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Jackson Pollock

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Unterschrift von Jackson Pollock
Datei:Pollock-house.jpg
Das Pollock-Krasner House and Studio in Springs, East Hampton gehört heute zu den National Historic Landmarks der USA
Datei:Pollock-Krasner House studio floor 2.jpg
Pollock-Krasner House, Fußboden

Paul Jackson Pollock (* 28. Januar 1912 in Cody, Wyoming; † 11. August 1956 in East Hampton, New York) war ein US-amerikanischer Maler und ein bedeutender Vertreter des abstrakten Expressionismus der New York School.

Pollock wurde mit der von ihm begründeten Stilrichtung des Action Painting bekannt. Seine im Drip-Painting-Verfahren angefertigten großformatigen Werke brachten ihm bereits zu Lebzeiten den Spitznamen „Jack the Dripper“ ein.<ref>The Wild Ones. Time Magazine, 20. Februar 1956, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. April 2023; abgerufen am 28. Januar 2009.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/content.time.com</ref>

Seine Zeitgenossen schätzten ihn für sein zutiefst persönliches und kompromissloses Engagement für die Malkunst. Sein Werk hatte enormen Einfluss auf viele nachfolgende Kunstströmungen in den Vereinigten Staaten. Er ist auch einer der ersten amerikanischen Maler, der zu seinen Lebzeiten und danach mit großen europäischen Künstlern der Moderne auf eine Stufe gestellt wurde.<ref>Francis Valentine O’Connor: Jackson Pollock. In: Encyclopedia Britannica. 25. Januar 2019, abgerufen am 2. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Pollock war mit der Malerin Lee Krasner verheiratet, mit der er eine Ateliergemeinschaft hatte. Sein Bruder Charles Cecil Pollock war ebenfalls Maler.

Leben

Jackson Pollock besuchte von 1925 bis 1927 die Manual Arts High School in Los Angeles mit Schwerpunkt Kunst und arbeitete in den Jahren 1927 bis 1929 als Landvermesser in Kalifornien. Von 1929 bis 1931 studierte er an der Art Students League in New York bei Thomas Hart Benton, einem führenden Regionalisten. Vertreter dieser in der Zeit der Großen Depression erfolgreichen antimodernistischen Richtung malten amerikanische Sujets realistisch und volksnah (American Scene Painting).

Von 1930 bis 1935 folgten Reisen und Aufenthalte in den Weststaaten und gelegentliche Besuche bei den Navahoindianern in New Mexico, bevor er 1935 nach New York umzog und von 1938 bis 1942 für das Federal Art Project der WPA arbeitete. Er heiratete Lee Krasner im Oktober 1945. Für die amerikanische Bevölkerung wurde er 1949 durch einen vierseitigen Bericht im Magazin Life zum bekanntesten jungen Maler. Man begann, ihn im beginnenden Kalten Krieg als Botschafter des wilden, ungezügelten, demokratisch-freiheitlichen Amerikas zu verkaufen.

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Jackson Pollocks Grab, Green River Cemetery

Pollock gehörte 1950 zu den drei Künstlern, die zur Biennale nach Venedig entsandt wurden. Wenig später kamen allerdings sein Alkoholismus und seine psychischen Probleme erneut zum Ausbruch, die eine permanente Arbeitsblockade hervorriefen. 1955 musste die Sidney Janis Gallery ihre dritte Pollock-Einzelausstellung nach 1952 und 1954 als Retrospektive konzipieren, weil es nur drei neue Bilder gab.

1956 verursachte Pollock mit seinem Cabrio unter Alkoholeinfluss einen schweren Autounfall, den er nicht überlebte. Ruth Kligman (1930–2010), seine damalige Freundin, die als Beifahrerin neben ihm saß, wurde schwer verletzt, ihre Freundin Edith Metzger, die hinten saß, wurde getötet.<ref>Kirk Varnedoe, Pepe Karmel: Jackson Pollock: Essays, Chronology, and Bibliography. Exhibition catalog, Museum of Modern Art, New York 1988: Chronology, S. 328, ISBN 0-87070-069-3</ref>

Werk

Jackson Pollock gilt als einer der bedeutendsten bildenden Künstler des 20. Jahrhunderts. Er beeinflusste nicht nur die US-amerikanische, sondern auch die europäische Kunst. Pollock schuf in den wenigen Jahren zwischen 1946 und 1951 ein, wie die Quellen sich äußern, „erstaunlich geschlossenes und außerordentlich innovatives Werk“. Pollocks frühe Arbeiten waren deutlich von seinem Lehrer Benton sowie den Werken der mexikanischen Muralisten (populäre kommunistische Wandmalereien) beeinflusst. Pollocks Auseinandersetzung mit der europäischen Moderne, dem Kubismus sowie dem Surrealismus erweiterte das Spektrum der Einflüsse, ohne dass er zu einem eigenen Stil fand. Die freien Farbverläufe des katalanischen Malers Miró aus den 1920er-Jahren beeinflussten ihn.<ref>Uwe M. Schneede: Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert, S. 182 f.</ref>

