Konichalcit
| Konichalcit | |
|---|---|
| Allgemeines und Klassifikation | |
| IMA-Symbol |
Con<ref name="Warr" /> |
| Andere Namen |
|
| Chemische Formel |
|
| Mineralklasse (und ggf. Abteilung) |
Phosphate, Arsenate und Vanadate |
| System-Nummer nach Strunz (8. Aufl.) Lapis-Systematik (nach Strunz und Weiß) Strunz (9. Aufl.) Dana |
VII/B.11b VII/B.26-050<ref name="Lapis" /> 8.BH.35 41.05.01.02 |
| Kristallographische Daten | |
| Kristallsystem | orthorhombisch |
| Kristallklasse; Symbol | orthorhombisch-disphenoidisch; 222<ref name="Webmineral" /> |
| Raumgruppe | P212121 (Nr. 19)<ref name="StrunzNickel" /> |
| Gitterparameter | a = 7,39 Å; b = 9,22 Å; c = 5,83 Å<ref name="StrunzNickel" /> |
| Formeleinheiten | Z = 4<ref name="StrunzNickel" /> |
| Zwillingsbildung | selten nach {001}<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Physikalische Eigenschaften | |
| Mohshärte | 4,5<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Dichte (g/cm3) | gemessen: 4,33; berechnet: 4,29<ref name="Handbookofmineralogy" /> |
| Spaltbarkeit | keine |
| Bruch; Tenazität | uneben; spröde |
| Farbe | gelblichgrün, smaragdgrün |
| Strichfarbe | grün |
| Transparenz | durchsichtig bis durchscheinend |
| Glanz | Glasglanz, Fettglanz |
| Kristalloptik | |
| Brechungsindizes | nα 1,778 bis 1,800<ref name="Mindat" /> nβ 1,795 bis 1,831<ref name="Mindat" /> nγ 1,801 bis 1,846<ref name="Mindat" /> |
| Doppelbrechung | δ 0,023 bis 0,046<ref name="Mindat" /> |
| Optischer Charakter | zweiachsig wechselnd |
| Pleochroismus | Sichtbar:<ref name="Mindat" /> X = nahezu farblos oder grün Y = hellgrünlich oder gelblichgrün Z = hellbläulich oder blaugrün |
Konichalcit ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), gelegentlich auch unter seinem veralteten Namen Higginsit<ref name="Klockmann" /> bekannt, ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“. Es kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung CaCu[OH|AsO4]<ref name="StrunzNickel" /> und entwickelt meist kurze, prismatische Kristalle, aber auch traubige, radialstrahlige oder massige Aggregate, sowie Krusten in gelbgrüner bis smaragdgrüner, selten auch blaugrüner Farbe.
Etymologie und Geschichte
Der Name ist eine Zusammensetzung der griechischen Worte κονία [konía] für „Staub, Asche“ und χαλκός [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] (schon in der Linearschrift B als [ka-ko] /kʰalkós/ belegt) für „Kupfer“.
Bereits einige Jahre vor seiner Bestimmung wurde das fälschlich als Malachit etikettierte Mineral aus „Hinojosa de Cordova en Andalucia“ in der Sammlung der Freiberger Akademie aufbewahrt. August Breithaupt vermutete jedoch, dass es sich hierbei um eine bisher unbekannte Mineralart handelte und übergab die Probe 1849 Franz Wilhelm Fritzsche zur Analyse. Dieser ermittelte für das Mineral die nötige Zusammensetzung von je sechs Teilen Kupferoxyd (31,58 %) und Kalkerde (21,41 %), zwei Teilen Arseniksäure (30,57 %) ein Teil Phosphorsäure (9,47 %) und fünf Teilen Wasser (5,97 %).<ref name="BreithauptFritzsche" />
Als genaue Typlokalität gilt heute die „Mina Don Bonete“ bei Hinojosa del Duque in der spanischen Provinz Córdoba (Andalusien).<ref name="Typlokalität" />
Da der Konichalcit bereits lange vor der 1958 gegründeten International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und der Konichalcit als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral bezeichnet.<ref name="IMA-Liste" /> Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Konichalcit ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) lautet „Con“.<ref name="Warr" />
Das Typmaterial des Minerals wird in der Mineralogischen Sammlung der Technischen Universität Bergakademie Freiberg (TU-BA) unter der Inventarnummer 21297 aufbewahrt.<ref name="Typmineralkatalog-Deutschland" /><ref name="IMA-Typmaterialkatalog" />
Klassifikation
Bereits in der veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Konichalcit zur Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort zur Abteilung der „Wasserfreien Phosphate mit fremden Anionen“, wo er zusammen mit Adelit, Austinit, Cobaltaustinit, Duftit, Gabrielsonit, Gottlobit, Nickelaustinit und Tangeit die „Adelitgruppe“ mit der System-Nr. VII/B.11b bildete.
