Merzenich
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:DEU Merzenich COA.svg |
| |||||
| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 50′ N, 6° 32′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|05358040}}
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| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | |||||
| Regierungsbezirk: | Köln | |||||
| Kreis: | Düren | |||||
| Höhe: | 134 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|05358040}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 52399 | |||||
| Vorwahlen: | 02421, 02275 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | DN, JÜL, MON, SLE | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 05 3 58 040 | |||||
| LOCODE: | DE MZH | |||||
| Gemeindegliederung: | 4 Ortsteile | |||||
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Valdersweg 1 52399 Merzenich | |||||
| Website: | www.gemeinde-merzenich.de | |||||
| Bürgermeister: | Georg Gelhausen (CDU) | |||||
| Lage der Gemeinde Merzenich im Kreis Düren | ||||||
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Bild:Merzenich in DN.svg|rahmenlos|300x375px|zentriert|Karte poly 312 133 351 133 350 166 312 166 Kreis Düren poly 299 200 299 0 490 0 490 200 Nordrhein-Westfalen poly 203 0 265 12 294 12 297 200 490 200 490 273 452 296 429 349 390 339 358 296 378 283 365 214 312 237 291 216 265 214 265 164 237 156 237 123 203 104 217 77 177 23 203 12 Rhein-Erft-Kreis poly 368 310 378 320 389 339 431 349 459 296 490 273 490 497 177 497 177 478 279 489 279 438 312 410 295 383 334 339 358 360 378 339 Kreis Euskirchen poly 291 0 291 12 177 0 Rhein-Kreis Neuss poly 177 0 0 0 0 95 59 31 118 31 Kreis Heinsberg poly 0 283 0 438 39 383 9 360 19 310 9 310 Stadt Aachen poly 0 95 0 273 9 273 0 310 19 310 9 357 39 394 0 438 9 459 79 478 59 497 168 497 168 488 156 469 177 447 141 429 118 438 79 421 118 296 100 310 79 283 100 263 90 200 79 188 39 216 9 164 19 123 Städteregion Aachen poly 0 459 79 476 59 497 0 497 Belgien poly 156 470 212 421 247 438 247 427 279 427 276 488 224 488 177 475 177 497 Heimbach poly 177 352 247 296 255 310 247 346 265 383 192 374 Kreuzau poly 192 374 291 383 307 410 281 428 247 426 247 438 212 423 177 447 141 427 156 399 177 410 203 398 Nideggen poly 265 382 247 344 255 310 294 283 354 300 378 347 355 361 328 341 291 383 Vettweiß poly 141 237 168 214 192 224 224 214 237 224 224 247 237 250 247 263 237 273 247 296 203 333 159 310 168 263 Düren poly 100 188 138 164 159 183 192 115 159 77 118 89 59 115 Jülich poly 100 237 109 263 79 286 100 310 118 286 118 310 159 310 168 263 141 237 Langerwehe poly 118 31 100 77 159 85 194 115 203 104 212 77 177 22 203 13 177 0 Titz poly 229 216 237 224 224 251 237 247 247 263 271 263 273 237 307 237 287 216 257 216 262 165 247 165 Merzenich poly 25 123 59 115 100 189 90 200 71 180 36 216 9 164 Aldenhoven poly 79 417 126 310 159 310 203 337 177 352 203 398 177 411 159 397 138 429 118 438 Hürtgenwald poly 247 266 362 216 378 280 350 300 290 282 259 310 237 281 Nörvenich poly 100 188 132 164 177 206 142 236 104 237 Inden poly 205 104 159 183 188 224 232 210 247 162 231 159 229 123 219 123 Niederzier poly 115 34 65 31 0 94 23 123 118 90 Linnich desc bottom-right </imagemap> | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Merzenich ist eine Gemeinde im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen. Der Ort Merzenich hat 7.222 Einwohner (31. Dezember 2022), die gesamte Gemeinde 10.508 (31. März 2026). Seit 1998 ist diese Zahl in etwa konstant, nachdem sie zuvor zweimal hintereinander um mehr als 10 % pro Jahrzehnt gestiegen war.