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Uws Nuur

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Uws Nuur
Datei:Uvs núr.JPG
Geographische Lage Uws-Aimag (Mongolei),
Tuwa (Russland)
Zuflüsse Tes, Narin-Gol
Abfluss abflusslos
Ufernaher Ort Ulaangom
Daten
Koordinaten 50° 18′ N, 92° 42′ OKoordinaten: 50° 18′ N, 92° 42′ O
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Höhe über Meeresspiegel 753 m<ref name="GSE">Artikel Uws Nuur in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D113408~2a%3D~2b%3DUws%20Nuur</ref>
Fläche 3 350 km²<ref name="GSE" />
Länge 85 km
Breite 80 km
Maximale Tiefe 20 m

Besonderheiten

Salzsee

Datei:Uvs-noor.jpg
Am Uws Nuur
Datei:Uvs-nuur.jpg
Satellitenbild

Der Uws Nuur ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Uspa-Chol; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Ubsu-Nur) ist mit einer Fläche von etwa 3350 km²<ref name="GSE" /> der größte See der Mongolei. Kleine Teile des Salzsees gehören zur autonomen Republik Tuwa (Russland).

Im Jahr 2003 wurde das Biosphärenreservat Uws-Nuur-Becken in die UNESCO-Weltnaturerbe-Liste aufgenommen.<ref>UNESCO World Heritage Centre: Uvs Nuur Basin. Abgerufen am 29. September 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Uws Nuur-Becken
UNESCO-Welterbe Datei:Welterbe.svg

Vertragsstaat(en): MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Mongolei
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Typ: Natur
Kriterien: (ix) (x)

Fläche: 898.064 ha
Pufferzone: 170.790 ha
Referenz-Nr.: 769rev

UNESCO-Region: transregional
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 2003  (Sitzung 27)

Name

Der Name Uws Nuur ist abgeleitet von subsen, einem mongolischen Wort für den bitteren Bodensatz, der beim Herstellen von Kumys entsteht, und nuur, dem mongolischen Wort für See. Er spielt auf das bittere, untrinkbare Wasser des Sees an.

Geographische Lage

Der Uws Nuur ist Bestandteil des Beckens der Großen Seen im Nordwesten der Mongolei. Er liegt auf 753 m<ref name="GSE" /> Höhe. Bedeutendster Zufluss des Sees ist der Tes (Tesiin Gol) von Nordosten. Kleinflächige Teile der Uferregion und eine kleine Fläche des nordöstlichen Seeteils gehören zur autonomen Republik Tuwa (Russland). Die größte in der Nähe des Sees befindliche Stadt ist Ulaangom im Südwesten.

Natur und Klima

Das Uws-Nuur-Becken umfasst mehrere verschiedene Ökosysteme, so z. B. die Schneefelder im Turgen-Gebirge, die Seen- und Steppengebiete sowie die Wüste von Altan Els. Es stellt die Grenze zwischen Sibirien und Zentralasien dar. Die Temperaturen schwanken zwischen −58 °C im Winter und 47 °C im Sommer.

Fauna

Trotz der rauen klimatischen Rahmenbedingungen sind im Uws-Nuur-Becken 173 Vogelarten und 41 Säugetierarten heimisch. Der See bildet den Lebensraum für viele Wasservögel. In den umliegenden Wüsten- und Bergregionen leben seltene Tierarten wie die Mongolische Wüstenrennmaus, der Schneeleopard, das Wildschaf (Argali) und der Sibirische Steinbock.

Weblinks

Commons: Uws Nuur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Kulturerbe: Kulturlandschaft Orchon-Tal (2004) | Felszeichnungen im mongolischen Altai (2011) | Heiliger Berg Burchan Chaldun und umgebende Landschaft (2015)

Naturerbe: Uws-Nuur-Becken (2003) | Daurische Landschaften (2017)

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Kulturerbe: Historisches Zentrum von Sankt Petersburg und zugehörige Monumente (1990) | Holzkirchen von Kischi Pogost (1990) | Kreml und Roter Platz in Moskau (1990) | Baudenkmäler von Nowgorod und Umgebung (1990) | Geschichts- und Kulturdenkmäler auf den Solowezki-Inseln am Weißen Meer (1992) | Weiße Monumente von Wladimir und Susdal (1992) | Befestigtes Kloster der heiligen Dreifaltigkeit und des heiligen Sergius in Sergijew Possad (1993) | Christi-Himmelfahrts-Kirche in Kolomenskoje (1994) | Kreml von Kasan (2000) | Kloster Ferapontow (2000) | Zitadelle, Altstadt und Befestigungsanlagen von Derbent (2003) | Kloster Nowodewitschi (2004) | Altstadt von Jaroslawl (2005) | Struve-Bogen (2005) | Historisches Zentrum und archäologische Stätten von Bolgar (2014) | Mariä-Himmelfahrts-Kathedrale der Inselstadt Swijaschsk (2017) | Kirchen der Architekturschule von Pskow (2019). Felsbilder am Onegasee und am Weißen Meer (2021). Astronomische Observatorien in Kasan (2023) | Höhle von Kapowa (2025)

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