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Radio China International

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Vorlage:Infobox Rundfunksender

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Hauptquartier im Pekinger Stadtteil Shijingshan (seit 1997)

Radio China International (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), kurz {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), kurz {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); ehemals Radio Peking, dann von 1983 bis Ende 1992 Radio Beijing) ist der staatliche Auslandshörfunk der Volksrepublik China.

Geschichte

Der Auslandshörfunk des kommunistischen China begann am 3. Dezember 1941 mit Sendungen der Hörfunkstation der Nachrichtenagentur Xinhua aus Yan’an auf Japanisch. Am 11. September 1947 gab es die erste englischsprachige Sendung unter dem Rufzeichen XNCR (Xinhua New Chinese Radio). Mit dem Umzug in die chinesische Hauptstadt im April 1950 wurde daraus Radio Peking, das nun bereits in sieben Sprachen sendete. Zehn Jahre später, am 15. April 1960 kam Deutsch hinzu.<ref name="Gerhard">Siegbert Gerhard: Redemanuskript zum CRI-Hörertreffen am 20. Mai 2006 in Frankfurt a. M.</ref> Insgesamt wurden mehr als 50 Sprachen abgedeckt.

Vorlage:Hinweisbaustein Einige Monate nachdem der Sendebetrieb in deutscher Sprache aufgenommen worden war, erhielt der Sender Unterstützung durch ein Team mehrerer Experten aus der DDR. Schon nach wenigen Monaten jedoch kam es vor dem Hintergrund des chinesisch-sowjetischen Zerwürfnisses zu Problemen. Den Deutschen wurde bei der Überarbeitung des Artikels „Es lebe der Leninismus“ aus der Zeitschrift Hongqi (Die Rote Fahne) und zwei weiteren Artikeln (von Lu Dingyi bzw. von der Redaktion der Volkszeitung) vom April 1960 vorgeworfen, diese bewusst verfälscht zu haben. Kurz darauf zog die Sowjetunion, zu deren Verbündeten die DDR gehörte, sämtliche Berater aus China ab, und bis auf eine Person verließen auch die Deutschen China. Später wurde ein deutscher Arzt, der die chinesische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, danach ein Österreicher und noch später ein Mitglied der westdeutschen KPD für die Arbeit im Sender eingesetzt.

Im Mai 1978 wurde die Internationale Rundfunkstation der Volksrepublik China (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) als Träger von Radio Peking unabhängig vom nationalen Hörfunk CNR ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). 1981 schloss Radio Peking mit der Deutschen Welle (DW) das erste Kooperationsabkommen mit einer westlichen Rundfunkanstalt.<ref>Wolfgang Weise: Kooperation auf der "kurzen Welle", in: Asien Nr. 17 (Oktober 1985), S. 72</ref> Im April 1983 wurde Radio Peking in Radio Beijing umbenannt, im Januar 1993 in Radio China International.<ref name="Gerhard" /> 1997 bezog die Station ein neues Hauptquartier in Peking. Im September 2003 startete EZFM (sprich: Easy FM; chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref>ezfm.cri.cn</ref> ein zweisprachiges Programm auf Englisch und Chinesisch von CRI (Vorgänger gab es seit 1984). Von 2002 bis 2015 wurden die deutschen Programme auch über den Mittelwellen-Sender Marnach in Luxemburg ausgestrahlt. In Verbindung zu CRI stand das Unternehmen FutuVision ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) mit Sitz in Tampere, Finnland, das ab 2003 unter dem Namen Radio 86<ref>radio86.com</ref> Audioprogramme in nordeuropäischen Sprachen produzierte und über verschiedene Kooperationspartner verbreitete. 2012 entstand daraus GBTimes ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)),<ref>gbtimes.com; Jichang Lulu: CRI’s network of ‘borrowed boats’ hits the news, state media responds (4. November 2015)</ref> wovon 2020 nurmehr der türkische Ableger CRI Türk<ref>criturk.com</ref> verblieben ist.