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Landesdatenbank NRW, Strukturdaten für Merzenich, Kommunalprofil-Kurzfassung ( des Vorlage:IconExternal vom 5. Juni 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (Stand: 18. Dezember 2008) 72 KB, abgerufen am 18. Mai 2010</ref>
Geografie
Geografische Lage
Merzenich liegt direkt am östlichen Stadtrand von Düren in der Jülich-Zülpicher Börde, einem Teil der Niederrheinischen Bucht, und wird vom Ellebach durchflossen. Unmittelbar nördlich liegt der Braunkohle-Tagebau Hambach, der sich mit der Verlegung der A 4 und der nun abgesagten Umsiedlung der Ortschaft Morschenich in das nördliche Gemeindegebiet vorschiebt. Im Abbaugebiet liegt auch der verbliebene Rest des Bürgewalds.<ref>Verlegte A 4 mit AS Merzenich und neuer Hambachbahn auf der RWE-Suchraumkarte für Morschenich (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot 2,27 MB, abgerufen am 21. April 2010</ref>
Ausdehnung des Gemeindegebiets
Das Gemeindegebiet ist 37,91 km² groß und liegt am östlichen Rand des Kreises Düren.
Gemeindegliederung
Die Gemeinde Merzenich besteht aus den Ortschaften
- Merzenich
- Girbelsrath
- Golzheim
- Bürgewald und
- Morschenich
Nachbargemeinden
im Kreis Düren
im Rhein-Erft-Kreis
Wappen und Banner
-
Wappen der Gemeinde Merzenich
-
Banner der Gemeinde Merzenich
Der Gemeinde wurde mit Urkunde des Regierungspräsidenten Köln vom 24. Oktober 1975 das Recht zur Führung eines Wappens und ferner am 23. Juni 1978 das Recht zur Führung einer Flagge (als Banner) verliehen. Das Wappen basiert auf einem Siegel von 1447, das nur den Doppeladler zeigte. Der Turnierkragen stammt von den Herren Stach aus Golzheim und wurde später hinzugefügt. Die vier Lätze repräsentieren die Ortsteile Merzenich, Girbelsrath, Golzheim und Morschenich-Alt.
Blasonierung: „Im roten Fahnentuch oben ein goldener Doppeladler überhöht von einem durchgehenden vierlätzigen Turnierkragen.“<ref>Hauptsatzung der Gemeinde Merzenich, § 2 Absatz 1 und 2. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. April 2013; abgerufen am 19. Dezember 2012. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Geschichte
Europas mit über 15 m tiefster steinzeitlicher Brunnen (etwa 5100 v. Chr.) wurde bei Merzenich-Morschenich entdeckt und im Block geborgen.<ref>Europas tiefster Brunnen aus der Steinzeit entdeckt - und im Block geborgen. In: Archäologie Online. archaeomedia, 8. Juli 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Oktober 2012; abgerufen am 21. März 2020 (Originalwebseite nicht mehr verfügbar).</ref>
Der Name des Ortes wird von Martiniacum, einem Kompositum des lateinischen Personennamens Martin[i]us und des keltischen Suffixes -(i)acum, d. h. „Heim des Martinus“, abgeleitet. Erstmals erwähnt wurde Merzenich im Jahre 1225 in einer Urkunde des Grafen Otto von Neuenahr. Im Dorf gab es eine Burg, die bis auf einige Gräben völlig verschwunden ist, im 19. Jahrhundert verfiel sie und wurde nicht wieder aufgebaut.
