Zum Inhalt springen

Hillel (Organisation)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 20:08 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Hillel, benannt nach dem jüdischen Schriftgelehrten Hillel, ist nach eigenen Angaben die weltweit größte jüdisch-universitäre Studentenorganisation. Sie wurde im Jahre 1923 an der Universität von Illinois mit dem Ziel gegründet, das jüdische Leben ihrer Mitglieder zu bereichern, um die Basis für eine etwaige „Rück-Bereicherung“ des Judentums weltweit durch jene Geförderten zu schaffen.

Hillel ist vornehmlich in Nordamerika, Osteuropa und Israel aktiv. In Deutschland wurde 2012 der erste Hillel Hub in Heidelberg eröffnet.<ref>Veronique Brüggemann: Offen für alle Strömungen, Jüdische Allgemeine online, 9. Mai 2013.</ref> Seit 2014 kooperiert Hillel International offiziell mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk, um in Deutschland, Österreich und der Schweiz sogenannte Hillel Hubs als Standorte jüdischen Studentenlebens aufzubauen. Neben Berlin, Hamburg, Frankfurt und München existieren diese Hubs auch in kleineren Städten wie Münster oder Heidelberg.<ref>Philipp Peyman Engel: »Es gibt viele Schnittmengen«, Jüdische Allgemeine online, 11. Dezember 2014.</ref><ref>Iva Quint: @1@2Vorlage:Toter Link/www.hillel.orgGerman Student Delegation Attends Hillel Institute (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, hillel.org, 5. August 2014 (englisch).</ref> In den Hubs werden religiöse, kulturelle und soziale Veranstaltungen für jüdische Studenten und Hochschulangehörige organisiert. Die Alfred Landecker Foundation unterstützt das Hillel Leadership and Empowerment Program.<ref>Hillel Leadership and Empowerment Program</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />