}} border-color:#B9BEC4;; font-weight:bold;" | {{#if: Zerstörer 1936<ref>Die Daten im unteren Teil der Infobox gelten für das Typschiff Diether von Roeder bei seiner Indienststellung.</ref> | Zerstörer 1936<ref>Die Daten im unteren Teil der Infobox gelten für das Typschiff Diether von Roeder bei seiner Indienststellung.</ref> | {{#invoke:WLink|getArticleBase}} }}
{{#if: German destroyer Z39 underway off Boston on 12 September 1945.jpg |
Der Zerstörer 1936 war eine gegenüber dem Zerstörer 1934 verbesserte Klasse von Zerstörern der deutschen Kriegsmarine. Die Bezeichnung 1936 bezieht sich auf das Jahr der Auftragsvergabe, in dem die ersten Boote<ref>Die ehemalige Kriegsmarine bezeichnete alle Fahrzeuge bis einschließlich Zerstörergröße als Boote, ungeachtet der Tatsache, dass es sich meist um Schiffe handelte. Siehe Boot/Schiff.</ref> auf Kiel gelegt wurden. Insgesamt wurden sechs Einheiten des Grundentwurfes auf der zur Deschimag gehörenden Werft AG Weser in Bremen gebaut: Z 17 Diether von Roeder bis Z 22 Anton Schmitt. Die Stapelläufe fanden 1937 und 1938 statt.
Die Kriegsmarine entwickelte den ursprünglichen Entwurf immer weiter und vergab zwischen 1938 und 1943 Bauaufträge für insgesamt 28 Zerstörer der Unterklassen 1936 A (acht Einheiten), 1936 A (Mob) (zehn Einheiten), 1936 B (Mob) (fünf Einheiten) und 1936 C (fünf Einheiten) an die Deschimag und die Germaniawerft in Kiel. 18 Boote konnten in Dienst gestellt werden, der Bau von drei Zerstörern (Z 45 bis Z 47) wurde abgebrochen, ein weiterer (Z 44) kurz vor seiner Indienststellung durch Fliegerbomben versenkt. Die Bauaufträge für Z 40 bis Z 42 wurden zurückgezogen und mit dem Bau von Z 48 bis Z 50 wurde nicht mehr begonnen. Von allen Varianten des Zerstörers 1936 wurden 28 gebaut und 25 fertiggestellt, 24 kamen tatsächlich in den Dienst.<ref>Gröner: Die deutschen Kriegsschiffe. S. 94–97.</ref>
Entwurf und Umbauten
Der Zerstörer 1934 erwies sich auf Grund seines hohen Toppgewichts als instabil. Daher wurden beim Zerstörer 1936 die Aufbauten verkleinert. Das Antriebssystem war identisch, allerdings wurden nun weniger hohe Drücke bei den Hochdruckkesseln verwendet, und es stand mehr Platz für die Antriebsanlage zur Verfügung. Stärkere Dieselgeneratoren sorgten zudem für mehr Leistung und somit eine verbesserte Technikausrüstung, ein größerer Bunkerinhalt für höhere Reichweite. Die Verdrängung war mit 2.250 Tonnen bei leerem Schiff und 3.470 Tonnen bei voller einsatzmäßiger Ausrüstung größer als die des Zerstörers 1934. Die Bewaffnung blieb weitgehend gleich. Einzig das Radar und das Echolot wurden verbessert.
Nach 1940 war nur noch ein Boot der Klasse, die Z 20 Karl Galster, übrig geblieben, bei dem 1942 einige Modifikationen durchgeführt wurde. So wurde der Mast auf dem achterenDeckshaus (das u. a. die Munitionsumladekammer für die hinteren Geschütze enthielt) an die Vorderkante des Aufbaus verlegt, um Platz für eine 2-cm-Vierlings-Flak zu schaffen. Die Fla-Bewaffnung wurde dadurch und durch andere Modifikationen erheblich verstärkt. Ende 1944 erhielt das Boot ein Startgerät mit Feuerleit-Radar für eine Batterie von 8,6-cm-Raketen.
Bei Beginn des Unternehmens Weserübung lag die Karl Galster in der Werft. Die anderen fünf Boote der Klasse nahmen, unter der Führung von KommodoreFriedrich Bonte, an der Besetzung des Erzhafens Narvik im April 1940 teil und gingen im weiteren Verlauf verloren. Am 9. April 1940 besetzten die deutschen Truppen den Hafen. Dabei wurden die beiden alten KüstenpanzerschiffeEidsvold und Norge durch Torpedotreffer versenkt. Die britische Royal Navy unternahm am nächsten Morgen einen Gegenangriff, bei dem die Zerstörer Hardy und Hunter verlorengingen, während auf deutscher Seite die Z 21 Wilhelm Heidkamp und die Anton Schmitt nach mehreren Artillerie- und Torpedotreffern sanken.
