Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Wiederaufarbeitungsanlage La Hague – Wikipedia Zum Inhalt springen

Wiederaufarbeitungsanlage La Hague

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Koordinaten: 49° 40′ 42″ N, 1° 52′ 46″ W

 {{#coordinates:49,678333333333|−1,8794444444444|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=FR-50
   |type=landmark

}}

Karte: Frankreich
Wiederaufarbeitungsanlage La Hague
Datei:UsineHague.jpg
WAA La Hague (2005)

Die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Industriekomplex der Orano-Gruppe im Gebiet La Hague.<ref>Orano La Hague - No. 1 worldwide in nuclear fuel recycling | Orano. Orano, abgerufen am 30. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der etwa 2,5 Kilometer lange und etwa einen Kilometer breite Komplex erstreckt sich über das Gebiet der fünf Communes déléguées Beaumont-Hague, Herqueville, Jobourg, Omonville-la-Petite und Digulleville in der Commune nouvelle La Hague.

Der Hauptzweck der Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) ist die Trennung von Bestandteilen aus abgebranntem Kernbrennstoff.<ref></ref> Dieser enthält etwa 96 % Uran, 1 % Plutonium und 3 % Spaltprodukte.

Anlagen

Datei:AREVA usine de retraitement de La Hague.jpg
WAA La Hague (2008)

Es sind zwei Wiederaufarbeitungsanlagen (UP2-800 und UP3) am Standort La Hague in Betrieb (Stand 2023). Sie sind speziell für die Wiederaufarbeitung von oxidischem Brennstoff aus Leichtwasserreaktoren ausgelegt.

Hinweis: Die Liste beschränkt sich nur auf die Hauptanlagen. Jede der Anlagen besteht aus einer Vielzahl weiterer Anlagen, Pools, Silos, usw.

Dazu kommen die Vitrifikationsanlagen R7 und T7.<ref></ref> Die Anlage UP1 ist am Standort Marcoule.<ref>CEA: The CEA Marcoule. CEA, 13. April 2023, abgerufen am 20. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Vorgaben

Die Verarbeitungskapazitäten beider Anlagen ist seit dem Jahr 2003 auf total 1.700 Tonnen pro Jahr beschränkt.<ref name=":2" />

Kennzahlen

Laut eigenen Angaben von Orano über la Hague (Stand 2023):<ref>Orano La Hague - No. 1 worldwide in nuclear fuel recycling | Orano. Orano, abgerufen am 30. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Orano la Hague, a site with no health impact. Orano, abgerufen am 7. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

  • In Betrieb seit 55 Jahren
  • 4.000 Orano-Mitarbeiter und 1.000 Dienstleister
  • Standortfläche: 740 Hektar
  • 1.213 Tonnen Altbrennstoff (2019)
  • Über 36.000<ref name=":3">C. Poinssot, S. Grandjean: Reprocessing chemistry, an asset for French nuclear industry. In: Revue Generale Nucleaire (= La chimie du recyclage des matieres nucleaires, une expertise et un savoir-faire francais inegale). Nr. 6, 2017, ISSN 0335-5004, S. 33–36 (iaea.org [abgerufen am 30. Juli 2023]).</ref><ref name=":4"></ref> Tonnen Brennstoff wurden seit 1976 wiederaufgearbeitet (davon 5.393 t aus Deutschland, siehe weiter unten)
  • Kunden sind u. a.: Deutschland, Japan, Schweiz, Belgien, Niederlande und Italien

Geschichte

Mit der Entscheidung Frankreichs zur Zeit von Präsident de Gaulle, Atommacht zu werden, musste man Methoden zur Herstellung von Plutonium entwickeln. Dafür baute das Commissariat à l’énergie atomique (CEA) 1958 die Anlage Marcoule, sowie etwas später eine zweite, um Ausfälle ausgleichen zu können.

Am 10. August 1961 erschien ein Beschluss, der die Notwendigkeit zur Errichtung einer Wiederaufbereitungsanlage für abgebrannte Kernbrennstoffe zur Gewinnung von Plutonium aufzeigte. Die Arbeiten begannen 1962 auf der Ebene von Haut-Marais. Um die Brennelemente der für die französische Elektrizitätsgesellschaft Électricité de France (EdF) gebauten Druckwasserreaktoren zu verarbeiten, wurde eine Anlage für hochaktives Uranoxid (UP2-400) gebaut. 1966 nahm die Wiederaufbereitungsanlage mit dem Eintreffen der ersten Ladung von abgebrannten Brennelementen aus dem Kernkraftwerk Chinon ihren Betrieb auf.

