass die Endlagerung von radioaktiven Abfällen für einen noch nicht festgelegten Zeitraum (vorgeschlagen sind 300 Jahre) rückholbar erfolgen solle.

Entwicklung

Erste Bohrungen wurden bereits 1994 durchgeführt.<ref name="Wirtschaftsblatt.at_ 22-11-011" />

Am 9. Dezember 1998 beschloss die damalige französische Regierung (Kabinett Jospin), zwei Untertagelabore zu errichten, um dort durch Forschungsaktivitäten wissenschaftliche Voraussetzungen für den Betrieb eines atomaren Endlagers zu schaffen. Als einer der Standorte wurde in diesem Zusammenhang Bure ausgewählt, da die örtliche, ca. 130 Meter starke<ref name="Wirtschaftsblatt.at_ 22-11-011">APA/AFP, 22. November 2011: Franzosen arbeiten mit Hochdruck an Atommüll-Endlager In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />wirtschaftsblatt.at, International (Memento vom 28. Dezember 2015 im Internet Archive) (3. Dezember 2011)</ref> Ton- und Mergelformation<ref name="Wyrwich tageblatt.lu 8-12-2011" /> aus relativ feinkörnigem Sedimentgestein als geeignet erschien;<ref>David Talbot: Das wird Milliarden kosten. In: heise.de, Technology Review, 9. Juli 2009 (31. Dezember 2011)</ref> hierbei soll auch allgemein die Eignung von Tongesteinen für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle untersucht werden.<ref>DBE GmbH: Weltweite Aktivitäten. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />dbe.de (Memento vom 17. August 2011 im Internet Archive) (31. Dezember 2011: Startseite HP: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />dbe.de (Memento vom 7. August 2016 im Internet Archive)).</ref>

Im September 2000 wurde mit dem Bau der beiden Zugangsschächte für das Labor in Bure begonnen. Die Bauarbeiten wurden nach einem tödlichen Arbeitsunfall im Mai 2002 für nahezu ein Jahr unterbrochen.<ref>Peter Desoi: BURE: Die Zeit drängt. In: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />castor.de, Gorleben Rundschau 2004, Ausgabe Nr. 01, Januar (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)</ref>

Vorlage:Hinweisbaustein

Bis Ende 2011 ist ein Modell-„Mini-Endlager“ entstanden.<ref name="Wyrwich tageblatt.lu 8-12-2011" /> 2013 begann eine nationale, öffentliche Debatte über die Errichtung des atomaren Endlagers, welche sich bis ins Jahr 2016 hinziehen sollte. Der geplante Bautermin war damals 2017.<ref name="Wirtschaftswoche 7-6-012 Koltermann S.3" />

Mit der Einlagerung des hochradioaktiven Abfalls könnte (Stand 2010) im Jahr 2025 Die Kategorie Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach Jahr 2026 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2026}} an. begonnen werden;<ref>3sat: Wieder auf der Suche: Drei EU-Länder arbeiten an neuen Endlagern. In: 3sat.de, nano, 16. September 2010 (25. Juli 2011, 31. Dezember 2011).</ref> nach ersten Erkenntnissen wird hier eine Lagerung für eine Million Jahre für möglich gehalten, die ANDRA schlägt die Installierung eines Atommüllendlagers vor, die Kosten sollen sich (2011) auf bis zu 35 Mrd. Euro belaufen<ref name="Wirtschaftsblatt.at_ 22-11-011" />; bisher wurden ca. 1,5 Mrd. Euro investiert, ein Antrag soll 2015 gestellt werden.<ref name="Wyrwich tageblatt.lu 8-12-2011">Helmut Wyrwich: Lothringen soll Atom-Endlager erhalten. In: tageblatt.lu, Luxemburger Tagblatt, 8. Dezember 2011 (8. Januar 2012).</ref>