Insbesondere das Erlebnis des Werks von Pablo Picasso bestimmte seine Malerei über eine längere Phase Ende der 1930er- und der frühen 1940er-Jahre. Pollock malte in dieser Zeit großflächige, expressive Bilder mit indigenen Motiven. Ähnlich wie der Kubismus von Braque und Picasso von den „primitiven“ bzw. ursprünglichen Formen der afrikanischen Skulptur ausgeht, bezog sich Pollock auf indianische und Eskimo-Motive. Interessierte ihn doch in seiner Auseinandersetzung mit C. G. Jung vornehmlich die Auffassung, das Unbewusste sei die Quelle der Kunst. In den mythologischen, totemistischen Zeichen der Indianer sah er die von Jung gemeinte Verbindung von Unbewusstem und künstlerischem Ausdruck. Eine Rolle für die Auseinandersetzung mit der indianischen Kunst hatte offenbar die Ausstellung „Indian Art of the United States“ im Museum of Modern Art 1941, sowie das von dem Surrealisten Wolfgang Paalen im mexikanischen Exil herausgegebene Kunstmagazin DYN, speziell dessen Artikel „Totem Art“ in DYN 4-5, 1943 gespielt.<ref>Bülent Gündüz: Jackson Pollock. Die Biografie. Parthas, Berlin, 2013, S. 185f. sowie Andreas Neufert: Auf Liebe und Tod, Das Leben des Surrealisten Wolfgang Paalen, Berlin (Parthas) 2015, S. 420, 435, 442 und 444f.</ref> Bei den 1943 entstandenen Bildern Die Wölfin (Museum of Modern Art) und Die Hüter des Geheimnisses (San Francisco Museum of Modern Art), brachte Pollock individuelle Zeichen auf die Leinwand, die frei verstreut scheinen. Es sind konzentrierte Bilder, die die Summe seiner künstlerischen und subjektiven Erfahrungen der letzten Jahre ausdrücken. Den Wendepunkt hin zu seinem abstrakten Hauptwerk markierte das Bild Geburt (Birth) von 1941. Hier dominierte zwar das Motiv einer Inuitmaske und stand in formaler Nähe zu Picasso, doch der zum Teil dicke pastose Farbauftrag nahm schon materielle Aspekte seiner späteren Werke vorweg. Vor allem gelang Pollock in Geburt ein durchgehender Rhythmus, der kennzeichnend ist für sein Hauptwerk.

Pollock stand seit 1942 in Kontakt zu den späteren Malern der „New Yorker Schule“, u. a. Willem de Kooning und Robert Motherwell. Ein Jahr später nahm die New Yorker Galeristin Peggy Guggenheim Pollock unter Exklusivvertrag für ein monatliches Salär von 150 US-Dollar und stellte seine Werke in ihrer Galerie Art of This Century in New York aus. Diese waren zu dieser Zeit deutlich surrealistisch orientiert und folgten der Écriture automatique, einer ihrer Absicht nach vom Willen abgelösten automatischen Malerei, mit der sich die innere Welt des Künstlers spiegeln sollte. Über diese malerische Haltung gelang Pollock schließlich zu seinem ganz persönlichen Stil. Er wandte sich ab vom Figurativen, überhaupt von allen Elementen, die Bezüge zur Wirklichkeit besaßen.

Action Painting

Ab 1946 verwendete Pollock die von Janet Sobel entwickelte Dripping-Technik<ref>2022 - Nicht mehr übersehen: Janet Sobel, deren Kunst Jackson Pollock beeinflusste -. 30. Juli 2021, abgerufen am 16. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>ICON Magazine. Abgerufen am 16. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (er ließ Farbe auf die auf dem Boden liegende Leinwand tropfen und fließen, schüttete, sprengte und spachtelte, sodass sich Strukturen, Rhythmen und Muster aus Farbspritzern und -flüssen bildeten; er trug die Farbe vielfach nicht mehr mit einem Pinsel auf, sondern ließ sie aus einem Loch im Boden einer Farbdose fließen). Mit diesen Gemälden schrieb sich Jackson Pollock in die Kunstgeschichte ein und wurde zu einem der bedeutendsten amerikanischen Künstler der Moderne. Seine Bilder leben vom Kontrast und wollen damit den widersprüchlichen Gegensatz von Körper und Seele ausdrücken. Wie bei allen Künstlern des Action Painting steht der Fertigungsprozess des Kunstwerkes im Vordergrund.