1969 kursierte nach dem Kurswechsel in der Atompolitik unter Georges Pompidou das Gerücht, man würde die Anlage schließen, da sie aufgrund des zukünftig ausreichenden Bestandes an Plutonium nutzlos für das Militär geworden sei. Mit der Entlassung von 350 Angestellten wurde die Zahl der Arbeiter um ein Drittel reduziert, gleichzeitig war der Einfluss des Militärs damit beendet.

Seither dient die Anlage zur Verarbeitung von zivilen abgebrannten Kernbrennelementen, insbesondere seit der Wahl von Valéry Giscard d’Estaing, der nach der ersten Ölkrise (ab Herbst 1973) der Kernenergie besondere Bedeutung beimaß.

1976 überließ das CEA die Anlage einer neuen staatlichen Firma, der Cogema (später Areva<ref>B. Le Ngoc: The new AREVA. In: Revue Generale Nucleaire (= Le nouveau visage d'AREVA). Nr. 1, 2017, ISSN 0335-5004, S. 53–54 (iaea.org [abgerufen am 30. Juli 2023]).</ref>, dann Orano), die zukünftig eine Anlage zur Behandlung von radioaktiven Abfällen betrieb mit dem Ziel der Wiederaufarbeitung von französischem und ausländischem Brennmaterial.

Eine staatliche Verordnung von 1980 erlaubte die Erweiterung der Anlage um einen neuen Sektor, welcher 1990 seinen Betrieb aufnahm.

Der 2023 gegründete Conseil de politique nucléaire bestätigte im März 2024 umfassende Investitionen zur Verlängerung der Lebensdauer der Anlage bis mindestens 2100. Bereits seit 2020 plant die EdF den Bau eines neuen Abklingbeckens zur Erweiterung der Lagerkapazitäten, dessen Fertigstellung bis 2034 angestrebt wird. Zudem sind der Bau einer neuen Wiederaufarbeitungsanlage (geplante Betriebsaufnahme zwischen 2045 und 2050) sowie einer neuen MOX-Brennelementfertigungsanlage vorgesehen. Die geschätzten Investitionskosten belaufen sich auf insgesamt 25 bis 37 Milliarden Euro.<ref name="grs_2024"/>

Funktion und Betrieb

Brennstoffbehandlung

Im Rahmen der Wiederaufarbeitung werden die Brennelemente aus Kernkraftwerken zunächst in Abklingbecken gelagert, um ihre Nachzerfallswärme abzugeben. Anschließend werden die Brennelemente in einem Schredder zerlegt, sodass der Brennstoff von den Strukturteilen getrennt werden kann. In einem mehrstufigen Wiederaufarbeitungsprozess wird der Brennstoff dann mit Salpetersäure aufgelöst, um die wiederverwertbaren Anteile zu extrahieren. Der Brennstoff eines ausgedienten Brennelements besteht nur zu etwa vier Prozent aus radioaktivem Abfall, während die restlichen 96 Prozent weiterhin als Kernbrennstoff genutzt werden können. Die bei der Wiederaufarbeitung zurückbleibenden hochradioaktiven Spaltprodukte werden verglast und in Kokillen verpackt. Auch die durch Neutronenstrahlung aktivierten Strukturteile der Brennelemente werden verpresst und in Kokillen verpackt, um als mittelradioaktive Abfälle entsorgt zu werden.<ref name="grs_2024">Wiederaufarbeitungsanlage La Hague: Ausbau und Weiterbetrieb bis mindestens 2100. Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, 12. März 2024, abgerufen am 12. Juli 2024.</ref>

Brennstofflagerung und Transport

Die Weiterbehandlung der Abfälle hängt von ihrer Herkunft ab: Alle konditionierten radioaktiven Abfälle aus der Wiederaufarbeitung ausländischer Brennelemente werden nach einer vorübergehenden Zwischenlagerung in das Herkunftsland zurück geliefert. Schwach- und mittelradioaktive kurzlebige Festabfälle französischer Herkunft werden im Centre de l’Aube endgelagert. Abfälle, die dafür nicht geeignet sind (insbesondere der verglaste hochradioaktive Abfall – HAW), werden am Standort La Hague zwischengelagert, bis ein entsprechendes Endlager zur Verfügung steht.