Angesichts von 330 Angestellten und der Beteiligung von bisher über 2.000 internationalen Wissenschaftlern verfolgt die ANDRA offiziell eine so genannte Strategie der Offenheit; 2011 hatte die Versuchsanlage ca. 2.000 Besucher.<ref name="Wyrwich tageblatt.lu 8-12-2011" />

Anfangs zahlte die französische Regierung 9 Mio. Euro jährlich an die beiden betroffenen Departements; 2012 waren es 30 Mio. Euro. Der französische Stromkonzern Électricité de France (EdF) verlegte sein Archiv nach Bure in einen Neubau.<ref name="Wirtschaftswoche 7-6-012 Koltermann S.2">Ulrike Koltermann: Kernenergie: Frankreich buddelt am Atommüll-Endlager. In: Wirtschaftswoche 8. Juni 2012: wiwo.de, 7. Juni 2012 (S. 2).</ref> Der nahe gelegene Ort Bonnet<ref>55130 Bonnet, siehe auch französische oder englische Wikipedia.</ref> erhält für jeden der 200 Einwohner jährlich 500 Euro aus einem „Fonds zur finanziellen Begleitung“.<ref name="Wirtschaftswoche 7-6-012 Koltermann S.3" />

Anfang August 2015 erklärte das französische Verfassungsgericht einen von der Regierung (Kabinett Valls II) ohne Absprache mit der Nationalversammlung kurzfristig in ein Gesetz zur Wirtschaftsförderung eingefügten Artikel bzgl. Bure für nicht verfassungskonform und damit für nichtig. Wirtschaftsminister Emmanuel Macron kündigte umgehend einen neuen Gesetzesentwurf im ersten Halbjahr 2016 an; darin wolle man die Pilotphase für eine Atommüll-Endlagerung in Bure festschreiben. Der Landtag des Saarlandes sprach sich einstimmig gegen das Projekt aus.<ref>Handelsblatt.com, 6. August 2015: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Verfassungsgericht streicht Atommüll-Passus aus Gesetz (Memento vom 18. August 2016 im Internet Archive)</ref><ref>Deutschlandfunk.de, 6. August 2015: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref><ref>Zeit.de, 6. August 2015: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Paris kündigt neues Gesetz für Pilotphase für Atommülllager Bure an (Memento vom 10. Oktober 2016 im Internet Archive).</ref>

Am 11. Juli 2016 genehmigte die Nationalversammlung den Bau eines Endlagers bei Bure. Der Senat hatte vorher zugestimmt.<ref name="faz1">FAZ.net / Christian Schubert am 12. Juli 2016: Franzosen beschließen nukleares Endlager nahe Saarbrücken.</ref><ref>siehe auch LOI n° 2016-1015 du 25 juillet 2016 précisant les modalités de création d'une installation de stockage réversible en couche géologique profonde des déchets radioactifs de haute et moyenne activité à vie longue</ref>

Die FAZ und ein luxemburgischer Radiosender<ref name="essentiell_7-13" /><ref name="faz1" /> berichten von einer einzulagernden Menge von 3 % des bisher angefallenen hochradioaktiven Abfalls aus Frankreich. Die deutsche Endlager-Kommission geht von zunächst 5 % der (verglasten) hochradioaktiven Abfälle aus, die dann 50 Jahre beobachtet werden sollen, bevor eine weitere Einlagerung erfolgt.<ref name="Endl_Kom" /> Der Saarländische Rundfunk, der Deutschlandfunk und das Handelsblatt sprachen von 10.000 m3 hochradioaktivem und 70.000 m3 mittelradioaktivem Abfall.<ref name="Handelsblatt" /><ref name="SR" /><ref name="DLF_2016" />

Die FAZ berichtete über lehm- und quarzhaltige Erde und das Luxemburger Tageblatt von Ton- und Mergelgestein.<ref name="enzukunft_7-15" /><ref name="faz1" /><ref name="Wyrwich tageblatt.lu 8-12-2011" /> Das Bundesumweltportal und die Saarbrücker Zeitung zitiert eine Studie, die Bure die Eignung als Endlager-Standort abgesprochen hätte. In dieser Studie wird ebenfalls von einer Tonformation gesprochen<ref name="BundesUPortal" /><ref name="SaZ" /> in Übereinstimmung mit dem Abschlussbericht der deutschen Endlager-Kommission.<ref name="Endl_Kom" />