Im März 2018 wurde CRI mit CNR und CCTV Teil der China Media Group (CMG, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). In den 2010er-Jahren hat sich CRI zunehmend aus dem linearen Hörfunk zurückgezogen. Seit November 2019 werden keine aktuellen Beiträge mehr auf Deutsch gesendet, seit September 2021 ist nur noch Musik zu hören;<ref>Kai Ludwig (radioeins): Statt deutschsprachiger Sendungen: Nur noch Musik aus Peking (1. September 2021)</ref> die Website bringt aber weiterhin Textbeiträge auf Deutsch. Das englische Programm heißt seit Dezember 2021 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und deutet somit eine Zusammenlegung mit dem Auslandsfernsehen CGTN an.<ref>Kai Ludwig (radioeins): Eingliederung zu CGTN? Entwicklungen bei China Radio International (27. Dezember 2021)</ref> Audiobeiträge gibt es außerdem auf Französisch und in einigen Sprachen Asiens und Afrikas, aber nicht mehr in weiteren Sprachen Europas.

Sendetechnik

Die Station hatte zeitweise Zugriff auf über 50 Kurzwellensender in China. In den 1970er-Jahren gab es hinsichtlich der Sendeanlagen eine Kooperation von CRI mit Radio Tirana (Ende: 2019?); in den 1990er-Jahren mit Radio Canada International (RCI), Radio France Internationale (RFI), Radio Exterior de España (REE), Schweizer Radio International (SRI; Nov. 1987–Sept. 1998) und der Stimme Russlands (VOR);<ref>World Radio TV Handbook 1998, S. 544</ref> 2022 nurmehr mit Radio Habana Cuba (RHC) und Radio Mali. Eine Verbreitung über UKW gibt es u. a. im Senegal.<ref>rcisenegal.com; Selma Mihoubi: La stratégie d’implantation de Radio Chine internationale (RCI) en Afrique sahélienne, in: Norois 2019/3 (n° 252), S. 89–102</ref>

Relaisstation Mali

Eine Relaisstation wird in Mali betrieben.<ref>Kai Ludwig (radioeins): Weiterhin aktiv: China Radio International aus Mali (29. Februar 2020)</ref> Die Sendeanlage nahe Bamako ist mit zwei 100 kW Sendern der chinesischen Firma BBEF Electronics Group, Ltd. ausgestattet. Von dem Standort aus werden Programme in Englisch und mehreren Sprachen afrikanischer Länder von RCI gesendet. Auch Radio Mali sendet sein Englisches Programm über Anlagen in Bamako.

Die Anlage wurde in den 1970er Jahren als „Bamako 1“ errichtet. Radio Mali betreibt dort zwei Sender und RCI ebenfalls zwei. Mali und die VR China schlossen ein Kooperationsvereinbarung, die immer wieder erneuert wurde. die VR China unterstützt Mali mit Sendeeinrichtungen und Miete für die Ausstrahlungen.<ref>China Radio International Recommits to Africa. 4. Juni 2019, abgerufen am 3. Dezember 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Programme aus
deutschsprachigen Ländern:

Channel 292 • Radio DARC • Deutscher Wetterdienst • Radio Eule • Europa 24 • Evangelische Missionsgemeinden • Museumsradio 1476 • Radio Joy • Radio SE-TA2 • SRF • Welle 370

Programme aus
nicht-deutschsprachigen Ländern:

Radio HCJB • KBS World Radio • MR4 Györ • Polskie Radio • Radio Bukarest • Radio Kairo (Ägypten) • Radio Neumarkt • Radio Pecs • Radio Rumänien International • Radio Slowakei International • Radio Taiwan International • Radio Temeswar • Radio ZP30 • RTCI Tunis • Stimme Indonesiens • Stimme Koreas • Stimme Türkiyes • Stimme Vietnams

Ehemalige Sender
und Sender mit eingestelltem
deutschsprachigem Programm via Kurzwelle

BBC • Deutsche Welle • Internationales Radio Serbien • Stimme der Islamischen Republik Iran • Ö1 International • Radiobrás • RAE • Rai • Radio Afghanistan • Radio Belarus • Radio Berlin International • Radio Budapest • Radio Bulgarien • Radio Canada International • Radio China International • Radio Damaskus (Syrien) • Radio Exterior de España • Radio Finnland • Radio France Internationale • Radio Georgien • Radio Japan • Radio Kasachstan • Radio Riga • Radio Österreich International • Radio Portugal • Radio Prag International (Tschechien) • Radio Pridnestrowje • Radio RSA • Radio Sweden • Radio Tirana (Albanien) • Radio Thailand • Radio Ukraine International • Radio Vatikan • Radio Vlaanderen Internationaal • Schweizer Radio International • Stimme Griechenlands • Stimme Kroatiens • Stimme Russlands

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Koordinaten: 39° 54′ 20″ N, 116° 13′ 38″ O

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