Wolzhausen
Wolzhausen Gemeinde Breidenbach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(662)&title=Wolzhausen 50° 52′ N, 8° 28′ O
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dim=10000 | globe= | name=Wolzhausen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 331 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 5,25 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 662 (31. Dez. 2023)[Ohne Beleg] | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 35236 | |||||
| Vorwahl: | 06465 | |||||
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Wolzhausen (mundartlich Wulzhause) ist ein Dorf im Hessischen Hinterland und als solches ein Ortsteil der Gemeinde Breidenbach im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Geographie
Lage
Der zweigliedrige Ort liegt nördlich von Quotshausen und nordwestlich von Silberg im Perftal. Er ist über die die Landesstraße 3049, die in Breidenbach in die Bundesstraße 253 mündet, zu erreichen. Es befindet sich eine Grundschule im Ort sowie zwei Spielplätze.
Klima
Klimatisch liegt Wolzhausen wie der gesamte Breidenbacher Grund im Grenzbereich der beiden Klimaräume Nordwest- und Südwestdeutschland, die sich im Bereich Mittelhessen trennen. Das heißt, es gibt sowohl maritime als auch festländische Einflüsse. Das Klima wird daher durch verhältnismäßig kühlere Sommer, aber auch nicht-alpine Wintertemperaturen gekennzeichnet, wobei Niederschläge von durchschnittlich ca. 900 mm ganzjährig fallen.
Siedlungen und Wüstungen
In der Gemarkung Wolzhausens liegt die Siedlung Eselsmühle, ein Mühlengehöft an der Perf an der Grenze zu Quotshausen. Der Mühlenbetrieb der Mahl- und Ölmühle wurde 1957 eingestellt.
Geschichte
Wolzhausen wurde im Jahre 1334 unter dem Namen Wolkoldishusen erstmals urkundlich erwähnt.<ref name="lagis" />
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Wolzhausen:
„Wolzhausen (L. Bez. Battenberg) evangel. Filialdorf; liegt an der Perf, 5 1⁄4 St. von Battenberg, und gehört dem Freiherrn von Breidenstein. Man findet 42 Häuser und 305 Einwohner, die alle evangelisch sind, so wie 2 Mahlmühlen, womit 1 Oelmühle verbunden ist. Der frühere Namen ist Wolkershussen.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Historische Namensformen
Historisch dokumentierte Erwähnungen des Ortes sind:<ref name="lagis" />
- Wolkoldishusen (1334)
- Wolkirhusen (1381)
- Wolkeshusen (1433)
- Wultzhusen (um 1480)
- Woltzhausen (1586)
Gebietsreform
Am 1. Juli 1974 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Wolzhausen, im Rahmen der Gebietsreform in Hessen, kraft Landesgesetz in die Gemeinde Breidenbach eingegliedert.<ref>Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) vom 12. März 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 9, S. 154, § 15 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,0 MB]).</ref><ref></ref> Für Wolzhausen wurde, wie für alle in der Gebietsreform eingegliederten Gemeinden von Breidenbach, ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 73 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Breidenbach, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Oktober 2020; abgerufen im Oktober 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Territorialgeschichte und Verwaltung im Überblick
Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Wolzhausen lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Blankenstein, Grund Breidenbach (Gebiet des Untergerichts)
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Blankenstein, Grund Breidenbach<ref name="Amt">
Die Zugehörigkeit des Amtes Blankenstein anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref>
- 1604–1648: strittig zwischen Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Blankenstein, Grund Breidenbach
- ab 1627: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Blankenstein, Grund Breidenbach<ref name="AB">Vorlage:BibOCLC</ref>
- ab 1806: Rheinbund, Großherzogtum Hessen, Oberfürstentum Hessen, Amt Blankenstein, Grund Breidenbach<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Blankenstein, Grund Breidenbach<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Battenberg<ref group="Anm.">Bis 1823 Patrimonialgericht Grund Breidenbach; 1823: Trennung von Justiz (Landgericht Biedenkopf) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Biedenkopf
- ab 1848: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Biedenkopf
- ab 1852: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Biedenkopf
- ab 1867: Norddeutscher Bund, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf (übergangsweise Hinterlandkreis)<ref name="AB" />
- ab 1871: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf
- ab 1918: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf
- ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Dillenburg
- ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf
- ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Nassau, Landkreis Biedenkopf
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen (seit 1946), Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf
- ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Biedenkopf
- ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Marburg-Biedenkopf
- am 1. Juli 1974 wurde Wolzhausen als Ortsteil der Gemeinde Breidenbach eingegliedert.