Kennzahlen Wiederaufarbeitung (Auswahl)

2014 wurden in La Hague rund 1200 Tonnen abgebrannter Brennelemente wiederaufgearbeitet. Das ist ungefähr die gleiche Menge wie im Jahr 1996.<ref>Neue Angabe: fr.wikipedia-Artikel zu La Hague – Alte Angabe: M. Sailer et al.: Die Wiederaufarbeitung von abgebrannten Brennelementen aus schweizerischen Atomkraftwerken, 1997</ref>

2016 wurden 1118 Tonnen Brennstäbe verarbeitet. Davon kamen 1000 Tonnen aus Kraftwerken aus Frankreich.<ref name="taz.de 14-9-017 Rudolf Balmer">Rudolf Balmer: Mangelnde Sicherheit in Atommüllhalde: Explosionsrisiken in La Hague. In: Die Tageszeitung, 14. September 2017. Auf TAZ.de, abgerufen am 30. Juli 2021.</ref>

Deutsche Energieversorgungsunternehmen haben bis 2005 ihre ausgedienten Brennelemente in La Hague aufbereiten lassen. Es wurden rund 5.393 Tonnen radioaktives Schwermetall (Kernbrennstoff) geliefert und weitere 851 Tonnen nach Sellafield.<ref>Rücknahme radioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitung. BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung, abgerufen am 30. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Insgesamt wurden seit 1976 über 36.000<ref name=":3" /><ref name=":4" /> Tonnen Brennstoff wiederaufgearbeitet.

Auswirkungen auf die Umwelt

Emissionen

Die Wiederaufarbeitungsanlage La Hague setzt bei der Aufbereitung abgebrannter Brennelemente sowohl radioaktive als auch chemische Stoffe in die Umgebung frei. Diese Emissionen erfolgen hauptsächlich über flüssige und gasförmige Ableitungen. Dabei werden Radionuklide wie Krypton-85, Tritium, Kohlenstoff-14 und Chlor-36 in die Atmosphäre abgegeben. Die Freisetzung von Krypton-85 ist besonders relevant, da es als Edelgas nicht in Filtern zurückgehalten werden kann. Die Anlage leitet flüssige Abfälle in den Ärmelkanal ab, nachdem sie durch verschiedene Aufbereitungsverfahren gereinigt wurden. Dazu gehören Fällung, Filtration und Verdampfung, um die Konzentration von Radionukliden zu reduzieren. Dennoch gelangen Spuren von Radionukliden wie Tritium, Kohlenstoff-14 und Iod-129 in die Umwelt.<ref></ref>

1997 entfernten Taucher des Betreiberunternehmens Cogema angeblich von Greenpeace installierte Messgeräte. Greenpeace stellte daraufhin Anzeige wegen Diebstahls. Umweltministerin Dominique Voynet kritisierte die Entfernung der Geräte und betonte, es sei nicht ungewöhnlich, dass eine unabhängige Organisation wie Greenpeace ihre Überwachungsfunktion wahrnimmt. Die Zeitung Le Monde verurteilte Cogemas Vorgehen scharf und zog Parallelen zum Anschlag des französischen Geheimdienstes auf die Rainbow Warrior im Jahr 1985. Laut Greenpeace überschreiten die radioaktiven Ablagerungen am Abflussrohr der Anlage europäische Grenzwerte. Das Gesundheitsministerium zeigte sich überrascht, dass offizielle Kontrollen diese Werte nicht festgestellt hatten. Die zuständige Sachverständigenorganisation OPRI räumte ein, nur an Stränden gemessen zu haben. Bereits Anfang 1997 hatte CRIIRAD, eine unabhängige Nuklearüberwachungsorganisation, Dosisleistungen von 300 Mikrosievert pro Stunde am Rohr gemessen. Eine Person, die sich vier Stunden lang in der Nähe des Rohrs aufhielt, hätte eine Radioaktivitätsdosis erhalten, die die jährliche Höchstdosis übersteigt.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Anhand von Messungen im Zeitraum von 1998 bis 2017 wurden Radionuklide in Braunalgen (Fucus serratus) sowie in Weichtieren untersucht, um die langfristige Entwicklung der Radioaktivitätswerte zu analysieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Umweltbelastung durch radioaktive Stoffe insgesamt rückläufig ist, was mit der kontinuierlichen Reduktion der Emissionen seit den 1990er-Jahren übereinstimmt. Während einige Radionuklide (z. B. Tritium, Kohlenstoff-14 und Iod-129) noch in messbaren Mengen nachweisbar sind, liegen die Werte für Gammastrahler wie Cäsium-137 meist unter den Nachweisgrenzen.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Krebserkrankungen in der Umgebung