Drei Tage später, am 13. April, griff ein wesentlich stärkerer britischer Verband an, bestehend aus dem SchlachtschiffWarspite und neun Zerstörern. Dem Zerstörer Eskimo wurde durch einen Torpedo das Vorschiff weggeschossen, während die Diether von Roeder ihre restliche Munition verbrauchte. Um eine versuchte Kaperung durch britische Einheiten zu verhindern, wurde das Boot bei dem Versuch, einen längsseits gehenden britischen Zerstörer mit in die Luft zu sprengen, durch Wasserbomben selbstversenkt. Während des zweiten Gefechts zog sich die Z 18 Hans Lüdemann, die keine Munition mehr hatte, in den Rombjaksfjord zurück, lief auf einen Felsen und musste ebenfalls selbstversenkt werden. Die Z 19 Hermann Künne geriet bei einem Torpedoausweichmanöver auf Grund. Nachdem der Zerstörer seine Munition verschossen hatte, wurde er aufgegeben und gesprengt. Dabei brach das Achterschiff ab, schwamm wieder auf und trieb noch einige Zeit an der Untergangsstelle.
Die Karl Galster evakuierte gegen Kriegsende Flüchtlinge über die Ostsee. Nach der Kapitulation wurde das Boot der Sowjetunion als Kriegsbeute zugesprochen. Dort stand es als Protschny (Прочный) bis Mitte der 1950er-Jahre im Dienst, bis es vermutlich 1956 verschrottet wurde.
Der Zerstörer 1936 A ähnelte dem Zerstörer 1936 weitgehend, war aber bei gleichem Tiefgang länger und breiter. So wurde eine Verdrängung von bis zu 3.753 Tonnen erreicht. Der Bunkerinhalt wurde auf 820 Tonnen vergrößert. Eine weitere Änderung betraf die Hauptbewaffnung: Statt fünf 12,7-cm-Einzellafetten waren nun drei Einzellafetten sowie eine Doppellafette mit je 15 cm vorgesehen. Auf Grund von Lieferverzögerungen beim Geschützhersteller Rheinmetall-Borsig wurden die Boote aber nicht mit Doppellafette, sondern mit vier 15-cm-Einzellafetten in Dienst gestellt. Bei manchen Booten (Z 23, Z 24, Z 25) wurde der Doppelturm später nachgerüstet.<ref name=":2">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Die 45 kg schweren 15-cm-Granaten wurden per Hand geladen, was die Feuergeschwindigkeit gegenüber dem 12,7-cm-Geschütz erheblich verringerte und bei länger andauernden Gefechten die physischen Möglichkeiten des Ladepersonals schnell an dessen Grenzen brachte. Eine weitere Änderung war die Namensgebung: die Boote erhielten nur noch Nummern (Z 23 bis Z 30), aber keine Namen mehr. Alle acht Einheiten baute ebenfalls die AG Weser in Bremen. Die gesamte Bauserie aus Zerstörer 1936 A und dem nachfolgenden, nur geringfügig abgeänderten Mobilmachungstyp Zerstörer 1936 A (Mob) wurde zur Erinnerung an die Schlacht um Narvik auch Narvik-Klasse genannt.
Einsätze
Alle Zerstörer dieser Bauart bildeten die 8. Zerstörerflottille. Bis zum März 1941 waren nur die ersten drei Einheiten bereit, den Schweren KreuzerAdmiral Hipper nach Norwegen zu geleiten. Das schlechte Wetter zeigte die Schwächen des Entwurfs, selbst ohne den Doppelturm.
Der zweite Einsatz, der erste richtige Kampfeinsatz, fand durch Z 24, Z 25 und Z 26 gegen den NordmeergeleitzugPQ 13 am 29. März 1942 statt. Die Zerstörer-Gruppe versenkte ein Handelsschiff, bevor die Eskorte aufmerksam wurde. Der britische Leichte KreuzerTrinidad griff an und beschoss Z 26. Dieser trug erhebliche Schäden davon, sodass er zu sinken begann und evakuiert werden musste. Z 24 und Z 25 konnten nur 88 Mann der Besatzung retten. Bei dem Versuch, den verlassenen Zerstörer durch einen Fangschuss zu versenken, geriet die Trinidad ins Visier von Z 25, der einen Torpedo abschoss. Die Trinidad bemerkte den Torpedo und leitete ein Ausweichmanöver ein, so dass der Torpedo knapp vorbeiging. Zu ihrem Unglück war aber der zuvor von ihr auf Z 26 abgeschossene Torpedo ein Kreisläufer. Durch ihr Ausweichmanöver geriet die Trinidad in dessen Bahn, wurde vom eigenen Torpedo getroffen, und musste nach Murmansk zurückkehren. Am 14. Mai 1942 wurde die Trinidad beim Versuch, nach Großbritannien zurückzukehren, durch deutsche Fliegerbomben versenkt.
