Zossen (Berga-Wünschendorf)
Zossen Stadt Berga-Wünschendorf
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(99)&title=Zossen 50° 48′ N, 12° 4′ O
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| Höhe: | 247 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 2,07 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Zossen, Stadt Berga-Wünschendorf. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2025.</ref> | |||||
| Einwohner: | 99 (31. Dez. 2012)<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (8/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 30. September 2022.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 48 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1950 | |||||
| Eingemeindet nach: | Wünschendorf/Elster | |||||
| Postleitzahl: | 07980 | |||||
| Vorwahl: | 036603 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Zossen ist eine Ortslage im Ortsteil Wünschendorf der Stadt Berga-Wünschendorf im Landkreis Greiz in Thüringen.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 160 kB) § 3. In: Webauftritt. Stadt Berga-Wünschendorf, abgerufen im Dezember 2025.</ref>
Geografie
Zossen liegt an der Bundesstraße 92 von Greiz nach Gera westlich der Weißen Elster in einem kupierten Gelände der westlichen Elsteraue. Zudem führt durch die Gemarkung die Bahnstrecke Gera-Greiz-Weischlitz.
Geschichte
Am 4. Oktober 1209 wurde Zossen erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 326.</ref> Seit dem 1. Juli 1950 gehört der Ort zu Wünschendorf/Elster.<ref>Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt.</ref> Mit Wünschendorf kam der Ort am 1. Januar 2024 zur Stadt Berga-Wünschendorf.
In Zossen bestand eine LPG. Nach einer Verlegung ihres Betriebssitzes nach Köckritz firmiert sie heute als Agrargenossenschaft Osterland.<ref>UGA-Geschäftsstelle (PR-Seite): Eigendarstellung der Agrargenossenschaft Osterland. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Januar 2019; abgerufen am 22. Juli 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Die Maschinen der ehemaligen Klostermühle Mildenfurth wurden von der LPG Zossen und der Agrargenossenschaft Osterland für die Mischfutterproduktion genutzt. Am 30. Oktober 1999 wurde die Produktion eingestellt. Zuvor waren die Anlagen noch modernisiert worden.<ref>Günter Steiniger: Mühlen im Weidatal. Verlag Rockstuhl, Bad-Langensalza 2010, ISBN 978-3-934748-59-0, S. 221 und 225.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Berga mit Albersdorf, Clodra mit Clodramühle, Dittersdorf, Eula, Großdraxdorf, Kleinkundorf, Markersdorf, Obergeißendorf, Pöltschen, Tschirma, Untergeißendorf, Wernsdorf, Wolfersdorf und Zickra (einschließlich Buchwald) | Wünschendorf mit Cronschwitz, Meilitz, Mildenfurth, Mosen, Pösneck, Untitz, Veitsberg, Zossen, Zschorta
Siehe auch: Geißendorf Vorlage:Klappleiste/Ende