Mehrere epidemiologische Studien haben die Häufigkeit von Krebserkrankungen, insbesondere Leukämie, in der Umgebung der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague untersucht. Erste Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf eine erhöhte Leukämiesterblichkeit bei Kindern und jungen Erwachsenen im Vergleich zu Kontrollregionen. Eine Studie von 1993 zur Leukämieinzidenz bei Personen bis 24 Jahre zeigte zunächst keine Abweichung von den erwarteten Erkrankungsraten. Eine spätere Analyse derselben Forschergruppe (1995) wies jedoch auf eine mögliche Erhöhung des Leukämierisikos innerhalb eines 10-km-Radius hin, wobei die Fallzahl zu gering für eine statistisch signifikante Aussage war. Eine ökologische Folgestudie aus dem Jahr 2001 ergab, dass die Leukämierate bei Kindern im Alter von 5 bis 9 Jahren innerhalb dieses Radius höher war als statistisch erwartet. Besondere Aufmerksamkeit erregte 1997 eine Fall-Kontroll-Studie, die eine dreifach erhöhte Leukämierate mit häufigem Aufenthalt an lokalen Stränden sowie dem Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten in Verbindung brachte. Allerdings wurden methodische Schwächen wie mögliche Erinnerungsverzerrungen und Auswahlfehler diskutiert. Zur Klärung dieser Fragestellungen beauftragte die französische Regierung weitere Untersuchungen. Diese Studien fanden keine Hinweise auf ein durch radioaktive Emissionen verursachtes erhöhtes Leukämierisiko.<ref></ref>

Kritik

Transporte nach Russland

Nach Recherchen des Fernsehsenders arte und der französischen Zeitung Libération wurden allerdings seit Mitte der neunziger Jahre jährlich 108 Tonnen abgereichertes Uran im Auftrag der Électricité de France in die russische Kernenergieanlage Sewersk transportiert. Nur 20 Prozent des Materials werden demnach von dort zur Wiederverwendung nach Frankreich zurück geliefert, wie die Dokumentation Albtraum Atommüll enthüllte.<ref name="spiegel">Verschickung von Nuklearmaterial: Pariser Regierung untersucht Atom-Transporte nach Sibirien. In: Der Spiegel. 13. Oktober 2009, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 7. August 2023]).</ref><ref>Frankreich verschifft Atommüll nach Sibirien | tagesschau.de. 13. Oktober 2009, abgerufen am 7. August 2023.</ref>

Wartung und Betrieb

Die französische Wochenzeitung Le Canard enchaîné berichtete von einem scharfen Brief der Behörde für die atomare Sicherheit (ASN). Es wird auf ernsthafte Explosionsrisiken bei der Reinigung von Plutonium hingewiesen. So entsteht bei der Reinigung Wasserstoff, durch den die Gefahr der Bildung eines hochexplosiven Knallgasgemisches besteht. In der Anlage seien die Wasserstoffdetektoren ungenügend gewartet, die Ausbildung erfolge wegen Personalmangels „auf die Schnelle“. Bei einer Unfallsimulation durch die ASN war die Reaktionszeit ungenügend. Von Gewerkschaftskreisen wurde schon zuvor mehrfach beanstandet, dass das Sicherheitsprozedere nicht eingehalten wird.<ref name="taz.de 14-9-017 Rudolf Balmer"/>

Studie von WISE im Jahr 2001

In dem Jahr 2001 wurde durch die Anti-Atom-Bewegung Organisation WISE bzw. WISE-Paris unter Leitung Mycle Schneider dem Europäischen Parlament, genauer dem Scientific and Technological Options Assessment (STOA), die Studie mit dem Titel Possible Toxic Effects From The Nuclear Reprocessing Plants At Sellafield (Uk) And Cap De La Hague (France) vorgelegt.<ref name=":0">WISE-Paris, M. Schneider et al.: POSSIBLE TOXIC EFFECTS FROM THE NUCLEAR REPROCESSING PLANTS AT SELLAFIELD (UK) AND CAP DE LA HAGUE (FRANCE). WISE-Paris; EP, November 2001, abgerufen am 7. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originalabruf: 2018; Bewertung der Studie durch Experten im Anhang ab 163 ff.).</ref> Die Studie bezieht sich auf eine Petition 393/95 von Dr. W. Nachtwey und weiteren Personen. Die Studie enthält Details zu den beiden Wiederaufarbeitungsanlagen und zählt einige Probleme auf. Im Anhang der Studie befinden sich zwei Expertenmeinungen zu der Studie, den Inhalten und gemachten Aussagen.

Siehe auch

Brennstoffkreislauf - Wiederaufarbeitung

Fachartikel

  • B. Guillemard: Spent fuel management in France. France 1984 (iaea.org).
  • D. Gerster: Spent fuel management in France: Current status and prospects. International Atomic Energy Agency (IAEA) 1994 (iaea.org).
  • IAEA: Evolution of Spent Fuel Reprocessing In France Annex IV (= IAEA Nuclear Energy Series). IAEA, International Atomic Energy Agency (IAEA) 2019, ISBN 978-92-0-102818-1 (iaea.org – Originaltitel: Waste from Innovative Types of Reactors and Fuel Cycles – A Preliminary Study. Siehe Annex IV).

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />