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Die Unschuld der Molly

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1988
Länge 102 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Peter Bogdanovich
Drehbuch Max Dickens,
M.A. Stewart
Produktion Peter Bogdanovich,
William Peiffer,
Peggy Robertson,
George Morfogen
Musik Phil Marshall
Kamera Dante Spinotti
Schnitt Richard Fields,
Ronald Krehel
Besetzung

Die Unschuld der Molly (Alternativtitel: Alles wegen Molly!, Molly und der Unglücksrabe, Für Molly durch die Hölle; Originaltitel: Illegally Yours) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Peter Bogdanovich aus dem Jahr 1988.

Handlung

Richard Dice wird zum Geschworenen berufen. Er wird im Strafprozess gegen Molly Gilbert eingesetzt, in die er in der Schulzeit verliebt war. Dice lügt vor Gericht, dass er sie nicht kennt.

Bereits während des ersten Verhandlungstags erkennt Dice, dass mehrere Ganoven hinter Molly her sind. Jedoch erkennt er zunächst nicht, welche Rolle seine Jugendliebe in dem Mordfall spielt. Dice ermittelt auf eigene Faust. Eine Musikkassette, auf der ein am Mord beteiligter Gespräche als Beweismittel aufgenommen hat, geriet durch Zufall in die Hand von Molly. Kurze Zeit später kam diese Kassette aber auch wieder aus dem Besitz Mollys und landet letztlich in der Hand des Geschworenen Dice, der damit die Unschuld Mollys an dem Komplott beweisen kann und zugleich die tatsächlichen Mörder überführt.

Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei als „Hommage an die Screwball-Komödien“ konzipiert. Er „mißlingt, weil die Story sich in ihren eigenen Wirrungen verzettelt“. Die „unsichere Regie“ verwechsle „Slapstick mit Klamauk“ und „Wortwitz mit Geschwätzigkeit“.<ref>Die Unschuld der Molly. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 12. Juni 2007.</ref>

David Nusair schrieb auf Reel Film Reviews, der Film sei mit einem „frenetischen“, „hirnverbrannten“ („madcap“) Stil „durchtränkt“, der an die Screwball-Komödien der 1930er Jahre erinnern solle. Er sei nicht einmal annähernd lustig. Die Darstellung von Rob Lowe wirke „ermüdend“ und „anstößig“. Es sei verblüffend, wie schlecht der Film „trotz der Talente auf beiden Seiten der Kamera“ sei.<ref>Kritik von David Nusair, abgerufen am 12. Juni 2007</ref>

Hintergrund

Der Film wurde in Florida gedreht.<ref>Filming locations für Illegally Yours, abgerufen am 12. Juni 2007</ref> Er spielte in den Kinos der USA ca. 259 Tsd. US-Dollar ein.<ref>Box office / business für Illegally Yours, abgerufen am 12. Juni 2007</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang The Great Professional: Howard Hawks | Bewegliche Ziele | Voyage to the Planet of Prehistoric Women | Directed by John Ford | Die letzte Vorstellung | Is’ was, Doc? | Paper Moon | Daisy Miller | At Long Last Love | Nickelodeon | Saint Jack | Sie haben alle gelacht | Die Maske | Die Unschuld der Molly | Texasville | Noises Off! – Der nackte Wahnsinn | The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben | NY – Streets of Death | Ich bin Du, und Du bist ich | The Cat’s Meow | The Mystery of Natalie Wood | Tom Petty and the Heartbreakers: Running Down a Dream | Broadway Therapy | The Great Buster Vorlage:Klappleiste/Ende