Die ANDRA hat den Antrag für die Baugenehmigung im Januar 2023 eingereicht.<ref>Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung: Endlagersuche Frankreich: Baugenehmigung beantragt. Vorhabenträgerin Andra plant tiefengeologisches Endlager. Abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Mit einer Entscheidung wird zwischen 2025 und 2027 gerechnet.<ref name=":1">Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung: Endlagersuche in Frankreich. Abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Zunächst war geplant, dass die Einlagerung 2025 mit Containern und dann mit radioaktiven Abfällen beginnt.<ref>Suzanne Krause: deutschlandfunk.de: Ab 2025 unter Vorbehalt in Betrieb. Deutschlandfunk, 7. Mai 2014.</ref><ref name="iwr" /> Allerdings kam es bei Testbohrungen zu Sicherheitsbedenken. Die Autorité de sûreté nucléaire warnt vor der Entstehung von Wasserstoff unter Tage, was zu Explosionen führen kann.<ref>Saarländischer Rundfunk: Atomaufsicht warnt vor Explosionsgefahr im Endlager Bure. 20. Januar 2025, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref> Die Einlagerung wurde auf 2035–2040 verlegt.<ref name=":0">Saarländischer Rundfunk: Geplantes Atommüllendlager: Im lothringischen Bure stehen Enteignungen an. 11. April 2024, abgerufen am 27. Februar 2025.</ref>

Für den Transport der Castoren sollen vor allem Landwirte ihre Grundstücke verkaufen oder andernfalls enteignet werden.<ref name=":0" />

Sonstiges

Vorlage:Hinweisbaustein

Der Abgeordnete (Député français) Christophe Bouillon, seit dem 18. Juli 2012 Berichterstatter der PS in der Nationalversammlung,<ref>assemblee-nationale.fr: Commission du développement durable et de l’aménagement du territoire (Sitzungsprotokoll)</ref> äußerte 2016, die ersten Abfälle würden nicht vor dem Jahr 2030 dort gelagert werden.<ref name="faz1" />

Ein großer Teil des französischen Atommülls wird heute in der Wiederaufbereitungsanlage La Hague zwischengelagert. Gegner der Endlagerung behaupten, der Transport des Atommülls von La Hague nach Bure<ref>etwa 550 Straßenkilometer</ref> würde ein Jahrhundert lang wöchentlich zwei Züge (über 10.000 Züge) von La Hague nach Bure erfordern. Mit Kosten von 41 Milliarden Euro sei das Projekt auch ökonomisch nicht zu vertreten.

