Zum Inhalt springen

Zeitschrift für Theologie und Gemeinde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zeitschrift für Theologie und Gemeinde

[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]

Beschreibung Theologische Fachzeitschrift
Sprache Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Erstausgabe 1996
Erscheinungsweise 1-mal jährlich
Weblink www.gftp.de/zthg.html
ISSN (Print)
Datei:ZThG bis 2024.jpg
Zeitschrift für Theologie und Gemeinde. Band 1–29 (1996–2024) in einer Bibliothek

Die Zeitschrift für Theologie und Gemeinde (kurz ZThG) ist eine von der Gesellschaft für Freikirchliche Theologie und Publizistik (GFTP e.V.) herausgegebene theologische Fachzeitschrift, die seit 1996 einmal jährlich mit einem Umfang von ca. 320 Seiten erscheint.<ref>Demnach entspricht der Jahrgang 19 dem Jahr 2014.</ref>

Autoren und Schriftleiter

In der ZThG veröffentlichen überwiegend freikirchliche Autoren wissenschaftliche Beiträgen und theologische Überzeugungen, aber auch Theologen aus anderen Kirchen können darin publizieren. Das Motto der ZThG lautet: „Fides quaerens intellectum“ (Glaube, der nach Einsicht fragt<ref>Rochus Leonhardt: Grundinformation Dogmatik. 4. Auflage. UTB, Nr. 2214. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2009, ISBN 978-3-8252-2214-7, S. 466.</ref>). Es geht auf den Theologen und Philosophen Anselm von Canterbury zurück. „Glauben“ und „Verstehen“ gehören nach Ansicht des Herausgeberkreises eng zusammen.

Schriftleiter war von Beginn bis 2014 der früher baptistische Theologe Kim Strübind, der 2012 zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern übertrat. Herausgeber sind nun Andrea Strübind, Irmgard Stanullo, Olaf Lange und Wolfgang Pfeiffer.

Weblinks

Einzelnachweise und Anmerkungen

<references />