Der nächste Kampfeinsatz fand am 1. und 2. Mai 1942 statt, als Z 24 und Z 25, zusammen mit Z 7 Hermann Schoemann von Kirkenes aus den britischen Leichten Kreuzer Edinburgh angriffen, der am 30. April von U 456 zwei Torpedotreffer erhalten hatte und mit geringer Fahrt und erheblicher Schlagseite nach Murmansk zurückzukehren versuchte. Zuvor griffen die drei Boote mehrfach den Geleitzug QP 11 an, ohne allerdings wegen der wirksamen Konvoisicherung mehr als nur ein sowjetisches Schiff versenken zu können. Bei dem am Morgen des 2. Mai erfolgenden Angriff auf die Edinburgh erlitt das Führerboot Hermann Schoemann schwere Artillerietreffer der Edinburgh in die Turbinenräume, die voll Wasser liefen. Das fahruntüchtige Boot musste aufgegeben und gesprengt werden. Dazu ging mitten im Gefecht Z 24 längsseits, während Z 25 einen Rauchschleier legte, der das Manöver verbarg. Die überlebenden Besatzungsmitglieder der Hermann Schoemann ließen bei ihrem Umsteigen auf Z 24 mehrere Wasserbomben mit ausgelösten Zeitzündern an Bord ihres Bootes zurück, die wenige Minuten später zündeten und es zerstörten. Die beiden anderen Boote beschädigten die Edinburgh so stark, dass sie nur 20 Minuten nach der Hermann Schoemann ebenfalls sank.
Z 23, Z 24 und Z 25 wurden im März 1943 an die französische Küste verlegt und mit der Sicherung von Blockadebrechern und U-Booten im Golf von Biskaya beauftragt. Z 24 und Z 25 nahmen am 14. Juni 1943 die Überlebenden von U 564 auf.<ref name=":0">Paul Kemp: Die deutschen und österreichischen U-Bootverluste in beiden Weltkriegen. Urbes, München 1998, ISBN 3-924896-43-7, S. 129.</ref> Im November stieß Z 27 zu ihnen, der aber schon im Dezember von den britischen Leichten Kreuzern Glasgow und Enterprise bei dem Versuch, den Blockadebrecher Alsterufer einzubringen, versenkt wurde. Die FlottentorpedobooteT 25 und T 26 wurden bei diesem Gefecht ebenfalls versenkt.
Im Gefecht mit dem (mit polnischer Besatzung fahrenden) Zerstörer Tartar und den polnischen Zerstörern Błyskawica und Piorun, den kanadischen Zerstörern Huron und Haida, sowie den britischen Zerstörern Eskimo, Ashanti und Javelin am 8. Juni 1944 wurde Z 24 schwer beschädigt. Drei der vier 15-cm-Lafetten fielen aus, nur wenige Flak-Waffen waren noch einsatzbereit, die Torpedorohre waren ausgefallen, und der Zerstörer schleppte sich mit Schlagseite in Richtung Heimatbasis. Er wurde jedoch am 25. August in der Gironde versenkt. Z 23 wurde durch Bombentreffer am 21. August 1944 in La Pallice so schwer beschädigt, dass das Boot am 31. August außer Dienst gestellt werden musste.
Auch einige Zerstörer dieser Unterklasse evakuierten Flüchtlinge aus Ostpreußen. Dabei wurde Z 28 am 6. März 1945 auf der Reede vor Saßnitz von britischen Fliegerbomben versenkt.<ref name=":1">Erich Gröner: Die Schiffe der deutschen Kriegsmarine und Luftwaffe 1939–1945 und ihr Verbleib. 8. Auflage, J. F. Lehmanns Verlag, München 1976, S. 17.</ref> Am Kriegsende blieben nur drei Boote der Klasse übrig. Z 25 stand nach dem Krieg als Hoche bis 1958 in der französischen Marine im Dienst. Z 29 wurde zunächst von den USA erbeutet und in Bremerhaven ausgeschlachtet, später dann zusammen mit dem Leichten Kreuzer Leipzig von der Royal Navy nach dem Kriegsende zu Ausbildungszwecken als Ziel benutzt und am 16. Dezember 1946 im Skagerrak versenkt. Z 30 war nicht mehr einsatzfähig und wurde 1948 in Großbritannien verschrottet.