Im Jahr 1360 bestätigte Herzog Wilhelm I. von Jülich die Verpflichtung zur Lieferung des Wachszinses von insgesamt 26 am Bürgewald liegenden Orten an die Pfarrkirche von Arnoldsweiler. Unter diesen 26 Orten ist auch Mertzenich aufgeführt. Die Bewohner dieser Orte, so auch die aus Merzenich, mussten jährlich am Pfingstdienstag den Wachszins nach Arnoldsweiler bringen. Dabei mussten die Merzenicher eine Kerze von 12 Pfund Wachs abliefern. Somit gehört Merzenich zu den Orten, welche die meiste Menge an Wachs abliefern mussten. Dieses Kerzenopfer ist auf die Legende des hl. Arnoldus zurückzuführen, durch den die Dörfer den Wald erst nutzen durften. Zuvor stand dieser unter kaiserlichem Wildbann, das Betreten war für die einfache Bevölkerung verboten. Über Jahrhunderte nutzten die berechtigten Gemeinden den Wald gleichermaßen, erst 1775 wurde jeder Gemeinde ein spezifisches Waldstück zugewiesen. Merzenich erhielt ebenfalls ein Stück des Waldes, die Merzenicher Bürge
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}}, auch Merzenich-Girbelsrather Bürge genannt. Dieser Teil des Waldes ist mittlerweile abgeholzt und abgebaggert. Neben diesem Gemeindewald konnte die Merzenicher Bevölkerung den ebenfalls zum Bürgewald gehörenden Merzenicher Erbwald
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}} nutzen.<ref>Rudolf A. H. Wyrsch: Der heilige Arnold von Arnoldsweiler. Legende und Geschichte der Verehrung eines rheinischen Heiligen. In: Forum Jülicher Geschichte Heft 9, Jülich 1994, S. 73 f.</ref>
In den Regesten der Erzbischöfe von Köln wurde Golzheim am 28. November 1015 erstmals erwähnt. 1382 wurde das Dorf Gerbätzräude (Girbelsrath) an Kurköln abgetreten. Morsaz (Morschenich) wurde 1158 erstmals genannt. Dort gab es von 1939 bis 1955 die Großversuchsanlage<ref>T. Meyer, P. Bergsch, H. Geich, G. Kirstein, H. Welsch: Die Reihe Archivbilder Merzenich. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-580-4, S. 28/30.</ref> Schachtanlage Union 103, in der man versuchte, Braunkohle im Untertagebau abzubauen. Geplant war eine tägliche Fördermenge von etwa 10.000 Tonnen, die allerdings nie erreicht wurde. Durchschnittlich wurde eine Tagesförderung von 200 Tonnen erzielt.
Kirchen
Eingemeindungen
Am 1. Juli 1969 wurden die ehemaligen Gemeinden Girbelsrath, Golzheim und Morschenich eingegliedert.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 98.</ref>
Politik
Gemeinderat
Die 26 Sitze des Gemeinderats verteilen sich auf:
(Stand: September 2025)
Bürgermeister
Georg Gelhausen (CDU) wurde im September 2025 erneut zum Bürgermeister gewählt.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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Jüdischer Friedhof
Museen
Bauwerke
Das Wahrzeichen des Ortes Merzenich, die alte katholische Pfarrkirche, bestehend aus einem in der Hochgotik entstandenen Turm und einem spätgotischen Langhaus, wird erstmals um 1300 genannt. Die jetzige Pfarrkirche St. Laurentius wurde um 1900 errichtet. Der Turmhelm wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut.
Ein weiteres Merzenicher Wahrzeichen ist der alte, restaurierte Wasserturm, der 1608 erbaut wurde und bis ins 20. Jahrhundert eine Windmühle war. Heute wird er für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
→ Siehe auch Wassertürme im Kreis Düren
Wirtschaft und Infrastruktur
Anfang der 1970er Jahre entstand bei Girbelsrath ein großes Gewerbegebiet. Dort ist die J. & W. Stollenwerk oHG, einer der größten Konservenhersteller Europas, ansässig. Daneben haben die GMS Günter Meyer Gesellschaft für Fahrbahnsanierungen mbH, ein Dienstleister für Fahrbahnsanierungen, sowie die Rövenich Industrietechnik GmbH, die seit 1972 Jahren für die regionale Industrie tätig ist, ihren Sitz. Außerdem sind viele mittelständische Unternehmen im Merzenicher Gewerbegebiet angesiedelt.