Zu den jungen Künstlern, die Pollock durch Alfonso Ossorio in dessen Anwesen The Creeks in East Hampton kennenlernte, gehörte der Texaner Joseph Glasco. Ossorio beschrieb Glasco als einen der interessantesten Künstler seiner Zeit, und Pollock teilte Ossorio mit, dass Glasco von allen jungen Künstlern den tiefsten Eindruck bei ihm hinterlassen hatte.<ref>Raeburn, Michael: Joseph Glasco: The Fifteenth American. London: Cacklegoose Press, 2017. ISBN 9781611688542, S. 58–59.</ref> Glasco nahm 1952 gemeinsam mit Pollock an der Ausstellung Fifteen Americans im MoMA teil, organisiert von Kuratorin Dorothy Canning Miller.<ref>"Fifteen Americans". Museum of Modern Art. 1952.</ref>

Die Arbeiten sind vollkommen frei und es ist auch der Malakt, der diesen Stil des abstrakten Expressionismus so bekannt gemacht hat. Mit dieser Technik des Action Painting schuf Pollock komplexe, ineinander verwobene Farbstrukturen, wie in Kathedrale (1947, Dallas Museum of Art).

In dem Dokumentarfilm Max Ernst: Mein Vagabundieren – Meine Unruhe gab Max Ernst zu Protokoll, dass er es war, der Pollock auf die Idee der „dripping paints“ gebracht hat.

Ab 1950 wandelte sich Pollocks Stil erneut: Er schuf große Kompositionen in Schwarzweiß, überzog weiße Leinwände kreuz und quer mit braunen und schwarzen Farblinien. Zu den Werken dieser letzten Schaffensperiode gehört Die Tiefe (Museum Springs, Long Island). In diesem Jahr fotografierte der aus Deutschland emigrierte Fotograf Hans Namuth den Künstler bei der Arbeit in seinem Atelier und schuf im Lauf der Zusammenarbeit einen Film. Die im folgenden Jahr in einer amerikanischen Kunstzeitschrift veröffentlichte Fotoserie wurde legendär und war daran beteiligt, den Mythos Pollock zu begründen.<ref>Uwe M. Schneede: Die Geschichte der Kunst im 20. Jahrhundert, S. 183</ref> Nach 1951 entstanden kaum noch Werke und ab 1953 kehrte Pollock wieder zu Pinselarbeiten und der figurativen Malerei zurück. Gegen Ende des Jahres 1954 gab Pollock das Malen auf.

In den 1960er-Jahren wurde der späte Miró, der einen starken Einfluss auf Pollock ausgeübt hatte, wiederum durch ihn beeinflusst.<ref>Janis Mink: Miró, S. 90 f.</ref>

Pollock gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen abstrakten Expressionisten. Werke von ihm finden sich in den großen Museen der USA und Europas. Ihm gelang mit seinen drip-paintings ein eigenständiges Werk ohne Vorbild. Sein Erfolg trug dazu bei, dass die nordamerikanische Moderne ihre Nabelschnur zu Europa kappen konnte. Arbeiten von Pollock wurden in Kassel auf der documenta II (1959) in einem ihm exklusiv gewidmeten Raum und auf der documenta III (1964) gezeigt.

1964 erwarb Werner Schmalenbach das auf der documenta III ausgestellte exemplarische Gemälde Number 32 von 1950, eines seiner monumentalen Hauptwerke (2,69 × 4,575 m), für die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf zum Preis von 650.000 DM, ein Preis, der in damaliger Zeit Aufsehen und Kritik hervorrief.<ref>Werner Schmalenbach: Die Lust auf das Bild, Ein Leben mit der Kunst. Siedler Verlag, Berlin 1996, S. 259.</ref>

Im Mai 2005 wurden in einem New Yorker Lagerhaus 32 bisher unbekannte Gemälde von Jackson Pollock entdeckt. Der Fund gilt als Sensation der zeitgenössischen Kunstgeschichte. Aufgefunden hatte die Bilder der Filmautor Alex Matter, nachdem er vier Jahre zuvor im Nachlass seines Vaters Herbert Matter darauf gestoßen war. Der Fotograf und Grafikdesigner Herbert Matter war mit Pollock und Lee Krasner langjährig befreundet gewesen, und auch Alex Matter hatte Pollock von Kindheitstagen an gekannt.

