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Dimitrios Itoudis

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Basketballspieler
Basketballspieler
Dimitris Itoudis
Δημήτρης Ιτούδης
Datei:Dimitrios Itoudis 20220621 (1) (cropped).jpg
Spielerinformationen
Geburtstag 8. September 1970 (55 Jahre und 262 Tage)
Geburtsort Veria, Griechenland
Position Guard
Vereine als Aktiver
000000000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Ermis Trikalon
000000000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Alketa Alexandrias
Vereine als Trainer
1990–1992 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg KK Zagreb (B)
1992–1995 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg KK Zagreb (Co-Trainer)
1995–1996 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg PAOK Thessaloniki
1996–1997 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panionios Athen
1997–1999 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Filippos Thessaloniki
000001999 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg MENT
1999–2012 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen (Co-Trainer)
2013–2014 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Banvit BK
2014–2022 RusslandRussland ZSKA Moskau
2022–2023 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul
seit 2024 0 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Hapoel Tel Aviv
Nationalmannschaft als Trainer
2022–2023 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
Datei:Dimitrios Itoudis PBC CSKA Moscow 20171027 (cropped).jpg
Itoudis 2017

Dimitrios Itoudis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 8. September 1970 in Veria, Griechenland) ist ein griechischer Basketballtrainer und ehemaliger -spieler.

Spielerkarriere

Dimitrios Itoudis' Laufbahn als Basketballspieler war von nur relativ kurzer Dauer. Itoudis spielte dabei in jungen Jahren für die griechischen Amateurvereine Ermis Trikalon und Alketa Alexandrias, ehe er sich dazu entschloss, nach Kroatien zu ziehen, um dort an der Universität Zagreb ein Studium der Sportwissenschaften aufzunehmen.

Trainerkarriere

Seine ersten Erfahrungen als Trainer machte Itoudis während seines Studiums, als er die Jugendabteilung von Mladost Durdevac leitete. Von 1990 bis 1992 übernahm er das Traineramt bei der zweiten Mannschaft von KK Zagreb, um im Anschluss bis 1995 unter dem Kroaten Boško Božić als Co-Trainer in den Trainerstab der ersten Mannschaft aufzusteigen. Parallel dazu übte Itoudis auch das Traineramt bei der Universitätsmannschaft aus.

Nach seiner Rückkehr nach Griechenland unterzeichnete Itoudis für die Saison 1995/1996 einen Einjahresvertrag mit dem griechischen Traditionsverein PAOK Thessaloniki. Anfangs noch als Co-Trainer von Efthimios Kioumourtzoglou gedacht, rückte Itoudis nach dessen Entlassung auf den Posten des Cheftrainers auf und schaffte mit PAOK sogar den Einzug ins Pokalfinale. Nach weiteren Stationen bei Panionios Athen, Filippos Thessaloniki sowie MENT wechselte Itoudis 1999 zu Panathinaikos Athen, wo er unter dem serbischen Star-Trainer Željko Obradović den Posten des Co-Trainers übernahm. Mit Panathinaikos gewann Itoudis zwischen 1999 und 2012 neben elf Meisterschaften und sieben Pokalsiegen auch 2000 den Europapokal der Landesmeister sowie in den Jahren 2002, 2007, 2009 und 2011 die Euroleague.

Nachdem Obradović 2012 den Verein verlassen hatte, beendete auch Itoudis seine Tätigkeit als Co-Trainer und wechselte in die Türkei, wo er bei Banvit B.K. den Posten des Cheftrainers übernahm. Nach einer Saison wechselte er im Sommer 2014 zum russischen Spitzenverein ZSKA Moskau, mit denen er in seiner ersten Saison den Meistertitel der VTB United League verteidigen konnte und zum Trainer des Jahres gewählt wurde. In der Saison 2015/16 führte er den ZSKA zum siebten europäischen Erfolg der Vereinsgeschichte und zur erneuten Verteidigung der VTB-Meisterschaft.