Die von der International Mineralogical Association (IMA) zuletzt 2009 aktualisierte<ref name="IMA-Liste-2009" /> 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Konichalcit ebenfalls in die Abteilung der „Phosphate usw. mit zusätzlichen Anionen; ohne H2O“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach der relativen Größe der beteiligten Kationen und dem Stoffmengenverhältnis der zusätzlichen Anionen (OH usw.) zum Phosphat-, Arsenat- bzw. Vanadatkomplex RO4, so dass das Mineral entsprechend seiner Zusammensetzung in der Unterabteilung „Mit mittelgroßen und meist großen Kationen; (OH usw.) : RO4 = 1 : 1“ zu finden ist, wo es zusammen mit Adelit, Arsendescloizit, Austinit, Cobaltaustinit, Duftit, Gabrielsonit, Gottlobit, Nickelaustinit und Tangeit die „Adelitgruppe“ mit der System-Nr. 8.BH.35 bildet.
Auch die vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchliche Systematik der Minerale nach Dana ordnet den Konichalcit in die Klasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ und dort in die Abteilung der „Wasserfreien Phosphate etc., mit Hydroxyl oder Halogen“ ein. Hier ist er ebenfalls zusammen mit Adelit, Austinit, Duftit-Beta, Gabrielsonit, Tangeit, Nickelaustinit, Cobaltaustinit, Arsendescloizit und Gottlobit in der „Adelitgruppe“ mit der System-Nr. 41.05.01 innerhalb der Unterabteilung der „Wasserfreien Phosphate etc., mit Hydroxyl oder Halogen mit (AB)2(XO4)Zq“ zu finden.
Chemismus
In der idealen, chemisch reinen Zusammensetzung von Konichalcit (CaCu[OH|AsO4]<ref name="StrunzNickel" />) besteht das Mineral im Verhältnis aus je einem Teil Calcium (Ca), Kupfer (Cu), Arsen (As) und Wasserstoff (H) sowie 5 Teilen Sauerstoff (O). Dies entspricht einem Massenanteil (Gewichtsprozent) von 15,44 Gew.-% Ca, 24,48 Gew.-% Cu, 28,87 Gew.-% As, 0,39 Gew.-% H und 30,82 Gew.-% O<ref name="Mineralienatlas" /> oder in der Oxidform 21,61 Gew.-% Calciumoxid (CaO), 30,65 Gew.-% Kupfer(II)-oxid (CuO), 44,27 Gew.-% Arsen(V)-oxid (As2O5) und 3,47 Gew.-% H2O.<ref name="Handbookofmineralogy" />
Je nach Bildungsbedingungen und Stoffzufuhr können diese Idealwerte allerdings in geringem Umfang abweichen. Daneben können zusätzlich Fremdbeimengungen eingelagert sein. So wurde beim Typmaterial aus „Hinojosa de Córdoba“ eine Zusammensetzung von 21,36 Gew.-% CaO, 31,76 Gew.-% CuO, 30,68 Gew.-% As2O5 und 5,61 Gew.-% H2O sowie Beimengungen von 8,81 Gew.-% Phosphorpentoxid (P2O5) und 1,78 Gew.-% Vanadium(V)-oxid (V2O5) ermittelt.<ref name="Handbookofmineralogy" />
Chemisch ähnliche Proben aus der Higgins Mine bei Bisbee (Arizona) in den USA enthielten 21,6 Gew.-% CaO, 30,1 Gew.-% CuO, 42,6 Gew.-% As2O5 und einen ermittelten Wassergehalt von 3,6 Gew.-% H2O sowie Beimengungen von 1,4 Gew.-% P2O5 und 0.7 Gew.-% Zinkoxid (ZnO).<ref name="Handbookofmineralogy" />
Kristallstruktur