„Die Fundstücke waren in braunem Packpapier eingeschlagen und fanden sich neben persönlichen Unterlagen, Fotografien und Werken von Philip Guston und Willem de Kooning in einem New Yorker Lagerhaus, berichtete Matter in New York. 22 der typischen Pollockschen Drip-Paintings sowie zehn Emailbilder und Studien schlummerten dort, seit sein Vater die Werke 1958 im Lagerhaus einer Spedition in East Hampton, Long Island eingelagert habe.“

Die Zeit, 17. Mai 2005<ref>„Kunst: Das Million Dollar Paket“, Die Zeit, 17. Mai 2005</ref>

Sein Gemälde No. 5, 1948 war einst das teuerste Bild der Welt. Nach einem Bericht der New York Times am 2. November 2006 wurde das Bild von seinem damaligen Eigentümer David Geffen in einer privaten Transaktion für 140 Millionen Dollar an einen Mexikaner verkauft. Als Käufer wird der Unternehmer David Martinez vermutet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pollocks „No. 5“ teuerstes Gemälde (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Juli 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.focus.de, Focus, 2. November 2006</ref>

Datei:Pollock signature.jpg
Signatur

Werke (Auswahl)

  • Um 1930–33: Stone Head, Collection of Jason McCoy, New York<ref name=":0">Nina Zimmer (Hrsg.): Der figurative Pollock. Prestel Verlag, München 2016, ISBN 978-3-7913-5585-6.</ref>
Datei:Peddler by Jackson Pollock.jpg
Peddler (ca. 1930–35)