In der Saison 2016/17 leitete er die Weltauswahl des am 11. Februar 2017 ausgetragenen VTB-All-Star-Games.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Itoudis beim All Star Game (griechisch) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Februar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/euroleague.sport24.gr</ref> Zu dieser Zeit galt er auch als aussichtsreichster Kandidat für das Traineramt der hellenischen Basketballnationalmannschaft. Von Seiten des ZSKA erhielt er für diese zusätzliche Aufgabe aber keine Freigabe.<ref>ZSKA erteilt keine Freigabe an Itoudis für den Posten des Nationaltrainers (griechisch)</ref> Die Saison beendeten die Moskauer als VTB-Meister und Final-Four-Teilnehmer der Euroleague. In der Saison 2017/18 verteidigte der ZSKA die Meisterschaft und belohnte seine Fans mit dem erneuten Einzug in das Final Four der EuroLeague. 2019 gewann er mit ZSKA zum zweiten Mal als Cheftrainer die EuroLeague.<ref>Anadolu Efes Istanbul vs CSKA Moscow, Championship Game 19 May 2019. In: Euroleague. Abgerufen am 31. März 2022.</ref>

Im März 2022 erhielt Itoudis von ZSKA die Genehmigung, neben seinem Amt in Moskau, das Amt des griechischen Nationaltrainers anzutreten.<ref>Εθνική Ανδρών: Νέος προπονητής ο Δημήτρης Ιτούδης. In: basket.gr. 22. März 2022, abgerufen am 31. März 2022.</ref> Seine Arbeit bei ZSKA Moskau endete Anfang Juni 2022. In seiner Amtszeit führte Itoudis die Moskauer Mannschaft in insgesamt 522 Pflichtspielen zu 420 Siegen.<ref>Thank you, Dimitris! In: cskabasket.ru. Abgerufen am 7. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 19. Juni 2022 gab Fenerbahçe Istanbul die Verpflichtung von Itoudis als Cheftrainer bekannt.<ref>Fenerbahçe Beko’nun yeni Başantrenörü Dimitris Itoudis İstanbul’da. In: fenerbahce.org. 20. Juni 2022, abgerufen am 2. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine Arbeit als griechischer Nationaltrainer beendete Itoudis im Anschluss an die Weltmeisterschaft 2023,<ref>Ιτούδης: «Η προσωπική μου θέληση ήταν να οδηγήσω την Εθνική στο επερχόμενο προολυμπιακό τουρνουά». In: ERT Sport. 19. September 2023, abgerufen am 19. September 2023.</ref> bei der die Auswahl unter seiner Leitung den 15. Platz belegt hatte.<ref>Greece at the FIBA Basketball World Cup 2023. In: FIBA. Abgerufen am 19. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Mitte Dezember 2023 wurde Itoudis von Fenerbahçe entlassen.<ref>Fenerbahçe Beko parts ways with Dimitris Itoudis. In: Euroleague. 13. Dezember 2023, abgerufen am 13. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mitte November 2024 trat er das Traineramt bei Hapoel Tel Aviv an.<ref>Itoudis será el entrenador del Hapoel Tel Aviv. In: Marca. 15. November 2024, abgerufen am 17. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er führte Hapoel im April 2025 zum Gewinn des Eurocups und wurde damit nach Dušan Ivković, David Blatt sowie Ergin Ataman der vierte Trainer, dem während seiner Laufbahn sowohl der Sieg im Eurocup als auch in der Euroleague gelang.<ref>Hapoel Tel Aviv is the 2024-25 EuroCup champion! In: EuroCup. 11. April 2025, abgerufen am 12. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Als Cheftrainer:

Als Co-Trainer:

  • Sieger der EuroLeague: 2000, 2002, 2007, 2009, 2011
  • Griechischer Meister: 2000, 2001, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011<ref name=":0" />
  • Griechischer Pokalsieger: 2003, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2012<ref name=":0" />

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Dimitrios Itoudis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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2004/05: Gershon | 2005/06, 2007/08: Messina | 2006/07, 2010/11, 2016/17: Obradović | 2008/09: Vujošević | 2009/10: Pascual | 2011/12: Ivković | 2012/13, 2021/22, 2022/23: Bartzokas | 2013/14: David Blatt | 2014/15: Pablo Laso | 2015/16, 2018/19: Itoudis | 2017/18: Laso | 2019/20: Saisonabbruch | 2020/21: Ataman | 2023/24: Mateo | 2024/25: Jasikevičius

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