Am 4. Juli 2018 wurde in Dortmund im Kulturzentrum Langer August auf Anordnung der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Es sollten Server ausfindig gemacht werden, über die Aktivisten gegen das geplante Endlager Bure „geheime Dokumente“ verbreitet haben sollen. Diese wurden zuvor durch eine Sicherheitslücke beim französischen Ingenieursdienstleister Ingérop entwendet.<ref name="wdr-2018-07-05">Christof Voigt: Cybercrime-Razzia in Dortmunder Nordstadt. WDR, 5. Juli 2018, abgerufen am 5. Juli 2018.</ref><ref name="nd-2018-07-05">Sebastian Weiermann: Cybercrime in linkem Zentrum? Am Mittwochabend habe schwer bewaffnete Polizisten das linke Zentrum »Langer August« in Dortmund durchsucht. Neues Deutschland, 5. Juli 2018, abgerufen am 5. Juli 2018.</ref><ref name="heise-2018-07-05">Martin Holland: Polizei-Großeinsatz wegen Server: Kritik an Hausdurchsuchung in Dortmund. Heise online, 5. Juli 2018, abgerufen am 5. Juli 2018.</ref><ref name="nd-2018-07-06">Sebastian Weiermann: Razzia in Dortmund: Ziel waren französische Atomkraftgegner. Aktivisten hatten auf Firmen aufmerksam gemacht, die am Bau des französischen Atommüllendlager Cigéo in Bure beteiligt sind. Neues Deutschland, 6. Juli 2018, abgerufen am 6. Juli 2018.</ref><ref name="wila-2018-07-06">Petra L.: Tag der offenen Tür(en) – schwer bewaffnete Einbrecher besetzen den Langen August und entwenden Server aus dem WiLa (sic!). Wissenschaftsladen Dortmund, 6. Juli 2018, abgerufen am 7. Juli 2018 (enthält auch Fotos des Beschlagnahmebeschlusses und -protokolls).</ref><ref name="attaque-2018-06-29">Quelques documents internes d’INGEROP. Attaque – Chronique de la guerre sociale en France, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Juli 2018; abgerufen am 6. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), enthält die meisten Dokumente, wegen derer die Hausdurchsuchung erfolgte).</ref>

Rezeption

  • Étienne Davodeau: Das Recht der Erde – Eine Erzählung über den Boden, der uns trägt. („Eine Comicreportage über Bodennutzung, Klimawandel und nuklearen Abfall“, aus dem Französischen von Tanja Krämling).<ref>Badische Zeitung: Ein "obszönes Geschenk" an die Erde. 3. Juli 2023, abgerufen am 6. Juli 2023.</ref> Carlsen Verlag Hamburg 2023, ISBN 978-3-551-77130-8

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Commons: Bure – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Betreiberin

  • Surveillance du laboratoire souterrain. In: andra.fr (31. Dezember 2011) mit Link zu PDF-Download (825 kB) Télécharger la plaquette sur l'état initial de l'environnement du Laboratoire de recherche souterrain de Meuse/Haute-Marne. In: andra.fr (31. Dezember 2011; PDF; 1 MB)

Widerstand

Fußnoten

<references responsive> <ref name="enzukunft_7-15"> Französisches Atommüll-Endlager wird grenznah gebaut, 15. Juli 2016 </ref> <ref name="essentiell_7-13"> Pläne für Endlager Bure werden konkreter, L´essentiell, 13. Juli 2016 </ref> <ref name="BundesUPortal"> Frankreich ebnet Weg für Endlager in Bure: Landesregierung muss auf Beteiligung an Genehmigungsverfahren pochen, Bundesumweltportal, 14. Juli 2016 </ref> <ref name="SaZ"> Atommüll-Endlager in Bure rückt näher, von Hélène Maillasson, Saarbrücker Zeitung, 14. Juli 2016 </ref> <ref name="iwr"> Frankreichs Atomendlager nahe der deutschen Grenze, IWR, 15. Juli 2016 </ref> <ref name="Handelsblatt"> Wohin mit dem atomaren Müll?, Handelsblatt, 7. Juli 2016 </ref> <ref name="SR">

<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Endlager für Atommüll in Bure kommt (Memento vom 16. August 2016 im Internet Archive), von Rebecca Kaiser, Saarländischer Rundfunk, 12. Juli 2016

</ref>

<ref name="SR-3">

<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Beteiligung an Bure-Genehmigungsverfahren (Memento vom 16. August 2016 im Internet Archive), von Lisa Huth und Axel Burmeister, Saarländischer Rundfunk, 9. März 2016

</ref> <ref name="DLF_2016"> Klares Ziel - Frankreich sucht sein Endlager, Deutschlandfunk, 11. Juli 2016 </ref> <ref name="Endl_Kom"> Verantwortung für die Zukunft, Ein faires und transparentes Verfahren für die Auswahl eines nationalen Endlagerstandortes, Abschlussbericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe, Vorabfassung, 4. Juli 2016, S. 204 ff. </ref> </references>