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • 1935: Eighth Exhibition of Watercolors, Pastels, and Drawings by American and French Artists, Brooklyn Museum, New York<ref name=":1">Jackson Pollock. (PDF) Kasmin Gallery, abgerufen am 6. September 2025.</ref>
  • 1937: Temporary Galleries of the Municipal Art Committee, New York<ref name=":1" />
  • 1942: American and French Paintings, McMillen Inc., New York<ref name=":1" />
  • 1942: Artists for Victory, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1943: International Collage Exhibition, Art of This Century, New York<ref name=":1" />
  • 1943: Spring Salon for Young Artist, Art of this Century, New York<ref name=":2">Jackson Pollock. In: Artnet. Abgerufen am 5. September 2025.</ref>
  • 1944: Abstract and Surrealist Art in the United States, Cincinnati Art Museum, Cincinnati<ref name=":2" />
  • 1944: Twelve Contemporary Painters, Museum of Modern Art, New York<ref name=":2" />
  • 1945: Spring Salon for Young Artist, Art of this Century, New York<ref name=":2" />
  • 1946: Annual Exhibition of Contemporary American Painting, Whitney Museum of American Art, New York<ref name=":1" />
  • 1946: Spring Salon for Young Artist, Art of this Century, New York<ref name=":2" />
  • 1947: Whitney Annual, Whitney Museum of American Art, New York<ref name=":1" />
  • 1947: Large Scale Modern Painters, Museum of Modern Art, New York<ref name=":2" />
  • 1947: Spring Salon for Young Artist, Art of this Century, New York<ref name=":2" />
  • 1948: Peggy Guggenheim Collection, Florenz<ref name=":1" />
  • 1948: XXIV Biennale di Venezia, Peggy Guggenheim Collection, Venedig<ref name=":2" />
  • 1949: Sculpture by Painters, Museum of Modern Art, New York<ref name=":1" />
  • 1949: Samuel M. Kootz Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1949: Whitney Annual, Whitney Museum of American Art, New York<ref name=":1" />
  • 1950: Jong Amerika Schildert, Stedelijk Museum, Amsterdam<ref name=":2" />
  • 1950: Young Painters in U.S. & France, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 1950: XXV Biennale di Venezia, Venedig<ref name=":2" />
  • 1950: Guild Hall Museum, East Hampton<ref name=":1" />
  • 1951: Ben Shahn, Willem de Kooning, Jackson Pollock, Arts Club of Chicago, Chicago und Hilltop Theatre Art Room, Lutherville<ref name=":1" />
  • 1951: Abstract Painting and Sculpture in America, Museum of Modern Art, New York<ref name=":1" />
  • 1951: Vehemences Confrontees, Galerie Nina Dausett, Paris<ref name=":1" />
  • 1951: 9th Street Show, New York<ref name=":1" />
  • 1952: 15 Americans, Museum of Modern Art, New York<ref name=":1" />
  • 1951: American Vanguard Art for Paris Exhibition, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 1951: Surrealisme & Abstractie, keuze uit de Versameling Peggy Guggenheim, Stedelijk Museum, Amsterdam, Palais des Beaux-Arts de Bruxelles, Brüssel sowie Kunsthaus Zürich<ref name=":2" />
  • 1951: Amerikanische Malerei und Graphik, 18.-20. Jahrhundert, Ethnologisches Museum, Berlin<ref name=":2" />
  • 1952: 15 Americans, Museum of Modern Art, New York<ref name=":2" />
  • 1952: Regards sur la Peinture Américaine, Galerie de France, Paris<ref name=":2" />
  • 1953: 12 Peintres et Scuplteurs Américaines Contemporaines, Musée National d’art Moderne, Paris<ref name=":2" />
  • 1954: 9 American Painters Today, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 1954: Younger American Painters: A Selection, Solomon R. Guggenheim Museum, New York<ref name=":2" />
  • 1955–1956: Tendences Actuelles, Kunsthalle Bern, Bern<ref name=":2" />
  • 1955–1956: 50 Ans d’art aux États-Unis, Wanderausstellung in Paris, Zürich, Barcelona, Frankfurt a. M., London, Den Haag, Wien und Belgrad
  • 1956: XXVIII Biennale, Venedig<ref name=":2" />
  • 1957: IV Biennale von São Paulo, São Paulo<ref name=":2" />
  • 1958: Kunsthalle Basel, Basel<ref name=":2" />
  • 1958–1959: New American Painting, Wanderausstellung in Rom, Basel, Amsterdam, Hamburg, Berlin, London und Paris<ref name=":2" />
  • 1959: Documenta II, Kassel<ref name=":2" />
  • 1961: Paintings, Drawings and Watercolors from the Collection of Lee Krasner Pollock, Marlborough Fine Art, London<ref name=":2" />
  • 1964: documenta III, Kassel<ref name=":2" />
  • 1964: Bilanz Internationale Malerei seit 1950, Kunsthalle Basel<ref name=":2" />
