Stachelau
Stachelau Stadt Olpe
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(581)&title=Stachelau 51° 2′ N, 7° 54′ O
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| Höhe: | 358 m | |||||
| Einwohner: | 581 (30. Juni 2025)<ref name="Einwohnerzahl">Einwohnerdaten – Einwohner nach Stadtteilen. Stadt Olpe, abgerufen am 29. Januar 2026.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 57462 | |||||
| Vorwahl: | 02761 | |||||
Stachelau ist ein Ortsteil der Kreisstadt Olpe im Sauerland mit 581 Einwohnern.<ref name="Einwohnerzahl" />
Geografie
Der Ort liegt östlich von Olpe, direkt an der Bundesstraße 54. Hier treffen die drei Täler von Altenkleusheim, Neuenkleusheim und Rehringhausen zusammen. Östlich vom Dorf grenzt direkt das Naturschutzgebiet Ahetal und Langes Siepen an.
Geschichte
Der Name Stachelau lässt sich wie folgt ableiten: Stachel (wahrscheinlich ein Familienname) und Au (weite, wasserreiche Wiese). Stachelau bedeutet also etwa Stachels Wiese.
Stachelau wurde im Jahre 1383 erstmals vom Pfarrer von Helden erwähnt. Von großer Bedeutung für den Ort war die Stachelauer Hütte.
Vereine
- MGV Stachelau
Sonstiges
Stachelau wird musikalisch im Lied Sauerland durch die Band Zoff gewürdigt. In dem Lied heißt es: „In Stachelau tobt die wilde Sau, da kommen alle Bauern aus Krombach, und nach der Feier verprügeln sich alle, da freut man sich schon ’s ganze Jahr drauf.“
Einzelnachweise
<references />
Altenkleusheim | Apollmicke | Bruch | Dahl | Eichhagen | Fahlenscheid | Friedrichsthal | Griesemert | Grube Rhonard | Günsen | Haardt | Hanemicke | Hitzendumicke | Hof Siele | Hohl | Howald | Hüppcherhammer | Kessenhammer | Lütringhausen | Möllendick | Neger | Neuenkleusheim | Neuenwald | Oberveischede | Rehringhausen | Rhode | Rhonard | Ronnewinkel | Rosenthal | Rüblinghausen | Saßmicke | Siedenstein | Sondern | Stachelau | Stade | Tecklinghausen | Thieringhausen | Waukemicke