Konichalcit kristallisiert orthorhombisch in der Raumgruppe P212121 (Raumgruppen-Nr. 19) mit den Gitterparametern a = 7,39 Å, b = 9,22 Å und c = 5,83 Å sowie 4 Formeleinheiten pro Elementarzelle.<ref name="StrunzNickel" />
| Kristallstruktur von Konichalcit<ref name="QurashiBarnes" /> |
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| Farblegende: Vorlage:Farbe Ca Vorlage:Farbe Cu Vorlage:Farbe As Vorlage:Farbe O |
Modifikationen und Varietäten
- Eine bleihaltige Varietät des Konichalcit wird als Parabayldonit bezeichnet.<ref name="Lapis" />
Bildung und Fundorte
Konichalcit ist ein Sekundärmineral, das sich überwiegend in Kupfer-Lagerstätten bildet. Begleitminerale sind unter anderem Azurit, Austinit, Brochantit, Chenevixit, Jarosit, Klinoklas, Libethenit, Malachit und Olivenit sowie das eisen- und wasserhaltiges Mineralgemenge Limonit.<ref name="Handbookofmineralogy" />
Als relativ seltene Mineralbildung kann Konichalcit an verschiedenen Fundorten zum Teil zwar reichlich vorhanden sein, insgesamt ist er jedoch wenig verbreitet. Weltweit sind bisher rund 450 Vorkommen<ref name="Mindat-Anzahl" /> dokumentiert (Stand 2026). Außer an seiner Typlokalität in der „Mina Don Bonete“ bei Hinojosa del Duque sowie der ebenfalls in der Gemeinde El Guijo gelegenen Mina San Guillermo trat das Mineral noch in weiteren Gruben in der Provinz Córdoba auf wie in Belalcázar, Pozoblanco und Villanueva de Córdoba. Daneben fand sich Konichalcit noch in den andalusischen Provinzen Almería, Granada und Jaén. Weitere spanische Fundorte liegen in den Regionen Aragonien, Asturien, Extremadura, Kastilien und León, Katalonien, Murcia und Valencia.
In Deutschland kennt man das Mineral aus vielen Gruben, Halden und Steinbrüchen in Baden-Württemberg. Bekannt sind unter anderem Grube Clara bei Oberwolfach, Grube Silberbrünnle bei Haigerach, der Steinbruch Hechtsberg bei Hausach, die auch Typlokalität für den Hechtsbergit ist sowie Grube Anton im Heubachtal und Grube Gottesehre bei Urberg. Daneben fand sich Konichalcit noch bei Dörrmorsbach in Bayern, bei Reichenbach (Lautertal), Nieder-Beerbach, Altenmittlau, Weinbach und Bauhaus (Nentershausen) in Hessen, bei Bad Lauterberg im Harz und Sankt Andreasberg in Niedersachsen, bei Müsen und Hoffnungsthal (Rösrath) in Nordrhein-Westfalen, bei Imsbach und am Ettringer Bellerberg in Rheinland-Pfalz, in den Bergbaurevieren Annaberg-Buchholz und Schneeberg sowie im am Bergmannskopf und in der Grube Friedrichsglück im Ilm-Kreis und am Roten Berg bei Kamsdorf im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen.
In Österreich konnte Konichalcit bisher bei Pöllan (Gemeinde Paternion) in Kärnten, in Annaberg und am Kohlberg in Niederösterreich, bei Tweng in Salzburg, Waldstein (Gemeinde Deutschfeistritz) in der Steiermark sowie in der Umgebung von Reith im Alpbachtal und Bezirk Schwaz in Tirol entdeckt werden.