  • 1965: New York School: The First Generation Paintings of the 1940s and 1950s, Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles<ref name=":1" />
  • 1965: The Peggy Guggenheim Collection, Tate Gallery of Art, London<ref name=":1" />
  • 1965: Three Centuries of American Painting, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1966: Fifty Years of Modern Art, 1916–1966, Cleveland Museum of Art, Cleveland<ref name=":1" />
  • 1968: From El Greco to Pollock: Early and Late Works by European and American Artists, Baltimore Museum of Art, Baltimore<ref name=":1" />
  • 1969: Works from the Peggy Guggenheim Foundation, Solomon R. Guggenheim Museum, New York<ref name=":1" />
  • 1969: New York Painting and Sculpture: 1940–1970, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1970: Masterpieces of Painting in The Metropolitan Museum of Art, Museum of Fine Arts, Boston<ref name=":1" />
  • 1971: Masterpieces of Fifty Centuries, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1972: Colossal Scale: The Appeal of the Gigantic Representational Image for Today's Artist, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1974: Surrealität-Bildrealität 1924–1974, Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf<ref name=":1" />
  • 1978: Dada and Surrealism Reviewed, Hayward Gallery, London<ref name=":1" />
  • 1979: Summer Loan Exhibition, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1979: Tribute to a Curator: Robert Beverly Hale, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1981: The Abstract Expressionists and Their Precursors, Nassau County Museum of Fine Art, Roslyn Harbor<ref name=":1" />
  • 1981: Westkunst, Reinhallen, Köln<ref name=":1" />
  • 1981: Krasner/Pollock: A Working Relationship, Guild Hall Museum, East Hampton und Study Center, New York University, New York<ref name=":1" />
  • 1985: Selection One: Twentieth-Century Art, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1985: Selection Two: Twentieth-Century Art, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1985: Selection Three: Twentieth-Century Art, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1986: 20th Century Masters from The Metropolitan Museum of Art, New York, Queensland Art Gallery, Brisbane<ref name=":1" />
  • 1986: 20th Century Masters from The Metropolitan Museum of Art, New York, National Gallery of Australia, Canberra<ref name=":1" />
  • 1986: Graphics Survey Exhibition, National Gallery of Art, Washington D.C.<ref name=":1" />
  • 1987: Leo Castelli y Sus Artistas: XXX Años de Promoción del Arte Contemporáneo, Centro Cultural Arte Contemporáneo, Mexiko-Stadt<ref name=":1" />
  • 1989: Lee Krasner–Jackson Pollock: Künstlerpaare–Künstlerfreunde, Dialogues d'Artistes–Résonances, Kunstmuseum Bern, Bern<ref name=":1" />
  • 1990: Black Enamel Paintings, Gagosian Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 1991: American Painting: 1905–1950, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1993: Abstract Expressionism, Works on Paper: Selections from The Metropolitan Museum of Art, High Museum of Art, Atlanta<ref name=":1" />
  • 1994: The Thaw Collection: Master Drawings and New Acquisitions, Morgan Library & Museum, New York<ref name=":2" />
  • 1995: The New-Found Screen Prints, Pollock-Krasner House and Study Center, East Hampton<ref name=":2" />
  • 1995: New Found Works, Jason McCoy, Inc., New York<ref name=":2" />
  • 1995: Pollock/Siqueiros, Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf<ref name=":2" />
  • 1995: Biennale, 46 Esposizione Internazionale d'Arte. Identity and Alterity: Figures of the Body 1895–1995, Palazzo Grassi, Venedig<ref name=":1" />
  • 1996: Beat Culture and the New America: 1950–1965, Walker Art Center, Minneapolis<ref name=":2" />
  • 1997: Pintura Estadounidense Expresionismo Abstracto, Centro Cultural Arte Contemporáneo, Mexiko-Stadt<ref name=":1" />
  • 1997–1998: Evolution and Revolution, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":2" />
  • 1998: Out of Actions: Between Performance and the Object, 1949–1979, Museum of Contemporary Art, Los Angeles<ref name=":2" />
  • 1999: Werke aus dem Museum of Modern Art, New York und Europäischen Sammlungen, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf<ref name=":2" />