Verkehr
Von 1908 bis 1963 war Merzenich durch eine Kleinbahn und Straßenbahn der Dürener Kreisbahn erschlossen. Die Bahn fuhr von Düren über Merzenich, Nörvenich und Zülpich nach Embken. Ferner streift die Bahnstrecke Aachen – Köln das Gemeindegebiet. Bis 1995 zweigte auch die Bahnstrecke Düren – Neuss in Richtung Elsdorf ab. Diese Strecke ist heute stillgelegt und demontiert. Am früheren Abzweig besteht seit dem 29. April 2003 ein S-Bahn-Haltepunkt mit großem Pendler-Parkplatz an der Strecke Aachen – Köln. Die S-Bahn-Linie 19 (zuvor: S 13 und S 12) verbindet Merzenich an Arbeitstagen mit Köln und in der Gegenrichtung nach Düren. Im Schienenpersonennahverkehr wird der Haltepunkt Merzenich von folgenden Linien bedient (Stand 13. Dezember 2020):
| Linie | Verlauf | Takt |
|---|
Entlang dieser Bahnlinie verläuft auch ein Bahnradweg.
Rurtalbus verbindet Merzenich mit den AVV-Linien 207, 208, 209, 217, 227 und 236 mit den Nachbarorten sowie mit der Kreisstadt Düren. Die Linien 229 und SB 35 bedienen ausschließlich den Haltepunkt Merzenich Bahnhof, die Linie 276 die Haltestelle an der Schönen Aussicht. Zusätzlich verkehrt an Wochenenden ein Nachtbus. Bis zum 31. Dezember 2019 wurde der Busverkehr von der Dürener Kreisbahn betrieben.
Durch Merzenich verläuft die Bundesstraße 264 von Düren in Richtung Köln. Nach Verlegung der A 4 wegen des Tagebaus Hambach erhielt Merzenich im September 2014 eine Autobahnauffahrt.
Bildung
Grundschulen gibt es in Golzheim und Merzenich. Hauptschüler werden mit Schulbussen nach Nörvenich gefahren. Sowohl in Niederzier als auch in Merzenich selbst gibt es Standorte der Gesamtschule Niederzier/Merzenich. Andere weiterführende Schulen befinden sich im nahen Düren.
Vier Kindertagesstätten stehen in Merzenich und je eine in Girbelsrath und Morschenich für den Nachwuchs bereit.
Strom, Gas, Wasser
Die Versorgung mit Strom erfolgt durch das RWE, die Versorgung mit Gas und Wasser durch die Stadtwerke Düren.
Telefonvorwahlen
In Merzenich gilt die Vorwahlnummer 02421. Nur für Gespräche nach Golzheim und Morschenich wird die 02275 vorgewählt.
Persönlichkeiten
- Kalle Pohl (* 1951), Komiker
- Josef Bläser (* 1952), Fußballspieler
- Dirk Berger (* 1971), Produzent/Gitarrist<ref>Deutscher Musikautorenpreis 2017: Die Gewinner — Deutscher Musikautorenpreis. Abgerufen am 19. Juni 2017.</ref> The Krauts
- Manuel Rösler (* 1972), Komponist
- Peggy Porschen (* 1976), in England lebende Konditorin, Buchautorin und Unternehmerin
- Florian Moll (* 1991), Behindertensportler
- Günther Körffer (* 1954), Konditor
- Udo Janßen (* 1967), Arzt und Gesundheitsökonom
Literatur
- T. Meyer, P. Bergsch, H. Geich, G. Kirstein, H. Welsch: Die Reihe Archivbilder Merzenich, Sutton Verlag, 2010, ISBN 978-3-86680-580-4
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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Aldenhoven | Düren | Heimbach | Hürtgenwald | Inden | Jülich | Kreuzau | Langerwehe | Linnich | Merzenich | Nideggen | Niederzier | Nörvenich | Titz | Vettweiß
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Bürgewald | Girbelsrath | Golzheim | Merzenich | Morschenich
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- Merzenich
- Gemeinde in Nordrhein-Westfalen
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- Ort im Kreis Düren
- Bürgewaldgemeinde