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Amanda Ammann

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Amanda Ammann (* 8. Januar 1987 in Uzwil, Kanton St. Gallen) wurde am 13. Oktober 2007 zur Miss Schweiz 2007 gewählt. Hauptberuflich arbeitet sie als Projektleiterin im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe.

Leben

Amanda Ammann ist die Tochter des Sekundarschullehrers, ehemaligen Kantonsrats und Eishockey-Nationalliga-A-Spielers Richard Ammann.<ref>Amanda Ammanns schöne Schwester will nach Bern. 20 Minuten, 23. September 2015, abgerufen am 28. August 2020</ref><ref>NLA-Spieler - EHC Uzwil Hawks. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. November 2018; abgerufen am 4. November 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ehcuzwil.ch</ref> Ihre Mutter stammt aus der Tschechischen Republik. Mit 12 Jahren besuchte sie die Highland Oaks Middle School in Miami. Im Jahr 2005 absolvierte sie die Matura am Gymnasium Friedberg in Gossau SG.

Zum Zeitpunkt der Wahl zur Miss Schweiz 2007 lebte Ammann in Lausanne und studierte Internationale Beziehungen an der Universität Genf.<ref>Die Knechtli und die Königin | NZZ. In: Neue Zürcher Zeitung. (nzz.ch [abgerufen am 23. Januar 2022]).</ref> Während ihres Amtsjahres nahm sie repräsentative Funktionen für zahlreiche renommierte Marken wahr. Sie setzte sich auch für gemeinnützige Organisationen ein, wie beispielsweise Amnesty International und SOS-Kinderdorf.

Nach ihrem Amtsjahr setzte sie ihr Studium in Genf fort und schloss 2010 mit dem Bachelor ab. Anschliessend arbeitete sie als Hochschulpraktikantin auf der Schweizer Botschaft in Manila.<ref>Amanda Ammann: Job auf den Philippinen. Abgerufen am 23. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwischen 2011 und 2013 studierte sie International Affairs and Governance an der Universität St. Gallen und erlangte den Master.<ref>Johannes Wey: Die Miss ist jetzt ein Master. Abgerufen am 23. Januar 2022.</ref> Im Jahr 2016 schloss sie an der Universität Valencia ein zweites Master-Studium im Bereich Menschenrechte, Frieden und nachhaltige Entwicklung ab.<ref name="SI">Sarah Huber: Amanda Ammann: «Ich arbeite mehr als 100 Prozent». Schweizer Illustrierte, 8. Mai 2020, abgerufen am 28. August 2020</ref>

Während und nach ihrer Ausbildung war Amanda Ammann in diversen Projektleitungs-Funktionen im privaten und öffentlichen Sektor in den Bereichen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, der Förderung von Sozialunternehmen und in der unternehmerischen Nachhaltigkeit tätig. Seit 2020 ist sie Vorstandsmitglied der schweizerischen gemeinnützigen Organisation cewas, welche weltweit Unternehmer und Start-ups im Wassersektor fördert.<ref>our team. cewas.org, abgerufen am 29. August 2020</ref> Sie spricht fliessend Deutsch, Französisch, Spanisch und Englisch.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1976: Isabelle Fischbacher | 1977: Daniela Haeberli | 1978: Silvia von Arx | 1979: Barbara Mayer | 1980: Jeannette Linkenheil | 1981: Brigitte Voss | 1982/83: Lolita Morena | 1984: Silvia Affolter | 1985: Eveline Glanzmann | 1986/87: Renate Walther | 1988: Karina Berger | 1989/90: Catherine Mesot | 1991: Sandra Aegerter | 1992: Valérie Bovard | 1993: Patricia Faessler | 1994: Sarah Briguet | 1995: Stéphanie Berger | 1996: Melanie Winiger | 1997: Tanja Gutmann | 1998: Sonia Grandjean | 1999: Anita Buri | 2000: Mahara McKay | 2001: Jennifer Ann Gerber | 2002: Nadine Vinzens | 2003: Bianca Sissing | 2004: Fiona Hefti | 2005: Lauriane Gilliéron | 2006: Christa Rigozzi | 2007: Amanda Ammann | 2008: Whitney Toyloy | 2009: Linda Fäh | 2010:  Kerstin Cook | 2011: Alina Buchschacher | 2013: Dominique Rinderknecht | 2014: Laetitia Guarino | 2015: Lauriane Sallin | 2018: Jastina Doreen Riederer Vorlage:Klappleiste/Ende