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 1943: Jackson Pollock, Paintings and Drawings, Art of This Century, New York<ref name=":1" />
  • 1945: Jackson Pollock, Arts Club of Chicago, Chicago und San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco<ref name=":2" />
  • 1946: Jackson Pollock, Exhibition Paintings, Art of This Century, New York<ref name=":2" />
  • 1947: Jackson Pollock, Art of This Century, New York<ref name=":2" />
  • 1948: Jackson Pollock, Recent Paintings, Betty Parsons Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 1950: Jackson Pollock, Betty Parsons Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 1950: Jackson Pollock, Museo Correr, Venedig und Galleria del Naviglio, Mailand<ref name=":2" />
  • 1951: Jackson Pollock, Betty Parsons Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1952: Jackson Pollock 1948–1951, Studio Paul Facchetti, Paris<ref name=":2" />
  • 1952: Jackson Pollock, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 1952: A Retrospective Show of the Paintings of Jackson Pollock, Williams College, Williamstown und Bennington College, Bennington<ref name=":1" />
  • 1954: Jackson Pollock: New Oils, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1955: 15 Years of Jackson Pollock, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1956: Jackson Pollock, Museum of Modern Art, New York<ref name=":2" />
  • 1957: Drawings by Jackson Pollock, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1958: Jackson Pollock, Sidney Janis Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1958: Jackson Pollock: 1912–1956, Museum of Modern Art, New York, Galleria Nazionale d’Arte Moderna, Rom, Kunsthalle Basel, Stedelijk Museum, Amsterdam, Hamburger Kunsthalle, Hamburg, Universität der Künste, Berlin, Whitechapel Art Gallery, London und Musée National d’Art Moderne, Paris<ref name=":1" />
  • 1961: Jackson Pollock, Marlborough Fine Art, London<ref name=":2" />
  • 1961: Jackson Pollock, Kunsthaus Zürich<ref name=":1" />
  • 1961: Jackson Pollock, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf<ref name=":2" />
  • 1962: Jackson Pollock, Toninelli Arte Moderno, Mailand<ref name=":1" />
  • 1962: Jackson Pollock, Galleria d'Arte, Rom<ref name=":1" />
  • 1963: Jackson Pollock, Moderna Museet, Stockholm<ref name=":2" />
  • 1964: Jackson Pollock, Marlborough-Gerson Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 1964: Jackson Pollock, Griffin Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1967: Jackson Pollock, Museum of Modern Art, New York<ref name=":2" />
  • 1968: Jackson Pollock, Works on Paper, Museum of Modern Art, New York, Walker Art Center, Minneapolis, University of Maryland, College Park, Museum of Contemporary Art, Chicago, Seattle Art Museum, Seattle, Baltimore Museum of Art, Baltimore, Rose Art Museum, Brandeis University, Waltham und Musée des beaux-arts de Montréal, Montreal<ref name=":2" />
  • 1967: Jackson Pollock, Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles<ref name=":1" />
  • 1969: Jackson Pollock: Black and White, Marlborough-Gerson Gallery, New York<ref name=":1" />
  • 1975: Jackson Pollock: Drawings, Civic Arts Gallery, Walnut Creek<ref name=":1" />
  • 1979: Jackson Pollock: Drawing into Painting, Museum of Modern Art, New York<ref name=":2" />
  • 1979–1980: Jackson Pollock, Stedelijk Museum, Amsterdam<ref name=":1" />
  • 1980: Jackson Pollock: Drawing Into Painting, Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf und Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris, Paris<ref name=":2" />
  • 1982: The Masterpieces of Jackson Pollock, Centre Pompidou, Paris<ref name=":1" />
  • 1988: Jackson Pollock: Images Coming Through, Jason McCoy Inc., New York<ref name=":2" />
  • 1989: Jackson Pollock: Paintings & Drawings 1934–1952, Anthony D'Offay Gallery, London<ref name=":2" />
  • 1993: Jackson Pollock. Drip Paintings on Paper, 1949–1949, C&M Arts, New York<ref name=":1" />
  • 1997–1998: Jackson Pollock: Early Sketchbooks and Drawings, Metropolitan Museum of Art, New York<ref name=":1" />
  • 1998–1999: Jackson Pollock, Museum of Modern Art, New York und Tate Gallery of Modern Art, London<ref name=":2" />
  • 2002: Jackson Pollock in Venice, Museo Correr, Venedig<ref name=":1" />
  • 2003: Jackson Pollock – Blue Poles Number 11, 1952, National Gallery of Victoria, Melbourne<ref name=":2" />
  • 2005: No Limits, Just Edges: Jackson Pollock Paintings on Paper, Deutsche Guggenheim, Berlin, Peggy Guggenheim Collection, Venedig und Solomon R. Guggenheim Museum, New York<ref name=":2" />
  • 2005: Jackson Pollock, Joan T. Washburn Gallery, New York<ref name=":2" />
  • 2006: No Limits, Just Edges: Jackson Pollock Paintings on Paper, Solomon R. Guggenheim Museum, New York<ref name=":2" />
  • 2008: Jackson Pollock: "Intaglios and Screenprints", Joan T. Washburn Gallery, New York<ref>Jackson Pollock: "Intaglios and Screenprints". MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2012: Jackson Pollock: A Centennial Retrospective, Nationalmuseum für moderne Kunst Tokio, Tokio<ref>Jackson Pollock: A Centennial Retrospective. MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2012: Men of Fire: José Clemente Orozco and Jackson Pollock, Hood Museum, Hanover<ref name=":1" />
  • 2012: The Persistence of Pollock, Pollock-Krasner House & Study Center, East Hampton<ref name=":1" />
  • 2012–13: Jackson Pollock: Abstract Expressionism, National Gallery of Australia, Canberra<ref>Jackson Pollock: Abstract Expressionism. MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2014: Jackson Pollock's Mural, Getty Center, Brentwood (Los Angeles)<ref>Jackson Pollock's Mural. MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2014: Jackson Pollock: The Figure of the Fury, Palazzo Vecchio, Florenz<ref name=":1" />
  • 2015: Jackson Pollock: Blind Spots, Tate Liverpool, Liverpool und Dallas Museum of Art, Dallas<ref>Jackson Pollock: Blind Spots. MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2015: Alchemy by Jackson Pollock. Discovering the Artist at Work, Peggy Guggenheim Collection, Venedig<ref>Alchemy by Jackson Pollock. Discovering the Artist at Work. MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2015–2016: Jackson Pollock: A Collection Survey, 1934–1954, Museum of Modern Art, New York<ref>Jackson Pollock: A Collection Survey, 1934–1954. MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2016: Jackson Pollock: The Prints: Atelier 17 to Parsons Portfolio, Washburn Gallery, New York<ref>Jackson Pollock: The Prints: Atelier 17 to Parsons Portfolio. MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2016–17: Der figurative Pollock, Kunstmuseum Basel, Basel<ref name=":0" />
  • 2017: Jackson Pollock: Exploring Alchemy, Solomon R. Guggenheim Museum, New York<ref>Jackson Pollock: Exploring Alchemy. MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>
  • 2017: Jackson Pollock: The Graphic Work, Guild Hall Museum, East Hampton<ref>Jackson Pollock: The Graphic Work. MutualArt, abgerufen am 8. September 2025.</ref>
  • 2018: Jackson Pollock’s Number 1, 1949: A Conservation Treatment, Museum of Contemporary Art, Los Angeles<ref>Jackson Pollock’s Number 1, 1949: A Conservation Treatment. MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>
  • 2018–19: Jackson Pollock: Mural, Columbia Museum of Art, Columbia<ref>Jackson Pollock: Mural. MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>
  • 2018–2019: Staging Jackson Pollock, Whitechapel Art Gallery, London<ref>Staging Jackson Pollock. MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>
  • 2019: Jackson Pollock: The Graphic Works, Washburn Gallery, New York<ref>Jackson Pollock: The Graphic Works. MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>
  • 2020: Away from the Easel: Jackson Pollock’s Mural, Solomon R. Guggenheim Museum, New York<ref>Away from the Easel: Jackson Pollock’s Mural. MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>
  • 2021: Jackson Pollock: The Experimental Works on Paper, Barbara Mathes Gallery, New York<ref>Jackson Pollock: The Experimental Works on Paper. MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>
  • 2024: Jackson Pollock: Les Premières Années (1934-1947), Musée Picasso, Paris<ref>Jackson Pollock: Les Premières Années (1934-1947). MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>