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Landkreis Marburg-Biedenkopf
Bevölkerung
Einwohnerentwicklung
Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
| • 1577: | 22 Hausgesesse |
| • 1630: | 24 Hausgesesse (5 zweispännige, 15 einspännige Ackerländer, 4 Einläuftige) |
| • 1677: | 18 Männer, 2 Witwen, 3 Jungmannschaften, 12 ledige Mannschaften |
| • 1742: | 37 Haushalte |
| • 1791: | 342 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" /> |
| • 1800: | 344 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 243 Einwohner, 38 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 305 Einwohner, 42 Häuser<ref name="GW" /> |
| Wolzhausen: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2018 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 342 | |||
| 1800 | 344 | |||
| 1806 | 243 | |||
| 1829 | 305 | |||
| 1834 | 326 | |||
| 1840 | 341 | |||
| 1846 | 336 | |||
| 1852 | 344 | |||
| 1858 | 315 | |||
| 1864 | 291 | |||
| 1871 | 299 | |||
| 1875 | 303 | |||
| 1885 | 287 | |||
| 1895 | 317 | |||
| 1905 | 335 | |||
| 1910 | 358 | |||
| 1925 | 395 | |||
| 1939 | 419 | |||
| 1946 | 629 | |||
| 1950 | 629 | |||
| 1956 | 591 | |||
| 1961 | 626 | |||
| 1967 | 729 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 666 | |||
| 2015 | 626 | |||
| 2018 | 639 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: <ref name="lagis" />; Gemeinde Breidenbach:<ref name="HH" />; Zensus 2011<ref name="Z2011">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> | ||||
Religionszugehörigkeit
Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
| • 1829: | 305 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1885: | 287 evangelische (= 100 %) Einwohner |
| • 1961: | 518 evangelische (= 82,75 %), 86 römisch-katholische (= 13,74 %) Einwohner |
Erwerbstätigkeit
Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
| • 1867: | Erwerbspersonen: 72 Landwirtschaft |
| • 1961: | Erwerbspersonen: 103 Land- und Forstwirtschaft, 164 produzierendes Gewerbe, 24 Handel und Verkehr, 24 Dienstleistungen und Sonstiges. |
Religionen
Der Ort ist überwiegend evangelisch geprägt. Es gibt eine evangelische Kirche, eine Freie evangelische Gemeinde und eine weitere Freikirche.
Politik
Ortsbeirat
Wolzhausen verfügt als Ortsbezirk über einen Ortsbeirat, bestehend aus fünf Mitgliedern, dessen Vorsitzender ein Ortsvorsteher, derzeit Julia Meier (SPD), ist.<ref>§ 5 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Gemeinde Breidenbach ( des Vorlage:IconExternal vom 22. Oktober 2020 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Für die Sitzverteilung siehe die nebenstehende Grafik.
Wappen und Flagge
<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />
| Blasonierung: „In Gold zwei schwarze Pfähle, in der Mitte belegt mit einem rechtsschrägen bzw. linksschrägen roten Wolfshaken, zusammen ein „W“ bildend.“ | |
Im Oktober 2019 wurde in einer Ortsbeiratssitzung des Ortsteils eine Flagge für das Dorf vorgeschlagen. Diese ist geviert von rot und weiß (Hessische Landesfarben) und im Schnittpunkt liegt das Dorfwappen auf.<ref>VRM Mittelhessen GmbH & Co KG: Wolzhausen möchte eine Dorffahne. 30. Oktober 2019, abgerufen am 4. Oktober 2021.</ref>
Vereine
In Wolzhausen gibt es einen Jugendclub, eine Bücherei, die Freiwillige Feuerwehr Wolzhausen, eine Jagdgenossenschaft und zusammen mit Quotshausen einen CVJM.
Bis etwa in die Mitte der 1990er Jahre hatte Wolzhausen einen eigenen Fußballverein.
Wirtschaft und Infrastruktur
Es gibt in Wolzhausen unter anderem ein Betonwerk, mittelständische Unternehmen wie z. B. einen Hersteller von Lasermessgeräten. Außerdem gibt es einen Handel für Rasenmäher, eine Gaststätte, ein Autohaus, Auto-Reparatur und Auto-Lackierung.
Außerdem gibt es im Ort ein Dorfgemeinschaftshaus.
Bis heute dorfbildprägend ist die Alte Brauerei, der Gebäudekomplex der ehemaligen Brauerei Thome, die nach ihrer Insolvenz 2006 noch einige Jahre als Hinterländer Brauhaus weitergeführt wurde und seitdem leersteht.
Verkehr
Der Bahnhof Wolzhausen lag an der 1911 eröffneten Scheldetalbahn. Seit der Einstellung des Personenverkehrs im Mai 1987 wird der Bahnhof nicht mehr bedient, zuletzt hielten zwei Züge pro Tag und Richtung. Die Bahnanlagen wurden nach der Einstellung des Güterverkehrs 1991 zurückgebaut; das Bahnhofsgebäude ist heute in Privatbesitz.<ref>Einbruch in Alten Bahnhof Wolzhausen und andere Untaten. In: backland.news. 28. August 2018, abgerufen am 31. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der ehemalige Bahndamm wird nahe dem Ort als Hessischer Radfernweg R8 genutzt.
Der Ort ist durch folgende Regionalbuslinie über die Haltestelle Ortsmitte an das ÖPNV-Netz des RMV angebunden:
- 491: Dillenburg–Niedereisenhausen–Biedenkopf (und zurück)
Persönlichkeiten
- Martina Kessler (* 1961), Theologin und Autorin, geboren in Wolzhausen
Anmerkungen
<references group="Anm." />
Einzelnachweise
<references> <ref name="lagis">Wolzhausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 5. Juli 2017). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 191 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 203 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 246 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 416 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="HH"> Haushalte 2016 und 2020. Haushaltssatzung einschl. Statistik Einwohnerzahlen. Gemeinde Breitenbach, abgerufen im November 2020. </ref> </references>
Weblinks
- Internetauftritt der Gemeinde Breidenbach
- Wolzhausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Vorlage:HessBib
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2023-02
- Ortsbezirk von Breidenbach
- Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Marburg-Biedenkopf)