In der Schweiz kennt man das Mineral bisher nur vom Hochmättli im Kanton Glarus, aus der Grube Falotta bei Tinizong (Tinzen) im Kanton Graubünden und vom Six Blanc in der Gemeinde Orsières im Kanton Wallis.
Weitere Fundorte liegen unter anderem in Argentinien, Australien, Bulgarien, Chile, China, Frankreich, Griechenland, Iran, Irland, Italien, Japan, Kanada, Kasachstan, Kirgisistan, der Demokratischen Republik Kongo, Marokko, Mexiko, Namibia, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Sambia, Schweden, der Slowakei, Südafrika, Taiwan, Tschechien, Ungarn, Usbekistan, im Vereinigten Königreich (Wales) und den Vereinigten Staaten von Amerika (Arizona, Kalifornien, Nevada, New Mexico, Utah).<ref name="Fundorte" />
Verwendung
Konichalcit hat außer als Mineralprobe keinerlei wirtschaftliche Bedeutung.
Siehe auch
Literatur
- A. Breithaupt, F. W. Fritzsche: Bestimmung neuer Mineralien: Konichalcit. In: Annalen der Physik und Chemie. Band 77, 1849, S. 139–141 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat bei rruff.info ( vom 28. April 2024 im Internet Archive) [abgerufen am 10. Januar 2026]).
- C. F. Rammelsberg: Handwörterbuch des chemischen Theils der Mineralogie: Repertorium des chemischen Theils der Mineralogie. Verlag von C. G. Lüderitz, Berlin 1843, S. 120 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
Weblinks
- Konichalcit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung
- IMA Database of Mineral Properties – Conichalcite. In: rruff.net. RRUFF Project (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Conichalcite search results. In: rruff.net. Database of Raman spectroscopy, X-ray diffraction and chemistry of minerals (RRUFF) (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- American-Mineralogist-Crystal-Structure-Database – Conichalcite. In: rruff.net. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise
<references> <ref name="BreithauptFritzsche"> A. Breithaupt, F. W. Fritzsche: Bestimmung neuer Mineralien: Konichalcit. In: Annalen der Physik und Chemie. Band 77, 1849, S. 139–141 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat bei rruff.info ( vom 28. April 2024 im Internet Archive) [abgerufen am 10. Januar 2026]). </ref> <ref name="Handbookofmineralogy"> Conichalcite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (handbookofmineralogy.org [PDF; 65 kB; abgerufen am 10. Januar 2026]). </ref> <ref name="Fundorte"> Fundortliste für Konichalcit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 10. Januar 2026. </ref> <ref name="IMA-Liste"> Vorlage:IMA-Liste </ref> <ref name="IMA-Liste-2009"> Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="IMA-Typmaterialkatalog"> Catalogue of Type Mineral Specimens – C. (PDF 312 kB) Commission on Museums (IMA), 9. Februar 2021, abgerufen am 10. Januar 2026 (Gesamtkatalog der IMA). </ref> <ref name="Klockmann"> </ref> <ref name="KorbelNovak"> </ref> <ref name="Lapis"> </ref> <ref name="Mindat"> Conichalcite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 10. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Mindat-Anzahl"> Conichalcite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 10. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Mineralienatlas"> Konichalcit. In: Mineralienatlas Lexikon. Geolitho Stiftung, abgerufen am 10. Januar 2026. </ref> <ref name="QurashiBarnes"> </ref> <ref name="StrunzNickel"> </ref> <ref name="Typlokalität"> Typlokalität für Konichalcit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 10. Januar 2026. </ref> <ref name="Typmineralkatalog-Deutschland"> A. Matthies: Typmineralkatalog – Konichalcit. Mineralogisches Museum der Universität Hamburg, 5. August 2024, abgerufen am 10. Januar 2026. </ref> <ref name="Warr"> </ref> <ref name="Webmineral"> David Barthelmy: Conichalcite Mineral Data. In: webmineral.com. Abgerufen am 10. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>