Vom 25. November 2015 bis zum 10. April 2016 stellte die Deutsche Bank KunstHalle Pollocks Werk Mural unter dem Ausstellungs-Titel Energy Made Visible in Berlin aus.<ref>Jackson Pollock's Mural: Energy Made Visible. MutualArt, abgerufen am 7. September 2025.</ref>

2017 war in der Stadt Mülheim an der Ruhr das Pollock-Jahr. Unter dem Titel „Jackson Pollock Visiting"“ fanden in der Galerie an der Ruhr ganzjährig Ausstellungen, Performances und Workshops als Hommage an den Künstler statt.

Filme

  • Jackson Pollock 51 (USA 1951), 11 Min., Dokumentation, Pollock bemalt eine Leinwand und eine Glasscheibe<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>
  • Jackson Pollock: Love and Death on Long Island (UK 1999), Dokumentation<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>
  • Jackson Pollock (UK 1987) Filmdokumentation, 52 Min., Buch und Regie: Kim Evans, Arthaus Musik GmbH 2008, ISBN 978-3-939873-21-1<ref>Vorlage:IMDb/1Vorlage:IMDb/Wartung/Unnötige Verwendung von Parameter 2</ref>
  • Pollock (USA 2000), Filmbiographie, Ed Harris mit seinem Debüt als Regisseur und in der Hauptrolle<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>
  • Who the #$&% is Jackson Pollock? (USA 2006), Dokumentarfilm über Teri Horton, eine 73-jährige Fernfahrerin, die 1992 auf einem Flohmarkt ein Gemälde für 5 Dollar kaufte und später erfuhr, dass das Werk eventuell von Pollock sein könnte. Der Film schildert die durch den Versuch einer Legitimation verursachten Spannungen, bis hin zu Hortons Ablehnung eines Kaufpreises von 9 Millionen Dollar.<ref>Vorlage:IMDb/1</ref>

Literatur

Bücher und Ausstellungskataloge

  • Francis O’Connor: Jackson Pollock. Museum of Modern Art, New York, 1967
  • Francis O’Connor, Eugene Thaw: Jackson Pollock: A Catalogue Raisonne of Paintings, Drawings and Other Works. 5 Bände, Yale University Press, New Haven, 1978, 1995
  • Daniel Abadie: Jackson Pollock. Centre George Pompidou, Paris, 1982
  • Steven Naifeh, Gregory White Smith: Jackson Pollock. An American Saga. Potter, New York, 1989
  • Ellen G. Landau: Jackson Pollock. Thames & Hudson, London, 1989
  • Sandor Kuthy und Ellen G. Landau: Lee Krasner – Jackson Pollock. Künstlerpaare – Künstlerfreunde / Dialogues d'artistes – résonances. Kunstmuseum Bern / Musée des Beaux-Arts de Berne 1989/1990
  • Claude Cernuschi: Jackson Pollock. Meaning and Significance. HarperCollins, New York, 1992
  • Bernhard H. Friedman: Jackson Pollock. Energy Made Visible. Da Capo Press, London, 1995
  • Kirk Varnedoe, Pepe Karmel: Jackson Pollock. Tate Gallery Publishing, London, 1998
  • Pepe Karmel (Hrsg.): Jackson Pollock. Interviews, Articles and Reviews, The Museum of Modern Art, New York, 1998
  • Kirk Varnedoe, Pepe karmel (Hrsg.): Jackson Pollock. New Approaches. Museum of Modern Art, New York, 1998
  • Deborah Solomon: Jackson Pollock. A Biography. Cooper Square Press, New York, 2001
  • Leonhard Emmerling: Jackson Pollock 1912–1956. Taschen, Köln 2003
  • Linares, Marina: Analyse abstrakter Malerei (Pollock): strukturelle Vergleiche von Bild- und Tonkompositionen, Essen 2003
  • Sylvia Winter Pollock (Hrsg.): American letters 1927–1947. Jackson Pollock & Family. Polity Press, Malden, 2011
  • Elizabeth Langhorne: Jackson Pollock – Kunst als Sinnsuche, Abstraktion, All-Over, Action Painting. Hawel, Wallerstein 2013, ISBN 978-3-9810376-7-8
  • Bülent Gündüz: Jackson Pollock. Die Biographie. Parthas Verlag, Berlin, 2013, ISBN 978-3-86964-068-6
  • Catherine Ingram: Pollock, Hoffmann und Campe, 2014, ISBN 978-3-455-38147-4 – Graphic Novel über Leben und Wirken
  • Nina Zimmer (Hrsg.): Der figurative Pollock. Prestel Verlag, München 2016, ISBN 978-3-7913-5585-6.

Artikel

Vertonungen

  • Daniel Hess: J.P. Nr. 21 „Reflexionen“ für Streichtrio zum Gemälde „Number 21“ von Jackson Pollock. 2004.

Weblinks

Commons: Jackson Pollock – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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