Zygoballus sexpunctatus
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| Zygoballus sexpunctatus | ||||||||||||
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| Datei:Zygoballus sexpunctatus Kaldari 01.jpg
Zygoballus sexpunctatus, Männchen | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Zygoballus sexpunctatus | ||||||||||||
| (Hentz, 1845) |
Zygoballus sexpunctatus ist eine Art der Springspinnen, deren Verbreitungsgebiet auf die östlichen Vereinigten Staaten von Amerika beschränkt ist.
Beschreibung
Adulte Weibchen von Z. sexpunctatus sind zwischen 3,5 und 4,5 mm lang, während die Männchen zwischen 3 und 3,5 mm lang werden.<ref name="howell"/> Das Prosoma ist kupferfarben rotbraun bis schwarz mit zahlreichen weißen Schuppen auf dem Clypeus.<ref name="howell"/><ref name="iowa"/> Von oben betrachtet erscheint der Cephalothorax etwa viereckig.<ref name="peckham"/> Die Cheliceren der Männchen sind stark vergrößert und schräg orientiert, wobei jede Chelicere mit einem prominenten inneren Zahn und einer langen, gebogenen Klaue ausgestattet ist.<ref name="hentz"/> Die hinteren Augen liegen erhöht, der Thorax fällt hinter dem Kopf steil ab.<ref name="howell"/><ref name="comstock"/> Das Opisthosoma ist dunkelbraun bis schwarz mit einem weißen basalen Band und zwei weißen Querstreifen. Diese sind in der Regel unterbrochen und bilden die sechs namensgebenden Flecken der Art. Einige oder alle Flecken können jedoch auch fehlen.<ref name="comstock"/> Die Beine sind rötlich-braun, wobei das Femur des Vorderbeins dunkler und vergrößert ist.<ref name="comstock"/><ref name="iowa"/>
Z. sexpunctatus ähnelt der Art Zygoballus rufipes, mit der sie in Teilen des Verbreitungsgebiets sympatrisch vorkommt. Das Männchen kann von Z. rufipes aufgrund des großen, aus weißen Schuppen bestehenden Fleckens am Anfang des abfallenden Brustabschnitts unterschieden werden, außerdem besitzt es eine Längsspaltung auf dem Bulbus des Pedipalpus.<ref name="comstock"/> Die Weibchen unterscheiden sich in der Form der Epigyne.
Verbreitung und Lebensraum
Das Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich von New Jersey bis Florida und im Westen bis Texas,<ref name="howell"/> wobei sie am häufigsten in den südlicheren Staaten gefunden wird.<ref Name="comstock"/> Sie lebt gewöhnlich in der Krautschicht der gemäßigten Laubwälder.<ref name="gibson"/>
Entwicklung
Die Jungspinnen von Z. sexpunctatus schlüpfen im Hochsommer aus den Eikokons. Die Spinnen überwintern als Jugendform und erlangen die Geschlechtsreife in der Regel im April bis Mai.<ref name="gibson"/>
Systematik
Die Erstbeschreibung der Art erfolgte durch den Entomologen Nicholas Marcellus Hentz im Jahr 1845 als Attus sexpunctatus.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The World Spider Catalog, Version 10.0.] American Museum of Natural History, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. März 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 1888 wurde Zygoballus als eigene Gattung beschrieben und George und Elizabeth Peckham ordneten diese Art als Zygoballus sexpunctatus ein.<ref name="peckham"/> Die Gattung Zygoballus wird heute der Unterfamilie Dendryphantinae innerhalb der Springspinnen (Salticidae) zugeordnet.
Weblinks
- Zygoballus sexpunctatus im World Spider Catalog
- Zygoballus sexpunctatus in der Nearctic Spider Database
- Zygoballus sexpunctatus auf Bugguide.net
- Zygoballus sexpunctatus in Salticidae: Diagnostic Drawings Library
- Verhalten von Zygoballus sexpunctatus-Spinnen (video)
- Interaktionen von männlichen und weiblichen Zygoballus sexpunctatus-Spinnen (video)
Einzelnachweise
<references> <ref name="comstock">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> <ref name="iowa">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> <ref name="howell">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> <ref name="hentz">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> <ref name="gibson">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> <ref name="peckham">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> </references>