im Februar 1946 als britische Kriegsbeute nach Rosyth geschleppt, 1948 als Versuchsschiff für Unterwasserexplosionen benutzt, danach versenkt
Unterklasse Zerstörer 1936 A (Mob)
Im Gegensatz zum Zerstörer 1936 A wurde der Zerstörer 1936 A (Mob) nicht mit vier Einzellafetten, sondern mit einer 15-cm-Doppellafette auf der Back sowie drei Einzellafetten in Dienst gestellt.<ref name=":2" /> Einzige Ausnahme war Z 31, bei dem der Doppelturm erst später nachgerüstet wurde. Das hohe Gewicht des Doppelturms hatte ein starkes Eintauchen des Vorschiffs im Seegang zur Folge, was bei hoher Geschwindigkeit in rauer See große Wassermengen auf dem Deck zur Folge haben konnte. Außerdem waren die Türme nicht wasserdicht, was häufige Kurzschlüsse nach sich zog. Die lange Wartezeit bis zur Auslieferung des Doppelturmes verzögerte den Einsatz und wurde gleichzeitig für den Einbau modernerer Ausrüstung und verbesserter Fla-Bewaffnung genutzt.
nach dem Krieg zuerst nach Großbritannien, dann nach Frankreich überführt, im Februar 1946 als Marceau in Dienst gestellt, 1958 zum Abbruch verkauft und 1962/63 abgewrackt
im August 1945 Übergabe an die United States Navy, als DD-939 für Erprobungen eingesetzt, 1947 an die Marine Nationale übergeben, bis 1953 Ersatzteilspender für die noch in Dienst stehenden, ehemals deutschen Zerstörer, 1964 abgewrackt
Unterklasse Zerstörer 1936 B (Mob)
Auf Grund der schlechten Seetüchtigkeit der Zerstörer 1936 A und Zerstörer 1936 A (Mob) und vor allem wegen der geringeren Feuergeschwindigkeit der 15-cm-Kanone kehrte die Kriegsmarine mit dem Zerstörer 1936 B (Mob) zurück zur ursprünglichen 12,7-cm-Hauptbewaffnung des Zerstörers 1936.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
bei Kriegsende fast fertiggestellt, 1946 in der Werft abgewrackt
Unterklasse Zerstörer 1936 C
Bald nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde klar, dass die Schiffe des Typs 1936 eine ungenügende Flugabwehrbewaffnung besaßen. Da die Anzahl der bereits installierten leichten Flugabwehrgeschütze nicht mehr erhöht werden konnte, kam man zu der Überlegung, eine kombinierte Bewaffnung aus Hauptgeschütz und Flugabwehr zu verwenden. 1941 wurde die 12,8-cm-Flak 40 in einer Doppellafette als neue Bewaffnung für den Zerstörer vorgeschlagen, die sowohl die bisherige Hauptbewaffnung ersetzen als auch als zusätzliche FlaK-Bewaffnung einsetzbar sein sollte. Der Rest des Schiffs basierte auf dem Typ 1936 B, ohne weitere Änderungen.
Zwei dieser Schiffe wurden 1942 bei Deschimag in Bremen in Auftrag gegeben (Z 46 und Z 47). Zwar wurden die Bauarbeiten auch begonnen, allerdings liefen sie vor allem aufgrund von Kupfermangel nur schleppend voran. Zusätzlich erschwerten Bombenangriffe die Bauarbeiten und beide Schiffe wurden mehrfach beschädigt. Letztendlich wurden die Bauarbeiten 1944 komplett gestoppt und die beiden Schiffe 1945 abgewrackt. Drei weitere Boote waren 1943 in Auftrag gegeben worden. Die Bauarbeiten an diesen wurden aber nie begonnen.
Erich Gröner: Die Schiffe der deutschen Kriegsmarine und Luftwaffe 1939–1945 und ihr Verbleib. 8. Auflage, J.F. Lehmanns Verlag, München 1976, ISBN 3-469-00297-5.
Gerhard Koop, Klaus-Peter Schmolke: Schiffsklassen und Schiffstypen der deutschen Marine. Band 6: Die deutschen Zerstörer 1935–1945. Bernard & Graefe Verlag, Bonn 1995, ISBN 3-7637-5940-9.
Mike J. Whitley: Zerstörer im Zweiten Weltkrieg. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01426-2.
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